Am 01.08.2026 um 21:55 Uhr beschäftigte ein 28-jähriger Mann die Bundespolizei im Hauptbahnhof Halle (Saale) mehrfach. Zunächst soll der augenscheinlich alkoholisierte Mann zwei minderjährige Mädchen verbal und durch anzügliche Gesten belästigt haben, sie aufgefordert haben, mit ihm nach Hause zu kommen, Luftküsse geschickt und sie nach deren Ablehnung beleidigt haben. Die Polizei stellte seine Personalien fest und erteilte ihm einen Platzverweis für den Hauptbahnhof. Diesen missachtete er kurze Zeit später und kehrte zurück, woraufhin er durch die Einsatzkräfte aus dem Gebäude begleitet werden musste. Dabei bedrohte er die Beamten mehrfach in englischer Sprache mit dem Tode und zeigte ihnen den Mittelfinger. Später begleiteten ihn Bundespolizisten zu seinem Zug, wo er erneut lautstark Bedrohungen äußerte und von der Zugbegleiterin von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde. Da er sich weigerte, den Zug zu verlassen, wurde er festgenommen; auf dem Weg zur Dienststelle leistete er Widerstand und ließ sich zu Boden fallen. Ein Atemalkoholtest ergab 1,44 Promille. Die Bundespolizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Bedrohung, Beleidigung, Belästigung der Allgemeinheit, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Hausfriedensbruch. #Beleidigung
Am 01.08.2026 um 21:55 Uhr beschäftigte ein 28-jähriger Mann die Bundespolizei im Hauptbahnhof Halle (Saale) mehrfach. Zunächst soll der augenscheinlich alkoholisierte Mann zwei minderjährige Mädchen verbal und durch anzügliche Gesten belästigt haben, sie aufgefordert haben, mit ihm nach Hause zu kommen, Luftküsse geschickt und sie nach deren Ablehnung beleidigt haben. Die Polizei stellte seine Personalien fest und erteilte ihm einen Platzverweis für den Hauptbahnhof. Diesen missachtete er kurze Zeit später und kehrte zurück, woraufhin er durch die Einsatzkräfte aus dem Gebäude begleitet werden musste. Dabei bedrohte er die Beamten mehrfach in englischer Sprache mit dem Tode und zeigte ihnen den Mittelfinger. Später begleiteten ihn Bundespolizisten zu seinem Zug, wo er erneut lautstark Bedrohungen äußerte und von der Zugbegleiterin von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde. Da er sich weigerte, den Zug zu verlassen, wurde er festgenommen; auf dem Weg zur Dienststelle leistete er Widerstand und ließ sich zu Boden fallen. Ein Atemalkoholtest ergab 1,44 Promille. Die Bundespolizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Bedrohung, Beleidigung, Belästigung der Allgemeinheit, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Hausfriedensbruch. #Beleidigung
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