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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.02.2026 kurz vor Mitternacht wurde eine 40-jährige Frau in einer Parkanlage im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen mit stumpfer Gewalt gegen den Kopf angegriffen. Sie erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht und ein Schädelhirntrauma und verstarb noch am Tatort. Ihr 46-jähriger Lebensgefährte steht nun vor dem Landgericht Berlin; die Anklage lautet auf Totschlag. Ein Tatmotiv konnte nicht festgestellt werden. Opfer und mutmaßlicher Täter besitzen die ukrainische Staatsbürgerschaft. Für den Prozess sind bislang 14 Verhandlungstage bis zum 30.09.2026 terminiert.Am 09.02.2026 kurz vor Mitternacht wurde eine 40-jährige Frau in einer Parkanlage im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen mit stumpfer Gewalt gegen den Kopf angegriffen. Sie erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht und ein Schädelhirntrauma und verstarb noch am Tatort. Ihr 46-jähriger Lebensgefährte steht nun vor dem Landgericht Berlin; die Anklage lautet auf Totschlag. Ein Tatmotiv konnte nicht festgestellt werden. Opfer und mutmaßlicher Täter besitzen die ukrainische Staatsbürgerschaft. Für den Prozess sind bislang 14 Verhandlungstage bis zum 30.09.2026 terminiert.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte von Polizei, Zoll, Bezirksamt Lichtenberg, Steuerfahndung und Kassenprüfung zwei Nagelstudios im Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg. Bei der Großrazzia in dem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße wurden insgesamt rund 138 Menschen angetroffen, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Mehr als 40 Personen wurden erkennungsdienstlich behandelt, 28 anschließend dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Zwei Minderjährige kamen in eine Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige. Bei mehr als 40 Menschen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Ziel der Kontrolle war es, mögliche Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung zu erkennen; als solche gab sich jedoch niemand zu erkennen. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 10.08.2026 durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte von Polizei, Zoll, Bezirksamt Lichtenberg, Steuerfahndung und Kassenprüfung zwei Nagelstudios im Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg. Bei der Großrazzia in dem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße wurden insgesamt rund 138 Menschen angetroffen, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Mehr als 40 Personen wurden erkennungsdienstlich behandelt, 28 anschließend dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Zwei Minderjährige kamen in eine Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige. Bei mehr als 40 Menschen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Ziel der Kontrolle war es, mögliche Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung zu erkennen; als solche gab sich jedoch niemand zu erkennen. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 gegen 13:00 Uhr kontrollierten rund 100 Einsatzkräfte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Arbeitsausbeutung von Polizei Berlin und Hauptzollamt Berlin, eines Fachkommissariats der Polizeidirektion 5 (City) sowie einer Einsatzhundertschaft zwei Nagelstudios in einem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße in Berlin-Lichtenberg. In den beiden Betrieben trafen die Einsatzkräfte insgesamt rund 138 Personen an, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Bei mehr als 40 Personen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt, unter ihnen auch zwei Minderjährige, die der zuständigen Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige übergeben wurden. Insgesamt wurden über 40 Personen erkennungsdienstlich behandelt und 28 von ihnen anschließend dem Landesamt für Einwanderung Berlin überstellt. Im Verlauf der Maßnahmen gab sich keine Person als Opfer von Menschenhandel zu erkennen. Das Bezirksamt Lichtenberg sowie die Steuerfahndung und die Kassenprüfung waren ebenfalls beteiligt. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 10.08.2026 gegen 13:00 Uhr kontrollierten rund 100 Einsatzkräfte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Arbeitsausbeutung von Polizei Berlin und Hauptzollamt Berlin, eines Fachkommissariats der Polizeidirektion 5 (City) sowie einer Einsatzhundertschaft zwei Nagelstudios in einem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße in Berlin-Lichtenberg. In den beiden Betrieben trafen die Einsatzkräfte insgesamt rund 138 Personen an, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Bei mehr als 40 Personen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt, unter ihnen auch zwei Minderjährige, die der zuständigen Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige übergeben wurden. Insgesamt wurden über 40 Personen erkennungsdienstlich behandelt und 28 von ihnen anschließend dem Landesamt für Einwanderung Berlin überstellt. Im Verlauf der Maßnahmen gab sich keine Person als Opfer von Menschenhandel zu erkennen. Das Bezirksamt Lichtenberg sowie die Steuerfahndung und die Kassenprüfung waren ebenfalls beteiligt. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.08.2026 gegen 17:00 Uhr beleidigte ein 59-jähriger Mann auf einem Spielplatz an der Wönnichstraße in Rummelsburg ein elfjähriges Mädchen mehrfach, darunter auch fremdenfeindlich, und äußerte sich zudem volksverhetzend gegenüber dem Kind. Das Mädchen spielte zu diesem Zeitpunkt gemeinsam mit mehreren anderen Kindern auf dem Spielplatz, während der Tatverdächtige auf einer Bank daneben gesessen haben soll. Anschließend verließ der 59-Jährige den Spielplatz. Alarmierte Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen mit Hilfe von Zeugen ermitteln. Der mutmaßliche Rechtsbrecher muss sich nun wegen des Verdachts der Beleidigung und der Volksverhetzung verantworten. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt. #Extremismus #BeleidigungAm 11.08.2026 gegen 17:00 Uhr beleidigte ein 59-jähriger Mann auf einem Spielplatz an der Wönnichstraße in Rummelsburg ein elfjähriges Mädchen mehrfach, darunter auch fremdenfeindlich, und äußerte sich zudem volksverhetzend gegenüber dem Kind. Das Mädchen spielte zu diesem Zeitpunkt gemeinsam mit mehreren anderen Kindern auf dem Spielplatz, während der Tatverdächtige auf einer Bank daneben gesessen haben soll. Anschließend verließ der 59-Jährige den Spielplatz. Alarmierte Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen mit Hilfe von Zeugen ermitteln. Der mutmaßliche Rechtsbrecher muss sich nun wegen des Verdachts der Beleidigung und der Volksverhetzung verantworten. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt. #Extremismus #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.07.2026 gegen 17 Uhr lockte ein 42-jähriger Tatverdächtiger einen 25-jährigen Mann in seine Wohnung in der Simon-Bolivar-Straße in Alt-Hohenschönhausen. Dort forderte er die Herausgabe von Mobiltelefon und Laptop sowie die dazugehörigen Passwörter. Als der 25-Jährige dies verweigerte, schlug der Tatverdächtige ihn mit einem Besenstiel und bedrohte ihn mit einer Machete. Im weiteren Verlauf holte der 42-Jährige eine Maschinenpistole hervor und lud sie vor den Augen des Opfers. Daraufhin übergab der 25-Jährige die geforderten Gegenstände und verließ gegen 21 Uhr die Wohnung. Spezialeinsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen im Hausflur fest und stellten die Maschinenpistole sowie Munition sicher. Der Festgenommene wurde verletzt, ambulant behandelt und der Kriminalpolizei der Direktion 3 (Ost) überstellt. Er soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Das Opfer erlitt Hämatome, benötigte keine ärztliche Behandlung.Am 27.07.2026 gegen 17 Uhr lockte ein 42-jähriger Tatverdächtiger einen 25-jährigen Mann in seine Wohnung in der Simon-Bolivar-Straße in Alt-Hohenschönhausen. Dort forderte er die Herausgabe von Mobiltelefon und Laptop sowie die dazugehörigen Passwörter. Als der 25-Jährige dies verweigerte, schlug der Tatverdächtige ihn mit einem Besenstiel und bedrohte ihn mit einer Machete. Im weiteren Verlauf holte der 42-Jährige eine Maschinenpistole hervor und lud sie vor den Augen des Opfers. Daraufhin übergab der 25-Jährige die geforderten Gegenstände und verließ gegen 21 Uhr die Wohnung. Spezialeinsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen im Hausflur fest und stellten die Maschinenpistole sowie Munition sicher. Der Festgenommene wurde verletzt, ambulant behandelt und der Kriminalpolizei der Direktion 3 (Ost) überstellt. Er soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Das Opfer erlitt Hämatome, benötigte keine ärztliche Behandlung.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen 14:30 Uhr randalierte ein offenbar alkoholisierter 56-jähriger Mann in der Frankfurter Allee in Lichtenberg. Er beleidigte einen 50- und einen 39-Jährigen fremdenfeindlich, bespuckte Passanten und warf Gegenstände um sich. Als Polizeikräfte eintrafen, spuckte er in Richtung zweier Beamter und traf eine Beamtin an ihrer Hose. Er beleidigte die Kräfte, woraufhin ihm eine Spuckschutzhaube und Handfesseln angelegt wurden. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen, seine Identität festgestellt und ihm auf richterliche Anordnung Blut abgenommen. Anschließend wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts. #VerkehrsdeliktAm 23.07.2026 gegen 14:30 Uhr randalierte ein offenbar alkoholisierter 56-jähriger Mann in der Frankfurter Allee in Lichtenberg. Er beleidigte einen 50- und einen 39-Jährigen fremdenfeindlich, bespuckte Passanten und warf Gegenstände um sich. Als Polizeikräfte eintrafen, spuckte er in Richtung zweier Beamter und traf eine Beamtin an ihrer Hose. Er beleidigte die Kräfte, woraufhin ihm eine Spuckschutzhaube und Handfesseln angelegt wurden. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen, seine Identität festgestellt und ihm auf richterliche Anordnung Blut abgenommen. Anschließend wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts. #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 23:00 Uhr eskalierte ein Streit um zu schnelles Fahren vor einem Flüchtlingsheim an der Landsberger Allee in Alt-Hohenschönhausen. Ein 28-jähriger Ukrainer sprach einen 41-jährigen BMW-Fahrer auf dessen Raserei an. Vor den Augen der Frau (28) und des sechsjährigen Kindes gerieten die Männer lautstark in Streit. Der 28-Jährige sprang auf die Motorhaube des BMW und schlug mit der Faust gegen die Windschutzscheibe. Als er mit seiner Familie weitergehen wollte, fuhr der BMW-Fahrer gezielt auf ihn zu und erfasste ihn. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen am Schienbein, an der Schulter und Schürfwunden. Der BMW-Fahrer flüchtete und beschädigte dabei ein Verkehrszeichen. Anschließend prügelte sich der 28-Jährige mit einem 31-Jährigen und einem 19-Jährigen; mehrere Personen beteiligten sich an der Schlägerei. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Später meldete sich der 41-Jährige und gab an, aus Angst die Unfallstelle verlassen zu haben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen erhöhten Wert; eine Blutentnahme wurde angeordnet und das Fahrzeug beschlagnahmt. Die angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zu dem BMW. #SachbeschaedigungAm 19.07.2026 gegen 23:00 Uhr eskalierte ein Streit um zu schnelles Fahren vor einem Flüchtlingsheim an der Landsberger Allee in Alt-Hohenschönhausen. Ein 28-jähriger Ukrainer sprach einen 41-jährigen BMW-Fahrer auf dessen Raserei an. Vor den Augen der Frau (28) und des sechsjährigen Kindes gerieten die Männer lautstark in Streit. Der 28-Jährige sprang auf die Motorhaube des BMW und schlug mit der Faust gegen die Windschutzscheibe. Als er mit seiner Familie weitergehen wollte, fuhr der BMW-Fahrer gezielt auf ihn zu und erfasste ihn. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen am Schienbein, an der Schulter und Schürfwunden. Der BMW-Fahrer flüchtete und beschädigte dabei ein Verkehrszeichen. Anschließend prügelte sich der 28-Jährige mit einem 31-Jährigen und einem 19-Jährigen; mehrere Personen beteiligten sich an der Schlägerei. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Später meldete sich der 41-Jährige und gab an, aus Angst die Unfallstelle verlassen zu haben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen erhöhten Wert; eine Blutentnahme wurde angeordnet und das Fahrzeug beschlagnahmt. Die angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zu dem BMW. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 23:00 Uhr geriet ein 28-jähriger Mann in Begleitung einer gleichaltrigen Frau und eines sechsjährigen Kindes vor einer Gemeinschaftsunterkunft an der Landsberger Allee in Alt-Hohenschönhausen mit dem Fahrer eines BMW in eine verbale Auseinandersetzung. Der 28-Jährige sprach den Autofahrer auf dessen aus seiner Sicht zu hohe Geschwindigkeit an, sprang auf die Motorhaube und schlug mit der Faust gegen die Windschutzscheibe. Nachdem er seinen Weg fortsetzte, fuhr der BMW-Fahrer gezielt auf ihn zu und erfasste ihn. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen am Schienbein, an der Schulter und Schürfwunden. Anschließend geriet der 28-Jährige mit einem 31-Jährigen und einem 19-Jährigen in eine verbale und körperliche Auseinandersetzung, an der mehrere Personen beteiligt waren. Der 31-Jährige und der 19-Jährige blieben unverletzt. Der BMW-Fahrer flüchtete und beschädigte dabei ein Verkehrszeichen. Die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zu dem BMW. Im Laufe der Nacht meldete sich ein 41-jähriger Mann bei der Polizei und gab an, an dem Unfall beteiligt gewesen zu sein. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen erhöhten Wert, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet und das Fahrzeug beschlagnahmt wurde. Die Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht, Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässiger Körperverletzung und Kennzeichenmissbrauchs dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #UnfallfluchtAm 19.07.2026 gegen 23:00 Uhr geriet ein 28-jähriger Mann in Begleitung einer gleichaltrigen Frau und eines sechsjährigen Kindes vor einer Gemeinschaftsunterkunft an der Landsberger Allee in Alt-Hohenschönhausen mit dem Fahrer eines BMW in eine verbale Auseinandersetzung. Der 28-Jährige sprach den Autofahrer auf dessen aus seiner Sicht zu hohe Geschwindigkeit an, sprang auf die Motorhaube und schlug mit der Faust gegen die Windschutzscheibe. Nachdem er seinen Weg fortsetzte, fuhr der BMW-Fahrer gezielt auf ihn zu und erfasste ihn. Der 28-Jährige erlitt Verletzungen am Schienbein, an der Schulter und Schürfwunden. Anschließend geriet der 28-Jährige mit einem 31-Jährigen und einem 19-Jährigen in eine verbale und körperliche Auseinandersetzung, an der mehrere Personen beteiligt waren. Der 31-Jährige und der 19-Jährige blieben unverletzt. Der BMW-Fahrer flüchtete und beschädigte dabei ein Verkehrszeichen. Die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zu dem BMW. Im Laufe der Nacht meldete sich ein 41-jähriger Mann bei der Polizei und gab an, an dem Unfall beteiligt gewesen zu sein. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen erhöhten Wert, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet und das Fahrzeug beschlagnahmt wurde. Die Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht, Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässiger Körperverletzung und Kennzeichenmissbrauchs dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #UnfallfluchtChat 0 GeteiltChatTeilen
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