• 45-Jähriger mutmaßlicher Graffititäter gestellt
    Am 03.08.2026 gegen 20:30 Uhr informierten Mitarbeiter der Bahnsicherheit die Bundespolizeiinspektion Magdeburg über ein frisches Graffiti an einer Schallschutzwand zwischen den S-Bahn-Stationen Halle (Saale) Rosengarten und Silberhöhe. Das Graffiti hatte eine Fläche von circa 24 Quadratmetern. Als der Sprayer die Bahnbediensteten bemerkte, brach er sein Handeln ab und versuchte, mit seinem Fahrrad zu flüchten, wobei er stürzte. Der 45-jährige Tatverdächtige konnte daraufhin gestellt werden.
    Am 03.08.2026 gegen 20:30 Uhr informierten Mitarbeiter der Bahnsicherheit die Bundespolizeiinspektion Magdeburg über ein frisches Graffiti an einer Schallschutzwand zwischen den S-Bahn-Stationen Halle (Saale) Rosengarten und Silberhöhe. Das Graffiti hatte eine Fläche von circa 24 Quadratmetern. Als der Sprayer die Bahnbediensteten bemerkte, brach er sein Handeln ab und versuchte, mit seinem Fahrrad zu flüchten, wobei er stürzte. Der 45-jährige Tatverdächtige konnte daraufhin gestellt werden.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 28-Jähriger belästigt Minderjährige im Hauptbahnhof
    Am 01.08.2026 gegen 21:55 Uhr belästigte ein 28-jähriger Mann in einem Geschäft des Hallenser Hauptbahnhofs zwei minderjährige Mädchen. Er forderte sie mehrfach auf, mit ihm nach Hause zu kommen, schickte Luftküsse und untermauerte seine Äußerungen mit Gesten. Als die Teenager sein Verhalten ablehnten, beleidigte er sie. Die Bundespolizei erteilte ihm einen Platzverweis, gegen den er kurz darauf verstieß und aus dem Gebäude eskortiert wurde. Währenddessen bedrohte er die Beamten mehrfach in englischer Sprache mit dem Tode und zeigte ihnen den Mittelfinger. Nachdem er zur Weiterreise zu seinem Gleis gebracht worden war, schrie er auch im Zug mit Bedrohungen um sich; die Zugbegleiterin schloss ihn von der Fahrt aus. Da er den Zug nicht verlassen wollte, wurde er festgenommen und leistete auf dem Weg zur Dienststelle wiederholt Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab 1,44 Promille. Gegen den Mann wird wegen Bedrohung, Beleidigung, Belästigung der Allgemeinheit, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch ermittelt. #Beleidigung
    Am 01.08.2026 gegen 21:55 Uhr belästigte ein 28-jähriger Mann in einem Geschäft des Hallenser Hauptbahnhofs zwei minderjährige Mädchen. Er forderte sie mehrfach auf, mit ihm nach Hause zu kommen, schickte Luftküsse und untermauerte seine Äußerungen mit Gesten. Als die Teenager sein Verhalten ablehnten, beleidigte er sie. Die Bundespolizei erteilte ihm einen Platzverweis, gegen den er kurz darauf verstieß und aus dem Gebäude eskortiert wurde. Währenddessen bedrohte er die Beamten mehrfach in englischer Sprache mit dem Tode und zeigte ihnen den Mittelfinger. Nachdem er zur Weiterreise zu seinem Gleis gebracht worden war, schrie er auch im Zug mit Bedrohungen um sich; die Zugbegleiterin schloss ihn von der Fahrt aus. Da er den Zug nicht verlassen wollte, wurde er festgenommen und leistete auf dem Weg zur Dienststelle wiederholt Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab 1,44 Promille. Gegen den Mann wird wegen Bedrohung, Beleidigung, Belästigung der Allgemeinheit, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch ermittelt. #Beleidigung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 44-Jähriger greift Verkäuferin an und beleidigt Polizisten rassistisch
    Am 02.08.2026 gegen 11:25 Uhr informierten Zeugen die Bundespolizei über eine körperliche Auseinandersetzung im Außenbereich eines Gastronomiebetriebes auf dem Bahnhofsvorplatz des Hauptbahnhofs Halle (Saale). Ein 44-jähriger deutscher Fußballanhänger, der sich im Zusammenhang mit der Anreise zur Regionalligapartie zwischen dem Halleschen FC und dem FC Rot-Weiß Erfurt dort aufgehalten hatte, hatte Platz genommen, ohne Gast des Lokals zu sein. Als eine Mitarbeiterin ihn aufforderte, eine Bestellung aufzugeben oder den Bereich zu verlassen, griff er ihr an die Kleidung, kratzte und schüttelte sie. Ein Zeuge schritt ein und beendete die Auseinandersetzung; die Frau erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Tatverdächtigen einen Wert von 1,39 Promille. Während der polizeilichen Maßnahmen vor Ort beleidigte der Mann einen Bundespolizisten in herabwürdigender und rassistischer Weise auf dem stark frequentierten Bahnhofsvorplatz vor zahlreichen Passanten. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
    Am 02.08.2026 gegen 11:25 Uhr informierten Zeugen die Bundespolizei über eine körperliche Auseinandersetzung im Außenbereich eines Gastronomiebetriebes auf dem Bahnhofsvorplatz des Hauptbahnhofs Halle (Saale). Ein 44-jähriger deutscher Fußballanhänger, der sich im Zusammenhang mit der Anreise zur Regionalligapartie zwischen dem Halleschen FC und dem FC Rot-Weiß Erfurt dort aufgehalten hatte, hatte Platz genommen, ohne Gast des Lokals zu sein. Als eine Mitarbeiterin ihn aufforderte, eine Bestellung aufzugeben oder den Bereich zu verlassen, griff er ihr an die Kleidung, kratzte und schüttelte sie. Ein Zeuge schritt ein und beendete die Auseinandersetzung; die Frau erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Tatverdächtigen einen Wert von 1,39 Promille. Während der polizeilichen Maßnahmen vor Ort beleidigte der Mann einen Bundespolizisten in herabwürdigender und rassistischer Weise auf dem stark frequentierten Bahnhofsvorplatz vor zahlreichen Passanten. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 49-Jährige bedroht Reisende und leistet Widerstand
    Am 01.08.2026 wurde die Bundespolizei in den Nachmittagsstunden zu einem Intercity-Express am Hauptbahnhof Halle (Saale) gerufen. Eine 49-jährige Deutsche hatte den Zug von Berlin Südkreuz nach Halle (Saale) ohne gültigen Fahrausweis genutzt und besaß keine Zahlungsmittel für das erhöhte Beförderungsentgelt. Während der Fahrt verhielt sie sich aggressiv, beleidigte und bedrohte Reisende, stürzte zu Boden und wies Hilfsangebote von Mitreisenden zurück. Zudem erhob sie eine leere Glasflasche, ohne sie jedoch zu werfen. Da sie ihre Personalien nicht angab und eine Identitätsfeststellung wegen ihres Verhaltens nicht möglich war, sollte sie zur Dienststelle gebracht werden; dabei nahm sie einen scharfkantigen Spiegel aus ihrer Tasche, den die Beamten sicherstellten. Auf dem Weg leistete sie Widerstand, indem sie die Laufrichtung änderte und sich gegen die Beamten sperrte. Auf der Dienststelle wurde ihre Identität per Fingerabdruckscan ermittelt; ein Atemalkoholtest ergab 1,47 Promille. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen, tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
    Am 01.08.2026 wurde die Bundespolizei in den Nachmittagsstunden zu einem Intercity-Express am Hauptbahnhof Halle (Saale) gerufen. Eine 49-jährige Deutsche hatte den Zug von Berlin Südkreuz nach Halle (Saale) ohne gültigen Fahrausweis genutzt und besaß keine Zahlungsmittel für das erhöhte Beförderungsentgelt. Während der Fahrt verhielt sie sich aggressiv, beleidigte und bedrohte Reisende, stürzte zu Boden und wies Hilfsangebote von Mitreisenden zurück. Zudem erhob sie eine leere Glasflasche, ohne sie jedoch zu werfen. Da sie ihre Personalien nicht angab und eine Identitätsfeststellung wegen ihres Verhaltens nicht möglich war, sollte sie zur Dienststelle gebracht werden; dabei nahm sie einen scharfkantigen Spiegel aus ihrer Tasche, den die Beamten sicherstellten. Auf dem Weg leistete sie Widerstand, indem sie die Laufrichtung änderte und sich gegen die Beamten sperrte. Auf der Dienststelle wurde ihre Identität per Fingerabdruckscan ermittelt; ein Atemalkoholtest ergab 1,47 Promille. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen, tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 28-Jähriger nach Bedrohung und Widerstand festgenommen
    Am 01.08.2026 um 21:55 Uhr beschäftigte ein 28-jähriger Mann die Bundespolizei im Hauptbahnhof Halle (Saale) mehrfach. Zunächst soll der augenscheinlich alkoholisierte Mann zwei minderjährige Mädchen verbal und durch anzügliche Gesten belästigt haben, sie aufgefordert haben, mit ihm nach Hause zu kommen, Luftküsse geschickt und sie nach deren Ablehnung beleidigt haben. Die Polizei stellte seine Personalien fest und erteilte ihm einen Platzverweis für den Hauptbahnhof. Diesen missachtete er kurze Zeit später und kehrte zurück, woraufhin er durch die Einsatzkräfte aus dem Gebäude begleitet werden musste. Dabei bedrohte er die Beamten mehrfach in englischer Sprache mit dem Tode und zeigte ihnen den Mittelfinger. Später begleiteten ihn Bundespolizisten zu seinem Zug, wo er erneut lautstark Bedrohungen äußerte und von der Zugbegleiterin von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde. Da er sich weigerte, den Zug zu verlassen, wurde er festgenommen; auf dem Weg zur Dienststelle leistete er Widerstand und ließ sich zu Boden fallen. Ein Atemalkoholtest ergab 1,44 Promille. Die Bundespolizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Bedrohung, Beleidigung, Belästigung der Allgemeinheit, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Hausfriedensbruch. #Beleidigung
    Am 01.08.2026 um 21:55 Uhr beschäftigte ein 28-jähriger Mann die Bundespolizei im Hauptbahnhof Halle (Saale) mehrfach. Zunächst soll der augenscheinlich alkoholisierte Mann zwei minderjährige Mädchen verbal und durch anzügliche Gesten belästigt haben, sie aufgefordert haben, mit ihm nach Hause zu kommen, Luftküsse geschickt und sie nach deren Ablehnung beleidigt haben. Die Polizei stellte seine Personalien fest und erteilte ihm einen Platzverweis für den Hauptbahnhof. Diesen missachtete er kurze Zeit später und kehrte zurück, woraufhin er durch die Einsatzkräfte aus dem Gebäude begleitet werden musste. Dabei bedrohte er die Beamten mehrfach in englischer Sprache mit dem Tode und zeigte ihnen den Mittelfinger. Später begleiteten ihn Bundespolizisten zu seinem Zug, wo er erneut lautstark Bedrohungen äußerte und von der Zugbegleiterin von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde. Da er sich weigerte, den Zug zu verlassen, wurde er festgenommen; auf dem Weg zur Dienststelle leistete er Widerstand und ließ sich zu Boden fallen. Ein Atemalkoholtest ergab 1,44 Promille. Die Bundespolizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Bedrohung, Beleidigung, Belästigung der Allgemeinheit, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Hausfriedensbruch. #Beleidigung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Werbung

    Jetzt-Elektro-Wochen:

    attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

  • 39-Jähriger auf Bahnstrecke mit Haftbefehlen festgestellt
    Am 24.07.2026 gegen 15:30 Uhr wurde bei einem Schwerpunkteinsatz der Bundespolizei in einem Regionalzug auf der Strecke von Merseburg nach Halle (Saale) ein 39-jähriger Deutscher kontrolliert. Die Überprüfung ergab zwei Erzwingungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Halle, Zweigstelle Naumburg, basierend auf Beschlüssen des Amtsgerichts Weißenfels vom November 2025. Der Mann beglich das fällige Bußgeld vor Ort und konnte so die Erzwingungshaft abwenden.
    Am 24.07.2026 gegen 15:30 Uhr wurde bei einem Schwerpunkteinsatz der Bundespolizei in einem Regionalzug auf der Strecke von Merseburg nach Halle (Saale) ein 39-jähriger Deutscher kontrolliert. Die Überprüfung ergab zwei Erzwingungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Halle, Zweigstelle Naumburg, basierend auf Beschlüssen des Amtsgerichts Weißenfels vom November 2025. Der Mann beglich das fällige Bußgeld vor Ort und konnte so die Erzwingungshaft abwenden.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 27-Jähriger ohne Ticket mit zwei Haftbefehlen gesucht
    Am 10.06.2026 gegen 10:16 Uhr nutzte ein 27-jähriger gambischer Staatsangehöriger einen Intercity-Express von Berlin nach Halle (Saale) ohne gültiges Ticket. Eine Bundespolizeistreife nahm ihn am Hauptbahnhof Halle (Saale) zur Personalienfeststellung mit. Bei der Überprüfung kamen zwei Vollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Freiburg zum Vorschein. Das Amtsgericht Titisee-Neustadt hatte ihn im Oktober 2022 wegen fahrlässiger Körperverletzung zu 700 Euro Geldstrafe oder 70 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da er weder zahlte noch sich stellte, erließ die Staatsanwaltschaft im August 2023 einen Haftbefehl. Ein weiterer Haftbefehl folgte wegen Hausfriedensbruchs mit einer Geldstrafe von 350 Euro oder 35 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe. Der Gesuchte konnte die geforderten 1050 Euro nicht aufbringen und wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er seine 105-tägige Haft antrat. Die Beamten fertigten zudem eine Straf #Koerperverletzung
    Am 10.06.2026 gegen 10:16 Uhr nutzte ein 27-jähriger gambischer Staatsangehöriger einen Intercity-Express von Berlin nach Halle (Saale) ohne gültiges Ticket. Eine Bundespolizeistreife nahm ihn am Hauptbahnhof Halle (Saale) zur Personalienfeststellung mit. Bei der Überprüfung kamen zwei Vollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Freiburg zum Vorschein. Das Amtsgericht Titisee-Neustadt hatte ihn im Oktober 2022 wegen fahrlässiger Körperverletzung zu 700 Euro Geldstrafe oder 70 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da er weder zahlte noch sich stellte, erließ die Staatsanwaltschaft im August 2023 einen Haftbefehl. Ein weiterer Haftbefehl folgte wegen Hausfriedensbruchs mit einer Geldstrafe von 350 Euro oder 35 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe. Der Gesuchte konnte die geforderten 1050 Euro nicht aufbringen und wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er seine 105-tägige Haft antrat. Die Beamten fertigten zudem eine Straf #Koerperverletzung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Gefährlicher Eingriff in Luftverkehr
    Am 17.09.2025 wurde ein gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr auf dem Segelflugplatz im Friedrich-Lehnhoff-Weg in Halle, OT Bremke, angezeigt. Zwischen dem 31.08.2025 und dem 05.09.2025 gruben ein oder mehrere unbekannte Täter mehrere ca. 1 Meter große Landereiter aus. Diese Betonblöcke mit weiß-roter Markierung dienen der Orientierung und Sicherheit von Flugzeugen. Es wird vermutet, dass die Täter hierfür eine Arbeitsmaschine wie einen Bagger oder Radlader benutzt haben. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 5000 EUR.
    Am 17.09.2025 wurde ein gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr auf dem Segelflugplatz im Friedrich-Lehnhoff-Weg in Halle, OT Bremke, angezeigt. Zwischen dem 31.08.2025 und dem 05.09.2025 gruben ein oder mehrere unbekannte Täter mehrere ca. 1 Meter große Landereiter aus. Diese Betonblöcke mit weiß-roter Markierung dienen der Orientierung und Sicherheit von Flugzeugen. Es wird vermutet, dass die Täter hierfür eine Arbeitsmaschine wie einen Bagger oder Radlader benutzt haben. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 5000 EUR.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
Mehr laden
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com