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  • Rollstuhlfahrer (66) von Teenager-Trio ausgeraubt
    Am 01.09.2026 gegen 17:00 Uhr wurde ein 66-jähriger Rollstuhlfahrer im Schönauer Park in Leipzig-Schönau von drei unbekannten Jugendlichen angesprochen. Als er sich weigerte, ihnen Zigaretten und Bargeld auszuhändigen, trat einer der Teenager gegen den Rollstuhl. Mehr...
    Am 01.09.2026 gegen 17:00 Uhr wurde ein 66-jähriger Rollstuhlfahrer im Schönauer Park in Leipzig-Schönau von drei unbekannten Jugendlichen angesprochen. Als er sich weigerte, ihnen Zigaretten und Bargeld auszuhändigen, trat einer der Teenager gegen den Rollstuhl. Aus Furcht übergab der Rentner seine Geldbörse, aus der die Täter mehrere hundert Euro entnahmen. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Zwei der Täter werden wie folgt beschrieben: Die erste Person ist circa 15 bis 17 Jahre alt, circa 1,65 bis 1,70 Meter groß, hat einen Drei-Tage-Bart, eine kräftige Statur und schwarze kurze Haare. Sie trug eine karierte Stoffjacke und eine blaue Jeans. Die zweite Person ist ebenfalls circa 15 bis 17 Jahre alt und circa 1,65 bis 1,70 Meter groß, hat keinen Bart, lediglich einen Flaum am Kinn, eine schlanke Statur und schwarze, kurze Haare. Sie trug eine dunkelgraue Jogginghose, blaue Turnschuhe und ein hellgraues Sweatshirt. Die Kriminalpolizei sucht dringend nach Zeugen. #Raubueberfall
  • Judo-Kämpfer nach Faustschlägen verletzt
    Am 06.09.2026 ermittelt die Polizei Leipzig wegen Körperverletzung gegen den Judo-Kämpfer Akaki Japaridze (24) vom JC Leipzig. Japaridze soll nach einem Bundesliga-Kampf gegen den TSV Abendsberg auf seinen Gegner Timo Cavaelius losgestürmt sein und ihn mit drei Fausthieben niedergestreckt haben. Mehr...
    Am 06.09.2026 ermittelt die Polizei Leipzig wegen Körperverletzung gegen den Judo-Kämpfer Akaki Japaridze (24) vom JC Leipzig. Japaridze soll nach einem Bundesliga-Kampf gegen den TSV Abendsberg auf seinen Gegner Timo Cavaelius losgestürmt sein und ihn mit drei Fausthieben niedergestreckt haben. Cavaelius erlitt einen doppelten Kieferbruch, der operativ mit zwei Platten fixiert werden musste. Der Geschädigte hat Strafantrag gestellt. Der Deutsche Judo-Bund kündigte sportliche Konsequenzen an, eine lange oder lebenslange Sperre ist möglich. #Koerperverletzung
  • Schläfer am Hauptbahnhof bestohlen
    Am 03.09.2026 in der Nacht zum Freitag schlief ein 44-jähriger Türke am Leipziger Hauptbahnhof auf einer Bank. Dabei fielen ihm vermutlich sein Mobiltelefon und sein Ausweisdokument zu Boden. Mehr...
    Am 03.09.2026 in der Nacht zum Freitag schlief ein 44-jähriger Türke am Leipziger Hauptbahnhof auf einer Bank. Dabei fielen ihm vermutlich sein Mobiltelefon und sein Ausweisdokument zu Boden. Ein 22-jähriger Syrer nutzte den unbeobachteten Moment und nahm die Gegenstände an sich. Als der Türke aufwachte und den Verlust bemerkte, verständigte er die Bundespolizei. Die Beamten sichteten die Videoaufzeichnungen, die die Tat vollständig zeigten, und konnten den Syrer noch am Hauptbahnhof mit dem Diebesgut feststellen. Die Gegenstände wurden sichergestellt und dem Geschädigten zurückgegeben. Bei der Rückgabe stellte der Türke fest, dass der Syrer die Gerätesprache auf Arabisch umgestellt hatte. Die Ermittlungen wegen Diebstahls dauern. #Diebstahl
  • Mutter nach Totschlag an Säugling verurteilt
    Am 02.09.2026 hat das Landgericht Leipzig eine 24-jährige Frau wegen Totschlags an ihrem sieben Monate alten Sohn Ben Elias zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und einer Woche verurteilt. Das Baby war durch massives Schütteln getötet worden; sein Kopf wurde mindestens 15 Mal mit erheblicher Gewalt vor- und zurückgeschleudert, was zu schweren Hirnverletzungen führte, an denen er einen Tag später im Krankenhaus starb. Mehr...
    Am 02.09.2026 hat das Landgericht Leipzig eine 24-jährige Frau wegen Totschlags an ihrem sieben Monate alten Sohn Ben Elias zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und einer Woche verurteilt. Das Baby war durch massives Schütteln getötet worden; sein Kopf wurde mindestens 15 Mal mit erheblicher Gewalt vor- und zurückgeschleudert, was zu schweren Hirnverletzungen führte, an denen er einen Tag später im Krankenhaus starb. Die Mutter, die zum Tatzeitpunkt allein mit dem Baby war, hatte die Vorwürfe zurückgewiesen, die Strafkammer folgte jedoch dem Strafantrag der Staatsanwaltschaft. In die Gesamtstrafe floss auch ein Strafbefehl wegen Fahrens ohne Versicherungsschutz ein. Die Verteidigung kündigte Revision an, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
  • Einbruch in Tankstelle in Großzschocher
    In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde in eine Tankstelle im Leipziger Stadtteil Großzschocher eingebrochen. Die unbekannten Täter schlugen gegen 2.10 Uhr eine Fensterscheibe an der Tankstelle in der Schönauer Straße ein und gelangten so ins Innere des Gebäudes. Mehr...
    In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde in eine Tankstelle im Leipziger Stadtteil Großzschocher eingebrochen. Die unbekannten Täter schlugen gegen 2.10 Uhr eine Fensterscheibe an der Tankstelle in der Schönauer Straße ein und gelangten so ins Innere des Gebäudes. Der sofort ausgelöste Alarm verschreckte die Täter, woraufhin sie flüchteten. Ob sie etwas stahlen, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei ermittelt wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls. Einsatzkräfte des Reviers Leipzig-Südwest suchten in der Nähe des Tatorts nach den Unbekannten, konnten sie aber nicht finden. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den möglichen Tatverdächtigen geben können. #Einbruch #Diebstahl
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  • Mutmaßlicher Fahrraddieb nach Flucht gestellt
    In der Nacht zum Montag, dem 31.08.2026, fiel einer Streife der Leipziger Bundespolizei ein 39-jähriger Mann auf, der sich wiederholt in den Bereichen der Fahrradabstellplätze aufhielt. Aufgrund seines auffälligen Verhaltens wurde er mittels Videotechnik beobachtet, wobei sich herausstellte, dass er offenbar die abgestellten Fahrräder nach einer günstigen Gelegenheit zum Diebstahl auskundschaftete. Mehr...
    In der Nacht zum Montag, dem 31.08.2026, fiel einer Streife der Leipziger Bundespolizei ein 39-jähriger Mann auf, der sich wiederholt in den Bereichen der Fahrradabstellplätze aufhielt. Aufgrund seines auffälligen Verhaltens wurde er mittels Videotechnik beobachtet, wobei sich herausstellte, dass er offenbar die abgestellten Fahrräder nach einer günstigen Gelegenheit zum Diebstahl auskundschaftete. Wenig später hantierte er an einem abgestellten Fahrrad, entfernte sich jedoch zunächst, als er die Beamten bemerkte. Kurze Zeit später kehrte er zurück, nahm ein Fahrrad an sich und flüchtete damit. Die Polizeistreife leitete Fahndungsmaßnahmen ein und konnte den 39-Jährigen im unmittelbaren Bahnhofsumfeld antreffen und kontrollieren. Während der Kontrolle ergriff er die Flucht, konnte jedoch an der Flucht gehindert werden. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen den deutschen Staatsangehörigen ein Haftbefehl unter anderem wegen Nötigung und Körperverletzung vorlag. Die Geldstrafe in Höhe von rund 3.400 Euro konnte er bezahlen, wodurch die Haftstrafe abgewandt wurde. Das mitgeführte Fahrrad wurde vorerst sichergestellt. Die Ermittlungen zum Verdacht des Fahrraddiebstahls dauern. #Koerperverletzung #Diebstahl
  • 19-Jähriger nach versuchtem Mord verurteilt
    Am 24.10.2025 gegen 10:00 Uhr attackierte Chabib C. (19) eine 42-jährige Frau in einem SB-Waschsalon in der Wolfgang-Heinze-Straße in Leipzig-Connewitz mit einer großen Glasscherbe und fügte ihr schwere Schnittverletzungen im Hals- und Kopfbereich zu. Zuvor hatte er die Frau bereits im Bus angesprochen und ihr trotz klarer Ablehnung weiterhin folgt. Mehr...
    Am 24.10.2025 gegen 10:00 Uhr attackierte Chabib C. (19) eine 42-jährige Frau in einem SB-Waschsalon in der Wolfgang-Heinze-Straße in Leipzig-Connewitz mit einer großen Glasscherbe und fügte ihr schwere Schnittverletzungen im Hals- und Kopfbereich zu. Zuvor hatte er die Frau bereits im Bus angesprochen und ihr trotz klarer Ablehnung weiterhin folgt. Ein couragierter Zeuge schritt ein, woraufhin der Täter flüchtete. Am 31.10.2025 wurde er in Cottbus festgenommen. Das Landgericht verurteilte ihn am 31.08.2026 zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren und ordnete die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung
  • Mordanklage nach Amokfahrt in Leipzig
    Am 28.08.2026 hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes in 85 Fällen gegen einen 33-jährigen Deutschen erhoben. Der Mann war Anfang Mai mit seinem Auto mehrere hundert Meter durch die Fußgängerzone in Leipzig gefahren und hatte dabei eine 63-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann getötet. Mehr...
    Am 28.08.2026 hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes in 85 Fällen gegen einen 33-jährigen Deutschen erhoben. Der Mann war Anfang Mai mit seinem Auto mehrere hundert Meter durch die Fußgängerzone in Leipzig gefahren und hatte dabei eine 63-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann getötet. Sechs Menschen zwischen 21 und 87 Jahren wurden verletzt, zwei davon schwer. Ein forensisch-psychiatrisches Gutachten ergab keine Hinweise auf eine eingeschränkte Schuldfähigkeit, daher wird die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik aufgehoben und ein Haftbefehl beantragt. Zudem wird dem Mann der schwere gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr in 91 Fällen vorgeworfen. Das Landgericht Leipzig muss über die Zulassung der Anklage entscheiden. #Mord
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