• Pärchen wegen Betrugs an Rentner vor Gericht
    Am 20.07.2026 müssen sich ein Mann und eine Frau vor dem Chemnitzer Amtsgericht verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, einen älteren Herrn telefonisch kontaktiert und sich als Arzt des Chemnitzer Klinikums ausgegeben zu haben. Sie behaupteten, der Enkel des Mannes benötige dringend eine Operation, für die ein Medikament im Wert von 180.000 Euro erforderlich sei. Als der Rentner nur 30.000 Euro zahlen konnte, holten die Angeklagten das Geld persönlich ab. Der Geschädigte notierte sich jedoch das Autokennzeichen und informierte die Polizei, woraufhin das Duo festgenommen wurde. Die beiden polnischen Staatsangehörigen befinden sich in Untersuchungshaft. Der Prozess wegen besonders schweren Betrugs beginnt am Mittwoch um 9 Uhr.
    Am 20.07.2026 müssen sich ein Mann und eine Frau vor dem Chemnitzer Amtsgericht verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, einen älteren Herrn telefonisch kontaktiert und sich als Arzt des Chemnitzer Klinikums ausgegeben zu haben. Sie behaupteten, der Enkel des Mannes benötige dringend eine Operation, für die ein Medikament im Wert von 180.000 Euro erforderlich sei. Als der Rentner nur 30.000 Euro zahlen konnte, holten die Angeklagten das Geld persönlich ab. Der Geschädigte notierte sich jedoch das Autokennzeichen und informierte die Polizei, woraufhin das Duo festgenommen wurde. Die beiden polnischen Staatsangehörigen befinden sich in Untersuchungshaft. Der Prozess wegen besonders schweren Betrugs beginnt am Mittwoch um 9 Uhr.
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  • Mann gab sich als Frau aus und betrog Opfer um 5000 Euro
    Am 14.07.2026 sollte am Amtsgericht Chemnitz die Verhandlung gegen einen 35-jährigen Nigerianer stattfinden, der einen Mann über Facebook kontaktiert und sich als Frau ausgegeben haben soll. Der Angeklagte gab vor, die angebliche Frau sei im Jemen tätig und erwarte ein Paket, das aufgrund der Kriegslage nicht zugestellt werden könne. Das Opfer wurde gebeten, das Paket an seine Adresse schicken zu lassen. Anschließend gab sich der Angeklagte per E-Mail als Speditionsmitarbeiter aus und forderte 5000 Euro für den Versand. Der Geschädigte überwies 4856 Euro auf das Konto des Angeklagten. Die Verhandlung wurde wegen Erkrankung des Richters aufgehoben. Der Angeklagte ist nicht in Haft.
    Am 14.07.2026 sollte am Amtsgericht Chemnitz die Verhandlung gegen einen 35-jährigen Nigerianer stattfinden, der einen Mann über Facebook kontaktiert und sich als Frau ausgegeben haben soll. Der Angeklagte gab vor, die angebliche Frau sei im Jemen tätig und erwarte ein Paket, das aufgrund der Kriegslage nicht zugestellt werden könne. Das Opfer wurde gebeten, das Paket an seine Adresse schicken zu lassen. Anschließend gab sich der Angeklagte per E-Mail als Speditionsmitarbeiter aus und forderte 5000 Euro für den Versand. Der Geschädigte überwies 4856 Euro auf das Konto des Angeklagten. Die Verhandlung wurde wegen Erkrankung des Richters aufgehoben. Der Angeklagte ist nicht in Haft.
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  • Pfleger tötete Rentnerin (91) – Unterbringung in Psychiatrie
    Am 18.01.2026 gegen Mittag tötete der Pflege-Azubi Mouemen A. (23) die 91-jährige Patientin Klara Liane M. in einem Chemnitzer Pflegeheim. Er erdrosselte sie mit einem Teil ihres Schlafanzugs. Das Gericht stellte fest, dass der Täter aufgrund einer Schizophrenie schuldunfähig ist. Er wurde unbefristet in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Eine Abschiebung des Libanesen ist möglich.
    Am 18.01.2026 gegen Mittag tötete der Pflege-Azubi Mouemen A. (23) die 91-jährige Patientin Klara Liane M. in einem Chemnitzer Pflegeheim. Er erdrosselte sie mit einem Teil ihres Schlafanzugs. Das Gericht stellte fest, dass der Täter aufgrund einer Schizophrenie schuldunfähig ist. Er wurde unbefristet in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Eine Abschiebung des Libanesen ist möglich.
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  • Ausschreitungen bei Demonstrationen
    Am 27.08.2018 kam es in der Chemnitzer Innenstadt bei Protesten von etwa 7000 rechten und linken Demonstranten zu Zusammenstößen. Dabei wurden Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen. 20 Personen wurden verletzt, darunter Teilnehmer der von der rechtspopulistischen Bewegung „Pro Chemnitz“ angemeldeten Demo, die bei der Abreise durch 15 bis 20 Angreifer verletzt wurden. Mehrere Personen zeigten den Hitlergruß; die Polizei ermittelt in zehn Fällen wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Personalien wurden vor Ort aufgenommen, Festnahmen gab es nicht.
    Am 27.08.2018 kam es in der Chemnitzer Innenstadt bei Protesten von etwa 7000 rechten und linken Demonstranten zu Zusammenstößen. Dabei wurden Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen. 20 Personen wurden verletzt, darunter Teilnehmer der von der rechtspopulistischen Bewegung „Pro Chemnitz“ angemeldeten Demo, die bei der Abreise durch 15 bis 20 Angreifer verletzt wurden. Mehrere Personen zeigten den Hitlergruß; die Polizei ermittelt in zehn Fällen wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Personalien wurden vor Ort aufgenommen, Festnahmen gab es nicht.
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  • Rechtsextreme Ausschreitungen mit 20 Verletzten
    Am 27.08.2018 gegen Abend kam es in Chemnitz zu rechtsextremen Ausschreitungen. 20 Menschen wurden verletzt, darunter zwei Polizisten. 43 Straftaten wurden registriert. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und anderer Delikte. Die Täter sind teilweise flüchtig.
    Am 27.08.2018 gegen Abend kam es in Chemnitz zu rechtsextremen Ausschreitungen. 20 Menschen wurden verletzt, darunter zwei Polizisten. 43 Straftaten wurden registriert. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und anderer Delikte. Die Täter sind teilweise flüchtig.
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  • Vier Leichen in Wohnhaus gefunden
    Am 18.04.2022 gegen 22:00 Uhr wurden in einem Wohnhaus im Chemnitzer Stadtteil Mittelbach vier leblose Personen aufgefunden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Bei den Toten handelt es sich um zwei Männer im Alter von 32 und 72 Jahren sowie zwei Frauen im Alter von 34 und 69 Jahren. Ersten Erkenntnissen zufolge sind alle vier gewaltsam zu Tode gekommen. Die Kriminalpolizei ermittelt in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Derzeit liegen keine Hinweise auf weitere Beteiligte vor.
    Am 18.04.2022 gegen 22:00 Uhr wurden in einem Wohnhaus im Chemnitzer Stadtteil Mittelbach vier leblose Personen aufgefunden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Bei den Toten handelt es sich um zwei Männer im Alter von 32 und 72 Jahren sowie zwei Frauen im Alter von 34 und 69 Jahren. Ersten Erkenntnissen zufolge sind alle vier gewaltsam zu Tode gekommen. Die Kriminalpolizei ermittelt in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Derzeit liegen keine Hinweise auf weitere Beteiligte vor.
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  • 18-Jährige in Kofferraum gezwungen
    Am 20.12.2008 zwang ein Unbekannter in Chemnitz eine 18-Jährige in den Kofferraum seines silberfarbenen Wagens. Die Frau wurde in der Nähe von Colditz ausgesetzt. Der Täter wird als etwa 25 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß, mit sächsischem Dialekt beschrieben. Die Täterbeschreibung ähnelt der des Regensburger Falls, ein Zusammenhang ist jedoch unklar. Die Polizei fahndet nach dem Täter.
    Am 20.12.2008 zwang ein Unbekannter in Chemnitz eine 18-Jährige in den Kofferraum seines silberfarbenen Wagens. Die Frau wurde in der Nähe von Colditz ausgesetzt. Der Täter wird als etwa 25 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß, mit sächsischem Dialekt beschrieben. Die Täterbeschreibung ähnelt der des Regensburger Falls, ein Zusammenhang ist jedoch unklar. Die Polizei fahndet nach dem Täter.
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  • Tatverdächtiger Syrer legt Haftbeschwerde ein
    Am 26.08.2018 wurde ein 35-jähriger Deutscher in Chemnitz Opfer einer tödlichen Messerattacke. Der 23-jährige Syrer Alaa S. steht im Verdacht, gemeinsam mit zwei weiteren Asylbewerbern an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Gegen ihn wurde am 27.08.2018 Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Nachdem das Amtsgericht Chemnitz den Haftbefehl am 18.09.2018 aufrechterhielt und das Landgericht Chemnitz die Beschwerde am 27.09.2018 ablehnte, legte Alaa S. erneute Beschwerde beim Oberlandesgericht Dresden ein. Ein zweiter Tatverdächtiger, vermutlich aus dem Irak, wurde am 18.09.2018 aus der Untersuchungshaft entlassen, da kein dringender Tatverdacht mehr besteht. Nach einem dritten Tatverdächtigen, ebenfalls aus dem Irak, wird international gefahndet.
    Am 26.08.2018 wurde ein 35-jähriger Deutscher in Chemnitz Opfer einer tödlichen Messerattacke. Der 23-jährige Syrer Alaa S. steht im Verdacht, gemeinsam mit zwei weiteren Asylbewerbern an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Gegen ihn wurde am 27.08.2018 Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Nachdem das Amtsgericht Chemnitz den Haftbefehl am 18.09.2018 aufrechterhielt und das Landgericht Chemnitz die Beschwerde am 27.09.2018 ablehnte, legte Alaa S. erneute Beschwerde beim Oberlandesgericht Dresden ein. Ein zweiter Tatverdächtiger, vermutlich aus dem Irak, wurde am 18.09.2018 aus der Untersuchungshaft entlassen, da kein dringender Tatverdacht mehr besteht. Nach einem dritten Tatverdächtigen, ebenfalls aus dem Irak, wird international gefahndet.
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