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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.08.2026 gegen 1 Uhr brannte in Reinickendorf an der Kreuzung Klemkestraße/Straße vor Schönholz ein Wahlplakat. Dabei wurde auch ein Lichtmast beschädigt, blieb aber funktionsfähig. Gegen 4.50 Uhr wurden an der Klemkestraße/Sommerstraße zwei weitere brennende Wahlplakate entdeckt, die ein Zeuge löschte, nachdem sie von den Masten gefallen waren. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt. #SachbeschaedigungAm 16.08.2026 gegen 1 Uhr brannte in Reinickendorf an der Kreuzung Klemkestraße/Straße vor Schönholz ein Wahlplakat. Dabei wurde auch ein Lichtmast beschädigt, blieb aber funktionsfähig. Gegen 4.50 Uhr wurden an der Klemkestraße/Sommerstraße zwei weitere brennende Wahlplakate entdeckt, die ein Zeuge löschte, nachdem sie von den Masten gefallen waren. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenGegen 23:30 Uhr entdeckten alarmierte Einsatzkräfte auf dem Mittelstreifen der Lindauer Allee zwischen Waldowstraße und Klamannstraße zwei mit Farbe besprühte Großplakate zweier Parteien zur Wahl des Abgeordnetenhauses. Auf die Plakate waren Worte und Zahlenkombinationen gesprüht worden. Die unbekannten Täter konnten unerkannt entkommen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt.Gegen 23:30 Uhr entdeckten alarmierte Einsatzkräfte auf dem Mittelstreifen der Lindauer Allee zwischen Waldowstraße und Klamannstraße zwei mit Farbe besprühte Großplakate zweier Parteien zur Wahl des Abgeordnetenhauses. Auf die Plakate waren Worte und Zahlenkombinationen gesprüht worden. Die unbekannten Täter konnten unerkannt entkommen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.08.2026 gegen 14:15 Uhr befuhr eine 16-jährige E-Scooter-Fahrerin mit einer unerlaubt mitfahrenden 14-jährigen Sozia den Radweg der Schwarnweberstraße in Reinickendorf zwischen Hechelstraße und Berenhorststraße in Richtung Eichborndamm. Auf Höhe der Hechelstraße querte ein 65-jähriger Fußgänger den Radweg und wurde von der Jugendlichen angefahren. Der Fußgänger erlitt Verletzungen an Kopf, Schulter und Bein und wurde von alarmierten Rettungskräften zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die E-Scooter-Fahrerin und ihre Sozia blieben unverletzt und wurden durch Einsatzkräfte an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 1 (Nord) übernommen.Am 11.08.2026 gegen 14:15 Uhr befuhr eine 16-jährige E-Scooter-Fahrerin mit einer unerlaubt mitfahrenden 14-jährigen Sozia den Radweg der Schwarnweberstraße in Reinickendorf zwischen Hechelstraße und Berenhorststraße in Richtung Eichborndamm. Auf Höhe der Hechelstraße querte ein 65-jähriger Fußgänger den Radweg und wurde von der Jugendlichen angefahren. Der Fußgänger erlitt Verletzungen an Kopf, Schulter und Bein und wurde von alarmierten Rettungskräften zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die E-Scooter-Fahrerin und ihre Sozia blieben unverletzt und wurden durch Einsatzkräfte an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 1 (Nord) übernommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.08.2026 gegen 7:20 Uhr kam es in einem Imbiss in der Scharnweberstraße in Reinickendorf zu einem Streit zwischen einem 28-jährigen Mitarbeiter und drei bislang unbekannten Männern im Zusammenhang mit einem Bezahlvorgang. Im Verlauf der Auseinandersetzung schlug einer der Männer dem Mitarbeiter unvermittelt ins Gesicht. Als ein 36-jähriger Bekannter des Mitarbeiters schlichten wollte, fügte ihm einer der Tatverdächtigen mit einem Messer mehrere Stichverletzungen zu. Anschließend flüchteten die drei Männer in unbekannte Richtung. Der 36-Jährige wurde notoperiert und stationär aufgenommen. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) führt die weiteren Ermittlungen.Am 05.08.2026 gegen 7:20 Uhr kam es in einem Imbiss in der Scharnweberstraße in Reinickendorf zu einem Streit zwischen einem 28-jährigen Mitarbeiter und drei bislang unbekannten Männern im Zusammenhang mit einem Bezahlvorgang. Im Verlauf der Auseinandersetzung schlug einer der Männer dem Mitarbeiter unvermittelt ins Gesicht. Als ein 36-jähriger Bekannter des Mitarbeiters schlichten wollte, fügte ihm einer der Tatverdächtigen mit einem Messer mehrere Stichverletzungen zu. Anschließend flüchteten die drei Männer in unbekannte Richtung. Der 36-Jährige wurde notoperiert und stationär aufgenommen. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) führt die weiteren Ermittlungen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.01.2025, kurz nach Mitternacht, explodierte auf dem Emstaler Platz in Berlin-Tegel eine Kugelbombe zwischen den Beinen eines damals Siebenjährigen, der mit seiner Familie das Feuerwerk bestaunte. Das Kind erlitt schwerste Verletzungen und wäre beinahe gestorben. Ein damals 17-jähriger Beschuldigter, heute 19 Jahre alt, soll die Kugelbombe gemeinsam mit einem unbekannten Mittäter in einem Abschussrohr platziert und entzündet haben. Das ursprünglich stehende Rohr kippte, wodurch der Sprengkörper waagerecht über den Platz flog und detonierte. Durch die Explosion stürzte auch ein Vordach ein, zwölf Personen wurden teils lebensgefährlich verletzt; einige sind weiterhin körperlich und psychisch beeinträchtigt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, fahrlässiger Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz erhoben. Ein weiterer unbekannter Mittäter soll die Tat gefilmt haben. Die Entscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens trifft die Jugendkammer. #Koerperverletzung #SprengungAm 01.01.2025, kurz nach Mitternacht, explodierte auf dem Emstaler Platz in Berlin-Tegel eine Kugelbombe zwischen den Beinen eines damals Siebenjährigen, der mit seiner Familie das Feuerwerk bestaunte. Das Kind erlitt schwerste Verletzungen und wäre beinahe gestorben. Ein damals 17-jähriger Beschuldigter, heute 19 Jahre alt, soll die Kugelbombe gemeinsam mit einem unbekannten Mittäter in einem Abschussrohr platziert und entzündet haben. Das ursprünglich stehende Rohr kippte, wodurch der Sprengkörper waagerecht über den Platz flog und detonierte. Durch die Explosion stürzte auch ein Vordach ein, zwölf Personen wurden teils lebensgefährlich verletzt; einige sind weiterhin körperlich und psychisch beeinträchtigt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, fahrlässiger Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz erhoben. Ein weiterer unbekannter Mittäter soll die Tat gefilmt haben. Die Entscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens trifft die Jugendkammer. #Koerperverletzung #SprengungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.07.2026 gegen Abend war ein 78-jähriger Mann mit einem silberfarbenen Kleinkraftrad auf dem Waidmannsluster Damm in Berlin-Tegel unterwegs. Im Bereich einer Baustelle prallte er gegen eine Absperrbake und stürzte, wobei er erhebliche Verletzungen erlitt. Ein unbekannter Radfahrer half ihm, sein Fahrzeug aufzurichten, und setzte dann seinen Weg fort. Der Senior fuhr ebenfalls weiter. Am 23.07.2026 wurde er tot in seiner Wohnung aufgefunden. Die Kriminalpolizei untersucht, ob der Tod auf die Unfallverletzungen zurückzuführen ist. Der unbekannte Radfahrer und weitere Zeugen werden gesucht. #ZeugenaufrufAm 21.07.2026 gegen Abend war ein 78-jähriger Mann mit einem silberfarbenen Kleinkraftrad auf dem Waidmannsluster Damm in Berlin-Tegel unterwegs. Im Bereich einer Baustelle prallte er gegen eine Absperrbake und stürzte, wobei er erhebliche Verletzungen erlitt. Ein unbekannter Radfahrer half ihm, sein Fahrzeug aufzurichten, und setzte dann seinen Weg fort. Der Senior fuhr ebenfalls weiter. Am 23.07.2026 wurde er tot in seiner Wohnung aufgefunden. Die Kriminalpolizei untersucht, ob der Tod auf die Unfallverletzungen zurückzuführen ist. Der unbekannte Radfahrer und weitere Zeugen werden gesucht. #ZeugenaufrufChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.07.2026 gegen Abend befuhr ein 78-jähriger Mann mit seinem silberfarbenen Kleinkraftrad den Waidmannsluster Damm in Tegel. Im Bereich einer Baustelle stieß er gegen eine Absperrbake und stürzte, wobei er sich erhebliche Verletzungen zuzog. Ein bislang unbekannter Radfahrer half ihm, das Fahrzeug wieder aufzurichten. Der Senior setzte seine Fahrt fort, verstarb jedoch am 23.07.2026 in seiner Wohnung. Die Kriminalpolizei ermittelt, ob die Sturzverletzungen ursächlich waren. Zeugen, insbesondere der helfende Radfahrer, werden gesucht. #ZeugenaufrufAm 21.07.2026 gegen Abend befuhr ein 78-jähriger Mann mit seinem silberfarbenen Kleinkraftrad den Waidmannsluster Damm in Tegel. Im Bereich einer Baustelle stieß er gegen eine Absperrbake und stürzte, wobei er sich erhebliche Verletzungen zuzog. Ein bislang unbekannter Radfahrer half ihm, das Fahrzeug wieder aufzurichten. Der Senior setzte seine Fahrt fort, verstarb jedoch am 23.07.2026 in seiner Wohnung. Die Kriminalpolizei ermittelt, ob die Sturzverletzungen ursächlich waren. Zeugen, insbesondere der helfende Radfahrer, werden gesucht. #ZeugenaufrufChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 21:45 Uhr kam es in einem BVG-Bus der Linie 122 in der Lindauer Allee in Reinickendorf zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei unbekannten Männern. Einer der Männer schlug den anderen und besprühte ihn anschließend mit Pfefferspray. Als der Bus an der Haltestelle Paracelsusbad anhielt, stiegen beide aus und entfernten sich unerkannt. Der 47-jährige Busfahrer sowie zwei Fahrgäste im Alter von 82 und 73 Jahren erlitten Reizungen im Gesicht, lehnten jedoch eine medizinische Behandlung ab. Die Kriminalpolizei der Direktion 1 (Nord) ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #KoerperverletzungAm 18.07.2026 gegen 21:45 Uhr kam es in einem BVG-Bus der Linie 122 in der Lindauer Allee in Reinickendorf zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei unbekannten Männern. Einer der Männer schlug den anderen und besprühte ihn anschließend mit Pfefferspray. Als der Bus an der Haltestelle Paracelsusbad anhielt, stiegen beide aus und entfernten sich unerkannt. Der 47-jährige Busfahrer sowie zwei Fahrgäste im Alter von 82 und 73 Jahren erlitten Reizungen im Gesicht, lehnten jedoch eine medizinische Behandlung ab. Die Kriminalpolizei der Direktion 1 (Nord) ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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