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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.04.2023 gegen 3 Uhr morgens drangen bewaffnete Bandenmitglieder in mehrere Wohngebiete von Port-au-Prince ein, plünderten Häuser und griffen Bewohner an. Bei einer anschließenden Polizeikontrolle eines Kleinbusses mit mutmaßlichen Bandenmitgliedern wurden Waffen und Ausrüstung gefunden. Daraufhin lynchte die Bevölkerung im Stadtteil Canapé-Vert mehr als ein Dutzend der Beschuldigten, steinigte sie oder verbrannte sie bei lebendigem Leibe. Die Sicherheitslage in der Hauptstadt verschlechtert sich zunehmend, mit steigenden Mord- und Entführungszahlen.Am 24.04.2023 gegen 3 Uhr morgens drangen bewaffnete Bandenmitglieder in mehrere Wohngebiete von Port-au-Prince ein, plünderten Häuser und griffen Bewohner an. Bei einer anschließenden Polizeikontrolle eines Kleinbusses mit mutmaßlichen Bandenmitgliedern wurden Waffen und Ausrüstung gefunden. Daraufhin lynchte die Bevölkerung im Stadtteil Canapé-Vert mehr als ein Dutzend der Beschuldigten, steinigte sie oder verbrannte sie bei lebendigem Leibe. Die Sicherheitslage in der Hauptstadt verschlechtert sich zunehmend, mit steigenden Mord- und Entführungszahlen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.03.2026 findet der 41. Verhandlungstag im Fall Christina Block vor dem Hamburger Landgericht statt. Ein weiterer Hamburger Kriminalbeamter soll als Zeuge vor Gericht aussagen. Der Start ist für 9.30 Uhr geplant. Am 40. Verhandlungstag hat der Hamburger Kriminalbeamte Johannes M. (45) ausgesagt. Während der Verhandlung wurde der geladene Zeuge zur Vernehmung vom angeklagten Sicherheitsunternehmer befragt. Der Angeklagte schilderte seinen Auftrag zur Sicherung der Häuser von Christina und ihrem Vater Eugen Block (85), den er von dem 85-Jährigen erhalten hat. Auch, ob es bei der Entführung der Kinder Gewalt gegeben habe oder nicht, wurde erneut zum Thema. Der Polizist gibt den Sicherheitsunternehmer im Vernehmungsgespräch wieder: "C. hat zu Eugen Block gesagt: 'Der Vater behauptet, es wurde Gewalt angewendet, das ist aber Quatsch'". Zudem sei die Stimmung nach Angaben des Sicherheitsunternehmers kurz nach der Entführung bei einem gemeinsamen Treffen im Hotel Grand Elysée mit Eugen Block und dem Familienanwalt Andreas C. "gelöst" gewesen. Eine weitere Vernehmung einer anderen Zeugin hat der geladene Polizist durchgeführt: das Gespräch mit Astrid H., Lebensgefährtin von Stephan Hensel (51). Diese habe sich unter anderem an sehr schreckhafte Kinder erinnert, als diese nach der Entführung wieder zurück zu ihnen nach Dänemark gebracht wurden. Insgesamt blieb die Stimmung auch am 40. Verhandlungstag angespannt. Die vorsitzende Richterin Isabel Hildebrandt musste einige Verteidiger mehrmals unterbrechen und ermahnen.Am 20.03.2026 findet der 41. Verhandlungstag im Fall Christina Block vor dem Hamburger Landgericht statt. Ein weiterer Hamburger Kriminalbeamter soll als Zeuge vor Gericht aussagen. Der Start ist für 9.30 Uhr geplant. Am 40. Verhandlungstag hat der Hamburger Kriminalbeamte Johannes M. (45) ausgesagt. Während der Verhandlung wurde der geladene Zeuge zur Vernehmung vom angeklagten Sicherheitsunternehmer befragt. Der Angeklagte schilderte seinen Auftrag zur Sicherung der Häuser von Christina und ihrem Vater Eugen Block (85), den er von dem 85-Jährigen erhalten hat. Auch, ob es bei der Entführung der Kinder Gewalt gegeben habe oder nicht, wurde erneut zum Thema. Der Polizist gibt den Sicherheitsunternehmer im Vernehmungsgespräch wieder: "C. hat zu Eugen Block gesagt: 'Der Vater behauptet, es wurde Gewalt angewendet, das ist aber Quatsch'". Zudem sei die Stimmung nach Angaben des Sicherheitsunternehmers kurz nach der Entführung bei einem gemeinsamen Treffen im Hotel Grand Elysée mit Eugen Block und dem Familienanwalt Andreas C. "gelöst" gewesen. Eine weitere Vernehmung einer anderen Zeugin hat der geladene Polizist durchgeführt: das Gespräch mit Astrid H., Lebensgefährtin von Stephan Hensel (51). Diese habe sich unter anderem an sehr schreckhafte Kinder erinnert, als diese nach der Entführung wieder zurück zu ihnen nach Dänemark gebracht wurden. Insgesamt blieb die Stimmung auch am 40. Verhandlungstag angespannt. Die vorsitzende Richterin Isabel Hildebrandt musste einige Verteidiger mehrmals unterbrechen und ermahnen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.03.2026 fand der 40. Verhandlungstag im Prozess gegen Christina Block vor dem Hamburger Landgericht statt. Im Fokus stand die Aussage eines Sicherheitsunternehmers, der von Eugen Block engagiert wurde, um die Häuser von ihm und seiner Tochter Christina Block zu sichern. Laut Aussage des Sicherheitsunternehmers in seiner Vernehmung bei der Polizei, war das Ziel, Presseleute vom Grundstück fernzuhalten und zu verhindern, dass Stephan Hensel Aktionen gegen Christina oder Eugen Block unternimmt. Der Sicherheitsunternehmer berichtete von regelmäßigen Kontakten zu Eugen Block und der Erstellung einer Mindmap zur Lösung des Sorgerechtsstreits. Am 2. Januar 2024 fand ein Treffen im Hotel Grand Elysée statt, bei dem auch Familienanwalt Andreas C. anwesend war. Der Sicherheitsunternehmer gab an, dass die Stimmung "gelöst" gewesen sei. Der Sicherheitsunternehmer erhielt für seine Dienste insgesamt 130.000 Euro von der Familie Block, wobei es anfänglich Probleme mit der Bezahlung gab. Ein Hamburger Polizist, Johannes M. (45), sagte als Zeuge aus und schilderte die Vernehmung des angeklagten Sicherheitsunternehmers. Dieser habe angegeben, Eugen Block über einen ehemaligen Kollegen kennengelernt zu haben und von ihm gefragt worden zu sein, beratend im Sorgerechtsstreit zu unterstützen. Der Sicherheitsunternehmer wurde zusätzlich von Eugen Block gefragt, ein Paket nach Dänemark zu senden, was er auch veranlasste. Die Anwältin des Sicherheitsunternehmers, Pinar, kritisierte die Zeugenaussage des Polizisten Matthias H. vom Dienstag und bezeichnete sie als "unwürdig". Sie wies auch die Behauptung zurück, dass die Sicherheitsleute am 3. Januar 2024 am Hause Block bewaffnet gewesen seien. Block-Verteidiger Ingo Bott will den Verdacht auf David B. lenken, der die Kinder ohne jeden Auftrag entführt haben soll. Sascha Böttner, der Anwalt des mutmaßlichen Entführers Tal S., äußerte sich zur Inaugenscheinnahme der Bilder aus dem Hotel Grand Elysée und sprach die mutmaßliche Vermummung an, die seiner Meinung nach zur Abschreckung und zur Demonstration von Professionalität gegenüber Christina Block diente.Am 19.03.2026 fand der 40. Verhandlungstag im Prozess gegen Christina Block vor dem Hamburger Landgericht statt. Im Fokus stand die Aussage eines Sicherheitsunternehmers, der von Eugen Block engagiert wurde, um die Häuser von ihm und seiner Tochter Christina Block zu sichern. Laut Aussage des Sicherheitsunternehmers in seiner Vernehmung bei der Polizei, war das Ziel, Presseleute vom Grundstück fernzuhalten und zu verhindern, dass Stephan Hensel Aktionen gegen Christina oder Eugen Block unternimmt. Der Sicherheitsunternehmer berichtete von regelmäßigen Kontakten zu Eugen Block und der Erstellung einer Mindmap zur Lösung des Sorgerechtsstreits. Am 2. Januar 2024 fand ein Treffen im Hotel Grand Elysée statt, bei dem auch Familienanwalt Andreas C. anwesend war. Der Sicherheitsunternehmer gab an, dass die Stimmung "gelöst" gewesen sei. Der Sicherheitsunternehmer erhielt für seine Dienste insgesamt 130.000 Euro von der Familie Block, wobei es anfänglich Probleme mit der Bezahlung gab. Ein Hamburger Polizist, Johannes M. (45), sagte als Zeuge aus und schilderte die Vernehmung des angeklagten Sicherheitsunternehmers. Dieser habe angegeben, Eugen Block über einen ehemaligen Kollegen kennengelernt zu haben und von ihm gefragt worden zu sein, beratend im Sorgerechtsstreit zu unterstützen. Der Sicherheitsunternehmer wurde zusätzlich von Eugen Block gefragt, ein Paket nach Dänemark zu senden, was er auch veranlasste. Die Anwältin des Sicherheitsunternehmers, Pinar, kritisierte die Zeugenaussage des Polizisten Matthias H. vom Dienstag und bezeichnete sie als "unwürdig". Sie wies auch die Behauptung zurück, dass die Sicherheitsleute am 3. Januar 2024 am Hause Block bewaffnet gewesen seien. Block-Verteidiger Ingo Bott will den Verdacht auf David B. lenken, der die Kinder ohne jeden Auftrag entführt haben soll. Sascha Böttner, der Anwalt des mutmaßlichen Entführers Tal S., äußerte sich zur Inaugenscheinnahme der Bilder aus dem Hotel Grand Elysée und sprach die mutmaßliche Vermummung an, die seiner Meinung nach zur Abschreckung und zur Demonstration von Professionalität gegenüber Christina Block diente.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.03.2026 ist bei einem Luftangriff im Zentraliran eine weitere Schule in der Kleinstadt Khomeyn zerstört worden. Laut der Nachrichtenagentur Mehr wurden mehrere Häuser in der Umgebung beschädigt. Bilder mehrerer iranischer Medien zeigten ein völlig zerstörtes Hauptgebäude hinter dem Eingang des Gymnasiums. Es ist noch unklar, welche Luftwaffe für die Bombardierung verantwortlich war. Der Gouverneur in Markazi sprach von einem Angriff des „zionistisch-amerikanischen Regimes“. Bei weiteren Angriffen in der Provinz seien fünf Menschen getötet worden. Bereits am Sonntag, 15.03.2026, hatten Accounts, die das Kriegsgeschehen aus dem Ausland verfolgen, über Angriffe in Khomeyn berichtet. Dort sei eine Raketenbasis der Revolutionsgarden bombardiert worden, berichtete der bekannte Netzaktivist „Vahid“ unter Berufung auf lokale Bewohner. #SachbeschädigungAm 16.03.2026 ist bei einem Luftangriff im Zentraliran eine weitere Schule in der Kleinstadt Khomeyn zerstört worden. Laut der Nachrichtenagentur Mehr wurden mehrere Häuser in der Umgebung beschädigt. Bilder mehrerer iranischer Medien zeigten ein völlig zerstörtes Hauptgebäude hinter dem Eingang des Gymnasiums. Es ist noch unklar, welche Luftwaffe für die Bombardierung verantwortlich war. Der Gouverneur in Markazi sprach von einem Angriff des „zionistisch-amerikanischen Regimes“. Bei weiteren Angriffen in der Provinz seien fünf Menschen getötet worden. Bereits am Sonntag, 15.03.2026, hatten Accounts, die das Kriegsgeschehen aus dem Ausland verfolgen, über Angriffe in Khomeyn berichtet. Dort sei eine Raketenbasis der Revolutionsgarden bombardiert worden, berichtete der bekannte Netzaktivist „Vahid“ unter Berufung auf lokale Bewohner. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.03.2026 haben Teile eines Meteoriten laut Polizei Schäden an Dächern und Häusern in Rheinland-Pfalz angerichtet. Videos zeigen den Meteoriten über Deutschland. #SachbeschädigungAm 08.03.2026 haben Teile eines Meteoriten laut Polizei Schäden an Dächern und Häusern in Rheinland-Pfalz angerichtet. Videos zeigen den Meteoriten über Deutschland. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Polizei GüterslohMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.02.2026 kam es zwischen 17:00 Uhr und dem 28.02.2026, 08:30 Uhr, in einem Neubaugebiet "Blotenberg" in der Alfred-Weinberg-Straße zu zwei Einbrüchen sowie einem Diebstahl in Rohbauten. Unbekannte Täter brachen das Schloss eines Containers im Bereich einer Doppelhaushälfte auf und entwendeten diverse Werkzeuge. Einige Häuser weiter wurden Dachlatten von einer Baustelle gestohlen. In den Rohbau eines freistehenden Einfamilienhauses wurde ebenfalls eingebrochen, wobei die Tatzeit durch ein Überwachungssystem auf den 28.02.2026, 00:37 Uhr, eingegrenzt werden konnte. Die Täter schlugen das Glas der Terrassentür ein und entwendeten diverse Werkzeuge aus verschiedenen Räumlichkeiten. Aufgrund der Nähe der Tatorte zueinander wird ein Zusammenhang zwischen den drei Taten vermutet. #DiebstahlAm 27.02.2026 kam es zwischen 17:00 Uhr und dem 28.02.2026, 08:30 Uhr, in einem Neubaugebiet "Blotenberg" in der Alfred-Weinberg-Straße zu zwei Einbrüchen sowie einem Diebstahl in Rohbauten. Unbekannte Täter brachen das Schloss eines Containers im Bereich einer Doppelhaushälfte auf und entwendeten diverse Werkzeuge. Einige Häuser weiter wurden Dachlatten von einer Baustelle gestohlen. In den Rohbau eines freistehenden Einfamilienhauses wurde ebenfalls eingebrochen, wobei die Tatzeit durch ein Überwachungssystem auf den 28.02.2026, 00:37 Uhr, eingegrenzt werden konnte. Die Täter schlugen das Glas der Terrassentür ein und entwendeten diverse Werkzeuge aus verschiedenen Räumlichkeiten. Aufgrund der Nähe der Tatorte zueinander wird ein Zusammenhang zwischen den drei Taten vermutet. #Diebstahl0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, 10.02.2026, ereignete sich in einer Schule in Tumbler Ridge, British Columbia, Kanada, ein schreckliches Blutbad. Ein Schütze tötete mindestens sieben Menschen und verletzte mehr als zwei Dutzend weitere. Der mutmaßliche Täter ist ebenfalls tot. Die Polizei wurde gegen 13:20 Uhr Ortszeit (21:20 Uhr MEZ) über Schüsse an der Schule informiert und fand sechs Tote vor. Zwei Verletzte wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen, während eine weitere Person auf dem Weg ins Krankenhaus ihren Verletzungen erlag. Etwa 25 weitere Personen werden wegen nicht lebensbedrohlicher Verletzungen behandelt. Die Polizei hatte die Bevölkerung aufgefordert, ihre Häuser und Geschäfte zu verriegeln und nicht zu verlassen. Nach einer "Frau in einem Kleid" wurde gefahndet, aber aus Datenschutzgründen wurden keine weiteren Details bekannt gegeben. #WaffenAm Dienstag, 10.02.2026, ereignete sich in einer Schule in Tumbler Ridge, British Columbia, Kanada, ein schreckliches Blutbad. Ein Schütze tötete mindestens sieben Menschen und verletzte mehr als zwei Dutzend weitere. Der mutmaßliche Täter ist ebenfalls tot. Die Polizei wurde gegen 13:20 Uhr Ortszeit (21:20 Uhr MEZ) über Schüsse an der Schule informiert und fand sechs Tote vor. Zwei Verletzte wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen, während eine weitere Person auf dem Weg ins Krankenhaus ihren Verletzungen erlag. Etwa 25 weitere Personen werden wegen nicht lebensbedrohlicher Verletzungen behandelt. Die Polizei hatte die Bevölkerung aufgefordert, ihre Häuser und Geschäfte zu verriegeln und nicht zu verlassen. Nach einer "Frau in einem Kleid" wurde gefahndet, aber aus Datenschutzgründen wurden keine weiteren Details bekannt gegeben. #Waffen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, 10.02.2026, ereignete sich in Tumbler Ridge, British Columbia, Kanada, ein schreckliches Blutbad an einer Schule. Ein Schütze tötete mindestens zehn Menschen und verletzte mehr als zwei Dutzend weitere. Die Polizei wurde um 13.20 Uhr Ortszeit (21.20 Uhr MEZ) über Schüsse an der Schule informiert und fand sechs Tote vor. Zwei Verletzte wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen, während eine weitere Person auf dem Weg dorthin ihren Verletzungen erlag. Ungefähr 25 weitere Personen wurden wegen nicht lebensbedrohlicher Verletzungen behandelt. Die Polizei hatte die Bevölkerung aufgefordert, ihre Türen zu verriegeln und ihre Häuser oder Geschäfte nicht zu verlassen. Am Nachmittag wurde nach einer "Frau in einem Kleid" gefahndet, aber aus Datenschutzgründen wurden keine genaueren Details bekannt gegeben.Am Dienstag, 10.02.2026, ereignete sich in Tumbler Ridge, British Columbia, Kanada, ein schreckliches Blutbad an einer Schule. Ein Schütze tötete mindestens zehn Menschen und verletzte mehr als zwei Dutzend weitere. Die Polizei wurde um 13.20 Uhr Ortszeit (21.20 Uhr MEZ) über Schüsse an der Schule informiert und fand sechs Tote vor. Zwei Verletzte wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen, während eine weitere Person auf dem Weg dorthin ihren Verletzungen erlag. Ungefähr 25 weitere Personen wurden wegen nicht lebensbedrohlicher Verletzungen behandelt. Die Polizei hatte die Bevölkerung aufgefordert, ihre Türen zu verriegeln und ihre Häuser oder Geschäfte nicht zu verlassen. Am Nachmittag wurde nach einer "Frau in einem Kleid" gefahndet, aber aus Datenschutzgründen wurden keine genaueren Details bekannt gegeben.0 Geteilt
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