Top-Meldungen
Meldungen
Austria
Kein Standort
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Germany
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.08.2026 sorgte ein 70-jähriger Angeklagter am Landesgericht Feldkirch in Vorarlberg für einen Rettungseinsatz, als er während einer Prozessunterbrechung drohte, sich das Leben zu nehmen. Die Richterin reagierte sofort, holte Polizisten zurück und ließ den Mann abführen. Ein Arzt soll entscheiden, ob er ins Landeskrankenhaus Rankweil gebracht werden muss. In der Verhandlung ging es um Widerstand gegen die Staatsgewalt und gefährliche Drohung: Im Juni soll er einen 43-jährigen Mitbewohner im Dornbirner Kolpinghaus mit den Worten „Ich stech‘ dich ab, du dummer Hund“ bedroht haben. Als die Polizei zur Sachverhaltsklärung kam, ging er mit einem Jagdmesser auf die Beamten zu, ignorierte Zurufe und Pfefferspray, legte das Messer aber schließlich nieder. Der Angeklagte gab an, unter Medikamenteneinfluss gestanden zu haben und sich verteidigt zu haben. Das Gericht vertagte die Verhandlung, um die Zurechnungsfähigkeit des 70-Jährigen zum Tatzeitpunkt durch einen Gutachter klären zu lassen.Am 28.08.2026 sorgte ein 70-jähriger Angeklagter am Landesgericht Feldkirch in Vorarlberg für einen Rettungseinsatz, als er während einer Prozessunterbrechung drohte, sich das Leben zu nehmen. Die Richterin reagierte sofort, holte Polizisten zurück und ließ den Mann abführen. Ein Arzt soll entscheiden, ob er ins Landeskrankenhaus Rankweil gebracht werden muss. In der Verhandlung ging es um Widerstand gegen die Staatsgewalt und gefährliche Drohung: Im Juni soll er einen 43-jährigen Mitbewohner im Dornbirner Kolpinghaus mit den Worten „Ich stech‘ dich ab, du dummer Hund“ bedroht haben. Als die Polizei zur Sachverhaltsklärung kam, ging er mit einem Jagdmesser auf die Beamten zu, ignorierte Zurufe und Pfefferspray, legte das Messer aber schließlich nieder. Der Angeklagte gab an, unter Medikamenteneinfluss gestanden zu haben und sich verteidigt zu haben. Das Gericht vertagte die Verhandlung, um die Zurechnungsfähigkeit des 70-Jährigen zum Tatzeitpunkt durch einen Gutachter klären zu lassen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.08.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch gegen zwei Männer (28 und 29 Jahre) wegen Handels mit Cannabis. Während der Verhandlung belastete ein minderjähriger Zeuge den Zweitangeklagten schwer: Dieser habe ihm Drogen und Geld im Tausch für Sex angeboten. Da dieser Vorwurf nicht Teil der Anklage war, droht ein gesondertes Ermittlungsverfahren. Das Gericht vertagte den Prozess, da wichtige Zeugen nicht erschienen waren. Es gilt die Unschuldsvermutung. #DrogenAm 21.08.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch gegen zwei Männer (28 und 29 Jahre) wegen Handels mit Cannabis. Während der Verhandlung belastete ein minderjähriger Zeuge den Zweitangeklagten schwer: Dieser habe ihm Drogen und Geld im Tausch für Sex angeboten. Da dieser Vorwurf nicht Teil der Anklage war, droht ein gesondertes Ermittlungsverfahren. Das Gericht vertagte den Prozess, da wichtige Zeugen nicht erschienen waren. Es gilt die Unschuldsvermutung. #DrogenBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.08.2026 muss sich eine 53-jährige Frühpensionistin aus Vorarlberg wegen schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung vor dem Landesgericht Feldkirch verantworten. Sie soll ihrem damaligen Lebensgefährten mit einem Messer mehrere Schnittwunden am linken Unterarm zugefügt haben. Die Angeklagte erklärte sich für nicht schuldig und behauptet, der Mann habe sich die Verletzungen selbst zugefügt. Ihr Verteidiger betont, seine Mandantin sei Opfer schwerster Straftaten gewesen und habe den Mann mehrfach wegen Körperverletzung angezeigt. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. #Koerperverletzung #SachbeschaedigungAm 19.08.2026 muss sich eine 53-jährige Frühpensionistin aus Vorarlberg wegen schwerer Körperverletzung und Sachbeschädigung vor dem Landesgericht Feldkirch verantworten. Sie soll ihrem damaligen Lebensgefährten mit einem Messer mehrere Schnittwunden am linken Unterarm zugefügt haben. Die Angeklagte erklärte sich für nicht schuldig und behauptet, der Mann habe sich die Verletzungen selbst zugefügt. Ihr Verteidiger betont, seine Mandantin sei Opfer schwerster Straftaten gewesen und habe den Mann mehrfach wegen Körperverletzung angezeigt. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. #Koerperverletzung #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.08.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch gegen einen 15-jährigen Vorarlberger, der im Jänner in Feldkirch zwei Mitschülerinnen über Snapchat mit dem Tod bedroht hatte, indem er ankündigte, sie 'abzustechen'. Einen Monat später setzte er die Drohungen über WhatsApp fort. Zudem wird ihm vorgeworfen, im Schulbus absichtlich am Schulranzen eines Opfers gezogen zu haben, wodurch sich das Mädchen beim Balancieren den Kopf anschlug. Der bislang unbescholtene Bursche gestand die Taten reumütig, entschuldigte sich persönlich vor Gericht und beteuerte, dass so etwas nie wieder vorkomme. Die Richterin wies auch die Opfer auf ihren Anteil am Konflikt hin. Der Tatausgleich wurde erfüllt, das Verfahren eingestellt.Am 19.08.2026 verhandelte das Landesgericht Feldkirch gegen einen 15-jährigen Vorarlberger, der im Jänner in Feldkirch zwei Mitschülerinnen über Snapchat mit dem Tod bedroht hatte, indem er ankündigte, sie 'abzustechen'. Einen Monat später setzte er die Drohungen über WhatsApp fort. Zudem wird ihm vorgeworfen, im Schulbus absichtlich am Schulranzen eines Opfers gezogen zu haben, wodurch sich das Mädchen beim Balancieren den Kopf anschlug. Der bislang unbescholtene Bursche gestand die Taten reumütig, entschuldigte sich persönlich vor Gericht und beteuerte, dass so etwas nie wieder vorkomme. Die Richterin wies auch die Opfer auf ihren Anteil am Konflikt hin. Der Tatausgleich wurde erfüllt, das Verfahren eingestellt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenUnbekannte Täter haben die Pforte des Integrationsbüros in Feldkirch mit einem gelben Stern verunstaltet. Die Geschäftsführerin der Einrichtung wertet den Vorfall als klare antisemitische Drohung und hat umgehend Anzeige erstattet. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gesucht. #SachbeschaedigungUnbekannte Täter haben die Pforte des Integrationsbüros in Feldkirch mit einem gelben Stern verunstaltet. Die Geschäftsführerin der Einrichtung wertet den Vorfall als klare antisemitische Drohung und hat umgehend Anzeige erstattet. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gesucht. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
-
Landespolizeidirektion VorarlbergMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.08.2026 gegen 16:17 Uhr wurde ein 16-jähriger Lenker eines E-Scooters in der Hämmerlestraße in Feldkirch von mehreren Polizeistreifen wahrgenommen. Der Jugendliche, vermummt mit einer pinken Sturmhaube, fuhr von Gisingen kommend in Richtung Kapfschlucht und war augenscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Ein Polizeibeamter der Polizeidiensthundeeinheit hielt sein Dienstfahrzeug auf Höhe Hämmerlestraße 46 an und wollte den Lenker mit einer Anhaltekelle mit der Aufschrift 'HALT POLIZEI' stoppen. Der 16-Jährige verringerte seine Geschwindigkeit nicht und kollidierte mit dem Beamten. Beide erlitten schwere Verletzungen und waren zunächst nicht ansprechbar; nach der Erstversorgung wurden sie ins LKH Feldkirch gebracht. Mehrere Zeugen beobachteten den Vorfall. Der E-Scooter wurde vorläufig sichergestellt.Am 04.08.2026 gegen 16:17 Uhr wurde ein 16-jähriger Lenker eines E-Scooters in der Hämmerlestraße in Feldkirch von mehreren Polizeistreifen wahrgenommen. Der Jugendliche, vermummt mit einer pinken Sturmhaube, fuhr von Gisingen kommend in Richtung Kapfschlucht und war augenscheinlich mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Ein Polizeibeamter der Polizeidiensthundeeinheit hielt sein Dienstfahrzeug auf Höhe Hämmerlestraße 46 an und wollte den Lenker mit einer Anhaltekelle mit der Aufschrift 'HALT POLIZEI' stoppen. Der 16-Jährige verringerte seine Geschwindigkeit nicht und kollidierte mit dem Beamten. Beide erlitten schwere Verletzungen und waren zunächst nicht ansprechbar; nach der Erstversorgung wurden sie ins LKH Feldkirch gebracht. Mehrere Zeugen beobachteten den Vorfall. Der E-Scooter wurde vorläufig sichergestellt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Landesgericht Feldkirch wurden ein 36-jähriger Bulgare und ein 26-jähriger Rumäne wegen gewerbsmäßigen schweren Diebstahls durch Einbruch verurteilt. Die Taten ereigneten sich unter anderem in Altach und Hohenems sowie in einem leer stehenden Doppelhaus. Der Bulgare, der 31 Vorstrafen in Dänemark, Schweden und Bulgarien aufweist, erhielt eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren. Der Rumäne mit zwei Vorstrafen wurde zu zehn Monaten Haft verurteilt. Das Urteil gegen den Rumänen ist rechtskräftig; gegen den Bulgaren kann die Staatsanwaltschaft noch Rechtsmittel einlegen. #Einbruch #DiebstahlAm Landesgericht Feldkirch wurden ein 36-jähriger Bulgare und ein 26-jähriger Rumäne wegen gewerbsmäßigen schweren Diebstahls durch Einbruch verurteilt. Die Taten ereigneten sich unter anderem in Altach und Hohenems sowie in einem leer stehenden Doppelhaus. Der Bulgare, der 31 Vorstrafen in Dänemark, Schweden und Bulgarien aufweist, erhielt eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren. Der Rumäne mit zwei Vorstrafen wurde zu zehn Monaten Haft verurteilt. Das Urteil gegen den Rumänen ist rechtskräftig; gegen den Bulgaren kann die Staatsanwaltschaft noch Rechtsmittel einlegen. #Einbruch #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Landesgericht Feldkirch wurde eine 22-jährige Schweizerin wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die gebürtige Slowakin hatte am 04.07.2026 in Feldkirch-Nofels einer Frau helfen wollen, die mit ihrem Freund stritt. Dabei zog sie ein Klappmesser und stach dem 45-jährigen Mann in den Arm, was eine vier bis fünf Zentimeter tiefe Wunde verursachte. Die Angeklagte gab an, dem Opfer nur Angst einjagen zu wollen. Der Staatsanwalt wertete den Messereinsatz als völlig unverhältnismäßig. Strafmildernd wirkten Medikamenten- und Drogeneinfluss, erschwerend eine offene Probezeit in der Schweiz. Das Urteil ist rechtskräftig. #Koerperverletzung #DrogenAm Landesgericht Feldkirch wurde eine 22-jährige Schweizerin wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die gebürtige Slowakin hatte am 04.07.2026 in Feldkirch-Nofels einer Frau helfen wollen, die mit ihrem Freund stritt. Dabei zog sie ein Klappmesser und stach dem 45-jährigen Mann in den Arm, was eine vier bis fünf Zentimeter tiefe Wunde verursachte. Die Angeklagte gab an, dem Opfer nur Angst einjagen zu wollen. Der Staatsanwalt wertete den Messereinsatz als völlig unverhältnismäßig. Strafmildernd wirkten Medikamenten- und Drogeneinfluss, erschwerend eine offene Probezeit in der Schweiz. Das Urteil ist rechtskräftig. #Koerperverletzung #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
Werbung
Mehr laden