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  • 89-Jähriger durch Krypto-Betrug um fast 2.000 Euro geschädigt
    Am 14.09.2026 erhielt ein 89-jähriger Mann auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst einen Anruf bislang unbekannter Täter. Diese teilten ihm mit, dass sich auf einem vermeintlichen Kryptowährungskonto ein Sparguthaben in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro befinde. Mehr...
    Am 14.09.2026 erhielt ein 89-jähriger Mann auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst einen Anruf bislang unbekannter Täter. Diese teilten ihm mit, dass sich auf einem vermeintlichen Kryptowährungskonto ein Sparguthaben in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro befinde. Das Geld könne ihm ausgezahlt werden, allerdings müsse er zuvor Gebühren in Höhe von fast 2.000 Euro entrichten. Der 89-Jährige schenkte den Angaben Glauben und überwies die geforderte Summe. Erst im weiteren Verlauf stellte er fest, dass es sich um eine Betrugsmasche handelte. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen. #Betrug
    Belohnung: 250,00 €? |
  • 47-Jähriger durch falsche BKA-Mitarbeiter um knapp 10.000 Euro betrogen
    Am 14.09.2026 gaben sich bislang unbekannte Täter am Telefon gegenüber einem 47-jährigen Mann auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst als vermeintliche Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes (BKA) aus. Dem Geschädigten wurde mitgeteilt, dass gegen ihn ein Verfahren wegen angeblichen Lottobetruges anhängig sei. Mehr...
    Am 14.09.2026 gaben sich bislang unbekannte Täter am Telefon gegenüber einem 47-jährigen Mann auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst als vermeintliche Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes (BKA) aus. Dem Geschädigten wurde mitgeteilt, dass gegen ihn ein Verfahren wegen angeblichen Lottobetruges anhängig sei. Um weitere Maßnahmen zu verhindern, sollte er einen Betrag von knapp 5.000 Euro überweisen. Aus Angst vor den angedrohten Konsequenzen kam der Geschädigte der Aufforderung nach und überwies die geforderte Summe. Anschließend meldeten sich die falschen BKA-Mitarbeiter erneut bei ihm und forderten nochmals knapp 5.000 Euro. Mit der erneuten Zahlung könne die Fahndung nach ihm gelöscht werden, so die Täter. Auch diesen Betrag überwies der Geschädigte. Damit entstand in diesem Fall ein finanzieller Schaden von knapp 10.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Betruges. #Betrug
    Belohnung: 250,00 €? |
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