• 70-Jähriger droht bei Prozess mit Suizid
    Am 28.08.2026 sorgte ein 70-jähriger Angeklagter am Landesgericht Feldkirch in Vorarlberg für einen Rettungseinsatz, als er während einer Prozessunterbrechung drohte, sich das Leben zu nehmen. Die Richterin reagierte sofort, holte Polizisten zurück und ließ den Mann abführen. Ein Arzt soll entscheiden, ob er ins Landeskrankenhaus Rankweil gebracht werden muss. In der Verhandlung ging es um Widerstand gegen die Staatsgewalt und gefährliche Drohung: Im Juni soll er einen 43-jährigen Mitbewohner im Dornbirner Kolpinghaus mit den Worten „Ich stech‘ dich ab, du dummer Hund“ bedroht haben. Als die Polizei zur Sachverhaltsklärung kam, ging er mit einem Jagdmesser auf die Beamten zu, ignorierte Zurufe und Pfefferspray, legte das Messer aber schließlich nieder. Der Angeklagte gab an, unter Medikamenteneinfluss gestanden zu haben und sich verteidigt zu haben. Das Gericht vertagte die Verhandlung, um die Zurechnungsfähigkeit des 70-Jährigen zum Tatzeitpunkt durch einen Gutachter klären zu lassen.
    Am 28.08.2026 sorgte ein 70-jähriger Angeklagter am Landesgericht Feldkirch in Vorarlberg für einen Rettungseinsatz, als er während einer Prozessunterbrechung drohte, sich das Leben zu nehmen. Die Richterin reagierte sofort, holte Polizisten zurück und ließ den Mann abführen. Ein Arzt soll entscheiden, ob er ins Landeskrankenhaus Rankweil gebracht werden muss. In der Verhandlung ging es um Widerstand gegen die Staatsgewalt und gefährliche Drohung: Im Juni soll er einen 43-jährigen Mitbewohner im Dornbirner Kolpinghaus mit den Worten „Ich stech‘ dich ab, du dummer Hund“ bedroht haben. Als die Polizei zur Sachverhaltsklärung kam, ging er mit einem Jagdmesser auf die Beamten zu, ignorierte Zurufe und Pfefferspray, legte das Messer aber schließlich nieder. Der Angeklagte gab an, unter Medikamenteneinfluss gestanden zu haben und sich verteidigt zu haben. Das Gericht vertagte die Verhandlung, um die Zurechnungsfähigkeit des 70-Jährigen zum Tatzeitpunkt durch einen Gutachter klären zu lassen.
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  • Prozess um Drogenhandel und Sexangebot vertagt
    Am 21.08.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch gegen zwei Männer (28 und 29 Jahre) wegen Handels mit Cannabis. Während der Verhandlung belastete ein minderjähriger Zeuge den Zweitangeklagten schwer: Dieser habe ihm Drogen und Geld im Tausch für Sex angeboten. Da dieser Vorwurf nicht Teil der Anklage war, droht ein gesondertes Ermittlungsverfahren. Das Gericht vertagte den Prozess, da wichtige Zeugen nicht erschienen waren. Es gilt die Unschuldsvermutung. #Drogen
    Am 21.08.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch gegen zwei Männer (28 und 29 Jahre) wegen Handels mit Cannabis. Während der Verhandlung belastete ein minderjähriger Zeuge den Zweitangeklagten schwer: Dieser habe ihm Drogen und Geld im Tausch für Sex angeboten. Da dieser Vorwurf nicht Teil der Anklage war, droht ein gesondertes Ermittlungsverfahren. Das Gericht vertagte den Prozess, da wichtige Zeugen nicht erschienen waren. Es gilt die Unschuldsvermutung. #Drogen
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  • 53-Jährige bestreitet Messerattacke auf Ex
    Am 19.08.2026 muss sich eine 53-jährige Frühpensionistin aus Vorarlberg wegen schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung vor dem Landesgericht Feldkirch verantworten. Sie soll ihrem damaligen Lebensgefährten mit einem Messer mehrere Schnittwunden am linken Unterarm zugefügt haben. Die Angeklagte erklärte sich für nicht schuldig und behauptet, der Mann habe sich die Verletzungen selbst zugefügt. Ihr Verteidiger betont, seine Mandantin sei Opfer schwerster Straftaten gewesen und habe den Mann mehrfach wegen Körperverletzung angezeigt. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
    Am 19.08.2026 muss sich eine 53-jährige Frühpensionistin aus Vorarlberg wegen schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung vor dem Landesgericht Feldkirch verantworten. Sie soll ihrem damaligen Lebensgefährten mit einem Messer mehrere Schnittwunden am linken Unterarm zugefügt haben. Die Angeklagte erklärte sich für nicht schuldig und behauptet, der Mann habe sich die Verletzungen selbst zugefügt. Ihr Verteidiger betont, seine Mandantin sei Opfer schwerster Straftaten gewesen und habe den Mann mehrfach wegen Körperverletzung angezeigt. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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  • 15-Jähriger drohte Mitschülerinnen mit Messer
    Am 19.08.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch gegen einen 15-jährigen Vorarlberger, der im Jänner in Feldkirch zwei Mitschülerinnen über Snapchat mit dem Tod bedroht hatte, indem er ankündigte, sie 'abzustechen'. Einen Monat später setzte er die Drohungen über WhatsApp fort. Zudem wird ihm vorgeworfen, im Schulbus absichtlich am Schulranzen eines Opfers gezogen zu haben, wodurch sich das Mädchen beim Balancieren den Kopf anschlug. Der bislang unbescholtene Bursche gestand die Taten reumütig, entschuldigte sich persönlich vor Gericht und beteuerte, dass so etwas nie wieder vorkomme. Die Richterin wies auch die Opfer auf ihren Anteil am Konflikt hin. Der Tatausgleich wurde erfüllt, das Verfahren eingestellt.
    Am 19.08.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch gegen einen 15-jährigen Vorarlberger, der im Jänner in Feldkirch zwei Mitschülerinnen über Snapchat mit dem Tod bedroht hatte, indem er ankündigte, sie 'abzustechen'. Einen Monat später setzte er die Drohungen über WhatsApp fort. Zudem wird ihm vorgeworfen, im Schulbus absichtlich am Schulranzen eines Opfers gezogen zu haben, wodurch sich das Mädchen beim Balancieren den Kopf anschlug. Der bislang unbescholtene Bursche gestand die Taten reumütig, entschuldigte sich persönlich vor Gericht und beteuerte, dass so etwas nie wieder vorkomme. Die Richterin wies auch die Opfer auf ihren Anteil am Konflikt hin. Der Tatausgleich wurde erfüllt, das Verfahren eingestellt.
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  • Antisemitische Schmiererei an Integrationsbüro
    Unbekannte Täter haben die Pforte des Integrationsbüros in Feldkirch mit einem gelben Stern verunstaltet. Die Geschäftsführerin der Einrichtung wertet den Vorfall als klare antisemitische Drohung und hat umgehend Anzeige erstattet. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gesucht. #Sachbeschaedigung
    Unbekannte Täter haben die Pforte des Integrationsbüros in Feldkirch mit einem gelben Stern verunstaltet. Die Geschäftsführerin der Einrichtung wertet den Vorfall als klare antisemitische Drohung und hat umgehend Anzeige erstattet. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gesucht. #Sachbeschaedigung
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  • 16-Jähriger E-Scooter-Fahrer kollidiert mit Polizisten
    Am 04.08.2026 gegen 16:17 Uhr wurde ein 16-jähriger Lenker eines E-Scooters in der Hämmerlestraße in Feldkirch von mehreren Polizeistreifen wahrgenommen. Der Jugendliche, vermummt mit einer pinken Sturmhaube, fuhr von Gisingen kommend in Richtung Kapfschlucht und war augenscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Ein Polizeibeamter der Polizeidiensthundeeinheit hielt sein Dienstfahrzeug auf Höhe Hämmerlestraße 46 an und wollte den Lenker mit einer Anhaltekelle mit der Aufschrift 'HALT POLIZEI' stoppen. Der 16-Jährige verringerte seine Geschwindigkeit nicht und kollidierte mit dem Beamten. Beide erlitten schwere Verletzungen und waren zunächst nicht ansprechbar; nach der Erstversorgung wurden sie ins LKH Feldkirch gebracht. Mehrere Zeugen beobachteten den Vorfall. Der E-Scooter wurde vorläufig sichergestellt.
    Am 04.08.2026 gegen 16:17 Uhr wurde ein 16-jähriger Lenker eines E-Scooters in der Hämmerlestraße in Feldkirch von mehreren Polizeistreifen wahrgenommen. Der Jugendliche, vermummt mit einer pinken Sturmhaube, fuhr von Gisingen kommend in Richtung Kapfschlucht und war augenscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Ein Polizeibeamter der Polizeidiensthundeeinheit hielt sein Dienstfahrzeug auf Höhe Hämmerlestraße 46 an und wollte den Lenker mit einer Anhaltekelle mit der Aufschrift 'HALT POLIZEI' stoppen. Der 16-Jährige verringerte seine Geschwindigkeit nicht und kollidierte mit dem Beamten. Beide erlitten schwere Verletzungen und waren zunächst nicht ansprechbar; nach der Erstversorgung wurden sie ins LKH Feldkirch gebracht. Mehrere Zeugen beobachteten den Vorfall. Der E-Scooter wurde vorläufig sichergestellt.
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  • Kriminaltouristen zu Haftstrafen verurteilt
    Am Landesgericht Feldkirch wurden ein 36-jähriger Bulgare und ein 26-jähriger Rumäne wegen gewerbsmäßigen schweren Diebstahls durch Einbruch verurteilt. Die Taten ereigneten sich unter anderem in Altach und Hohenems sowie in einem leer stehenden Doppelhaus. Der Bulgare, der 31 Vorstrafen in Dänemark, Schweden und Bulgarien aufweist, erhielt eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren. Der Rumäne mit zwei Vorstrafen wurde zu zehn Monaten Haft verurteilt. Das Urteil gegen den Rumänen ist rechtskräftig; gegen den Bulgaren kann die Staatsanwaltschaft noch Rechtsmittel einlegen. #Einbruch #Diebstahl
    Am Landesgericht Feldkirch wurden ein 36-jähriger Bulgare und ein 26-jähriger Rumäne wegen gewerbsmäßigen schweren Diebstahls durch Einbruch verurteilt. Die Taten ereigneten sich unter anderem in Altach und Hohenems sowie in einem leer stehenden Doppelhaus. Der Bulgare, der 31 Vorstrafen in Dänemark, Schweden und Bulgarien aufweist, erhielt eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren. Der Rumäne mit zwei Vorstrafen wurde zu zehn Monaten Haft verurteilt. Das Urteil gegen den Rumänen ist rechtskräftig; gegen den Bulgaren kann die Staatsanwaltschaft noch Rechtsmittel einlegen. #Einbruch #Diebstahl
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  • 22-jährige Schweizerin verurteilt
    Am Landesgericht Feldkirch wurde eine 22-jährige Schweizerin wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die gebürtige Slowakin hatte am 04.07.2026 in Feldkirch-Nofels einer Frau helfen wollen, die mit ihrem Freund stritt. Dabei zog sie ein Klappmesser und stach dem 45-jährigen Mann in den Arm, was eine vier bis fünf Zentimeter tiefe Wunde verursachte. Die Angeklagte gab an, dem Opfer nur Angst einjagen zu wollen. Der Staatsanwalt wertete den Messereinsatz als völlig unverhältnismäßig. Strafmildernd wirkten Medikamenten- und Drogeneinfluss, erschwerend eine offene Probezeit in der Schweiz. Das Urteil ist rechtskräftig. #Koerperverletzung #Drogen
    Am Landesgericht Feldkirch wurde eine 22-jährige Schweizerin wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die gebürtige Slowakin hatte am 04.07.2026 in Feldkirch-Nofels einer Frau helfen wollen, die mit ihrem Freund stritt. Dabei zog sie ein Klappmesser und stach dem 45-jährigen Mann in den Arm, was eine vier bis fünf Zentimeter tiefe Wunde verursachte. Die Angeklagte gab an, dem Opfer nur Angst einjagen zu wollen. Der Staatsanwalt wertete den Messereinsatz als völlig unverhältnismäßig. Strafmildernd wirkten Medikamenten- und Drogeneinfluss, erschwerend eine offene Probezeit in der Schweiz. Das Urteil ist rechtskräftig. #Koerperverletzung #Drogen
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