Am 14.09.2026 gaben sich bislang unbekannte Täter am Telefon gegenüber einem 47-jährigen Mann auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst als vermeintliche Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes (BKA) aus. Dem Geschädigten wurde mitgeteilt, dass gegen ihn ein Verfahren wegen angeblichen Lottobetruges anhängig sei. Um weitere Maßnahmen zu verhindern, sollte er einen Betrag von knapp 5.000 Euro überweisen. Aus Angst vor den angedrohten Konsequenzen kam der Geschädigte der Aufforderung nach und überwies die geforderte Summe. Anschließend meldeten sich die falschen BKA-Mitarbeiter erneut bei ihm und forderten nochmals knapp 5.000 Euro. Mit der erneuten Zahlung könne die Fahndung nach ihm gelöscht werden, so die Täter. Auch diesen Betrag überwies der Geschädigte. Damit entstand in diesem Fall ein finanzieller Schaden von knapp 10.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Betruges. #Betrug
Am 14.09.2026 gaben sich bislang unbekannte Täter am Telefon gegenüber einem 47-jährigen Mann auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst als vermeintliche Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes (BKA) aus. Dem Geschädigten wurde mitgeteilt, dass gegen ihn ein Verfahren wegen angeblichen Lottobetruges anhängig sei. Um weitere Maßnahmen zu verhindern, sollte er einen Betrag von knapp 5.000 Euro überweisen. Aus Angst vor den angedrohten Konsequenzen kam der Geschädigte der Aufforderung nach und überwies die geforderte Summe. Anschließend meldeten sich die falschen BKA-Mitarbeiter erneut bei ihm und forderten nochmals knapp 5.000 Euro. Mit der erneuten Zahlung könne die Fahndung nach ihm gelöscht werden, so die Täter. Auch diesen Betrag überwies der Geschädigte. Damit entstand in diesem Fall ein finanzieller Schaden von knapp 10.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Betruges. #Betrug
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