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Polizei BrandenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.07.2026 in den Morgenstunden meldete ein Zeuge der Polizei den Diebstahl zweier Laptops und weiterem Zubehör aus einem abgestellten Fahrzeug in der Geschwister-Scholl-Allee in Kleinmachnow. Vor Ort bestätigte sich der Diebstahl nach Anhörung des Zeugen. Da zunächst keine offensichtlichen Beschädigungen am Fahrzeug feststellbar waren, wird nun ermittelt, wie die unbekannten Täter ins Fahrzeuginnere gelangen konnten. Die Beamten sicherten Spuren und leiteten ein Strafverfahren. #DiebstahlAm 25.07.2026 in den Morgenstunden meldete ein Zeuge der Polizei den Diebstahl zweier Laptops und weiterem Zubehör aus einem abgestellten Fahrzeug in der Geschwister-Scholl-Allee in Kleinmachnow. Vor Ort bestätigte sich der Diebstahl nach Anhörung des Zeugen. Da zunächst keine offensichtlichen Beschädigungen am Fahrzeug feststellbar waren, wird nun ermittelt, wie die unbekannten Täter ins Fahrzeuginnere gelangen konnten. Die Beamten sicherten Spuren und leiteten ein Strafverfahren. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.02.2011 entführte ein 45-jähriger Geschäftsmann die vierjährige Carolina aus Kleinmachnow und erpresste von den Eltern 60.000 Euro Lösegeld. Das Mädchen wurde nach 13 Stunden unverletzt freigelassen. Die Tat wurde von einer Nachbarin beobachtet, die die Polizei alarmierte. Der Angeklagte gestand die Tat und entschuldigte sich am 03.08.2011 vor dem Potsdamer Landgericht bei den Eltern. Die Mutter leidet noch heute unter Albträumen und Angst, das Kind zeigt Verhaltensauffälligkeiten. Das Urteil wird für den 05.08.2011 erwartet. #EntfuehrungAm 10.02.2011 entführte ein 45-jähriger Geschäftsmann die vierjährige Carolina aus Kleinmachnow und erpresste von den Eltern 60.000 Euro Lösegeld. Das Mädchen wurde nach 13 Stunden unverletzt freigelassen. Die Tat wurde von einer Nachbarin beobachtet, die die Polizei alarmierte. Der Angeklagte gestand die Tat und entschuldigte sich am 03.08.2011 vor dem Potsdamer Landgericht bei den Eltern. Die Mutter leidet noch heute unter Albträumen und Angst, das Kind zeigt Verhaltensauffälligkeiten. Das Urteil wird für den 05.08.2011 erwartet. #EntfuehrungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.02.2011 entführte ein 45-jähriger Berliner Unternehmer ein vierjähriges Mädchen aus Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark). Er bedrohte die Mutter mit einer Sichel und forderte 60.000 Euro Lösegeld. Nach etwa 13 Stunden ließ er das Kind gegen Zahlung des Lösegelds frei. Der Täter wurde unmittelbar nach der Freilassung in der Nähe des Tatorts mit dem Geld im Auto gefasst. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 05.08.2011 zu neun Jahren Haft wegen erpresserischen Menschenraubs und schwerer räuberischer Erpressung. Das Gericht sah keine Strafmilderungsgründe und bescheinigte dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubueberfall #Entfuehrung #ErpressungAm 10.02.2011 entführte ein 45-jähriger Berliner Unternehmer ein vierjähriges Mädchen aus Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark). Er bedrohte die Mutter mit einer Sichel und forderte 60.000 Euro Lösegeld. Nach etwa 13 Stunden ließ er das Kind gegen Zahlung des Lösegelds frei. Der Täter wurde unmittelbar nach der Freilassung in der Nähe des Tatorts mit dem Geld im Auto gefasst. Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn am 05.08.2011 zu neun Jahren Haft wegen erpresserischen Menschenraubs und schwerer räuberischer Erpressung. Das Gericht sah keine Strafmilderungsgründe und bescheinigte dem Angeklagten volle Schuldfähigkeit. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubueberfall #Entfuehrung #ErpressungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.02.2011 gegen Morgen entführte ein maskierter Mann eine Vierjährige vor ihrer Kita in Kleinmachnow bei Berlin. Die Mutter wurde mit einer Waffe bedroht und gezwungen, ins Haus zu gehen. Der Täter hinterließ einen Zettel mit Lösegeldforderungen und dem Hinweis, keine Polizei oder Presse zu informieren. Nach Zahlung des Lösegeldes in Fürstenwalde/Spree ließ der Täter das Kind am Abend um 21:28 Uhr in der Nähe des Wohnortes frei. Eine Spezialeinheit der Polizei nahm den mutmaßlichen Täter unmittelbar darauf fest. Sein roter Kleinwagen wurde sichergestellt. Die Familie wird von Spezialisten betreut, das Kind wurde ärztlich untersucht. Die Höhe des Lösegeldes wurde nicht offiziell bestätigt, soll aber bei etwa 100.000 Euro gelegen haben. #EntführungAm 10.02.2011 gegen Morgen entführte ein maskierter Mann eine Vierjährige vor ihrer Kita in Kleinmachnow bei Berlin. Die Mutter wurde mit einer Waffe bedroht und gezwungen, ins Haus zu gehen. Der Täter hinterließ einen Zettel mit Lösegeldforderungen und dem Hinweis, keine Polizei oder Presse zu informieren. Nach Zahlung des Lösegeldes in Fürstenwalde/Spree ließ der Täter das Kind am Abend um 21:28 Uhr in der Nähe des Wohnortes frei. Eine Spezialeinheit der Polizei nahm den mutmaßlichen Täter unmittelbar darauf fest. Sein roter Kleinwagen wurde sichergestellt. Die Familie wird von Spezialisten betreut, das Kind wurde ärztlich untersucht. Die Höhe des Lösegeldes wurde nicht offiziell bestätigt, soll aber bei etwa 100.000 Euro gelegen haben. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.02.2011 gegen Morgen entführte ein 44-jähriger Mann aus Berlin ein vierjähriges Mädchen vor dessen Elternhaus in Kleinmachnow. Der dreifache Vater und Geschiedene bedrohte die 41-jährige Mutter mit einer Waffe und flüchtete mit dem Kind in einem roten Kleinwagen. Er drückte der Frau einen Zettel mit Forderungen in die Hand. Am Abend kam es in Fürstenwalde zur Übergabe von Lösegeld, etwa eine halbe Stunde später ließ der Mann sein Opfer frei. Der Tatverdächtige wurde am Donnerstagabend in Kleinmachnow festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Potsdam wirft ihm erpresserischen Menschenraub vor. Als Motiv nannte die Justiz Geldsorgen. Das Mädchen blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. #EntführungAm 10.02.2011 gegen Morgen entführte ein 44-jähriger Mann aus Berlin ein vierjähriges Mädchen vor dessen Elternhaus in Kleinmachnow. Der dreifache Vater und Geschiedene bedrohte die 41-jährige Mutter mit einer Waffe und flüchtete mit dem Kind in einem roten Kleinwagen. Er drückte der Frau einen Zettel mit Forderungen in die Hand. Am Abend kam es in Fürstenwalde zur Übergabe von Lösegeld, etwa eine halbe Stunde später ließ der Mann sein Opfer frei. Der Tatverdächtige wurde am Donnerstagabend in Kleinmachnow festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Potsdam wirft ihm erpresserischen Menschenraub vor. Als Motiv nannte die Justiz Geldsorgen. Das Mädchen blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.02.2011 gegen 08:00 Uhr entriss der 44-jährige Carsten W. der Mutter der vierjährigen Karolina K. vor ihrem Haus in der Straße zur Remise in Kleinmachnow das Kind mit Gewalt und drückte ihr einen Zettel mit einer Lösegeldforderung über 60.000 Euro in die Hand. Er flüchtete mit einem roten Renault Clio. Nach Zahlung des Lösegeldes ließ W. das Kind unverletzt in der Nähe des Elternhauses frei. Spezialkräfte der Polizei nahmen den völlig überraschten Berliner Geschäftsmann sofort nach der Freilassung fest. W. legte ein Geständnis ab und gab an, aufgrund erheblicher finanzieller Schwierigkeiten gehandelt zu haben. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen erpresserischen Menschenraubes. Das Kind überstand die Tat physisch und psychisch unbeschadet. #EntführungAm 10.02.2011 gegen 08:00 Uhr entriss der 44-jährige Carsten W. der Mutter der vierjährigen Karolina K. vor ihrem Haus in der Straße zur Remise in Kleinmachnow das Kind mit Gewalt und drückte ihr einen Zettel mit einer Lösegeldforderung über 60.000 Euro in die Hand. Er flüchtete mit einem roten Renault Clio. Nach Zahlung des Lösegeldes ließ W. das Kind unverletzt in der Nähe des Elternhauses frei. Spezialkräfte der Polizei nahmen den völlig überraschten Berliner Geschäftsmann sofort nach der Freilassung fest. W. legte ein Geständnis ab und gab an, aufgrund erheblicher finanzieller Schwierigkeiten gehandelt zu haben. Ein Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen erpresserischen Menschenraubes. Das Kind überstand die Tat physisch und psychisch unbeschadet. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.07.2023 sucht die Polizei weiterhin nach einer freilaufenden Raubkatze in Berlin und Brandenburg. Eine erneute vermeintliche Sichtung in einem Wald südwestlich von Berlin stellte sich als Wildschwein mit Ferkeln heraus. Die Polizei suchte am Freitagvormittag in einem Waldgebiet bis zur Autobahn in Richtung Zehlendorf. Offen ist, ob es sich um eine Löwin, eine andere Raubkatze oder ein anderes Tier handelt. Experten analysieren Haare, die an einem Baum gefunden wurden. Hinweise auf Löwengebrüll entpuppten sich als Scherz von Jugendlichen mit einem Lautsprecher. Weder Blut noch Kot deuten auf die Präsenz des Tieres hin. Der einzige bekannte private Tierhalter, der eine Großkatze vermissen könnte, wurde kontrolliert, sein Tier war jedoch noch da. Offiziell vermisst niemand eine Großkatze. Die Warnung erreichte die Bevölkerung in der Nacht zum Donnerstag nach einem Handyvideo eines Zeugen. #Raubüberfall #RaubueberfallAm 21.07.2023 sucht die Polizei weiterhin nach einer freilaufenden Raubkatze in Berlin und Brandenburg. Eine erneute vermeintliche Sichtung in einem Wald südwestlich von Berlin stellte sich als Wildschwein mit Ferkeln heraus. Die Polizei suchte am Freitagvormittag in einem Waldgebiet bis zur Autobahn in Richtung Zehlendorf. Offen ist, ob es sich um eine Löwin, eine andere Raubkatze oder ein anderes Tier handelt. Experten analysieren Haare, die an einem Baum gefunden wurden. Hinweise auf Löwengebrüll entpuppten sich als Scherz von Jugendlichen mit einem Lautsprecher. Weder Blut noch Kot deuten auf die Präsenz des Tieres hin. Der einzige bekannte private Tierhalter, der eine Großkatze vermissen könnte, wurde kontrolliert, sein Tier war jedoch noch da. Offiziell vermisst niemand eine Großkatze. Die Warnung erreichte die Bevölkerung in der Nacht zum Donnerstag nach einem Handyvideo eines Zeugen. #Raubüberfall #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BrandenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.07.2026 gegen Mittag erhielt die abwesende Bewohnerin eines Einfamilienhauses in Kleinmachnow einen Einbruchalarm auf ihr Smartphone. Beim Blick auf die Überwachungskamera sah sie eine männliche Person in ihrem Wohnzimmer. Als der Unbekannte die Überwachungstechnik bemerkte, flüchtete er aus dem Haus. Bei der anschließenden Fahndung im Bereich des Tatortes konnte kein Tatverdächtiger mehr festgestellt werden. Der Einbrecher entwendete ein Portemonnaie. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Einbruch #DiebstahlAm 01.07.2026 gegen Mittag erhielt die abwesende Bewohnerin eines Einfamilienhauses in Kleinmachnow einen Einbruchalarm auf ihr Smartphone. Beim Blick auf die Überwachungskamera sah sie eine männliche Person in ihrem Wohnzimmer. Als der Unbekannte die Überwachungstechnik bemerkte, flüchtete er aus dem Haus. Bei der anschließenden Fahndung im Bereich des Tatortes konnte kein Tatverdächtiger mehr festgestellt werden. Der Einbrecher entwendete ein Portemonnaie. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Einbruch #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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