• Balkonbrand: Wohnung komplett ausgebrannt
    Am 12.08.2026 gegen 19:00 Uhr wurde der Einsatzleitstelle ein Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Freisinger Straße in Nandlstadt gemeldet. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Balkon bereits in Vollbrand, die Flammen griffen auf die im 1. Obergeschoss gelegene Wohnung über, die fast vollständig ausbrannte. Über 100 Einsatzkräfte mehrerer Freiwilliger Feuerwehren, der Polizei und des Rettungsdienstes waren im Einsatz. Alle Bewohner des Gebäudes wurden evakuiert; durch starke Rauch- und Rußentwicklung wurden auch das Innere des Wohnhauses und weitere Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen, sodass das Gebäude aktuell nicht bewohnbar ist. Die Stadt stellte den evakuierten Bewohnern für die nächsten Tage eine Unterkunft zur Verfügung. Ein Bewohner erlitt eine leichte Rauchgasintoxikation; weitere Verletzte gab es nicht. Der Sachschaden wird nach bisherigen Ermittlungen auf mindestens 100.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei geht nach der Brandortbegehung von einer fahrlässigen Brandstiftung aus; Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung ergaben sich nicht. #Brandstiftung
    Am 12.08.2026 gegen 19:00 Uhr wurde der Einsatzleitstelle ein Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Freisinger Straße in Nandlstadt gemeldet. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Balkon bereits in Vollbrand, die Flammen griffen auf die im 1. Obergeschoss gelegene Wohnung über, die fast vollständig ausbrannte. Über 100 Einsatzkräfte mehrerer Freiwilliger Feuerwehren, der Polizei und des Rettungsdienstes waren im Einsatz. Alle Bewohner des Gebäudes wurden evakuiert; durch starke Rauch- und Rußentwicklung wurden auch das Innere des Wohnhauses und weitere Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen, sodass das Gebäude aktuell nicht bewohnbar ist. Die Stadt stellte den evakuierten Bewohnern für die nächsten Tage eine Unterkunft zur Verfügung. Ein Bewohner erlitt eine leichte Rauchgasintoxikation; weitere Verletzte gab es nicht. Der Sachschaden wird nach bisherigen Ermittlungen auf mindestens 100.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei geht nach der Brandortbegehung von einer fahrlässigen Brandstiftung aus; Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung ergaben sich nicht. #Brandstiftung
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  • 18-Jähriger nach Streit schwer verletzt
    Am 08.08.2026 gegen 01:25 Uhr kam es in der Manchinger Straße in Ingolstadt, zwischen den Hausnummern 40 und 60, zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 18-jährigen Deutschen und drei bislang unbekannten Personen. Bei dem Streit wurde der 18-Jährige schwer an einem Auge verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Fachklinik geflogen werden. Nach bisherigen Ermittlungen könnten die Unbekannten mit einer Schreckschusspistole auf den 18-Jährigen geschossen haben. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 08.08.2026 gegen 01:25 Uhr kam es in der Manchinger Straße in Ingolstadt, zwischen den Hausnummern 40 und 60, zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 18-jährigen Deutschen und drei bislang unbekannten Personen. Bei dem Streit wurde der 18-Jährige schwer an einem Auge verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Fachklinik geflogen werden. Nach bisherigen Ermittlungen könnten die Unbekannten mit einer Schreckschusspistole auf den 18-Jährigen geschossen haben. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen.
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  • Zwei Tatverdächtige nach Schüssen auf Auto festgenommen
    Am 31.07.2026 wurde im Nordosten von Ingolstadt auf ein Auto mit einem Fahrer darin geschossen. Der Autofahrer wartete an der Kreuzung Goethestraße/Nürnberger Straße an einer roten Ampel, als die Schüsse auf sein Fahrzeug fielen. Der Fahrer blieb unverletzt und alarmierte die Polizei, die mit 18 Streifenwagen zum Tatort eilte. Die Beamten stellten zwei kleine Einschusslöcher an der hinteren linken Scheibe des Fahrzeugs fest. Bei einer groß angelegten Sofortfahndung wurden zwei dringend tatverdächtige 23-jährige Deutsche festgenommen. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung stellten die Ermittler mehrere Waffen sicher. Die festgenommenen Männer wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen. #Mord
    Am 31.07.2026 wurde im Nordosten von Ingolstadt auf ein Auto mit einem Fahrer darin geschossen. Der Autofahrer wartete an der Kreuzung Goethestraße/Nürnberger Straße an einer roten Ampel, als die Schüsse auf sein Fahrzeug fielen. Der Fahrer blieb unverletzt und alarmierte die Polizei, die mit 18 Streifenwagen zum Tatort eilte. Die Beamten stellten zwei kleine Einschusslöcher an der hinteren linken Scheibe des Fahrzeugs fest. Bei einer groß angelegten Sofortfahndung wurden zwei dringend tatverdächtige 23-jährige Deutsche festgenommen. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung stellten die Ermittler mehrere Waffen sicher. Die festgenommenen Männer wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen. #Mord
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  • Zwei 23-Jährige nach Schüssen auf Auto in U-Haft
    Am 31.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es im Nordosten Ingolstadts zu einem größeren Polizeieinsatz. Der Einsatzzentrale wurden wahrnehmbare Schussgeräusche im Bereich der Kreuzung Goethestraße/Nürnberger Straße gemeldet. Ein Verkehrsteilnehmer, der bei Rot an der Ampel in Fahrtrichtung Stadtmitte wartete, gab an, dass auf sein Fahrzeug geschossen wurde. Dabei entstanden zwei kleine Einschusslöcher an der hinteren linken Scheibe, die daraufhin zerbrach. 18 Streifenbesatzungen wurden zum Tatort beordert. Im Rahmen der Sofortfahndung konnten zwei dringend tatverdächtige 23-Jährige festgenommen werden; bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurden mehrere Waffen sichergestellt. Die beiden Deutschen wurden am 01.08.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ingolstadt dem Haftrichter wegen Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. #Mord
    Am 31.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es im Nordosten Ingolstadts zu einem größeren Polizeieinsatz. Der Einsatzzentrale wurden wahrnehmbare Schussgeräusche im Bereich der Kreuzung Goethestraße/Nürnberger Straße gemeldet. Ein Verkehrsteilnehmer, der bei Rot an der Ampel in Fahrtrichtung Stadtmitte wartete, gab an, dass auf sein Fahrzeug geschossen wurde. Dabei entstanden zwei kleine Einschusslöcher an der hinteren linken Scheibe, die daraufhin zerbrach. 18 Streifenbesatzungen wurden zum Tatort beordert. Im Rahmen der Sofortfahndung konnten zwei dringend tatverdächtige 23-Jährige festgenommen werden; bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurden mehrere Waffen sichergestellt. Die beiden Deutschen wurden am 01.08.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ingolstadt dem Haftrichter wegen Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. #Mord
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  • 57-Jähriger um über 100.000 Euro betrogen
    Ein 57-jähriger Mann aus dem Landkreis Eichstätt ist über mehrere Monate hinweg Opfer von Anlagebetrug über soziale Medien geworden. Über eingespielte Werbung auf bekannten Plattformen war ihm suggeriert worden, mit sogenanntem Cyber-Trading hohe Gewinne bereits ab einer Einlage von 250 Euro erzielen zu können. Nach anfänglich positiven Kursentwicklungen überwies der Mann letztlich mehr als 100.000 Euro an die angeblichen Trading-Plattformen. Es handelte sich um reinen Betrug. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord erbeuteten Anlagebetrüger im Jahr 2025 insgesamt über 38 Millionen Euro. #Betrug
    Ein 57-jähriger Mann aus dem Landkreis Eichstätt ist über mehrere Monate hinweg Opfer von Anlagebetrug über soziale Medien geworden. Über eingespielte Werbung auf bekannten Plattformen war ihm suggeriert worden, mit sogenanntem Cyber-Trading hohe Gewinne bereits ab einer Einlage von 250 Euro erzielen zu können. Nach anfänglich positiven Kursentwicklungen überwies der Mann letztlich mehr als 100.000 Euro an die angeblichen Trading-Plattformen. Es handelte sich um reinen Betrug. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord erbeuteten Anlagebetrüger im Jahr 2025 insgesamt über 38 Millionen Euro. #Betrug
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  • Tatverdächtiger nach Betrug und Taschenraub in Haft
    Am 21.07.2026 gegen 12:00 Uhr erhielt eine über 70-jährige Rentnerin in Ingolstadt einen Anruf eines angeblichen Arztes des Klinikums Ingolstadt, der vorgab, ihre Tochter habe Krebs und benötige ein teures Medikament. Die Seniorin glaubte dem Betrüger, auch weil sie im Hintergrund eine weibliche Stimme weinen hörte. Gegen 14:00 Uhr traf sie sich vor ihrer Wohnadresse mit einem männlichen Abholer, um 26.000 Euro zu übergeben. Noch vor der Übergabe entriss der Mann ihr die unter dem Arm eingeklemmte Tasche und flüchtete in einen schwarzen Mercedes. Als die Geschädigte versuchte, die Tür zu öffnen, fuhr der Täter los, wodurch sie zu Boden stürzte und sich Schürfwunden zuzog. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20–30 Jahre, normale Statur, kurze helle Haare, schwarze/dunkle Kleidung. Auf einen Zeugenaufruf hin meldeten sich zwei minderjährige Zeugen, die Angaben zum Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs machten. Die Kriminalpolizei Ingolstadt ermittelte das Tatfahrzeug. Am 28.07.2026 wurde das Fahrzeug von der Verkehrspolizei Bayreuth kontrolliert. Die Geschädigte erkannte den Fahrer eindeutig als Täter wieder. Der 20-jährige polnische Staatsbürger wurde nach Ingolstadt verbracht und auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt überführt. #Betrug #Zeugenaufruf
    Am 21.07.2026 gegen 12:00 Uhr erhielt eine über 70-jährige Rentnerin in Ingolstadt einen Anruf eines angeblichen Arztes des Klinikums Ingolstadt, der vorgab, ihre Tochter habe Krebs und benötige ein teures Medikament. Die Seniorin glaubte dem Betrüger, auch weil sie im Hintergrund eine weibliche Stimme weinen hörte. Gegen 14:00 Uhr traf sie sich vor ihrer Wohnadresse mit einem männlichen Abholer, um 26.000 Euro zu übergeben. Noch vor der Übergabe entriss der Mann ihr die unter dem Arm eingeklemmte Tasche und flüchtete in einen schwarzen Mercedes. Als die Geschädigte versuchte, die Tür zu öffnen, fuhr der Täter los, wodurch sie zu Boden stürzte und sich Schürfwunden zuzog. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20–30 Jahre, normale Statur, kurze helle Haare, schwarze/dunkle Kleidung. Auf einen Zeugenaufruf hin meldeten sich zwei minderjährige Zeugen, die Angaben zum Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs machten. Die Kriminalpolizei Ingolstadt ermittelte das Tatfahrzeug. Am 28.07.2026 wurde das Fahrzeug von der Verkehrspolizei Bayreuth kontrolliert. Die Geschädigte erkannte den Fahrer eindeutig als Täter wieder. Der 20-jährige polnische Staatsbürger wurde nach Ingolstadt verbracht und auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt überführt. #Betrug #Zeugenaufruf
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  • Vermisst wird: Sunshine Vom Lauenha
    Seit dem 28.07.2026 wird die Hündin namens Sunshine Vom Lauenha in Ingolstadt schmerzlich vermisst. Sunshine Vom Lauenha ist eine Saarlos Wolfhond (wolfsgrau), weiblich.
    Seit dem 28.07.2026 wird die Hündin namens Sunshine Vom Lauenha in Ingolstadt schmerzlich vermisst. Sunshine Vom Lauenha ist eine Saarlos Wolfhond (wolfsgrau), weiblich.
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  • 21-Jähriger rast mit über 150 km/h
    Am 25.07.2026 gegen 01:40 Uhr raste ein 21-jähriger Mann mit mehr als 150 km/h durch Ingolstadt. Polizeibeamte bemerkten das Fahrzeug und nahmen die Verfolgung auf, wobei der Tacho des Streifenwagens knapp 150 km/h anzeigte, ohne dass sie aufholen konnten. Nach etwa einem Kilometer blockierte ein Taxi eine Engstelle, sodass die Beamten den Wagen stoppen konnten. Der 21-Jährige zeigte sich uneinsichtig und machte sich über die Kontrolle lustig. Seinen Führerschein hatte er nach eigenen Angaben absichtlich nicht mitgeführt. Gegen ihn wird nun wegen eines verbotenen Fahrzeugrennens ermittelt. Zudem wurde eine Mitteilung an die Führerscheinstelle gesendet, die über eine eventuelle Medizinisch-Psychologische Untersuchung entscheidet.
    Am 25.07.2026 gegen 01:40 Uhr raste ein 21-jähriger Mann mit mehr als 150 km/h durch Ingolstadt. Polizeibeamte bemerkten das Fahrzeug und nahmen die Verfolgung auf, wobei der Tacho des Streifenwagens knapp 150 km/h anzeigte, ohne dass sie aufholen konnten. Nach etwa einem Kilometer blockierte ein Taxi eine Engstelle, sodass die Beamten den Wagen stoppen konnten. Der 21-Jährige zeigte sich uneinsichtig und machte sich über die Kontrolle lustig. Seinen Führerschein hatte er nach eigenen Angaben absichtlich nicht mitgeführt. Gegen ihn wird nun wegen eines verbotenen Fahrzeugrennens ermittelt. Zudem wurde eine Mitteilung an die Führerscheinstelle gesendet, die über eine eventuelle Medizinisch-Psychologische Untersuchung entscheidet.
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