Gesponsert
Neueste Updates
Alle Länder
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Deutschland
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.07.2026 müssen sich ein Mann und eine Frau vor dem Chemnitzer Amtsgericht verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, einen älteren Herrn telefonisch kontaktiert und sich als Arzt des Chemnitzer Klinikums ausgegeben zu haben. Sie behaupteten, der Enkel des Mannes benötige dringend eine Operation, für die ein Medikament im Wert von 180.000 Euro erforderlich sei. Als der Rentner nur 30.000 Euro zahlen konnte, holten die Angeklagten das Geld persönlich ab. Der Geschädigte notierte sich jedoch das Autokennzeichen und informierte die Polizei, woraufhin das Duo festgenommen wurde. Die beiden polnischen Staatsangehörigen befinden sich in Untersuchungshaft. Der Prozess wegen besonders schweren Betrugs beginnt am Mittwoch um 9 Uhr.Am 20.07.2026 müssen sich ein Mann und eine Frau vor dem Chemnitzer Amtsgericht verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, einen älteren Herrn telefonisch kontaktiert und sich als Arzt des Chemnitzer Klinikums ausgegeben zu haben. Sie behaupteten, der Enkel des Mannes benötige dringend eine Operation, für die ein Medikament im Wert von 180.000 Euro erforderlich sei. Als der Rentner nur 30.000 Euro zahlen konnte, holten die Angeklagten das Geld persönlich ab. Der Geschädigte notierte sich jedoch das Autokennzeichen und informierte die Polizei, woraufhin das Duo festgenommen wurde. Die beiden polnischen Staatsangehörigen befinden sich in Untersuchungshaft. Der Prozess wegen besonders schweren Betrugs beginnt am Mittwoch um 9 Uhr.0 Geteilt
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 sollte am Amtsgericht Chemnitz die Verhandlung gegen einen 35-jährigen Nigerianer stattfinden, der einen Mann über Facebook kontaktiert und sich als Frau ausgegeben haben soll. Der Angeklagte gab vor, die angebliche Frau sei im Jemen tätig und erwarte ein Paket, das aufgrund der Kriegslage nicht zugestellt werden könne. Das Opfer wurde gebeten, das Paket an seine Adresse schicken zu lassen. Anschließend gab sich der Angeklagte per E-Mail als Speditionsmitarbeiter aus und forderte 5000 Euro für den Versand. Der Geschädigte überwies 4856 Euro auf das Konto des Angeklagten. Die Verhandlung wurde wegen Erkrankung des Richters aufgehoben. Der Angeklagte ist nicht in Haft.Am 14.07.2026 sollte am Amtsgericht Chemnitz die Verhandlung gegen einen 35-jährigen Nigerianer stattfinden, der einen Mann über Facebook kontaktiert und sich als Frau ausgegeben haben soll. Der Angeklagte gab vor, die angebliche Frau sei im Jemen tätig und erwarte ein Paket, das aufgrund der Kriegslage nicht zugestellt werden könne. Das Opfer wurde gebeten, das Paket an seine Adresse schicken zu lassen. Anschließend gab sich der Angeklagte per E-Mail als Speditionsmitarbeiter aus und forderte 5000 Euro für den Versand. Der Geschädigte überwies 4856 Euro auf das Konto des Angeklagten. Die Verhandlung wurde wegen Erkrankung des Richters aufgehoben. Der Angeklagte ist nicht in Haft.0 Geteilt
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.01.2026 gegen Mittag tötete der Pflege-Azubi Mouemen A. (23) die 91-jährige Patientin Klara Liane M. in einem Chemnitzer Pflegeheim. Er erdrosselte sie mit einem Teil ihres Schlafanzugs. Das Gericht stellte fest, dass der Täter aufgrund einer Schizophrenie schuldunfähig ist. Er wurde unbefristet in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Eine Abschiebung des Libanesen ist möglich.Am 18.01.2026 gegen Mittag tötete der Pflege-Azubi Mouemen A. (23) die 91-jährige Patientin Klara Liane M. in einem Chemnitzer Pflegeheim. Er erdrosselte sie mit einem Teil ihres Schlafanzugs. Das Gericht stellte fest, dass der Täter aufgrund einer Schizophrenie schuldunfähig ist. Er wurde unbefristet in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Eine Abschiebung des Libanesen ist möglich.0 Geteilt
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2018 kam es in der Chemnitzer Innenstadt bei Protesten von etwa 7000 rechten und linken Demonstranten zu Zusammenstößen. Dabei wurden Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen. 20 Personen wurden verletzt, darunter Teilnehmer der von der rechtspopulistischen Bewegung „Pro Chemnitz“ angemeldeten Demo, die bei der Abreise durch 15 bis 20 Angreifer verletzt wurden. Mehrere Personen zeigten den Hitlergruß; die Polizei ermittelt in zehn Fällen wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Personalien wurden vor Ort aufgenommen, Festnahmen gab es nicht.Am 27.08.2018 kam es in der Chemnitzer Innenstadt bei Protesten von etwa 7000 rechten und linken Demonstranten zu Zusammenstößen. Dabei wurden Feuerwerkskörper und Flaschen geworfen. 20 Personen wurden verletzt, darunter Teilnehmer der von der rechtspopulistischen Bewegung „Pro Chemnitz“ angemeldeten Demo, die bei der Abreise durch 15 bis 20 Angreifer verletzt wurden. Mehrere Personen zeigten den Hitlergruß; die Polizei ermittelt in zehn Fällen wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Personalien wurden vor Ort aufgenommen, Festnahmen gab es nicht.0 Geteilt
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2018 gegen Abend kam es in Chemnitz zu rechtsextremen Ausschreitungen. 20 Menschen wurden verletzt, darunter zwei Polizisten. 43 Straftaten wurden registriert. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und anderer Delikte. Die Täter sind teilweise flüchtig.Am 27.08.2018 gegen Abend kam es in Chemnitz zu rechtsextremen Ausschreitungen. 20 Menschen wurden verletzt, darunter zwei Polizisten. 43 Straftaten wurden registriert. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und anderer Delikte. Die Täter sind teilweise flüchtig.0 Geteilt
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.04.2022 gegen 22:00 Uhr wurden in einem Wohnhaus im Chemnitzer Stadtteil Mittelbach vier leblose Personen aufgefunden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Bei den Toten handelt es sich um zwei Männer im Alter von 32 und 72 Jahren sowie zwei Frauen im Alter von 34 und 69 Jahren. Ersten Erkenntnissen zufolge sind alle vier gewaltsam zu Tode gekommen. Die Kriminalpolizei ermittelt in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Derzeit liegen keine Hinweise auf weitere Beteiligte vor.Am 18.04.2022 gegen 22:00 Uhr wurden in einem Wohnhaus im Chemnitzer Stadtteil Mittelbach vier leblose Personen aufgefunden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Bei den Toten handelt es sich um zwei Männer im Alter von 32 und 72 Jahren sowie zwei Frauen im Alter von 34 und 69 Jahren. Ersten Erkenntnissen zufolge sind alle vier gewaltsam zu Tode gekommen. Die Kriminalpolizei ermittelt in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Derzeit liegen keine Hinweise auf weitere Beteiligte vor.0 Geteilt
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.12.2008 zwang ein Unbekannter in Chemnitz eine 18-Jährige in den Kofferraum seines silberfarbenen Wagens. Die Frau wurde in der Nähe von Colditz ausgesetzt. Der Täter wird als etwa 25 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß, mit sächsischem Dialekt beschrieben. Die Täterbeschreibung ähnelt der des Regensburger Falls, ein Zusammenhang ist jedoch unklar. Die Polizei fahndet nach dem Täter.Am 20.12.2008 zwang ein Unbekannter in Chemnitz eine 18-Jährige in den Kofferraum seines silberfarbenen Wagens. Die Frau wurde in der Nähe von Colditz ausgesetzt. Der Täter wird als etwa 25 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß, mit sächsischem Dialekt beschrieben. Die Täterbeschreibung ähnelt der des Regensburger Falls, ein Zusammenhang ist jedoch unklar. Die Polizei fahndet nach dem Täter.0 Geteilt
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.08.2018 wurde ein 35-jähriger Deutscher in Chemnitz Opfer einer tödlichen Messerattacke. Der 23-jährige Syrer Alaa S. steht im Verdacht, gemeinsam mit zwei weiteren Asylbewerbern an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Gegen ihn wurde am 27.08.2018 Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Nachdem das Amtsgericht Chemnitz den Haftbefehl am 18.09.2018 aufrechterhielt und das Landgericht Chemnitz die Beschwerde am 27.09.2018 ablehnte, legte Alaa S. erneute Beschwerde beim Oberlandesgericht Dresden ein. Ein zweiter Tatverdächtiger, vermutlich aus dem Irak, wurde am 18.09.2018 aus der Untersuchungshaft entlassen, da kein dringender Tatverdacht mehr besteht. Nach einem dritten Tatverdächtigen, ebenfalls aus dem Irak, wird international gefahndet.Am 26.08.2018 wurde ein 35-jähriger Deutscher in Chemnitz Opfer einer tödlichen Messerattacke. Der 23-jährige Syrer Alaa S. steht im Verdacht, gemeinsam mit zwei weiteren Asylbewerbern an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Gegen ihn wurde am 27.08.2018 Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Nachdem das Amtsgericht Chemnitz den Haftbefehl am 18.09.2018 aufrechterhielt und das Landgericht Chemnitz die Beschwerde am 27.09.2018 ablehnte, legte Alaa S. erneute Beschwerde beim Oberlandesgericht Dresden ein. Ein zweiter Tatverdächtiger, vermutlich aus dem Irak, wurde am 18.09.2018 aus der Untersuchungshaft entlassen, da kein dringender Tatverdacht mehr besteht. Nach einem dritten Tatverdächtigen, ebenfalls aus dem Irak, wird international gefahndet.0 Geteilt
Werbeanzeige
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Mehr laden
Prominente
Werbeanzeige
Luxusvilla auf Mallorca kaufen
Finden Sie Ihr neues Zuhause auf Mallorca. Jetzt Objekte ansehen und Kontakt aufnehmen.