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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.01.2016 gegen Abend wurde ein 28-jähriger Mann vor einem Lokal in Hamburg-Fischbek niedergestochen. Ein unbekannter Täter kam plötzlich auf ihn zu und stach unvermittelt mit einem Messer auf ihn ein. Das Opfer erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung am Bauch und wurde notoperiert. Es schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr, war aber nach der Operation stabil. Die Polizei geht von versuchtem Mord aus. Die Mordkommission des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen aufgenommen. #MordAm 23.01.2016 gegen Abend wurde ein 28-jähriger Mann vor einem Lokal in Hamburg-Fischbek niedergestochen. Ein unbekannter Täter kam plötzlich auf ihn zu und stach unvermittelt mit einem Messer auf ihn ein. Das Opfer erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung am Bauch und wurde notoperiert. Es schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr, war aber nach der Operation stabil. Die Polizei geht von versuchtem Mord aus. Die Mordkommission des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen aufgenommen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.05.2022 gegen Vormittag kam es in Hamburg-Neugraben-Fischbek zu einem Großeinsatz der Polizei, nachdem ein Zeuge beobachtet hatte, wie ein Jugendlicher in der Nähe der Stadtteilschule Süderelbe mit einer Waffe in die Luft schoss. Die Schussgeräusche wurden auch von den Einsatzkräften noch gehört. Der Bereich um die Schule wurde sofort abgesperrt, eine konkrete Gefahr bestand jedoch nicht. Verletzt wurde niemand, der Schulbetrieb lief normal weiter. Die Ermittlungen führten zu einem 13-jährigen Jugendlichen, bei dessen Durchsuchung der elterlichen Wohnung mehrere Waffen gefunden wurden, darunter Schreckschusswaffen und eine Handgranate. Keine der Waffen kam als Tatwaffe in Frage. Zudem wurde ein 16-jähriger Schüler der Schule überprüft, bei dem keine Waffe gefunden wurde. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei der Tatwaffe um eine Schreckschusswaffe handelt; entsprechende Patronenhülsen wurden in der Nähe der Schule sichergestellt. Es wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.Am 10.05.2022 gegen Vormittag kam es in Hamburg-Neugraben-Fischbek zu einem Großeinsatz der Polizei, nachdem ein Zeuge beobachtet hatte, wie ein Jugendlicher in der Nähe der Stadtteilschule Süderelbe mit einer Waffe in die Luft schoss. Die Schussgeräusche wurden auch von den Einsatzkräften noch gehört. Der Bereich um die Schule wurde sofort abgesperrt, eine konkrete Gefahr bestand jedoch nicht. Verletzt wurde niemand, der Schulbetrieb lief normal weiter. Die Ermittlungen führten zu einem 13-jährigen Jugendlichen, bei dessen Durchsuchung der elterlichen Wohnung mehrere Waffen gefunden wurden, darunter Schreckschusswaffen und eine Handgranate. Keine der Waffen kam als Tatwaffe in Frage. Zudem wurde ein 16-jähriger Schüler der Schule überprüft, bei dem keine Waffe gefunden wurde. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei der Tatwaffe um eine Schreckschusswaffe handelt; entsprechende Patronenhülsen wurden in der Nähe der Schule sichergestellt. Es wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenEin 21-jähriger Mann brach an drei aufeinanderfolgenden Tagen in dasselbe Ferienhaus in Hamburg-Neugraben-Fischbek ein. Am 04.08.2016 ertappte die 78-jährige Eigentümerin ihn auf frischer Tat. Alarmierte Polizisten nahmen den Einbrecher fest. Bei der Vernehmung gestand er alle drei Taten. #EinbruchEin 21-jähriger Mann brach an drei aufeinanderfolgenden Tagen in dasselbe Ferienhaus in Hamburg-Neugraben-Fischbek ein. Am 04.08.2016 ertappte die 78-jährige Eigentümerin ihn auf frischer Tat. Alarmierte Polizisten nahmen den Einbrecher fest. Bei der Vernehmung gestand er alle drei Taten. #EinbruchBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.05.2026 gegen 00:35 Uhr ist ein 19-jähriger Mann in Hamburg-Neugraben-Fischbek, Ecke Am Aschenland/Geutensweg, Opfer einer Körperverletzung aus mutmaßlich homophobem Beweggrund geworden. Der Geschädigte hatte sich über eine App mit einem Mann verabredet. Nach dem Treffen führte ihn der Unbekannte zu einem Feldweg, wo eine Gruppe von etwa fünf Männern wartete. Als der 19-Jährige die Gefahr erkannte und zu seinem Auto zurückwollte, schlugen und traten mindestens zwei Täter auf ihn ein, einer nutzte einen schlagstockähnlichen Gegenstand. Durch ein sich näherndes Fahrzeug ließen die Angreifer kurz ab, der Geschädigte konnte sich in sein Auto retten. Wenig später hielt ein grauer oder silberfarbener VW Polo neben ihm, aus dem eine Scheibe seines Pkw beschädigt wurde. Die Täter flüchteten mit dem Polo über den Geutensweg in Richtung Cuxhavener Straße, sowie mit einem E-Scooter und zu Fuß. Die Täter werden als 16 bis 20 Jahre alt, 170 bis 185 cm groß, südländisch aussehend beschrieben; eine Person trug einen auffälligen Ziegenbart. Der Geschädigte wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Feststellung der Täter. Die Ermittlungen des Staatsschutzes (LKA 73) dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #ZeugenaufrufAm 16.05.2026 gegen 00:35 Uhr ist ein 19-jähriger Mann in Hamburg-Neugraben-Fischbek, Ecke Am Aschenland/Geutensweg, Opfer einer Körperverletzung aus mutmaßlich homophobem Beweggrund geworden. Der Geschädigte hatte sich über eine App mit einem Mann verabredet. Nach dem Treffen führte ihn der Unbekannte zu einem Feldweg, wo eine Gruppe von etwa fünf Männern wartete. Als der 19-Jährige die Gefahr erkannte und zu seinem Auto zurückwollte, schlugen und traten mindestens zwei Täter auf ihn ein, einer nutzte einen schlagstockähnlichen Gegenstand. Durch ein sich näherndes Fahrzeug ließen die Angreifer kurz ab, der Geschädigte konnte sich in sein Auto retten. Wenig später hielt ein grauer oder silberfarbener VW Polo neben ihm, aus dem eine Scheibe seines Pkw beschädigt wurde. Die Täter flüchteten mit dem Polo über den Geutensweg in Richtung Cuxhavener Straße, sowie mit einem E-Scooter und zu Fuß. Die Täter werden als 16 bis 20 Jahre alt, 170 bis 185 cm groß, südländisch aussehend beschrieben; eine Person trug einen auffälligen Ziegenbart. Der Geschädigte wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Feststellung der Täter. Die Ermittlungen des Staatsschutzes (LKA 73) dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #ZeugenaufrufChat 0 GeteiltChatTeilen
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Vermisste TiereMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 27.09.2003 wird der Kater namens Sydney in Elmenhorst-Fischbek schmerzlich vermisst. Sydney ist ein Norwegische Waldkatze (dunkelrau-anthrazit get.), männlich und kastriert. #VermisstSeit dem 27.09.2003 wird der Kater namens Sydney in Elmenhorst-Fischbek schmerzlich vermisst. Sydney ist ein Norwegische Waldkatze (dunkelrau-anthrazit get.), männlich und kastriert. #VermisstChat 0 GeteiltChatTeilen
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