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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.08.2018 teilte die Polizei Hamburg mit, dass die Cold-Case-Einheit des LKA nach fast 25 Jahren einen Tatverdächtigen im Mordfall Waldemar D. identifizieren konnte. Der 31-jährige Pole war im Januar 1994 tot im Mittelkanal in Hamburg-Hammerbrook aufgefunden worden. Der Tatverdächtige, ein zur Tatzeit 40-jähriger Landsmann mit dem Spitznamen „Serduchko“ („Herzchen“), ist nach ersten Erkenntnissen bereits vor längerer Zeit verstorben. Die Polizei war im Juli 2018 mit einem Foto des Verdächtigen an die Öffentlichkeit gegangen, woraufhin sich mehrere Zeugen meldeten und Hinweise zur Identität gaben.Am 16.08.2018 teilte die Polizei Hamburg mit, dass die Cold-Case-Einheit des LKA nach fast 25 Jahren einen Tatverdächtigen im Mordfall Waldemar D. identifizieren konnte. Der 31-jährige Pole war im Januar 1994 tot im Mittelkanal in Hamburg-Hammerbrook aufgefunden worden. Der Tatverdächtige, ein zur Tatzeit 40-jähriger Landsmann mit dem Spitznamen „Serduchko“ („Herzchen“), ist nach ersten Erkenntnissen bereits vor längerer Zeit verstorben. Die Polizei war im Juli 2018 mit einem Foto des Verdächtigen an die Öffentlichkeit gegangen, woraufhin sich mehrere Zeugen meldeten und Hinweise zur Identität gaben.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.06.2015 gegen unbekannte Uhrzeit lieferten sich zwei etwa 20 Mann starke Personengruppen vor einem Autogeschäft in Hamburg-Hammerbrook eine Massenschlägerei. Die Beteiligten schlugen teilweise mit Baseballschlägern und Besenstielen aufeinander ein. Mindestens fünf Menschen wurden verletzt, drei davon erlitten schwere Kopfverletzungen. Ein Polizeibeamter gab zu Beginn des Einsatzes einen Warnschuss ab. Insgesamt waren 30 Streifenwagen im Einsatz, sowohl am Tatort als auch bei der Fahndung nach flüchtigen Tatverdächtigen. Das Gelände wurde durchsucht. #KörperverletzungAm 06.06.2015 gegen unbekannte Uhrzeit lieferten sich zwei etwa 20 Mann starke Personengruppen vor einem Autogeschäft in Hamburg-Hammerbrook eine Massenschlägerei. Die Beteiligten schlugen teilweise mit Baseballschlägern und Besenstielen aufeinander ein. Mindestens fünf Menschen wurden verletzt, drei davon erlitten schwere Kopfverletzungen. Ein Polizeibeamter gab zu Beginn des Einsatzes einen Warnschuss ab. Insgesamt waren 30 Streifenwagen im Einsatz, sowohl am Tatort als auch bei der Fahndung nach flüchtigen Tatverdächtigen. Das Gelände wurde durchsucht. #Körperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.01.2015 gegen 14:00 Uhr wurde einer der Tresore aus dem Einbruch bei Liedermacher Wolf Biermann im Mittelkanal in Hamburg-Hammerbrook entdeckt. Die Polizei setzte am 23.01.2015 von einem Boot aus ein Sonargerät (Fishfinder) ein, um den zweiten verlorenen Stahlschrank zu finden. An drei Stellen wurden größere Metallgegenstände festgestellt, die sich jedoch als Metallschrott, darunter ein Fahrrad, herausstellten. Mittags wurde die Suche zunächst abgebrochen. Der Einbruch in Biermanns Wohnung in Hamburg-Ottensen ereignete sich kurz vor Weihnachten 2014. Die Diebe hatten unter anderem zwei ehemalige Stasi-Tresore gestohlen. In einem befanden sich Liedertexte und unersetzliche Familienstücke, darunter die Sterbeurkunde seines im KZ ermordeten Vaters. Am Dienstag wurde bereits eine Luther-Bibel aus dem Diebesgut gefunden. Der nun entdeckte Tresor ist nicht der mit den Erinnerungsstücken. Die Polizei muss ihn noch aufbrechen, da der Schlüssel im anderen Tresor liegt. #EinbruchAm 22.01.2015 gegen 14:00 Uhr wurde einer der Tresore aus dem Einbruch bei Liedermacher Wolf Biermann im Mittelkanal in Hamburg-Hammerbrook entdeckt. Die Polizei setzte am 23.01.2015 von einem Boot aus ein Sonargerät (Fishfinder) ein, um den zweiten verlorenen Stahlschrank zu finden. An drei Stellen wurden größere Metallgegenstände festgestellt, die sich jedoch als Metallschrott, darunter ein Fahrrad, herausstellten. Mittags wurde die Suche zunächst abgebrochen. Der Einbruch in Biermanns Wohnung in Hamburg-Ottensen ereignete sich kurz vor Weihnachten 2014. Die Diebe hatten unter anderem zwei ehemalige Stasi-Tresore gestohlen. In einem befanden sich Liedertexte und unersetzliche Familienstücke, darunter die Sterbeurkunde seines im KZ ermordeten Vaters. Am Dienstag wurde bereits eine Luther-Bibel aus dem Diebesgut gefunden. Der nun entdeckte Tresor ist nicht der mit den Erinnerungsstücken. Die Polizei muss ihn noch aufbrechen, da der Schlüssel im anderen Tresor liegt. #Einbruch0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.02.2017 gegen 10:00 Uhr verschaffte sich ein bewaffneter Mann Zutritt zu einer Flüchtlingsunterkunft in der Friesenstraße in Hamburg-Hammerbrook. Er verschanzte sich mit einem Messer in einem Zimmer. In dem Raum befand sich zunächst eine schwangere Frau, die unverletzt das Zimmer verlassen konnte. Es handelt sich vermutlich um die Freundin des Mannes. Gegen den Mann bestand bereits ein Hausverbot für die Einrichtung. Er selbst lebt in einer Unterkunft in einem anderen Bundesland. Gegen 11:47 Uhr griff ein Mobiles Einsatzkommando zu und nahm den Mann fest. Dabei verletzte er sich selbst und wurde medizinisch versorgt. #WaffenAm 28.02.2017 gegen 10:00 Uhr verschaffte sich ein bewaffneter Mann Zutritt zu einer Flüchtlingsunterkunft in der Friesenstraße in Hamburg-Hammerbrook. Er verschanzte sich mit einem Messer in einem Zimmer. In dem Raum befand sich zunächst eine schwangere Frau, die unverletzt das Zimmer verlassen konnte. Es handelt sich vermutlich um die Freundin des Mannes. Gegen den Mann bestand bereits ein Hausverbot für die Einrichtung. Er selbst lebt in einer Unterkunft in einem anderen Bundesland. Gegen 11:47 Uhr griff ein Mobiles Einsatzkommando zu und nahm den Mann fest. Dabei verletzte er sich selbst und wurde medizinisch versorgt. #Waffen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.06.2019 gegen 15:20 Uhr parkte ein 42-jähriger Mann mit seinem Pkw in der Zufahrt des „BO Hotels“ am Ausschläger Weg in Hamburg-Hammerbrook. Daraufhin kamen zwei Männer aus dem Gebäude, stritten sich mit ihm und schlugen und traten ihn. Einer der Angreifer zog plötzlich ein Messer und fügte dem Mann oberflächliche Schnittverletzungen an der Schulter zu. Ein 31-jähriger Mann, der schlichten wollte, erlitt Schürfverletzungen und Blessuren durch Schläge. Die beiden Verdächtigen flüchteten zurück ins Hotel, das von der Polizei umstellt wurde. Die Täter konnten nicht gefunden werden; Überwachungsvideos zeigten, dass einer der Männer durch einen Hintereingang geflohen war. Das Landeskriminalamt ermittelt. Es wird davon ausgegangen, dass Opfer und Täter sich kannten. #MesserangriffAm 25.06.2019 gegen 15:20 Uhr parkte ein 42-jähriger Mann mit seinem Pkw in der Zufahrt des „BO Hotels“ am Ausschläger Weg in Hamburg-Hammerbrook. Daraufhin kamen zwei Männer aus dem Gebäude, stritten sich mit ihm und schlugen und traten ihn. Einer der Angreifer zog plötzlich ein Messer und fügte dem Mann oberflächliche Schnittverletzungen an der Schulter zu. Ein 31-jähriger Mann, der schlichten wollte, erlitt Schürfverletzungen und Blessuren durch Schläge. Die beiden Verdächtigen flüchteten zurück ins Hotel, das von der Polizei umstellt wurde. Die Täter konnten nicht gefunden werden; Überwachungsvideos zeigten, dass einer der Männer durch einen Hintereingang geflohen war. Das Landeskriminalamt ermittelt. Es wird davon ausgegangen, dass Opfer und Täter sich kannten. #Messerangriff0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 23.08.2020 gegen 00:00 Uhr kam es in Hamburg-Hammerbrook zu Auseinandersetzungen zwischen etwa 120 ungeladenen Gästen einer Geburtstagsfeier und der Polizei. Die Menschenmenge hatte sich auf der Straße aufgehalten, nachdem ihr der Einlass zur privaten Feier verweigert worden war. Beim Eintreffen der Polizei warfen einzelne Personen Flaschen auf die Beamten. Verletzt wurde niemand. Während des Einsatzes kam es zeitweise zu Einschränkungen und Verspätungen im S-Bahn-Verkehr. Die Polizei führte Personenkontrollen im Bahnhofsbereich durch und suchte die Gleise ab, da befürchtet wurde, dass einige Menschen auf die Schienen geflohen waren. Die S-Bahn-Strecke Hauptbahnhof nach Wilhelmsburg wurde vorübergehend gesperrt.In der Nacht zum 23.08.2020 gegen 00:00 Uhr kam es in Hamburg-Hammerbrook zu Auseinandersetzungen zwischen etwa 120 ungeladenen Gästen einer Geburtstagsfeier und der Polizei. Die Menschenmenge hatte sich auf der Straße aufgehalten, nachdem ihr der Einlass zur privaten Feier verweigert worden war. Beim Eintreffen der Polizei warfen einzelne Personen Flaschen auf die Beamten. Verletzt wurde niemand. Während des Einsatzes kam es zeitweise zu Einschränkungen und Verspätungen im S-Bahn-Verkehr. Die Polizei führte Personenkontrollen im Bahnhofsbereich durch und suchte die Gleise ab, da befürchtet wurde, dass einige Menschen auf die Schienen geflohen waren. Die S-Bahn-Strecke Hauptbahnhof nach Wilhelmsburg wurde vorübergehend gesperrt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.12.2015 gegen 18:00 Uhr lehnte sich ein 28-jähriger Mann in Hamburg-Hammerbrook gegen ein Brückengeländer, verlor das Gleichgewicht und stürzte in einen Schleusenkanal. Die Feuerwehr rettete ihn mit einem Schlauchboot. Er kam mit Unterkühlung ins Krankenhaus.Am 26.12.2015 gegen 18:00 Uhr lehnte sich ein 28-jähriger Mann in Hamburg-Hammerbrook gegen ein Brückengeländer, verlor das Gleichgewicht und stürzte in einen Schleusenkanal. Die Feuerwehr rettete ihn mit einem Schlauchboot. Er kam mit Unterkühlung ins Krankenhaus.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn Hamburg-Hammerbrook hat ein unbekannter Täter am Freitagabend um 18:55 Uhr das Kassenhäuschen eines Parkhauses am Theater am Großmarkt überfallen und mit vorgehaltener Waffe eine geringe Menge Bargeld erbeutet. Der Täter ist ca. 1,75 bis 1,80 Meter groß, von dicklicher Statur und trug eine Basecap. Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer Hinweise zum Tatverdächtigen geben kann und/oder anderweitig verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei Hamburg zu melden. #RaubüberfallIn Hamburg-Hammerbrook hat ein unbekannter Täter am Freitagabend um 18:55 Uhr das Kassenhäuschen eines Parkhauses am Theater am Großmarkt überfallen und mit vorgehaltener Waffe eine geringe Menge Bargeld erbeutet. Der Täter ist ca. 1,75 bis 1,80 Meter groß, von dicklicher Statur und trug eine Basecap. Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer Hinweise zum Tatverdächtigen geben kann und/oder anderweitig verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei Hamburg zu melden. #Raubüberfall0 Geteilt
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