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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 25.05.2019 wurden Polizisten in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain mit Steinen und Flaschen beworfen. Auch Farbbeutel wurden auf die Beamten geworfen, ein Einsatzfahrzeug wurde beschädigt. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Insgesamt waren 180 Polizisten im Einsatz. Zunächst fand am Freitagabend eine unangemeldete Kundgebung mit etwa 70 Teilnehmern an der Ecke Liebigstraße/Rigaer Straße statt. Gegen 21 Uhr traf die Polizei ein und wurde angegriffen. Später wurden Mülltonnen auf die Straße gerollt und angezündet. Festnahmen erfolgten nicht. In der Nacht setzten Unbekannte auf einer Fläche von etwa fünf Quadratmetern Unrat in Brand. Etwa 20 maskierte Personen hielten sich in der Nähe auf und warfen weitere Gegenstände ins Feuer. Bei Eintreffen der Polizei flüchteten die Personen in ein Haus, aus dem minutenlang Flaschen und Farbbeutel geworfen wurden. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #KörperverletzungIn der Nacht zum 25.05.2019 wurden Polizisten in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain mit Steinen und Flaschen beworfen. Auch Farbbeutel wurden auf die Beamten geworfen, ein Einsatzfahrzeug wurde beschädigt. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Insgesamt waren 180 Polizisten im Einsatz. Zunächst fand am Freitagabend eine unangemeldete Kundgebung mit etwa 70 Teilnehmern an der Ecke Liebigstraße/Rigaer Straße statt. Gegen 21 Uhr traf die Polizei ein und wurde angegriffen. Später wurden Mülltonnen auf die Straße gerollt und angezündet. Festnahmen erfolgten nicht. In der Nacht setzten Unbekannte auf einer Fläche von etwa fünf Quadratmetern Unrat in Brand. Etwa 20 maskierte Personen hielten sich in der Nähe auf und warfen weitere Gegenstände ins Feuer. Bei Eintreffen der Polizei flüchteten die Personen in ein Haus, aus dem minutenlang Flaschen und Farbbeutel geworfen wurden. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Körperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.03.2018 gegen 09:00 Uhr vollstreckte die Polizei mit einem Großaufgebot von rund 350 Beamten und einem Hubschrauber einen Haftbefehl in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain. Zunächst wurde ein 41-jähriger polizeibekannter Mann nahe der Rigaer Straße festgenommen. Er steht im Verdacht, am 11.03.2018 vor einer Bäckerei einen 54-Jährigen zusammengeschlagen und wenige Tage später einen Polizisten angegriffen zu haben. Das Opfer erlitt mehrere Knochenbrüche und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung des 41-Jährigen wurde zufällig ein weiterer Mann festgenommen, gegen den ebenfalls ein Haftbefehl vorlag. Die Wohnung wurde durchsucht und Beweismittel sichergestellt. Der Einsatz endete nach etwa drei Stunden. Verletzt wurde niemand.Am 29.03.2018 gegen 09:00 Uhr vollstreckte die Polizei mit einem Großaufgebot von rund 350 Beamten und einem Hubschrauber einen Haftbefehl in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain. Zunächst wurde ein 41-jähriger polizeibekannter Mann nahe der Rigaer Straße festgenommen. Er steht im Verdacht, am 11.03.2018 vor einer Bäckerei einen 54-Jährigen zusammengeschlagen und wenige Tage später einen Polizisten angegriffen zu haben. Das Opfer erlitt mehrere Knochenbrüche und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung des 41-Jährigen wurde zufällig ein weiterer Mann festgenommen, gegen den ebenfalls ein Haftbefehl vorlag. Die Wohnung wurde durchsucht und Beweismittel sichergestellt. Der Einsatz endete nach etwa drei Stunden. Verletzt wurde niemand.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.10.2020 um 7 Uhr soll das besetzte Haus 'Liebig 34' in Berlin-Friedrichshain geräumt werden. Die Behörden rechnen mit schweren Ausschreitungen, nachdem es bereits im Vorfeld zu Brandanschlägen und Angriffen auf Polizisten kam. Etwa 2500 Beamte samt Wasserwerfern, Höhenrettern und Spezialeinsatzkommandos sind eingeplant. Die Polizei geht von erheblichen Straf- und Gewalttaten aus. Die Räumung erfolgt aufgrund eines rechtskräftigen Räumungsurteils. Die Bewohnerinnen kündigten an, das Haus nicht freiwillig zu verlassen.Am 09.10.2020 um 7 Uhr soll das besetzte Haus 'Liebig 34' in Berlin-Friedrichshain geräumt werden. Die Behörden rechnen mit schweren Ausschreitungen, nachdem es bereits im Vorfeld zu Brandanschlägen und Angriffen auf Polizisten kam. Etwa 2500 Beamte samt Wasserwerfern, Höhenrettern und Spezialeinsatzkommandos sind eingeplant. Die Polizei geht von erheblichen Straf- und Gewalttaten aus. Die Räumung erfolgt aufgrund eines rechtskräftigen Räumungsurteils. Die Bewohnerinnen kündigten an, das Haus nicht freiwillig zu verlassen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.10.2020 gegen 07:00 Uhr räumte die Polizei das besetzte Haus "Liebig 34" in Berlin-Friedrichshain. Mehr als 50 Menschen wurden aus dem Gebäude gebracht, die Räumung verlief weitgehend friedlich. Die Polizei befürchtet in den kommenden Tagen und Nächten gewalttätige Racheaktionen der radikalen linken Szene, darunter Angriffe auf Polizeiliegenschaften und -fahrzeuge, Kabelbrände auf Bahnanlagen, das "Abfackeln" von Autos und schwere Sachbeschädigungen. Rund 1500 Beamte aus acht Bundesländern waren im Einsatz. Demonstranten griffen Polizisten teils massiv an. Die Behörde leistet Amtshilfe bei der gerichtlich angeordneten Übergabe des Hauses an den Eigentümer.Am 09.10.2020 gegen 07:00 Uhr räumte die Polizei das besetzte Haus "Liebig 34" in Berlin-Friedrichshain. Mehr als 50 Menschen wurden aus dem Gebäude gebracht, die Räumung verlief weitgehend friedlich. Die Polizei befürchtet in den kommenden Tagen und Nächten gewalttätige Racheaktionen der radikalen linken Szene, darunter Angriffe auf Polizeiliegenschaften und -fahrzeuge, Kabelbrände auf Bahnanlagen, das "Abfackeln" von Autos und schwere Sachbeschädigungen. Rund 1500 Beamte aus acht Bundesländern waren im Einsatz. Demonstranten griffen Polizisten teils massiv an. Die Behörde leistet Amtshilfe bei der gerichtlich angeordneten Übergabe des Hauses an den Eigentümer.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.03.2018 gegen 02:00 Uhr attackierten fünf junge Männer einen 36-Jährigen in Berlin-Friedrichshain mit Reizgas und brachten ihn zu Boden. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, die die Tatverdächtigen im Alter zwischen 17 und 20 Jahren wenig später festnahm. Ein 19-Jähriger gab an, Polizeischüler zu sein. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen. #KörperverletzungAm 10.03.2018 gegen 02:00 Uhr attackierten fünf junge Männer einen 36-Jährigen in Berlin-Friedrichshain mit Reizgas und brachten ihn zu Boden. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, die die Tatverdächtigen im Alter zwischen 17 und 20 Jahren wenig später festnahm. Ein 19-Jähriger gab an, Polizeischüler zu sein. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen. #Körperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.02.2011 gegen 07:00 Uhr begann die Polizei mit der Räumung des besetzten Hauses Liebigstraße 14 in Berlin-Friedrichshain. Nach knapp fünf Stunden hatten die Beamten alle Geschosse unter Kontrolle. Neun Besetzer – sechs Männer und drei Frauen – wurden festgenommen. Ihnen werden Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Die Besetzer versprühten eine Flüssigkeit aus Feuerlöschern, fünf Polizisten wurden leicht verletzt. Zudem wurden zwölf weitere Personen festgenommen, unter anderem wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung. Rund 500 Demonstranten warfen Flaschen und Steine auf Polizisten, mindestens ein Beamter wurde verletzt. Die Polizei war mit 2500 Beamten im Einsatz.Am 02.02.2011 gegen 07:00 Uhr begann die Polizei mit der Räumung des besetzten Hauses Liebigstraße 14 in Berlin-Friedrichshain. Nach knapp fünf Stunden hatten die Beamten alle Geschosse unter Kontrolle. Neun Besetzer – sechs Männer und drei Frauen – wurden festgenommen. Ihnen werden Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Die Besetzer versprühten eine Flüssigkeit aus Feuerlöschern, fünf Polizisten wurden leicht verletzt. Zudem wurden zwölf weitere Personen festgenommen, unter anderem wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung. Rund 500 Demonstranten warfen Flaschen und Steine auf Polizisten, mindestens ein Beamter wurde verletzt. Die Polizei war mit 2500 Beamten im Einsatz.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Ostermontag, dem 02.04.2018, wurden zwei Polizeiautos in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain mit rund 30 Pflastersteinen beworfen. Die Gruppeneinsatzwagen hielten kurz im Kreuzungsbereich Rigaer Straße/Liebigstraße, als die Steine vom Dach eines Mehrfamilienhauses geworfen wurden. Neben den Polizeifahrzeugen wurden vier weitere geparkte Autos beschädigt. Die Polizisten blieben unverletzt. Die unbekannten Angreifer flüchteten. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.In der Nacht zu Ostermontag, dem 02.04.2018, wurden zwei Polizeiautos in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain mit rund 30 Pflastersteinen beworfen. Die Gruppeneinsatzwagen hielten kurz im Kreuzungsbereich Rigaer Straße/Liebigstraße, als die Steine vom Dach eines Mehrfamilienhauses geworfen wurden. Neben den Polizeifahrzeugen wurden vier weitere geparkte Autos beschädigt. Die Polizisten blieben unverletzt. Die unbekannten Angreifer flüchteten. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.02.2011 gegen 20:30 Uhr demonstrierten rund 2000 Menschen in Berlin-Friedrichshain gegen die Räumung des besetzten Hauses Liebigstraße 14. Der Protestzug startete vom Boxhagener Platz in aufgeheizter Stimmung. Der Versammlungsleiter beendete die Demonstration vorzeitig, als die Teilnehmer die Warschauer Straße erreichten. Die Polizei forderte die Demonstranten auf, sich zu entfernen. Es wurden mehrfach Feuerwerkskörper und Böller gezündet. Die Stimmung wurde als zeitweise sehr aggressiv eingeschätzt. Es kam zu kleineren Rangeleien, Sachbeschädigungen sowie Flaschen- und Steinwürfen auf Polizeibeamte. Die Polizei nahm Demonstranten fest. Am Vormittag waren bei der Räumung des Hauses 32 Störer festgenommen worden, davon neun in dem verbarrikadierten Altbau.Am 02.02.2011 gegen 20:30 Uhr demonstrierten rund 2000 Menschen in Berlin-Friedrichshain gegen die Räumung des besetzten Hauses Liebigstraße 14. Der Protestzug startete vom Boxhagener Platz in aufgeheizter Stimmung. Der Versammlungsleiter beendete die Demonstration vorzeitig, als die Teilnehmer die Warschauer Straße erreichten. Die Polizei forderte die Demonstranten auf, sich zu entfernen. Es wurden mehrfach Feuerwerkskörper und Böller gezündet. Die Stimmung wurde als zeitweise sehr aggressiv eingeschätzt. Es kam zu kleineren Rangeleien, Sachbeschädigungen sowie Flaschen- und Steinwürfen auf Polizeibeamte. Die Polizei nahm Demonstranten fest. Am Vormittag waren bei der Räumung des Hauses 32 Störer festgenommen worden, davon neun in dem verbarrikadierten Altbau.0 Geteilt
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