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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.09.2026 wurde in einem ruhigen Wohnviertel von Hattingen ein schwer verletzter Mann aufgefunden. Ein Spaziergänger entdeckte Andreas W. in einer Einfahrt. Er wies eine Axt im Kopf und einen Armbrustpfeil im Bereich der Halswirbelsäule auf. Der Verdacht richtet sich gegen seinen Bruder Christian. Hintergrund ist ein langwieriger Nachbarschaftsstreit zwischen den Brüdern, der eskalierte. #KoerperverletzungAm 01.09.2026 wurde in einem ruhigen Wohnviertel von Hattingen ein schwer verletzter Mann aufgefunden. Ein Spaziergänger entdeckte Andreas W. in einer Einfahrt. Er wies eine Axt im Kopf und einen Armbrustpfeil im Bereich der Halswirbelsäule auf. Der Verdacht richtet sich gegen seinen Bruder Christian. Hintergrund ist ein langwieriger Nachbarschaftsstreit zwischen den Brüdern, der eskalierte. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.2026 gegen Nachmittag wurde ein 61-jähriger Mann auf seinem von außen einsehbaren Grundstück in Hattingen lebensbedrohlich verletzt aufgefunden. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik. Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Noch am Abend ergaben sich Hinweise, dass sich der tatverdächtige 54-jährige Bruder, der nebenan wohnt, im Nachbarhaus aufhalten könnte. Spezialeinsatzkräfte nahmen Kontakt auf und konnten ihn vor dem Haus widerstandslos festnehmen. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Das Opfer schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Als Tatwerkzeug wurde mutmaßlich eine Axt eingesetzt. #Mord #KoerperverletzungAm 31.08.2026 gegen Nachmittag wurde ein 61-jähriger Mann auf seinem von außen einsehbaren Grundstück in Hattingen lebensbedrohlich verletzt aufgefunden. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik. Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Noch am Abend ergaben sich Hinweise, dass sich der tatverdächtige 54-jährige Bruder, der nebenan wohnt, im Nachbarhaus aufhalten könnte. Spezialeinsatzkräfte nahmen Kontakt auf und konnten ihn vor dem Haus widerstandslos festnehmen. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Das Opfer schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Als Tatwerkzeug wurde mutmaßlich eine Axt eingesetzt. #Mord #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HagenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.09.2026 wurde der 54-jährige Tatverdächtige im Zusammenhang mit dem versuchten Tötungsdelikt in Hattingen einem Haftrichter beim Amtsgericht Essen vorgeführt. Der Haftrichter erließ gegen den Mann Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um den Bruder des 61-jährigen Opfers. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der 54-Jährige bei der Tat eine Axt ein. Das 61-jährige Opfer befindet sich weiterhin in einer Spezialklinik und schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. #MordAm 01.09.2026 wurde der 54-jährige Tatverdächtige im Zusammenhang mit dem versuchten Tötungsdelikt in Hattingen einem Haftrichter beim Amtsgericht Essen vorgeführt. Der Haftrichter erließ gegen den Mann Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um den Bruder des 61-jährigen Opfers. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der 54-Jährige bei der Tat eine Axt ein. Das 61-jährige Opfer befindet sich weiterhin in einer Spezialklinik und schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.2026 gegen Nachmittag wurde ein 61-jähriger Mann auf seinem von außen einsehbaren Grundstück in Hattingen im südlichen Ruhrgebiet lebensbedrohlich verletzt aufgefunden. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik. Auch am Dienstagmorgen, 01.09.2026, schwebte er weiterhin in akuter Lebensgefahr, sein Zustand war kritisch. Die Polizei ermittelt gegen den 54-jährigen Bruder des Opfers, der nebenan wohnt. Gegen ihn wird nach vorläufiger Bewertung wegen versuchten Totschlags ermittelt. Er hatte sich am Montagabend widerstandslos von der Polizei festnehmen lassen. Spezialeinsatzkräfte nahmen Kontakt zu ihm auf und konnten ihn vor dem Haus festnehmen. Die Entscheidung über einen Haftbefehl stand am Dienstagmorgen noch aus. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Angaben zum Tatgeschehen, zu Verletzungen oder einer Tatwaffe wurden zunächst nicht gemacht. #MordAm 31.08.2026 gegen Nachmittag wurde ein 61-jähriger Mann auf seinem von außen einsehbaren Grundstück in Hattingen im südlichen Ruhrgebiet lebensbedrohlich verletzt aufgefunden. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik. Auch am Dienstagmorgen, 01.09.2026, schwebte er weiterhin in akuter Lebensgefahr, sein Zustand war kritisch. Die Polizei ermittelt gegen den 54-jährigen Bruder des Opfers, der nebenan wohnt. Gegen ihn wird nach vorläufiger Bewertung wegen versuchten Totschlags ermittelt. Er hatte sich am Montagabend widerstandslos von der Polizei festnehmen lassen. Spezialeinsatzkräfte nahmen Kontakt zu ihm auf und konnten ihn vor dem Haus festnehmen. Die Entscheidung über einen Haftbefehl stand am Dienstagmorgen noch aus. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Angaben zum Tatgeschehen, zu Verletzungen oder einer Tatwaffe wurden zunächst nicht gemacht. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei Ennepe-Ruhr-KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.2026 gegen 16:30 Uhr erhielt eine 86-jährige Frau aus Hattingen einen Anruf einer falschen Polizistin. Diese behauptete, ihr Sohn sei polizeilich in Erscheinung getreten und sie müsse eine Strafe von 30.000 EUR zahlen. Die Frau glaubte der Anruferin und vereinbarte einen Abholtermin. Gegen 17:30 Uhr übergab sie an ihrer Wohnanschrift an der Pannhütter Str. einer männlichen Person einen Geldbetrag im niedrigen fünfstelligen Wert. Der Abholer war ca. 1,70 m bis 1,80 m groß, hatte schwarze, kurze Haare und trug eine graue Jacke. Das Telefonat wurde größtenteils in polnischer Sprache geführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, eine Fahndung nach dem Abholer verlief negativ. #KoerperverletzungAm 31.08.2026 gegen 16:30 Uhr erhielt eine 86-jährige Frau aus Hattingen einen Anruf einer falschen Polizistin. Diese behauptete, ihr Sohn sei polizeilich in Erscheinung getreten und sie müsse eine Strafe von 30.000 EUR zahlen. Die Frau glaubte der Anruferin und vereinbarte einen Abholtermin. Gegen 17:30 Uhr übergab sie an ihrer Wohnanschrift an der Pannhütter Str. einer männlichen Person einen Geldbetrag im niedrigen fünfstelligen Wert. Der Abholer war ca. 1,70 m bis 1,80 m groß, hatte schwarze, kurze Haare und trug eine graue Jacke. Das Telefonat wurde größtenteils in polnischer Sprache geführt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, eine Fahndung nach dem Abholer verlief negativ. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.2026 gegen 15:20 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann schwer verletzt in der Einfahrt seines Grundstücks in Hattingen in Nordrhein-Westfalen aufgefunden. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Tatverdächtige bewaffnet ist, wurden Spezialeinsatzkräfte angefordert. Ein Nachbar des Opfers trat vor das Nachbarhaus und ließ sich widerstandslos festnehmen. Der Schwerverletzte wurde vor Ort behandelt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht; sein Zustand ist kritisch, Lebensgefahr besteht. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus, eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der Bereich um den Fundort wurde für die Spurensicherung abgesperrt. Die Staatsanwaltschaft Essen führt die Ermittlungen. #MordAm 31.08.2026 gegen 15:20 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann schwer verletzt in der Einfahrt seines Grundstücks in Hattingen in Nordrhein-Westfalen aufgefunden. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Tatverdächtige bewaffnet ist, wurden Spezialeinsatzkräfte angefordert. Ein Nachbar des Opfers trat vor das Nachbarhaus und ließ sich widerstandslos festnehmen. Der Schwerverletzte wurde vor Ort behandelt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht; sein Zustand ist kritisch, Lebensgefahr besteht. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus, eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der Bereich um den Fundort wurde für die Spurensicherung abgesperrt. Die Staatsanwaltschaft Essen führt die Ermittlungen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.2026 gegen 15:20 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann in einer Einfahrt an der Breddestraße im Hattinger Stadtteil Niederwenigern mit schweren Verletzungen aufgefunden. Im Kopf des Opfers steckte eine Axt, zudem hatte es eine schwere Verletzung am Rücken. Rettungskräfte versorgten den Mann zunächst vor Ort, anschließend wurde er mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 8“ in eine Spezialklinik geflogen. Er schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei vermutete, dass sich der Angreifer noch in einem der benachbarten Häuser aufhielt, und sperrte den Bereich weiträumig ab. Ein Spezialeinsatzkommando umstellte die Gebäude. Gegen 20:20 Uhr verließ der mutmaßliche Täter, nach BILD-Informationen der Bruder des Opfers, sein Haus und ließ sich widerstandslos festnehmen. Staatsanwaltschaft Essen und Polizei Hagen bewerten den Angriff als versuchtes Tötungsdelikt. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #KoerperverletzungAm 31.08.2026 gegen 15:20 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann in einer Einfahrt an der Breddestraße im Hattinger Stadtteil Niederwenigern mit schweren Verletzungen aufgefunden. Im Kopf des Opfers steckte eine Axt, zudem hatte es eine schwere Verletzung am Rücken. Rettungskräfte versorgten den Mann zunächst vor Ort, anschließend wurde er mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 8“ in eine Spezialklinik geflogen. Er schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei vermutete, dass sich der Angreifer noch in einem der benachbarten Häuser aufhielt, und sperrte den Bereich weiträumig ab. Ein Spezialeinsatzkommando umstellte die Gebäude. Gegen 20:20 Uhr verließ der mutmaßliche Täter, nach BILD-Informationen der Bruder des Opfers, sein Haus und ließ sich widerstandslos festnehmen. Staatsanwaltschaft Essen und Polizei Hagen bewerten den Angriff als versuchtes Tötungsdelikt. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HagenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.2026 gegen Nachmittag wurde ein 61-jähriger Mann in Hattingen Opfer eines versuchten Tötungsdeliktes. Im Zuge der Ermittlungen der Mordkommission konnte ein tatverdächtiger Mann ermittelt werden, der sich in einem Nachbarhaus aufhielt. Da eine Bewaffnung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden Spezialeinsatzkräfte angefordert. Der Tatverdächtige wurde widerstandslos vor dem Haus festgenommen. Der verletzte 61-Jährige wird in einer Spezialklinik behandelt, sein Zustand ist kritisch, Lebensgefahr besteht. #MordAm 31.08.2026 gegen Nachmittag wurde ein 61-jähriger Mann in Hattingen Opfer eines versuchten Tötungsdeliktes. Im Zuge der Ermittlungen der Mordkommission konnte ein tatverdächtiger Mann ermittelt werden, der sich in einem Nachbarhaus aufhielt. Da eine Bewaffnung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden Spezialeinsatzkräfte angefordert. Der Tatverdächtige wurde widerstandslos vor dem Haus festgenommen. Der verletzte 61-Jährige wird in einer Spezialklinik behandelt, sein Zustand ist kritisch, Lebensgefahr besteht. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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