Am 14.09.2026 erhielt ein 89-jähriger Mann auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst einen Anruf bislang unbekannter Täter. Diese teilten ihm mit, dass sich auf einem vermeintlichen Kryptowährungskonto ein Sparguthaben in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro befinde. Das Geld könne ihm ausgezahlt werden, allerdings müsse er zuvor Gebühren in Höhe von fast 2.000 Euro entrichten. Der 89-Jährige schenkte den Angaben Glauben und überwies die geforderte Summe. Erst im weiteren Verlauf stellte er fest, dass es sich um eine Betrugsmasche handelte. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen. #Betrug
Am 14.09.2026 erhielt ein 89-jähriger Mann auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst einen Anruf bislang unbekannter Täter. Diese teilten ihm mit, dass sich auf einem vermeintlichen Kryptowährungskonto ein Sparguthaben in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro befinde. Das Geld könne ihm ausgezahlt werden, allerdings müsse er zuvor Gebühren in Höhe von fast 2.000 Euro entrichten. Der 89-Jährige schenkte den Angaben Glauben und überwies die geforderte Summe. Erst im weiteren Verlauf stellte er fest, dass es sich um eine Betrugsmasche handelte. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen. #Betrug
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