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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 10:00 Uhr griff ein 23-jähriger russischer Häftling in der Justizanstalt Stein zwei Justizwachebeamte an. Der als besonders gefährlich eingestufte Russe schlug ohne ersichtlichen Grund auf die Beamten ein. Ein 39-jähriger Beamter erlitt einen Faustschlag ins Gesicht, ein 44-jähriger eine Rippenprellung. Erst sechs Beamte und ein Taser konnten den Angreifer stoppen. Der Häftling war zuvor aus der Justizanstalt Innsbruck nach Krems verlegt worden, nachdem es dort bereits Probleme gegeben hatte. Vorige Woche attackierte er bereits eine Justizwachebeamtin. #KoerperverletzungAm 17.07.2026 gegen 10:00 Uhr griff ein 23-jähriger russischer Häftling in der Justizanstalt Stein zwei Justizwachebeamte an. Der als besonders gefährlich eingestufte Russe schlug ohne ersichtlichen Grund auf die Beamten ein. Ein 39-jähriger Beamter erlitt einen Faustschlag ins Gesicht, ein 44-jähriger eine Rippenprellung. Erst sechs Beamte und ein Taser konnten den Angreifer stoppen. Der Häftling war zuvor aus der Justizanstalt Innsbruck nach Krems verlegt worden, nachdem es dort bereits Probleme gegeben hatte. Vorige Woche attackierte er bereits eine Justizwachebeamtin. #Koerperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, den 17.03.2026, wurde ein 24-jähriger Arbeitsloser aus Krems von der Polizei gestellt, nachdem er im September des Vorjahres mit einem PS-starken Audi eine Verfolgungsjagd im Raum St. Pölten verursacht hatte. Der Mann war den Beamten aufgefallen, die bereits an der ursprünglichen Verfolgung beteiligt waren, als sie das Fahrzeug in Krems entdeckten. Der 24-Jährige gestand, das Auto im Jahr 2021 gekauft zu haben, ohne jemals einen Führerschein besessen zu haben. Um die teure Versicherung zu sparen, stahl er mehrere Kennzeichen und wechselte diese regelmäßig aus. Bei der Vernehmung gab er zu, das Fahrzeug seit 2021 illegal gelenkt zu haben und konnte die damalige Fluchtroute von Krems bis Herzogenburg exakt wiedergeben. Er hatte das Auto im Jahr 2021 gekauft, ohne jemals im Besitz eines Führerscheins gewesen zu sein.Am Dienstag, den 17.03.2026, wurde ein 24-jähriger Arbeitsloser aus Krems von der Polizei gestellt, nachdem er im September des Vorjahres mit einem PS-starken Audi eine Verfolgungsjagd im Raum St. Pölten verursacht hatte. Der Mann war den Beamten aufgefallen, die bereits an der ursprünglichen Verfolgung beteiligt waren, als sie das Fahrzeug in Krems entdeckten. Der 24-Jährige gestand, das Auto im Jahr 2021 gekauft zu haben, ohne jemals einen Führerschein besessen zu haben. Um die teure Versicherung zu sparen, stahl er mehrere Kennzeichen und wechselte diese regelmäßig aus. Bei der Vernehmung gab er zu, das Fahrzeug seit 2021 illegal gelenkt zu haben und konnte die damalige Fluchtroute von Krems bis Herzogenburg exakt wiedergeben. Er hatte das Auto im Jahr 2021 gekauft, ohne jemals im Besitz eines Führerscheins gewesen zu sein.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.02.2026 wurde bekannt, dass in einer Stadt im nördlichen Niederösterreich eine 29-Jährige ihren 15 Monate alten Sohn getötet haben soll. Der Vater entdeckte den toten Sohn neben der schwer verletzten Mutter, die versucht haben soll, sich mit einem Messer das Leben zu nehmen. Um 16:47 Uhr alarmierte der Familienvater die örtliche Polizei. Eine von der Staatsanwaltschaft Krems angeordnete Obduktion soll klären, wie das Kind ums Leben kam, da äußere Gewalteinwirkung nicht ersichtlich war. Es wird jedoch vermutet, dass das Kind erstickt wurde. Mehrere Abschiedsbriefe der Frau wurden in der Wohnung gefunden und sichergestellt. #MordAm 19.02.2026 wurde bekannt, dass in einer Stadt im nördlichen Niederösterreich eine 29-Jährige ihren 15 Monate alten Sohn getötet haben soll. Der Vater entdeckte den toten Sohn neben der schwer verletzten Mutter, die versucht haben soll, sich mit einem Messer das Leben zu nehmen. Um 16:47 Uhr alarmierte der Familienvater die örtliche Polizei. Eine von der Staatsanwaltschaft Krems angeordnete Obduktion soll klären, wie das Kind ums Leben kam, da äußere Gewalteinwirkung nicht ersichtlich war. Es wird jedoch vermutet, dass das Kind erstickt wurde. Mehrere Abschiedsbriefe der Frau wurden in der Wohnung gefunden und sichergestellt. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Mittwoch, dem 18.02.2026, gegen 14:40 Uhr bemerkte die Polizei in Krems bei Voitsberg einen E-Scooter-Lenker, der zu schnell unterwegs war. Der Lenker flüchtete zunächst vor der Polizei, konnte aber schließlich angehalten werden. Es handelte sich um einen 14-jährigen Voitsberger, der bereits polizeibekannt ist. Er war mit 44 km/h anstatt der erlaubten 25 km/h unterwegs und beschimpfte die Beamten. Gegen 16:00 Uhr wurde er erneut von der Polizei angehalten, wobei er sich aggressiv verhielt und die Beamten bedrohte. Der E-Scooter wurde daraufhin vorläufig sichergestellt und der Jugendliche wird wegen mehrerer Übertretungen angezeigt.Am Mittwoch, dem 18.02.2026, gegen 14:40 Uhr bemerkte die Polizei in Krems bei Voitsberg einen E-Scooter-Lenker, der zu schnell unterwegs war. Der Lenker flüchtete zunächst vor der Polizei, konnte aber schließlich angehalten werden. Es handelte sich um einen 14-jährigen Voitsberger, der bereits polizeibekannt ist. Er war mit 44 km/h anstatt der erlaubten 25 km/h unterwegs und beschimpfte die Beamten. Gegen 16:00 Uhr wurde er erneut von der Polizei angehalten, wobei er sich aggressiv verhielt und die Beamten bedrohte. Der E-Scooter wurde daraufhin vorläufig sichergestellt und der Jugendliche wird wegen mehrerer Übertretungen angezeigt.0 Geteilt
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