• Betrunkener löst Feueralarm aus
    Am 18.03.2026 gegen 01:50 Uhr löste ein 32-jähriger Mann in einem Amberger Hotel einen Feueralarm aus, was einen Großeinsatz der Polizei verursachte. Mehr als 120 Personen mussten aus Sicherheitsgründen das Hotel verlassen. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei überprüften das Gebäude, fanden aber keinen Brand oder anderen Notfall. Der Mann gab an, den Alarm ausgelöst zu haben, weil seine Zimmerkarte nicht funktionierte und er Hilfe benötigte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 1,6 Promille. Gegen den 32-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Missbrauchs von Notrufeinrichtungen eingeleitet. Neben einer Strafe könnten auf den Verursacher Kosten in Höhe von mehreren tausend bis zehntausend Euro zukommen, aufgrund des Einsatzes von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie möglicher Forderungen des Hotels.
    Am 18.03.2026 gegen 01:50 Uhr löste ein 32-jähriger Mann in einem Amberger Hotel einen Feueralarm aus, was einen Großeinsatz der Polizei verursachte. Mehr als 120 Personen mussten aus Sicherheitsgründen das Hotel verlassen. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei überprüften das Gebäude, fanden aber keinen Brand oder anderen Notfall. Der Mann gab an, den Alarm ausgelöst zu haben, weil seine Zimmerkarte nicht funktionierte und er Hilfe benötigte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 1,6 Promille. Gegen den 32-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Missbrauchs von Notrufeinrichtungen eingeleitet. Neben einer Strafe könnten auf den Verursacher Kosten in Höhe von mehreren tausend bis zehntausend Euro zukommen, aufgrund des Einsatzes von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie möglicher Forderungen des Hotels.
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  • Vater und Sohn betreten unbefugt KZ-Gedenkstätte
    Am Dienstag, 25.11.2025, lösten ein Vater und sein Sohn einen Großeinsatz aus, nachdem sie unbefugt die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora betreten hatten. Ihnen drohen nun Kosten in Höhe von 10.000 Euro.
    Am Dienstag, 25.11.2025, lösten ein Vater und sein Sohn einen Großeinsatz aus, nachdem sie unbefugt die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora betreten hatten. Ihnen drohen nun Kosten in Höhe von 10.000 Euro.
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  • Flüchtling wird für 40.000 Euro bewacht
    Am Freitag, 31.01.2025, wird ein 20-jähriger Flüchtling in Rheinland-Pfalz rund um die Uhr von einem privaten Sicherheitsdienst bewacht, nachdem er Mitbewohner attackiert und bedroht hat. Die Kosten dafür betragen monatlich 40.000 Euro. Der Mann wurde bereits in eine Notunterkunft verlegt, nachdem er in einer Wohngemeinschaft mit einem Stock auf seine Mitbewohner losgegangen war und religiös motivierte Störungen verursacht hatte. Eine Einweisung in die Psychiatrie wurde abgelehnt. Die Landrätin setzt sich nun für die Abschiebung des Afghanen ein, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, da Rückführungen nach Afghanistan schwierig sind.
    Am Freitag, 31.01.2025, wird ein 20-jähriger Flüchtling in Rheinland-Pfalz rund um die Uhr von einem privaten Sicherheitsdienst bewacht, nachdem er Mitbewohner attackiert und bedroht hat. Die Kosten dafür betragen monatlich 40.000 Euro. Der Mann wurde bereits in eine Notunterkunft verlegt, nachdem er in einer Wohngemeinschaft mit einem Stock auf seine Mitbewohner losgegangen war und religiös motivierte Störungen verursacht hatte. Eine Einweisung in die Psychiatrie wurde abgelehnt. Die Landrätin setzt sich nun für die Abschiebung des Afghanen ein, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, da Rückführungen nach Afghanistan schwierig sind.
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  • 32.000 Dollar Unterhalt: Exfrau will Deadline für R. Kelly
    R. Kellys Ex-Frau Andrea Kelly fordert eine Deadline für die Zahlung von Unterhaltsschulden in Höhe von 32.000 Dollar. Es geht um Zinsen, Bildungs- und Gesundheitskosten für die gemeinsamen Kinder. R. Kellys Anwalt bestätigte die Schulden, argumentiert aber, dass ein Teil der Kosten nicht dokumentiert sei. R. Kelly plant, das Geld zu zahlen. Die Scheidung erfolgte 2009, seitdem zahlt R. Kelly monatlich 18.400 Euro Unterhalt. #RKelly #FXPromi
    R. Kellys Ex-Frau Andrea Kelly fordert eine Deadline für die Zahlung von Unterhaltsschulden in Höhe von 32.000 Dollar. Es geht um Zinsen, Bildungs- und Gesundheitskosten für die gemeinsamen Kinder. R. Kellys Anwalt bestätigte die Schulden, argumentiert aber, dass ein Teil der Kosten nicht dokumentiert sei. R. Kelly plant, das Geld zu zahlen. Die Scheidung erfolgte 2009, seitdem zahlt R. Kelly monatlich 18.400 Euro Unterhalt. #RKelly #FXPromi
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  • 130.000$-Rechnung: Jussie Smollett hat neue Klage am Hals
    Die Stadt Chicago hat einen Zivilprozess gegen Jussie Smollett angestrengt, da er sich weigert, die Kosten der Untersuchung seines angeblichen Fake-Verbrechens in Höhe von 130.000 US-Dollar zu tragen. Ihm wird vorgeworfen, ein Hassverbrechen inszeniert zu haben.
    Die Stadt Chicago hat einen Zivilprozess gegen Jussie Smollett angestrengt, da er sich weigert, die Kosten der Untersuchung seines angeblichen Fake-Verbrechens in Höhe von 130.000 US-Dollar zu tragen. Ihm wird vorgeworfen, ein Hassverbrechen inszeniert zu haben.
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  • Schmid-Ehefrau wegen Beihilfe zum Betrug verurteilt
    Am Donnerstag, 26.02.2015, wurde die Ehefrau des früheren bayerischen CSU-Landtagsfraktionschefs Georg Schmid wegen Beihilfe zum Betrug der Sozialkassen zu einer Geldstrafe von 13.200 Euro verurteilt. Ihr Mann muss sich ab kommenden Montag allein vor dem Amtsgericht verantworten, weil er seine Frau mehr als zwei Jahrzehnte lang als Mitarbeiterin beschäftigt und auf Kosten des Steuerzahlers bezahlt haben soll. #Betrug
    Am Donnerstag, 26.02.2015, wurde die Ehefrau des früheren bayerischen CSU-Landtagsfraktionschefs Georg Schmid wegen Beihilfe zum Betrug der Sozialkassen zu einer Geldstrafe von 13.200 Euro verurteilt. Ihr Mann muss sich ab kommenden Montag allein vor dem Amtsgericht verantworten, weil er seine Frau mehr als zwei Jahrzehnte lang als Mitarbeiterin beschäftigt und auf Kosten des Steuerzahlers bezahlt haben soll. #Betrug
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