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Durchsuchungen bei Justizbediensteten
Student (22) in Trier erstochen
Einbruchsversuch: Zwei Tatverdächtige flüchtig
Ex-Politiker wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes angeklagt
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen 14:30 Uhr randalierte ein offenbar alkoholisierter 56-jähriger Mann in der Frankfurter Allee in Lichtenberg. Er beleidigte einen 50- und einen 39-Jährigen fremdenfeindlich, bespuckte Passanten und warf Gegenstände um sich. Als Polizeikräfte eintrafen, spuckte er in Richtung zweier Beamter und traf eine Beamtin an ihrer Hose. Er beleidigte die Kräfte, woraufhin ihm eine Spuckschutzhaube und Handfesseln angelegt wurden. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen, seine Identität festgestellt und ihm auf richterliche Anordnung Blut abgenommen. Anschließend wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts.Am 23.07.2026 gegen 14:30 Uhr randalierte ein offenbar alkoholisierter 56-jähriger Mann in der Frankfurter Allee in Lichtenberg. Er beleidigte einen 50- und einen 39-Jährigen fremdenfeindlich, bespuckte Passanten und warf Gegenstände um sich. Als Polizeikräfte eintrafen, spuckte er in Richtung zweier Beamter und traf eine Beamtin an ihrer Hose. Er beleidigte die Kräfte, woraufhin ihm eine Spuckschutzhaube und Handfesseln angelegt wurden. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen, seine Identität festgestellt und ihm auf richterliche Anordnung Blut abgenommen. Anschließend wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 23:00 Uhr eskalierte ein Streit um zu schnelles Fahren vor einem Flüchtlingsheim an der Landsberger Allee in Alt-Hohenschönhausen. Ein 28-jähriger Ukrainer sprach einen 41-jährigen BMW-Fahrer auf dessen Raserei an. Vor den Augen der Frau (28) und des sechsjährigen Kindes gerieten die Männer lautstark in Streit. Der 28-Jährige sprang auf die Motorhaube des BMW und schlug mit der Faust gegen die Windschutzscheibe. Als er mit seiner Familie weitergehen wollte, fuhr der BMW-Fahrer gezielt auf ihn zu und erfasste ihn. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen am Schienbein, an der Schulter und Schürfwunden. Der BMW-Fahrer flüchtete und beschädigte dabei ein Verkehrszeichen. Anschließend prügelte sich der 28-Jährige mit einem 31-Jährigen und einem 19-Jährigen; mehrere Personen beteiligten sich an der Schlägerei. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Später meldete sich der 41-Jährige und gab an, aus Angst die Unfallstelle verlassen zu haben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen erhöhten Wert; eine Blutentnahme wurde angeordnet und das Fahrzeug beschlagnahmt. Die angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zu dem BMW.Am 19.07.2026 gegen 23:00 Uhr eskalierte ein Streit um zu schnelles Fahren vor einem Flüchtlingsheim an der Landsberger Allee in Alt-Hohenschönhausen. Ein 28-jähriger Ukrainer sprach einen 41-jährigen BMW-Fahrer auf dessen Raserei an. Vor den Augen der Frau (28) und des sechsjährigen Kindes gerieten die Männer lautstark in Streit. Der 28-Jährige sprang auf die Motorhaube des BMW und schlug mit der Faust gegen die Windschutzscheibe. Als er mit seiner Familie weitergehen wollte, fuhr der BMW-Fahrer gezielt auf ihn zu und erfasste ihn. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen am Schienbein, an der Schulter und Schürfwunden. Der BMW-Fahrer flüchtete und beschädigte dabei ein Verkehrszeichen. Anschließend prügelte sich der 28-Jährige mit einem 31-Jährigen und einem 19-Jährigen; mehrere Personen beteiligten sich an der Schlägerei. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Später meldete sich der 41-Jährige und gab an, aus Angst die Unfallstelle verlassen zu haben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen erhöhten Wert; eine Blutentnahme wurde angeordnet und das Fahrzeug beschlagnahmt. Die angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zu dem BMW.0 Geteilt
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 23:00 Uhr geriet ein 28-jähriger Mann in Begleitung einer gleichaltrigen Frau und eines sechsjährigen Kindes vor einer Gemeinschaftsunterkunft an der Landsberger Allee in Alt-Hohenschönhausen mit dem Fahrer eines BMW in eine verbale Auseinandersetzung. Der 28-Jährige sprach den Autofahrer auf dessen aus seiner Sicht zu hohe Geschwindigkeit an, sprang auf die Motorhaube und schlug mit der Faust gegen die Windschutzscheibe. Nachdem er seinen Weg fortsetzte, fuhr der BMW-Fahrer gezielt auf ihn zu und erfasste ihn. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen am Schienbein, an der Schulter und Schürfwunden. Anschließend geriet der 28-Jährige mit einem 31-Jährigen und einem 19-Jährigen in eine verbale und körperliche Auseinandersetzung, an der mehrere Personen beteiligt waren. Der 31-Jährige und der 19-Jährige blieben unverletzt. Der BMW-Fahrer flüchtete und beschädigte dabei ein Verkehrszeichen. Die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zu dem BMW. Im Laufe der Nacht meldete sich ein 41-jähriger Mann bei der Polizei und gab an, an dem Unfall beteiligt gewesen zu sein. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen erhöhten Wert, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet und das Fahrzeug beschlagnahmt wurde. Die Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht, Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässiger Körperverletzung und Kennzeichenmissbrauchs dauern.Am 19.07.2026 gegen 23:00 Uhr geriet ein 28-jähriger Mann in Begleitung einer gleichaltrigen Frau und eines sechsjährigen Kindes vor einer Gemeinschaftsunterkunft an der Landsberger Allee in Alt-Hohenschönhausen mit dem Fahrer eines BMW in eine verbale Auseinandersetzung. Der 28-Jährige sprach den Autofahrer auf dessen aus seiner Sicht zu hohe Geschwindigkeit an, sprang auf die Motorhaube und schlug mit der Faust gegen die Windschutzscheibe. Nachdem er seinen Weg fortsetzte, fuhr der BMW-Fahrer gezielt auf ihn zu und erfasste ihn. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen am Schienbein, an der Schulter und Schürfwunden. Anschließend geriet der 28-Jährige mit einem 31-Jährigen und einem 19-Jährigen in eine verbale und körperliche Auseinandersetzung, an der mehrere Personen beteiligt waren. Der 31-Jährige und der 19-Jährige blieben unverletzt. Der BMW-Fahrer flüchtete und beschädigte dabei ein Verkehrszeichen. Die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zu dem BMW. Im Laufe der Nacht meldete sich ein 41-jähriger Mann bei der Polizei und gab an, an dem Unfall beteiligt gewesen zu sein. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen erhöhten Wert, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet und das Fahrzeug beschlagnahmt wurde. Die Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht, Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässiger Körperverletzung und Kennzeichenmissbrauchs dauern.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Berliners in Berlin-Friedrichsfelde durchsucht, der seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage in 22 Fällen gegen ihn erhoben, darunter Vergewaltigung im besonders schweren Fall und gefährliche Körperverletzung. Der Elektriker soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht und vergewaltigt haben. Die Taten wurden auf Videos festgehalten, die bei der Auswertung beschlagnahmter Datenträger im Februar 2026 entdeckt wurden. Die Ermittler gehen von insgesamt 58 Betroffenen aus, von denen 10 noch nicht identifiziert sind. In einem Fall wurde das Verfahren wegen Verjährung eingestellt. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung. #SexualdeliktAm 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Berliners in Berlin-Friedrichsfelde durchsucht, der seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage in 22 Fällen gegen ihn erhoben, darunter Vergewaltigung im besonders schweren Fall und gefährliche Körperverletzung. Der Elektriker soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht und vergewaltigt haben. Die Taten wurden auf Videos festgehalten, die bei der Auswertung beschlagnahmter Datenträger im Februar 2026 entdeckt wurden. Die Ermittler gehen von insgesamt 58 Betroffenen aus, von denen 10 noch nicht identifiziert sind. In einem Fall wurde das Verfahren wegen Verjährung eingestellt. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung. #Sexualdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Berliner erhoben. Der Elektriker soll über Online-Dating-Plattformen Frauen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt haben. Die Taten wurden gefilmt. Insgesamt geht es um 22 Fälle mit 14 Opfern, die Ermittler gehen von 58 Betroffenen aus. Die Videos wurden nach einem Hinweis der Polizei in Verden (Niedersachsen) entdeckt. Bei Durchsuchungen in Berlin-Friedrichsfelde wurden Datenträger beschlagnahmt. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft, er schweigt zu den Vorwürfen. Das Landgericht Berlin muss über die Zulassung der Anklage entscheiden.Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Berliner erhoben. Der Elektriker soll über Online-Dating-Plattformen Frauen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt haben. Die Taten wurden gefilmt. Insgesamt geht es um 22 Fälle mit 14 Opfern, die Ermittler gehen von 58 Betroffenen aus. Die Videos wurden nach einem Hinweis der Polizei in Verden (Niedersachsen) entdeckt. Bei Durchsuchungen in Berlin-Friedrichsfelde wurden Datenträger beschlagnahmt. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft, er schweigt zu den Vorwürfen. Das Landgericht Berlin muss über die Zulassung der Anklage entscheiden.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Elektrikers in Berlin-Friedrichsfelde erneut durchsucht, nachdem auf sichergestellten Datenträgern Videos von schweren Sexualstraftaten gefunden wurden. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat in 22 Fällen Anklage erhoben, die 14 Frauen betreffen. Insgesamt geht die Staatsanwaltschaft von 58 Opfern aus. Der Mann lernte seine Opfer über Online-Dating-Plattformen kennen, betäubte sie mit einem Mix aus Schlafmittel und Alkohol und vergewaltigte sie. Die Taten wurden gefilmt. Zehn mutmaßliche Opfer konnten bisher nicht identifiziert werden. Die Polizei sucht weitere Geschädigte.Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Elektrikers in Berlin-Friedrichsfelde erneut durchsucht, nachdem auf sichergestellten Datenträgern Videos von schweren Sexualstraftaten gefunden wurden. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat in 22 Fällen Anklage erhoben, die 14 Frauen betreffen. Insgesamt geht die Staatsanwaltschaft von 58 Opfern aus. Der Mann lernte seine Opfer über Online-Dating-Plattformen kennen, betäubte sie mit einem Mix aus Schlafmittel und Alkohol und vergewaltigte sie. Die Taten wurden gefilmt. Zehn mutmaßliche Opfer konnten bisher nicht identifiziert werden. Die Polizei sucht weitere Geschädigte.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 gab die Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein 68-jähriger Mann aus Berlin-Friedrichsfelde wegen 22 Fällen von Vergewaltigung in besonders schwerem Fall angeklagt wurde. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Ermittler kamen ihm durch ausgewertete Chats in einem anderen Verfahren auf die Spur. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten sie sein Handy sicher und fanden darauf zahlreiche Videos von Sexualstraftaten. Insgesamt soll er sich an 58 Frauen vergangen haben, wobei 36 Taten aus den Jahren 2010 bis 2014 bereits verjährt sind. Die Opfer sind überwiegend zwischen 50 und 60 Jahre alt und stammen aus Berlin und Brandenburg. Der Mann soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen und Facebook kennengelernt, ihnen Schlafmittel verabreicht und sie dann vergewaltigt haben. Die Frauen konnten sich nicht an die Taten erinnern. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung an. Der Beschuldigte hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.Am 14.07.2026 gab die Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein 68-jähriger Mann aus Berlin-Friedrichsfelde wegen 22 Fällen von Vergewaltigung in besonders schwerem Fall angeklagt wurde. Der Mann sitzt seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft. Die Ermittler kamen ihm durch ausgewertete Chats in einem anderen Verfahren auf die Spur. Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten sie sein Handy sicher und fanden darauf zahlreiche Videos von Sexualstraftaten. Insgesamt soll er sich an 58 Frauen vergangen haben, wobei 36 Taten aus den Jahren 2010 bis 2014 bereits verjährt sind. Die Opfer sind überwiegend zwischen 50 und 60 Jahre alt und stammen aus Berlin und Brandenburg. Der Mann soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen und Facebook kennengelernt, ihnen Schlafmittel verabreicht und sie dann vergewaltigt haben. Die Frauen konnten sich nicht an die Taten erinnern. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung an. Der Beschuldigte hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.0 Geteilt
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Montag, dem 13.07.2026, gegen 0 Uhr bemerkten Sicherheitsdienstmitarbeitende der Deutschen Bahn AG zwei Männer beim Betreten der Zugbildungsanlage Springpfuhl. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die beiden Männer auf frischer Tat fest, nachdem sie eine S-Bahn auf einer Gesamtfläche von rund 20 Quadratmetern besprüht hatten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 33-jährigen Russen sowie einen 20-jährigen Ukrainer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten mehrere Farbspraydosen, Handschuhe und Notausstiegsschlüssel für S-Bahnen auf und beschlagnahmten die Gegenstände als Beweismittel. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen das Duo. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte die beiden.In der Nacht zu Montag, dem 13.07.2026, gegen 0 Uhr bemerkten Sicherheitsdienstmitarbeitende der Deutschen Bahn AG zwei Männer beim Betreten der Zugbildungsanlage Springpfuhl. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die beiden Männer auf frischer Tat fest, nachdem sie eine S-Bahn auf einer Gesamtfläche von rund 20 Quadratmetern besprüht hatten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 33-jährigen Russen sowie einen 20-jährigen Ukrainer. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten mehrere Farbspraydosen, Handschuhe und Notausstiegsschlüssel für S-Bahnen auf und beschlagnahmten die Gegenstände als Beweismittel. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzmaßnahmen. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Sachbeschädigung gegen das Duo. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte die beiden.0 Geteilt
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