• Wohnungsbrand in der Nordbahnstraße
    Am 07.04.2026 kam es in Wien-Brigittenau und der angrenzenden Leopoldstadt zu einem Wohnungsbrand. Dichter Rauch, ausgelöst durch einen Wohnungsbrand, breitete sich rasch in dem Wohnhaus in der Nordbahnstraße aus, wodurch mehrere Personen gefangen waren. Die Einsatzkräfte wurden gegen 13 Uhr zu einem Zimmerbrand im ersten Obergeschoss eines mehrstöckigen Hauses alarmiert. Die Wohnungstür war vollständig durchgebrannt, wodurch sich dichter Rauch im Gebäude ausbreitete. Vier Menschen mussten wegen eingeatmeter Rauchgase im Anschluss in den Fahrzeugen der Sondereinsatzgruppe der Berufsrettung Wien betreut werden. Der Brand ist mittlerweile gelöscht.
    Am 07.04.2026 kam es in Wien-Brigittenau und der angrenzenden Leopoldstadt zu einem Wohnungsbrand. Dichter Rauch, ausgelöst durch einen Wohnungsbrand, breitete sich rasch in dem Wohnhaus in der Nordbahnstraße aus, wodurch mehrere Personen gefangen waren. Die Einsatzkräfte wurden gegen 13 Uhr zu einem Zimmerbrand im ersten Obergeschoss eines mehrstöckigen Hauses alarmiert. Die Wohnungstür war vollständig durchgebrannt, wodurch sich dichter Rauch im Gebäude ausbreitete. Vier Menschen mussten wegen eingeatmeter Rauchgase im Anschluss in den Fahrzeugen der Sondereinsatzgruppe der Berufsrettung Wien betreut werden. Der Brand ist mittlerweile gelöscht.
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  • Mann von Straßenbahn erfasst
    Am 19.03.2026 gegen 19:00 Uhr stieß ein 65-jähriger Mann im Wiener Bezirk Brigittenau an der Haltestelle Höchstädtplatz gegen eine einfahrende Straßenbahn. Der Mann kam zu Sturz und geriet teilweise unter das öffentliche Verkehrsmittel. Die Straßenbahn war von der Marchfeldstraße in Richtung Dresdner Straße unterwegs. Der Passant befand sich auf der Haltestelleninsel nahe dem Randstein und war laut Bluttest stark alkoholisiert. Laut Polizeiangaben hatte der 65-Jährige 1,89 Promille. Es kam zum Zusammenprall zwischen dem Fußgänger und der Straßenbahn, als diese an ihm vorbeifuhr. Der Mann kam unglücklich zu Sturz und geriet teilweise unter die Bahn. Die 26-jährige Fahrerin der Straßenbahn leitete umgehend eine Notbremsung ein. Das Opfer erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und wurde von der Berufsrettung versorgt und ins Spital eingeliefert.
    Am 19.03.2026 gegen 19:00 Uhr stieß ein 65-jähriger Mann im Wiener Bezirk Brigittenau an der Haltestelle Höchstädtplatz gegen eine einfahrende Straßenbahn. Der Mann kam zu Sturz und geriet teilweise unter das öffentliche Verkehrsmittel. Die Straßenbahn war von der Marchfeldstraße in Richtung Dresdner Straße unterwegs. Der Passant befand sich auf der Haltestelleninsel nahe dem Randstein und war laut Bluttest stark alkoholisiert. Laut Polizeiangaben hatte der 65-Jährige 1,89 Promille. Es kam zum Zusammenprall zwischen dem Fußgänger und der Straßenbahn, als diese an ihm vorbeifuhr. Der Mann kam unglücklich zu Sturz und geriet teilweise unter die Bahn. Die 26-jährige Fahrerin der Straßenbahn leitete umgehend eine Notbremsung ein. Das Opfer erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und wurde von der Berufsrettung versorgt und ins Spital eingeliefert.
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  • Jennis Mörder kehrte an den Tatort zurück
    Am 22.01.2018 wurde Jennifer Scharinger in Wien-Brigittenau umgebracht. Der Täter, Clemens T., führte die Polizei zum Leichnam und legte ein Geständnis ab. Am 30.12.2025 fand ein Lokalaugenschein mit dem Tatverdächtigen statt, bei dem er die Tat rekonstruierte. Er gab an, sich nicht an alle Details erinnern zu können, insbesondere warum er das Opfer so lange gewürgt und die Leiche ausgezogen habe. Gerichtsmedizinische Untersuchungen ergaben massive Verletzungen am Schädel des Opfers.
    Am 22.01.2018 wurde Jennifer Scharinger in Wien-Brigittenau umgebracht. Der Täter, Clemens T., führte die Polizei zum Leichnam und legte ein Geständnis ab. Am 30.12.2025 fand ein Lokalaugenschein mit dem Tatverdächtigen statt, bei dem er die Tat rekonstruierte. Er gab an, sich nicht an alle Details erinnern zu können, insbesondere warum er das Opfer so lange gewürgt und die Leiche ausgezogen habe. Gerichtsmedizinische Untersuchungen ergaben massive Verletzungen am Schädel des Opfers.
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