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Polizei KarlsruheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.08.2026 gegen 20:35 Uhr führten Polizeibeamte der Einsatzeinheit Karlsruhe eine Personenkontrolle in der Hirschstraße in Karlsruhe durch. Dabei fiel ihnen ein 28-jähriger Mann auf, der sich im Außenbereich eines Lokals aufhielt. Die Überprüfung ergab, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Er hatte eine Gesamtfreiheitsstrafe von acht Monaten zu verbüßen. Zudem bestanden Forderungen in Höhe von rund 1.000 Euro aus einem Vollstreckungsauftrag zur Vermögensabschöpfung. Da der Mann die Geldsumme nicht zahlen konnte, pfändeten die Beamten eine hochwertige Armbanduhr, die er trug. Anschließend brachten sie ihn zum Haftantritt in die Justizvollzugsanstalt Bruchsal. #KoerperverletzungAm 05.08.2026 gegen 20:35 Uhr führten Polizeibeamte der Einsatzeinheit Karlsruhe eine Personenkontrolle in der Hirschstraße in Karlsruhe durch. Dabei fiel ihnen ein 28-jähriger Mann auf, der sich im Außenbereich eines Lokals aufhielt. Die Überprüfung ergab, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Er hatte eine Gesamtfreiheitsstrafe von acht Monaten zu verbüßen. Zudem bestanden Forderungen in Höhe von rund 1.000 Euro aus einem Vollstreckungsauftrag zur Vermögensabschöpfung. Da der Mann die Geldsumme nicht zahlen konnte, pfändeten die Beamten eine hochwertige Armbanduhr, die er trug. Anschließend brachten sie ihn zum Haftantritt in die Justizvollzugsanstalt Bruchsal. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei KarlsruheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 gegen 07:55 Uhr befand sich ein 36-jähriger Mann an der Straßenbahnhaltestelle Rüppurer Tor in der Karlsruher Südweststadt. Ein bislang unbekannter Täter näherte sich auf einem schwarzen E-Roller und riss dem Mann plötzlich den zwischen den Beinen abgestellten Rucksack an sich. Trotz Gegenwehr des Geschädigten gelang dem Räuber die Wegnahme, anschließend flüchtete er in Richtung Werderstraße. Bei der Beute handelt es sich um einen schwarzen Nike-Rucksack samt Inhalt, unter anderem Bargeld in mittlerer dreistelliger Höhe. Der Täter wird als etwa 18 Jahre alt und schmächtig mit dunklerem Hauttyp beschrieben; er trug eine grüne Cap, eine hellgrüne kurze Jeanshose und ein langes schwarzes Shirt. Der schwarze E-Roller hatte kein Kennzeichen und einen auffällig verkratzten Lenker. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.Am 10.08.2026 gegen 07:55 Uhr befand sich ein 36-jähriger Mann an der Straßenbahnhaltestelle Rüppurer Tor in der Karlsruher Südweststadt. Ein bislang unbekannter Täter näherte sich auf einem schwarzen E-Roller und riss dem Mann plötzlich den zwischen den Beinen abgestellten Rucksack an sich. Trotz Gegenwehr des Geschädigten gelang dem Räuber die Wegnahme, anschließend flüchtete er in Richtung Werderstraße. Bei der Beute handelt es sich um einen schwarzen Nike-Rucksack samt Inhalt, unter anderem Bargeld in mittlerer dreistelliger Höhe. Der Täter wird als etwa 18 Jahre alt und schmächtig mit dunklerem Hauttyp beschrieben; er trug eine grüne Cap, eine hellgrüne kurze Jeanshose und ein langes schwarzes Shirt. Der schwarze E-Roller hatte kein Kennzeichen und einen auffällig verkratzten Lenker. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei KarlsruheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.08.2026 gegen 19:00 Uhr fuhr ein 51-jähriger VW-Fahrer auf der Durlacher Allee in Karlsruhe-Oststadt stadtauswärts in Richtung Durlach. Bereits ab der Kreuzung zur Tullastraße fiel ihm ein schwarzer Mercedes auf, dessen Fahrer mehrfach dicht auffuhr und hupte. Zudem zeigte der Unbekannte beim Halt an einer Ampel eine missachtende Geste. Auf Höhe einer Tankstelle wechselte der Mercedes-Fahrer die Spur, um offenbar einen Gelenkbus zu überholen, und kollidierte beim Wiedereinscheren mit dem Pkw des 51-Jährigen. Die beiden Unfallbeteiligten sowie ein weiterer bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer hielten daraufhin an der nächsten Kreuzung an und stiegen aus. Kurz darauf setzte der vermeintliche Unfallverursacher seine Fahrt jedoch fort, ohne die nötigen Feststellungen zu ermöglichen. Am VW entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen. #UnfallfluchtAm 09.08.2026 gegen 19:00 Uhr fuhr ein 51-jähriger VW-Fahrer auf der Durlacher Allee in Karlsruhe-Oststadt stadtauswärts in Richtung Durlach. Bereits ab der Kreuzung zur Tullastraße fiel ihm ein schwarzer Mercedes auf, dessen Fahrer mehrfach dicht auffuhr und hupte. Zudem zeigte der Unbekannte beim Halt an einer Ampel eine missachtende Geste. Auf Höhe einer Tankstelle wechselte der Mercedes-Fahrer die Spur, um offenbar einen Gelenkbus zu überholen, und kollidierte beim Wiedereinscheren mit dem Pkw des 51-Jährigen. Die beiden Unfallbeteiligten sowie ein weiterer bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer hielten daraufhin an der nächsten Kreuzung an und stiegen aus. Kurz darauf setzte der vermeintliche Unfallverursacher seine Fahrt jedoch fort, ohne die nötigen Feststellungen zu ermöglichen. Am VW entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen. #UnfallfluchtBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei KarlsruheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.08.2026 gegen 13:55 Uhr befuhr ein 65-jähriger Motorrollerfahrer die Karlstraße in südlicher Richtung. An der Kreuzung zur Kriegsstraße missachtete eine bislang unbekannte Fußgängerin das für sie rot zeigende Ampelsignal am Fußgängerüberweg und trat auf die Fahrbahn. Der 65-Jährige leitete eine Vollbremsung ein, verlor das Gleichgewicht und stürzte, ohne die Frau zu berühren. Die Fußgängerin kehrte daraufhin zurück und wartete zunächst am Überweg, bis die Ampel wieder Grün zeigte, bevor sie die Örtlichkeit in Richtung Ettlinger Tor verließ. Der Motorrollerfahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen. #UnfallfluchtAm 07.08.2026 gegen 13:55 Uhr befuhr ein 65-jähriger Motorrollerfahrer die Karlstraße in südlicher Richtung. An der Kreuzung zur Kriegsstraße missachtete eine bislang unbekannte Fußgängerin das für sie rot zeigende Ampelsignal am Fußgängerüberweg und trat auf die Fahrbahn. Der 65-Jährige leitete eine Vollbremsung ein, verlor das Gleichgewicht und stürzte, ohne die Frau zu berühren. Die Fußgängerin kehrte daraufhin zurück und wartete zunächst am Überweg, bis die Ampel wieder Grün zeigte, bevor sie die Örtlichkeit in Richtung Ettlinger Tor verließ. Der Motorrollerfahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen. #UnfallfluchtBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.08.2026 am Morgen wurde ein 24-jähriger Bahnmitarbeiter an einem Bahnübergang in Karlsruhe von einem Unbekannten bedroht. Der Mitarbeiter war im Einsatz, um den Bahnübergang wegen einer defekten Schranke mit Warnschildern und Signallampen abzusichern. Daraufhin näherte sich der Unbekannte, der eine Horror-Hasen-Maske mit auffälligen Ohren trug, und beschwerte sich über die Sperrung. Er stellte ein Warnschild auf die Gleise. Als der Bahnmitarbeiter ihn aufforderte, das Schild zu entfernen, riss der Täter eine Signallampe ab und warf sie in Richtung des Mitarbeiters, ohne ihn zu treffen. Kurz darauf kehrte er mit einem Kürbis zurück, den er ebenfalls in Richtung des Mitarbeiters warf; auch dies verfehlte sein Ziel. Schließlich zog der Unbekannte eine schwarze Pistole und drohte, den Bahnmitarbeiter zu töten, ehe er flüchtete. Weder Zeugen noch Videoaufnahmen des Vorfalls liegen vor. Die Polizei leitete am Morgen eine Fahndung mit einem Polizeihubschrauber ein, die erfolglos blieb, und sucht Zeugen.Am 06.08.2026 am Morgen wurde ein 24-jähriger Bahnmitarbeiter an einem Bahnübergang in Karlsruhe von einem Unbekannten bedroht. Der Mitarbeiter war im Einsatz, um den Bahnübergang wegen einer defekten Schranke mit Warnschildern und Signallampen abzusichern. Daraufhin näherte sich der Unbekannte, der eine Horror-Hasen-Maske mit auffälligen Ohren trug, und beschwerte sich über die Sperrung. Er stellte ein Warnschild auf die Gleise. Als der Bahnmitarbeiter ihn aufforderte, das Schild zu entfernen, riss der Täter eine Signallampe ab und warf sie in Richtung des Mitarbeiters, ohne ihn zu treffen. Kurz darauf kehrte er mit einem Kürbis zurück, den er ebenfalls in Richtung des Mitarbeiters warf; auch dies verfehlte sein Ziel. Schließlich zog der Unbekannte eine schwarze Pistole und drohte, den Bahnmitarbeiter zu töten, ehe er flüchtete. Weder Zeugen noch Videoaufnahmen des Vorfalls liegen vor. Die Polizei leitete am Morgen eine Fahndung mit einem Polizeihubschrauber ein, die erfolglos blieb, und sucht Zeugen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei KarlsruheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.08.2026 gegen 4:20 Uhr sicherte ein 24-jähriger deutscher Bahnmitarbeiter den Bahnübergang in der Landgrabenstraße in Karlsruhe ab, da die Schrankenanlage außer Betrieb war. Aus der Neue-Anlage-Straße näherte sich ein unbekannter Mann mit einer Gesichtsmaske mit Horror-Hasen-Motiv und auffälligen Ohren. Der Mann zeigte sich verärgert über den gesperrten Bahnübergang, stellte ein Warnschild auf die Gleise und weigerte sich, es zu entfernen. Stattdessen riss er eine Signallampe ab und warf sie in Richtung des 24-Jährigen, verfehlte ihn jedoch. Kurz darauf kehrte er mit einem Kürbis zurück und warf auch diesen auf den Mitarbeiter. Anschließend zog der Tatverdächtige eine schwarze Pistole, richtete sie aus kurzer Distanz auf den Bahnmitarbeiter und drohte, ihn zu töten. Danach flüchtete er in Richtung Grünwinklerstraße. Der Mann wird als circa 170-180 cm groß, schlank, mit schwarzem Kapuzenpullover, schwarzer Hose und schwarzem Rucksack beschrieben. Eine sofortige Fahndung unter Einsatz eines Polizeihubschraubers blieb ohne Erfolg. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung.Am 06.08.2026 gegen 4:20 Uhr sicherte ein 24-jähriger deutscher Bahnmitarbeiter den Bahnübergang in der Landgrabenstraße in Karlsruhe ab, da die Schrankenanlage außer Betrieb war. Aus der Neue-Anlage-Straße näherte sich ein unbekannter Mann mit einer Gesichtsmaske mit Horror-Hasen-Motiv und auffälligen Ohren. Der Mann zeigte sich verärgert über den gesperrten Bahnübergang, stellte ein Warnschild auf die Gleise und weigerte sich, es zu entfernen. Stattdessen riss er eine Signallampe ab und warf sie in Richtung des 24-Jährigen, verfehlte ihn jedoch. Kurz darauf kehrte er mit einem Kürbis zurück und warf auch diesen auf den Mitarbeiter. Anschließend zog der Tatverdächtige eine schwarze Pistole, richtete sie aus kurzer Distanz auf den Bahnmitarbeiter und drohte, ihn zu töten. Danach flüchtete er in Richtung Grünwinklerstraße. Der Mann wird als circa 170-180 cm groß, schlank, mit schwarzem Kapuzenpullover, schwarzer Hose und schwarzem Rucksack beschrieben. Eine sofortige Fahndung unter Einsatz eines Polizeihubschraubers blieb ohne Erfolg. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei KarlsruheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.08.2026 gegen 10:30 Uhr gelangten bislang unbekannte Täter unbemerkt in ein Mehrparteienhaus in der Straße "Auf den Lohn" in Karlsruhe-Durlach. Sie brachen eine Wohnungstür gewaltsam auf und durchwühlten mehrere Zimmer auf der Suche nach Wertgegenständen. Als eine Bewohnerin zurückkehrte, ließen die Einbrecher von ihrem Vorhaben ab und flüchteten unerkannt über einen Balkon. Die Kriminalpolizei Karlsruhe sucht Zeugen. Die Höhe des Diebstahl- und Sachschadens steht noch nicht fest. #Einbruch #DiebstahlAm 06.08.2026 gegen 10:30 Uhr gelangten bislang unbekannte Täter unbemerkt in ein Mehrparteienhaus in der Straße "Auf den Lohn" in Karlsruhe-Durlach. Sie brachen eine Wohnungstür gewaltsam auf und durchwühlten mehrere Zimmer auf der Suche nach Wertgegenständen. Als eine Bewohnerin zurückkehrte, ließen die Einbrecher von ihrem Vorhaben ab und flüchteten unerkannt über einen Balkon. Die Kriminalpolizei Karlsruhe sucht Zeugen. Die Höhe des Diebstahl- und Sachschadens steht noch nicht fest. #Einbruch #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei KarlsruheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.07.2026 am Abend täuschten unbekannte Betrüger ein älteres Ehepaar in Karlsruhe mit einem sogenannten Schockanruf. Sie gaben vor, dass die Tochter der Eheleute einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und zur Abwendung einer Inhaftierung eine Kaution hinterlegt werden müsse. Die Geschädigten übergaben daraufhin einem unbekannten Geldabholer eine Tasche mit Bargeld, Schmuck und Wertgegenständen im Wert von mehreren Hunderttausend Euro. Das Betrugsdezernat der Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen und fahndet nun mit Bildern einer Überwachungskamera nach dem mutmaßlichen Täter. Zudem wurden Bilder der übergebenen Schmuckstücke veröffentlicht, um Hinweise auf deren Verbleib zu erhalten. #BetrugAm 03.07.2026 am Abend täuschten unbekannte Betrüger ein älteres Ehepaar in Karlsruhe mit einem sogenannten Schockanruf. Sie gaben vor, dass die Tochter der Eheleute einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und zur Abwendung einer Inhaftierung eine Kaution hinterlegt werden müsse. Die Geschädigten übergaben daraufhin einem unbekannten Geldabholer eine Tasche mit Bargeld, Schmuck und Wertgegenständen im Wert von mehreren Hunderttausend Euro. Das Betrugsdezernat der Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen und fahndet nun mit Bildern einer Überwachungskamera nach dem mutmaßlichen Täter. Zudem wurden Bilder der übergebenen Schmuckstücke veröffentlicht, um Hinweise auf deren Verbleib zu erhalten. #BetrugBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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