Bundespolizei Hannover
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  • Unbefugter Zutritt zum Sicherheitsbereich am Flughafen
    Am 12.06.2026 gegen 09:21 Uhr verschaffte sich eine Person unbefugt Zutritt zum Sicherheitsbereich des Flughafens Hamburg. Die Bundespolizei stellte die Person fest und nahm sie in Gewahrsam. Aufgrund einer möglichen Beeinträchtigung der Luftsicherheit wurden umfangreiche Einsatzmaßnahmen durchgeführt. Die Maßnahmen im betroffenen Bereich sind abgeschlossen. Der Betrieb der zentralen Luftsicherheitskontrollstelle wurde um 11:30 Uhr wieder aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 12.06.2026 gegen 09:21 Uhr verschaffte sich eine Person unbefugt Zutritt zum Sicherheitsbereich des Flughafens Hamburg. Die Bundespolizei stellte die Person fest und nahm sie in Gewahrsam. Aufgrund einer möglichen Beeinträchtigung der Luftsicherheit wurden umfangreiche Einsatzmaßnahmen durchgeführt. Die Maßnahmen im betroffenen Bereich sind abgeschlossen. Der Betrieb der zentralen Luftsicherheitskontrollstelle wurde um 11:30 Uhr wieder aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zugriff gegen organisierte Eigentumskriminalität
    Am 05.05.2026 führte die Bundespolizeidirektion Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Verden Einsatzmaßnahmen zur Bekämpfung der organisierten Eigentumskriminalität durch. Unter operativer Leitung der Bundespolizei konnten mehrere Zugriffe erfolgen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 05.05.2026 führte die Bundespolizeidirektion Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Verden Einsatzmaßnahmen zur Bekämpfung der organisierten Eigentumskriminalität durch. Unter operativer Leitung der Bundespolizei konnten mehrere Zugriffe erfolgen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Messerangriff im Hauptbahnhof – Täter überwältigt
    Am 26.03.2026 gegen 15:55 Uhr wurde ein Mann im Personentunnel des Hauptbahnhofs Hannover von hinten mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der Täter wurde umgehend von Einsatzkräften der DB Sicherheit GmbH überwältigt, wodurch weitere Angriffe verhindert wurden. Ein Bundeswehrsoldat leistete zeitgleich Erste Hilfe. Der Geschädigte erlitt Schnittverletzungen an den Händen. Am 23.04.2026 ehrte die Bundespolizeidirektion Hannover die Beteiligten für ihr entschlossenes Handeln. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 26.03.2026 gegen 15:55 Uhr wurde ein Mann im Personentunnel des Hauptbahnhofs Hannover von hinten mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der Täter wurde umgehend von Einsatzkräften der DB Sicherheit GmbH überwältigt, wodurch weitere Angriffe verhindert wurden. Ein Bundeswehrsoldat leistete zeitgleich Erste Hilfe. Der Geschädigte erlitt Schnittverletzungen an den Händen. Am 23.04.2026 ehrte die Bundespolizeidirektion Hannover die Beteiligten für ihr entschlossenes Handeln. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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  • Sprengungen an Fahrausweisautomaten in mehreren Bahnhöfen
    In den vergangenen Monaten kam es in mehreren Bahnhöfen in den Regionen Salzgitter, Helmstedt, Goslar, Hildesheim sowie Wolfenbüttel wiederholt zu Sprengungen von Fahrausweisautomaten. Die Taten ereigneten sich überwiegend in den späten Nacht- und frühen Morgenstunden. Die Täter setzten erhebliche Sprengstoffmittel ein, verursachten erhebliche Sachschäden und begingen Diebstähle. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder Aktivitäten im Bereich von Bahnhöfen. Die Ermittlungen dauern.
    In den vergangenen Monaten kam es in mehreren Bahnhöfen in den Regionen Salzgitter, Helmstedt, Goslar, Hildesheim sowie Wolfenbüttel wiederholt zu Sprengungen von Fahrausweisautomaten. Die Taten ereigneten sich überwiegend in den späten Nacht- und frühen Morgenstunden. Die Täter setzten erhebliche Sprengstoffmittel ein, verursachten erhebliche Sachschäden und begingen Diebstähle. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder Aktivitäten im Bereich von Bahnhöfen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Sprengungen von Fahrausweisautomaten an Bahnhöfen im Landkreis Harburg
    In den vergangenen Monaten kam es in mehreren Bahnhöfen im Landkreis Harburg vermehrt zu Sprengungen von Fahrausweisautomaten. Die Täter gehen meist in den späten Nacht- und frühen Morgenstunden vor und verursachen erhebliche Sachschäden sowie eine konkrete Gefährdung für unbeteiligte Personen. Dieses Verhalten erfüllt den Straftatbestand des § 308 StGB (Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion) in Tateinheit mit § 243 StGB (Besonders schwerer Fall des Diebstahls). Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und verstärkt ihre Überwachungsmaßnahmen.
    In den vergangenen Monaten kam es in mehreren Bahnhöfen im Landkreis Harburg vermehrt zu Sprengungen von Fahrausweisautomaten. Die Täter gehen meist in den späten Nacht- und frühen Morgenstunden vor und verursachen erhebliche Sachschäden sowie eine konkrete Gefährdung für unbeteiligte Personen. Dieses Verhalten erfüllt den Straftatbestand des § 308 StGB (Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion) in Tateinheit mit § 243 StGB (Besonders schwerer Fall des Diebstahls). Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und verstärkt ihre Überwachungsmaßnahmen.
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  • Mann mit extremistischen Tattoos im Hauptbahnhof gestoppt
    Am 30.03.2026 stoppten Beamte der Bundes
    Am 30.03.2026 stoppten Beamte der Bundes
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  • Bilanz der Beteiligung am bundesweiten Schwerpunkteinsatz an den Hauptbahnhöfen Bremen, Hannover und Hamburg
    Am vergangenen Wochenende wurden im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover an den Hauptbahnhöfen Hamburg, Bremen und Hannover polizeiliche Kontrollen durchgeführt. Dabei wurden mehrere Messer, Pfeffersprays, Schlagringe und eine Schreckschusswaffe sichergestellt sowie mehrere Haftbefehle vollstreckt. Insgesamt wurden 1.853 Identitätsfeststellungen und 1.716 Durchsuchungen durchgeführt, 41 Sicherstellungen und Beschlagnahmungen (u.a. Messer, vier Schlagringe, eine Schreckschusswaffe, gefährliche Gegenstände wie Teleskopschlagstöcke, Reizstoffsprühgeräte) vorgenommen, 61 Fahndungstreffer (u.a. 8 vollstreckte Haftbefehle) erzielt und 25 Verstöße gegen die gültigen Allgemeinverfügungen festgestellt. Es wurden 27 Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet sowie Zwangsgelder angedroht. Knapp 350 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Bundespolizei waren im Einsatz, unterstützt durch die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit Hannover (MKÜ), Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei, Diensthundeführende und Super-Recogniser.
    Am vergangenen Wochenende wurden im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Hannover an den Hauptbahnhöfen Hamburg, Bremen und Hannover polizeiliche Kontrollen durchgeführt. Dabei wurden mehrere Messer, Pfeffersprays, Schlagringe und eine Schreckschusswaffe sichergestellt sowie mehrere Haftbefehle vollstreckt. Insgesamt wurden 1.853 Identitätsfeststellungen und 1.716 Durchsuchungen durchgeführt, 41 Sicherstellungen und Beschlagnahmungen (u.a. Messer, vier Schlagringe, eine Schreckschusswaffe, gefährliche Gegenstände wie Teleskopschlagstöcke, Reizstoffsprühgeräte) vorgenommen, 61 Fahndungstreffer (u.a. 8 vollstreckte Haftbefehle) erzielt und 25 Verstöße gegen die gültigen Allgemeinverfügungen festgestellt. Es wurden 27 Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet sowie Zwangsgelder angedroht. Knapp 350 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Bundespolizei waren im Einsatz, unterstützt durch die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit Hannover (MKÜ), Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei, Diensthundeführende und Super-Recogniser.
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  • Schwerpunkteinsatz in Niedersachsen, Bremen und Hamburg
    Am 27.03.2026 und 28.03.2026 beteiligt sich die Bundespolizeidirektion Hannover an einem bundesweiten Schwerpunkteinsatz des Bundespolizeipräsidiums zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität. Die Bundespolizei wird ihre Präsenz an den Hauptbahnhöfen Hamburg, Hannover und Bremen erhöhen. Neben verstärkten Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen wird es auch kriminalpräventive Sicherheitsberatungen geben. Ziel ist es, gegen Gewaltdelikte und das Mitführen von gefährlichen Gegenständen, einschließlich Messern, vorzugehen. Der letzte Schwerpunkteinsatz dieser Art fand vom 09.01.2026 bis 11.01.2026 statt. Eine Bilanzierung des Gesamteinsatzes wird voraussichtlich am 30.03.2026 veröffentlicht. Es wird auf die bestehenden Mitführverbote von gefährlichen Gegenständen und Waffen hingewiesen.
    Am 27.03.2026 und 28.03.2026 beteiligt sich die Bundespolizeidirektion Hannover an einem bundesweiten Schwerpunkteinsatz des Bundespolizeipräsidiums zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität. Die Bundespolizei wird ihre Präsenz an den Hauptbahnhöfen Hamburg, Hannover und Bremen erhöhen. Neben verstärkten Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen wird es auch kriminalpräventive Sicherheitsberatungen geben. Ziel ist es, gegen Gewaltdelikte und das Mitführen von gefährlichen Gegenständen, einschließlich Messern, vorzugehen. Der letzte Schwerpunkteinsatz dieser Art fand vom 09.01.2026 bis 11.01.2026 statt. Eine Bilanzierung des Gesamteinsatzes wird voraussichtlich am 30.03.2026 veröffentlicht. Es wird auf die bestehenden Mitführverbote von gefährlichen Gegenständen und Waffen hingewiesen.
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