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Am 27.02.2026 herrscht in Guadalajara, Mexiko, eine angespannte Ruhe. Die Stadt erlebte 24 Stunden voller Gewalt, in denen Straßen brannten und die Menschen sich fürchteten. Die Regierung und die FIFA versprechen Sicherheit für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft. Trotz dieser Zusicherungen bleibt die Lage angespannt. Die jüngsten Ereignisse haben Zweifel an der Fähigkeit der Behörden aufgeworfen, die Sicherheit der Bevölkerung und der Besucher während des Turniers zu gewährleisten. Die Angst in der Bevölkerung ist spürbar, da viele befürchten, dass die Gewalt erneut aufflammen könnte. Die internationalen Beobachter verfolgen die Situation genau und hoffen auf eine schnelle und nachhaltige Lösung der Probleme.Am 27.02.2026 herrscht in Guadalajara, Mexiko, eine angespannte Ruhe. Die Stadt erlebte 24 Stunden voller Gewalt, in denen Straßen brannten und die Menschen sich fürchteten. Die Regierung und die FIFA versprechen Sicherheit für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft. Trotz dieser Zusicherungen bleibt die Lage angespannt. Die jüngsten Ereignisse haben Zweifel an der Fähigkeit der Behörden aufgeworfen, die Sicherheit der Bevölkerung und der Besucher während des Turniers zu gewährleisten. Die Angst in der Bevölkerung ist spürbar, da viele befürchten, dass die Gewalt erneut aufflammen könnte. Die internationalen Beobachter verfolgen die Situation genau und hoffen auf eine schnelle und nachhaltige Lösung der Probleme.0 Geteilt
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Am 22.02.2026 kam es in Guadalajara zu erheblichen Unruhen, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Eine Tankstelle ging in einer riesigen Feuersäule auf. Am Flughafen drängten sich Hunderte Menschen in Panik. Bewaffnete Motorradkolonnen rasten über menschenleere Straßen. Winston Gomez (38), der in einem Hotel der Stadt arbeitet, berichtete, dass die Straßen völlig leergefegt waren und man Explosionen hörte und Rauchschwaden aus allen Richtungen über die Häuser ziehen sah. Narcos stürmten eine Aufbahrungshalle, verriegelten die Türen und hielten die Anwesenden stundenlang fest, bevor sie ohne Erklärung abzogen.Am 22.02.2026 kam es in Guadalajara zu erheblichen Unruhen, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Eine Tankstelle ging in einer riesigen Feuersäule auf. Am Flughafen drängten sich Hunderte Menschen in Panik. Bewaffnete Motorradkolonnen rasten über menschenleere Straßen. Winston Gomez (38), der in einem Hotel der Stadt arbeitet, berichtete, dass die Straßen völlig leergefegt waren und man Explosionen hörte und Rauchschwaden aus allen Richtungen über die Häuser ziehen sah. Narcos stürmten eine Aufbahrungshalle, verriegelten die Türen und hielten die Anwesenden stundenlang fest, bevor sie ohne Erklärung abzogen.0 Geteilt
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Am 22.02.2026 kam es auch im Bundesstaat Michoacán zu Blockaden und Bränden, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Tessa Sanchez (25), die sich wegen einer Geschäftsreise in Mexiko-Stadt aufhält, erhielt eine Nachricht ihrer Mutter aus Morelia, in der diese sie warnte, nicht zurückzukommen, da die Autobahnen von Narcos mit Bussen und brennenden Autos blockiert seien und alle Schulen und Läden geschlossen seien.Am 22.02.2026 kam es auch im Bundesstaat Michoacán zu Blockaden und Bränden, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Tessa Sanchez (25), die sich wegen einer Geschäftsreise in Mexiko-Stadt aufhält, erhielt eine Nachricht ihrer Mutter aus Morelia, in der diese sie warnte, nicht zurückzukommen, da die Autobahnen von Narcos mit Bussen und brennenden Autos blockiert seien und alle Schulen und Läden geschlossen seien.0 Geteilt
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