Am 21.07.2026 gegen 12:00 Uhr erhielt eine über 70-jährige Rentnerin in Ingolstadt einen Anruf eines angeblichen Arztes des Klinikums Ingolstadt, der vorgab, ihre Tochter habe Krebs und benötige ein teures Medikament. Die Seniorin glaubte dem Betrüger, auch weil sie im Hintergrund eine weibliche Stimme weinen hörte. Gegen 14:00 Uhr traf sie sich vor ihrer Wohnadresse mit einem männlichen Abholer, um 26.000 Euro zu übergeben. Noch vor der Übergabe entriss der Mann ihr die unter dem Arm eingeklemmte Tasche und flüchtete in einen schwarzen Mercedes. Als die Geschädigte versuchte, die Tür zu öffnen, fuhr der Täter los, wodurch sie zu Boden stürzte und sich Schürfwunden zuzog. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20–30 Jahre, normale Statur, kurze helle Haare, schwarze/dunkle Kleidung. Auf einen Zeugenaufruf hin meldeten sich zwei minderjährige Zeugen, die Angaben zum Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs machten. Die Kriminalpolizei Ingolstadt ermittelte das Tatfahrzeug. Am 28.07.2026 wurde das Fahrzeug von der Verkehrspolizei Bayreuth kontrolliert. Die Geschädigte erkannte den Fahrer eindeutig als Täter wieder. Der 20-jährige polnische Staatsbürger wurde nach Ingolstadt verbracht und auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt überführt. #Betrug #Zeugenaufruf
Am 21.07.2026 gegen 12:00 Uhr erhielt eine über 70-jährige Rentnerin in Ingolstadt einen Anruf eines angeblichen Arztes des Klinikums Ingolstadt, der vorgab, ihre Tochter habe Krebs und benötige ein teures Medikament. Die Seniorin glaubte dem Betrüger, auch weil sie im Hintergrund eine weibliche Stimme weinen hörte. Gegen 14:00 Uhr traf sie sich vor ihrer Wohnadresse mit einem männlichen Abholer, um 26.000 Euro zu übergeben. Noch vor der Übergabe entriss der Mann ihr die unter dem Arm eingeklemmte Tasche und flüchtete in einen schwarzen Mercedes. Als die Geschädigte versuchte, die Tür zu öffnen, fuhr der Täter los, wodurch sie zu Boden stürzte und sich Schürfwunden zuzog. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20–30 Jahre, normale Statur, kurze helle Haare, schwarze/dunkle Kleidung. Auf einen Zeugenaufruf hin meldeten sich zwei minderjährige Zeugen, die Angaben zum Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs machten. Die Kriminalpolizei Ingolstadt ermittelte das Tatfahrzeug. Am 28.07.2026 wurde das Fahrzeug von der Verkehrspolizei Bayreuth kontrolliert. Die Geschädigte erkannte den Fahrer eindeutig als Täter wieder. Der 20-jährige polnische Staatsbürger wurde nach Ingolstadt verbracht und auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt überführt. #Betrug #Zeugenaufruf
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