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Am 31.05.2026 gegen 03:00 Uhr griffen zwei bislang unbekannte Männer einen 39-Jährigen in der Hebebrandstraße im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord körperlich an und beleidigten ihn auf rassistische Weise. Die Tatverdächtigen schlugen ihr Opfer und flüchteten anschließend in nördliche Richtung der Straße Rübenkamp. Der 39-Jährige erlitt Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sicherte Videoaufnahmen, auf denen die beiden mutmaßlichen Angreifer zu sehen sind. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete eine Richterin die Veröffentlichung der Lichtbilder an. Tatverdächtiger 1 wird als 20 bis 22 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, schlanke/normale Statur, braun-blonde Haare zum Mittelscheitel gekämmt, bekleidet mit blauer Jeans und weißem Tank-Top beschrieben. Tatverdächtiger 2 wird als 20 bis 22 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, schlanke/normale Statur, bekleidet mit hellblauer Jeans und blauem Pullover beschrieben. Die Polizei bittet um Hinweise.Am 31.05.2026 gegen 03:00 Uhr griffen zwei bislang unbekannte Männer einen 39-Jährigen in der Hebebrandstraße im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord körperlich an und beleidigten ihn auf rassistische Weise. Die Tatverdächtigen schlugen ihr Opfer und flüchteten anschließend in nördliche Richtung der Straße Rübenkamp. Der 39-Jährige erlitt Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sicherte Videoaufnahmen, auf denen die beiden mutmaßlichen Angreifer zu sehen sind. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete eine Richterin die Veröffentlichung der Lichtbilder an. Tatverdächtiger 1 wird als 20 bis 22 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, schlanke/normale Statur, braun-blonde Haare zum Mittelscheitel gekämmt, bekleidet mit blauer Jeans und weißem Tank-Top beschrieben. Tatverdächtiger 2 wird als 20 bis 22 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, schlanke/normale Statur, bekleidet mit hellblauer Jeans und blauem Pullover beschrieben. Die Polizei bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Am 11.10.2023 gegen 4:20 Uhr sprengten drei unbekannte Täter einen Geldautomaten in der Hellbrookstraße in Hamburg-Barmbek-Nord. Ein Zeuge meldete einen lauten Knall und starke Rauchentwicklung aus einer Bankfiliale. Die Täter erbeuteten Bargeld in unbekannter Höhe. Durch die Detonation wurden der Eingangsbereich der Bank und vier geparkte Autos beschädigt. Die Täter waren komplett dunkel gekleidet und flüchteten in unbekannte Richtung. Trotz Fahndung mit über zwei Dutzend Streifenwagen konnten sie nicht gefasst werden. Das LKA 44 ermittelt und prüft Zusammenhänge mit ähnlichen Taten.Am 11.10.2023 gegen 4:20 Uhr sprengten drei unbekannte Täter einen Geldautomaten in der Hellbrookstraße in Hamburg-Barmbek-Nord. Ein Zeuge meldete einen lauten Knall und starke Rauchentwicklung aus einer Bankfiliale. Die Täter erbeuteten Bargeld in unbekannter Höhe. Durch die Detonation wurden der Eingangsbereich der Bank und vier geparkte Autos beschädigt. Die Täter waren komplett dunkel gekleidet und flüchteten in unbekannte Richtung. Trotz Fahndung mit über zwei Dutzend Streifenwagen konnten sie nicht gefasst werden. Das LKA 44 ermittelt und prüft Zusammenhänge mit ähnlichen Taten.0 Geteilt
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Am 24.02.2018 gegen 20:00 Uhr kam ein 30-jähriger betrunkener Mann mit seinen beiden Kindern im Auto beim Abbiegen von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein parkendes Fahrzeug, das gegen einen Laternenpfahl geschoben wurde. Der Mann erlitt einen Schlüsselbeinbruch, seine neunjährige Tochter eine Kopfverletzung, der siebenjährige Sohn Prellungen. Alle drei kamen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die Kinder wurden der Mutter übergeben. Ein Atemalkoholtest ergab 1,87 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein entzogen. Da er die Polizeibeamten beleidigte, wurde Strafanzeige erstattet.Am 24.02.2018 gegen 20:00 Uhr kam ein 30-jähriger betrunkener Mann mit seinen beiden Kindern im Auto beim Abbiegen von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein parkendes Fahrzeug, das gegen einen Laternenpfahl geschoben wurde. Der Mann erlitt einen Schlüsselbeinbruch, seine neunjährige Tochter eine Kopfverletzung, der siebenjährige Sohn Prellungen. Alle drei kamen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die Kinder wurden der Mutter übergeben. Ein Atemalkoholtest ergab 1,87 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein entzogen. Da er die Polizeibeamten beleidigte, wurde Strafanzeige erstattet.0 Geteilt
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Am 30.05.2026 gegen 22:00 Uhr griffen zwei unbekannte Männer einen 39-Jährigen in der Hebebrandstraße in Hamburg-Barmbek-Nord unvermittelt an, schlugen ihn und beleidigten ihn auf rassistische Weise. Das Opfer erlitt Verletzungen. Die Polizei veröffentlicht auf Anordnung eines Richters Lichtbilder der Tatverdächtigen, die aus Videoaufnahmen stammen. Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern.Am 30.05.2026 gegen 22:00 Uhr griffen zwei unbekannte Männer einen 39-Jährigen in der Hebebrandstraße in Hamburg-Barmbek-Nord unvermittelt an, schlugen ihn und beleidigten ihn auf rassistische Weise. Das Opfer erlitt Verletzungen. Die Polizei veröffentlicht auf Anordnung eines Richters Lichtbilder der Tatverdächtigen, die aus Videoaufnahmen stammen. Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern.0 Geteilt
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Am 21.06.2026 gegen 00:30 Uhr kam es an der Kreuzung Fuhlsbüttler Straße/ Hellbrookstraße in Hamburg-Barmbek-Nord zu einem mutmaßlich politisch motivierten Angriff auf eine etwa zehnköpfige Personengruppe. Die Staatschutzabteilung des Landeskriminalamts (LKA 73) hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können.Am 21.06.2026 gegen 00:30 Uhr kam es an der Kreuzung Fuhlsbüttler Straße/ Hellbrookstraße in Hamburg-Barmbek-Nord zu einem mutmaßlich politisch motivierten Angriff auf eine etwa zehnköpfige Personengruppe. Die Staatschutzabteilung des Landeskriminalamts (LKA 73) hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können.0 Geteilt
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In der Nacht zu Mittwoch, dem 08.04.2026, gerieten in Hamburg-Barmbek-Nord mehrere Personen in der Dieselstraße aneinander, wobei eine Waffe benutzt wurde. Anwohner hörten Schüsse und alarmierten die Polizei. Die Einsatzkräfte konnten vor Ort keine Personen mehr antreffen. Zeugen zufolge sollen mehrere Personen in einem dunklen Fahrzeug, aber auch zu Fuß geflüchtet sein. Eine Fahndung mit rund 20 Streifenwagen blieb ohne Erfolg. Die Beamten stellten Patronenhülsen sicher. Durch die Schüsse wurden eine Fensterscheibe und die Fassade eines Wohnhauses beschädigt. Die Polizei kontrollierte einen schwarzen Audi, in dem ein Messer und 400 Euro gefunden wurden. Weitere Hintergründe sind derzeit noch unklar. #WaffenIn der Nacht zu Mittwoch, dem 08.04.2026, gerieten in Hamburg-Barmbek-Nord mehrere Personen in der Dieselstraße aneinander, wobei eine Waffe benutzt wurde. Anwohner hörten Schüsse und alarmierten die Polizei. Die Einsatzkräfte konnten vor Ort keine Personen mehr antreffen. Zeugen zufolge sollen mehrere Personen in einem dunklen Fahrzeug, aber auch zu Fuß geflüchtet sein. Eine Fahndung mit rund 20 Streifenwagen blieb ohne Erfolg. Die Beamten stellten Patronenhülsen sicher. Durch die Schüsse wurden eine Fensterscheibe und die Fassade eines Wohnhauses beschädigt. Die Polizei kontrollierte einen schwarzen Audi, in dem ein Messer und 400 Euro gefunden wurden. Weitere Hintergründe sind derzeit noch unklar. #Waffen0 Geteilt
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Am 27.06.2024 gegen Mittag kam es in einer Lokalität in der Drosselstraße in Hamburg-Barmbek-Nord zu einem Streit, in dessen Verlauf ein 24-jähriger Tatverdächtiger einen 33-Jährigen mit einem Messer lebensgefährlich verletzte. Der 33-Jährige wurde notoperiert und schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der aus Somalia stammende Tatverdächtige konnte noch am Donnerstagabend durch Zielfahnder des Landeskriminalamtes in einer Wohnung in Barmbek-Nord lokalisiert und gemeinsam mit zivilen Einsatzkräften vorläufig festgenommen werden. Er befindet sich in Untersuchungshaft und soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Mordkommission ermittelt und sucht Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben.Am 27.06.2024 gegen Mittag kam es in einer Lokalität in der Drosselstraße in Hamburg-Barmbek-Nord zu einem Streit, in dessen Verlauf ein 24-jähriger Tatverdächtiger einen 33-Jährigen mit einem Messer lebensgefährlich verletzte. Der 33-Jährige wurde notoperiert und schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Der aus Somalia stammende Tatverdächtige konnte noch am Donnerstagabend durch Zielfahnder des Landeskriminalamtes in einer Wohnung in Barmbek-Nord lokalisiert und gemeinsam mit zivilen Einsatzkräften vorläufig festgenommen werden. Er befindet sich in Untersuchungshaft und soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Mordkommission ermittelt und sucht Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben.0 Geteilt
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