• Großkontrolle deckt 166 Trunkenheitsfahrten auf
    Zwischen dem 31.07.2026 und dem 02.08.2026 führte die Polizeidirektion Hannover eine großangelegte Schwerpunktkontrolle zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit im gesamten Zuständigkeitsbereich durch. Beteiligt waren Einsatzkräfte aus elf Bundesländern, der Schweiz und Österreich. Insgesamt wurden rund 1.150 Fahrzeuge kontrolliert, dabei 166 Trunkenheitsfahrten festgestellt: 88 mit Pkw und 78 mit E-Scootern. In 77 Fällen lag reiner Alkoholkonsum vor, in 56 Fällen Drogeneinfluss, in 33 Fällen Mischkonsum. Es wurden 135 Blutentnahmen angeordnet, 30 Atemalkoholmessungen durchgeführt und 190 Weiterfahrten untersagt. Zudem wurden zwei offene Haftbefehle vollstreckt und elf Sicherheitsleistungen über 9.000 Euro erhoben. Bei den Kontrollen wurden zahlreiche Begleitdelikte festgestellt, darunter 205 Geschwindigkeitsverstöße, 31 Handyverstöße und sieben Rotlichtverstöße. Ein 27-jähriger E-Scooter-Fahrer erreichte mit 2,84 Promille den höchsten Alkoholwert. Auf dem Westschnellweg lieferten sich zwei Pkw ein verbotenes Rennen mit nahezu 200 km/h; die Ermittlungen zum zweiten Fahrzeug dauern an. Auf der Vahrenwalder Straße stoppten Polizei und Zoll einen alkoholisierten Autofahrer mit Totalfälschung des Führerscheins und beschlagnahmten 27.000 Euro Bargeld. #Drogen #Verkehrsdelikt
    Zwischen dem 31.07.2026 und dem 02.08.2026 führte die Polizeidirektion Hannover eine großangelegte Schwerpunktkontrolle zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit im gesamten Zuständigkeitsbereich durch. Beteiligt waren Einsatzkräfte aus elf Bundesländern, der Schweiz und Österreich. Insgesamt wurden rund 1.150 Fahrzeuge kontrolliert, dabei 166 Trunkenheitsfahrten festgestellt: 88 mit Pkw und 78 mit E-Scootern. In 77 Fällen lag reiner Alkoholkonsum vor, in 56 Fällen Drogeneinfluss, in 33 Fällen Mischkonsum. Es wurden 135 Blutentnahmen angeordnet, 30 Atemalkoholmessungen durchgeführt und 190 Weiterfahrten untersagt. Zudem wurden zwei offene Haftbefehle vollstreckt und elf Sicherheitsleistungen über 9.000 Euro erhoben. Bei den Kontrollen wurden zahlreiche Begleitdelikte festgestellt, darunter 205 Geschwindigkeitsverstöße, 31 Handyverstöße und sieben Rotlichtverstöße. Ein 27-jähriger E-Scooter-Fahrer erreichte mit 2,84 Promille den höchsten Alkoholwert. Auf dem Westschnellweg lieferten sich zwei Pkw ein verbotenes Rennen mit nahezu 200 km/h; die Ermittlungen zum zweiten Fahrzeug dauern an. Auf der Vahrenwalder Straße stoppten Polizei und Zoll einen alkoholisierten Autofahrer mit Totalfälschung des Führerscheins und beschlagnahmten 27.000 Euro Bargeld. #Drogen #Verkehrsdelikt
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  • Unfallflucht nach Zusammenstoß mit Fußgänger
    Am 31.07.2026 gegen 23:05 Uhr befuhr eine unbekannte Fahrerin mit ihrem Pkw, von der Königsworther Straße kommend, die Spinnereistraße in Richtung "Am Küchengarten". Ein 47-jähriger Fußgänger überquerte mittig der Spinnereistraße im Bereich der Straßenbahngleise in Richtung Braunstraße und wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Die Fahrerin flüchtete anschließend, ohne sich um den Verletzten zu kümmern, in Richtung "Am Küchengarten". Bei dem Fluchtfahrzeug handelt es sich um einen schwarzen Mercedes älteren Baujahrs (circa 2000) mit defektem vorderen rechten Scheinwerfer und Panzertape an der Front; im Auto sollen zwei Frauen gesessen haben. Zwei Fußgänger, eine Frau und ein Mann, hatten dem 47-Jährigen vor Eintreffen der Polizei bereits Angaben zu dem flüchtigen Pkw gemacht. Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt wegen Unfallflucht. #Unfallflucht
    Am 31.07.2026 gegen 23:05 Uhr befuhr eine unbekannte Fahrerin mit ihrem Pkw, von der Königsworther Straße kommend, die Spinnereistraße in Richtung "Am Küchengarten". Ein 47-jähriger Fußgänger überquerte mittig der Spinnereistraße im Bereich der Straßenbahngleise in Richtung Braunstraße und wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Die Fahrerin flüchtete anschließend, ohne sich um den Verletzten zu kümmern, in Richtung "Am Küchengarten". Bei dem Fluchtfahrzeug handelt es sich um einen schwarzen Mercedes älteren Baujahrs (circa 2000) mit defektem vorderen rechten Scheinwerfer und Panzertape an der Front; im Auto sollen zwei Frauen gesessen haben. Zwei Fußgänger, eine Frau und ein Mann, hatten dem 47-Jährigen vor Eintreffen der Polizei bereits Angaben zu dem flüchtigen Pkw gemacht. Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt wegen Unfallflucht. #Unfallflucht
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  • Vermisste 79-Jährige leblos aufgefunden
    Am 31.07.2026 ist die seit dem 23.06.2026 vermisste 79-jährige Frau aus dem Langenhagener Ortsteil Godshorn leblos aufgefunden worden. Ein Zeuge entdeckte den Leichnam der Frau in etwa einem Kilometer Entfernung zu ihrer Seniorenresidenz und alarmierte die Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover liegen derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen dauern weiter.
    Am 31.07.2026 ist die seit dem 23.06.2026 vermisste 79-jährige Frau aus dem Langenhagener Ortsteil Godshorn leblos aufgefunden worden. Ein Zeuge entdeckte den Leichnam der Frau in etwa einem Kilometer Entfernung zu ihrer Seniorenresidenz und alarmierte die Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover liegen derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen dauern weiter.
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  • Vermisste 79-Jährige leblos aufgefunden
    Am 31.07.2026 wurde die seit dem 23.06.2026 vermisste 79-jährige Frau aus dem Langenhagener Ortsteil Godshorn leblos aufgefunden. Ein Zeuge entdeckte den Leichnam der Frau in etwa einem Kilometer Entfernung zu ihrer Seniorenresidenz und alarmierte die Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover liegen derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen dauern weiter.
    Am 31.07.2026 wurde die seit dem 23.06.2026 vermisste 79-jährige Frau aus dem Langenhagener Ortsteil Godshorn leblos aufgefunden. Ein Zeuge entdeckte den Leichnam der Frau in etwa einem Kilometer Entfernung zu ihrer Seniorenresidenz und alarmierte die Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover liegen derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Die Ermittlungen zu den genauen Todesumständen dauern weiter.
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  • Vier Graffiti-Sprayer nach S-Bahn-Besprühung festgenommen
    Am 30.07.2026 in den frühen Morgenstunden nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover im Bereich der Bahnabstellung bei Hannover-Hainholz vier Tatverdächtige nach dem Besprühen einer abgestellten S-Bahn fest. Unterstützt wurden sie dabei von Beamten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) der Bundespolizeidirektion Hannover. Die Fahndungsbeamten nahmen zunächst Geräusche von Sprühdosen und den Geruch frischer Farbe wahr und beobachteten kurz darauf, wie die vier Tatverdächtigen aus einer Böschung am Rande der Bahnanlage heraustraten und in einen geparkten Mietwagen stiegen. Das Fahrzeug wurde kurz nach der Abfahrt gestoppt; alle vier Tatverdächtigen, spanische Staatsangehörige im Alter von 20 bis 27 Jahren (drei Männer und eine Frau), wurden widerstandslos festgenommen. Im Auto wurden mehr als 40 Farbsprühdosen, Foto- und Videokameras, szenetypische Schutz- und Vermummungsbekleidung sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Am Tatort fanden die Beamten großflächige Graffiti an der Seite einer abgestellten S-Bahn. Die Tatverdächtigen wurden zur Wache am Ernst-August-Platz verbracht, erkennungsdienstlich behandelt und ihre Fingerabdrücke abgenommen. Eine Durchsuchung des von ihnen genutzten Hotelzimmers in Hannover erbrachte weitere Beweismittel und elektronische Geräte. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die vier wieder entlassen; die Bundespolizeiinspektion Hannover ermittelt wegen Sachbeschädigung. #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
    Am 30.07.2026 in den frühen Morgenstunden nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover im Bereich der Bahnabstellung bei Hannover-Hainholz vier Tatverdächtige nach dem Besprühen einer abgestellten S-Bahn fest. Unterstützt wurden sie dabei von Beamten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) der Bundespolizeidirektion Hannover. Die Fahndungsbeamten nahmen zunächst Geräusche von Sprühdosen und den Geruch frischer Farbe wahr und beobachteten kurz darauf, wie die vier Tatverdächtigen aus einer Böschung am Rande der Bahnanlage heraustraten und in einen geparkten Mietwagen stiegen. Das Fahrzeug wurde kurz nach der Abfahrt gestoppt; alle vier Tatverdächtigen, spanische Staatsangehörige im Alter von 20 bis 27 Jahren (drei Männer und eine Frau), wurden widerstandslos festgenommen. Im Auto wurden mehr als 40 Farbsprühdosen, Foto- und Videokameras, szenetypische Schutz- und Vermummungsbekleidung sowie weitere Beweismittel sichergestellt. Am Tatort fanden die Beamten großflächige Graffiti an der Seite einer abgestellten S-Bahn. Die Tatverdächtigen wurden zur Wache am Ernst-August-Platz verbracht, erkennungsdienstlich behandelt und ihre Fingerabdrücke abgenommen. Eine Durchsuchung des von ihnen genutzten Hotelzimmers in Hannover erbrachte weitere Beweismittel und elektronische Geräte. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die vier wieder entlassen; die Bundespolizeiinspektion Hannover ermittelt wegen Sachbeschädigung. #Sachbeschaedigung #Vermummungsverbot
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  • Waffenverbot am Bremer Hauptbahnhof verlängert
    Die Bundespolizeidirektion Hannover verlängert die Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von gefährlichen Werkzeugen, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art im Hauptbahnhof Bremen bis zum 31. August 2026. Die Verfügung gilt für den gesamten Gebäudeteil des Bahnhofs inklusive Bahnsteige, ausgenommen die Passage Bürgerweide. Zuwiderhandlungen können Platzverweise, Bahnhofsverbote oder Zwangsgelder nach sich ziehen. Hintergrund sind zunehmende Körperverletzungsdelikte mit Waffen, insbesondere Messern. #Koerperverletzung
    Die Bundespolizeidirektion Hannover verlängert die Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von gefährlichen Werkzeugen, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art im Hauptbahnhof Bremen bis zum 31. August 2026. Die Verfügung gilt für den gesamten Gebäudeteil des Bahnhofs inklusive Bahnsteige, ausgenommen die Passage Bürgerweide. Zuwiderhandlungen können Platzverweise, Bahnhofsverbote oder Zwangsgelder nach sich ziehen. Hintergrund sind zunehmende Körperverletzungsdelikte mit Waffen, insbesondere Messern. #Koerperverletzung
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  • Täter reißt Frau Goldkette vom Hals
    Am 27.07.2026 gegen 15:00 Uhr betrat eine 50-jährige Frau ihr Wohnhaus am Goetheplatz in der Calenberger Neustadt. Ein bislang unbekannter Mann folgte ihr in das Treppenhaus und riss ihr von hinten eine Goldkette vom Hals. Anschließend flüchtete er in Richtung Humboldtstraße. Die Frau verfolgte den Täter, verlor ihn jedoch aus den Augen. Der Täter wird als circa 180 cm groß, von schlanker Statur und etwa 25 Jahre alt beschrieben. Er trug ein beige-braunes Basecap, eine beige-braune Jacke und eine dunkle Hose. Bei dem entwendeten Schmuck handelt es sich um eine längere Goldkette aus 14-karätigem Gold mit einem runden Goldanhänger, in den drei Namen eingraviert sind. Die Frau blieb unverletzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. #Diebstahl
    Am 27.07.2026 gegen 15:00 Uhr betrat eine 50-jährige Frau ihr Wohnhaus am Goetheplatz in der Calenberger Neustadt. Ein bislang unbekannter Mann folgte ihr in das Treppenhaus und riss ihr von hinten eine Goldkette vom Hals. Anschließend flüchtete er in Richtung Humboldtstraße. Die Frau verfolgte den Täter, verlor ihn jedoch aus den Augen. Der Täter wird als circa 180 cm groß, von schlanker Statur und etwa 25 Jahre alt beschrieben. Er trug ein beige-braunes Basecap, eine beige-braune Jacke und eine dunkle Hose. Bei dem entwendeten Schmuck handelt es sich um eine längere Goldkette aus 14-karätigem Gold mit einem runden Goldanhänger, in den drei Namen eingraviert sind. Die Frau blieb unverletzt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. #Diebstahl
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  • Pedelec-Fahrer flüchtet nach Unfall
    Am 24.07.2026 gegen 19:40 Uhr stürzte ein Pedelec-Fahrer in der Straße Trockenheide und beschädigte einen geparkten Pkw erheblich. Der dunkel gekleidete, schlanke Mann im Alter von ca. 45 Jahren trug einen deutlichen Kratzer in der rechten Gesichtshälfte davon. Nach dem Sturz stieg er wieder auf sein Rad und fuhr in Richtung Orbker Straße. Die Polizei sucht Zeugen. #Sachbeschaedigung
    Am 24.07.2026 gegen 19:40 Uhr stürzte ein Pedelec-Fahrer in der Straße Trockenheide und beschädigte einen geparkten Pkw erheblich. Der dunkel gekleidete, schlanke Mann im Alter von ca. 45 Jahren trug einen deutlichen Kratzer in der rechten Gesichtshälfte davon. Nach dem Sturz stieg er wieder auf sein Rad und fuhr in Richtung Orbker Straße. Die Polizei sucht Zeugen. #Sachbeschaedigung
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