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Am 07.07.2026 gegen 22:00 Uhr ereigneten sich in Damaskus zwei Explosionen in der Nähe des Hotels, in dem der französische Präsident Emmanuel Macron untergebracht war. Zunächst war eine Explosion zu hören, wenige Sekunden später folgte eine stärkere Detonation. Rettungskräfte und Krankenwagen fuhren zum Ort des Geschehens, Sicherheitskräfte sperrten das Gebiet ab. Offizielle Angaben zu Ursache, Schäden oder Opfern liegen nicht vor. Macron befand sich zum Zeitpunkt der Explosionen im Präsidentenpalast und ist unverletzt. #Sprengstoff #Macron #FXPromiAm 07.07.2026 gegen 22:00 Uhr ereigneten sich in Damaskus zwei Explosionen in der Nähe des Hotels, in dem der französische Präsident Emmanuel Macron untergebracht war. Zunächst war eine Explosion zu hören, wenige Sekunden später folgte eine stärkere Detonation. Rettungskräfte und Krankenwagen fuhren zum Ort des Geschehens, Sicherheitskräfte sperrten das Gebiet ab. Offizielle Angaben zu Ursache, Schäden oder Opfern liegen nicht vor. Macron befand sich zum Zeitpunkt der Explosionen im Präsidentenpalast und ist unverletzt. #Sprengstoff #Macron #FXPromi0 Geteilt
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Am 31.07.2014 verschwanden die beiden Italienerinnen Greta Ramelli und Vanessa Marzullo im syrischen Aleppo spurlos. Sie waren dort für ihr Hilfsprojekt Horryaty im Einsatz. Am 17.12.2014 tauchte ein Video auf YouTube auf, das die beiden in Gefangenschaft zeigt. Sie appellieren an die italienische Regierung und Unterhändler, sie vor Weihnachten zu befreien. Die Echtheit des Videos wird vom italienischen Außenministerium nicht bestätigt, gilt aber als wahrscheinlich. Die Geiselnehmer sind unbekannt, möglicherweise die Al-Nusra-Front oder die Freie Syrische Armee. Die italienische Regierung verhandelt hinter den Kulissen und bittet die Medien um Zurückhaltung.Am 31.07.2014 verschwanden die beiden Italienerinnen Greta Ramelli und Vanessa Marzullo im syrischen Aleppo spurlos. Sie waren dort für ihr Hilfsprojekt Horryaty im Einsatz. Am 17.12.2014 tauchte ein Video auf YouTube auf, das die beiden in Gefangenschaft zeigt. Sie appellieren an die italienische Regierung und Unterhändler, sie vor Weihnachten zu befreien. Die Echtheit des Videos wird vom italienischen Außenministerium nicht bestätigt, gilt aber als wahrscheinlich. Die Geiselnehmer sind unbekannt, möglicherweise die Al-Nusra-Front oder die Freie Syrische Armee. Die italienische Regierung verhandelt hinter den Kulissen und bittet die Medien um Zurückhaltung.0 Geteilt
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Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben einer ihrer ehemaligen Geiseln ein Guantánamo-ähnliches Gefangenenlager eingerichtet. Der spanische Journalist Javier Espinosa von der Zeitung „El Mundo“ berichtet, er sei mit mehr als 20 weiteren Geiseln – Journalisten und humanitären Helfern aus Europa, den USA und Lateinamerika – in einem Haus nördlich der syrischen Großstadt Aleppo festgehalten worden. Die Geiselnehmer hätten dort das Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba nachbilden wollen. Drei besonders brutale Wachen hätten wiederholt Exekutionen vorgetäuscht. Manchmal seien Geiseln gezwungen worden, ein Video von der Tötung eines russischen Ingenieurs anzuschauen. Espinosa war am 16. September 2013 entführt und am 29. März 2014 freigelassen worden. Von den insgesamt 23 Gefangenen aus Espinosas Gruppe wurden 15 freigelassen, sechs vom IS hingerichtet und eine bei einem US-Bombenangriff getötet. Das Schicksal des britischen Fotografen John Cantlie ist ungewiss. #GeiselnahmeDie Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben einer ihrer ehemaligen Geiseln ein Guantánamo-ähnliches Gefangenenlager eingerichtet. Der spanische Journalist Javier Espinosa von der Zeitung „El Mundo“ berichtet, er sei mit mehr als 20 weiteren Geiseln – Journalisten und humanitären Helfern aus Europa, den USA und Lateinamerika – in einem Haus nördlich der syrischen Großstadt Aleppo festgehalten worden. Die Geiselnehmer hätten dort das Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba nachbilden wollen. Drei besonders brutale Wachen hätten wiederholt Exekutionen vorgetäuscht. Manchmal seien Geiseln gezwungen worden, ein Video von der Tötung eines russischen Ingenieurs anzuschauen. Espinosa war am 16. September 2013 entführt und am 29. März 2014 freigelassen worden. Von den insgesamt 23 Gefangenen aus Espinosas Gruppe wurden 15 freigelassen, sechs vom IS hingerichtet und eine bei einem US-Bombenangriff getötet. Das Schicksal des britischen Fotografen John Cantlie ist ungewiss. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 23.02.2015 entführte die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bei einem Überraschungsangriff auf mehrere Dörfer am Chabur-Fluss im Nordwesten von al-Hasaka insgesamt 283 Christen. 19 Geiseln aus dem Dorf Tal Goran wurden am 02.03.2015 freigelassen. Die Freilassung erfolgte nach einem angeblichen Gerichtsbeschluss der IS-Religionspolizei. Die Freigelassenen sind überwiegend ältere oder kranke Menschen und befinden sich in einem den Umständen entsprechend guten Zustand. Weitere 264 Christen, darunter viele Frauen und Kinder, befinden sich weiterhin in IS-Gefangenschaft. Drei vermisste Soldaten der christlichen Bürgerwehr Chabur Watch wurden tot aufgefunden, ihnen fehlen Köpfe und Hände. Die IS-Milizen hatten die Leichen auf einer Straße zu einer IS-Hochburg abgelegt. #EntführungAm 23.02.2015 entführte die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bei einem Überraschungsangriff auf mehrere Dörfer am Chabur-Fluss im Nordwesten von al-Hasaka insgesamt 283 Christen. 19 Geiseln aus dem Dorf Tal Goran wurden am 02.03.2015 freigelassen. Die Freilassung erfolgte nach einem angeblichen Gerichtsbeschluss der IS-Religionspolizei. Die Freigelassenen sind überwiegend ältere oder kranke Menschen und befinden sich in einem den Umständen entsprechend guten Zustand. Weitere 264 Christen, darunter viele Frauen und Kinder, befinden sich weiterhin in IS-Gefangenschaft. Drei vermisste Soldaten der christlichen Bürgerwehr Chabur Watch wurden tot aufgefunden, ihnen fehlen Köpfe und Hände. Die IS-Milizen hatten die Leichen auf einer Straße zu einer IS-Hochburg abgelegt. #Entführung0 Geteilt
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Am 22.04.2013 gegen 15:45 Uhr wurden der syrisch-orthodoxe Erzbischof Mar Gregorios Yohanna Ibrahim und der griechisch-orthodoxe Bischof Paul Yazidschi auf der Straße von Aleppo zur türkischen Grenze entführt. Acht bewaffnete Männer stoppten das Fahrzeug der Geistlichen, erschossen den Fahrer und ließen den Assistenten Fuad Eliya frei. Die Täter stammen vermutlich aus dem Kaukasus und gehören einer radikalen Islamistengruppe an. Bislang gibt es keine Lösegeldforderungen oder Lebenszeichen. #EntführungAm 22.04.2013 gegen 15:45 Uhr wurden der syrisch-orthodoxe Erzbischof Mar Gregorios Yohanna Ibrahim und der griechisch-orthodoxe Bischof Paul Yazidschi auf der Straße von Aleppo zur türkischen Grenze entführt. Acht bewaffnete Männer stoppten das Fahrzeug der Geistlichen, erschossen den Fahrer und ließen den Assistenten Fuad Eliya frei. Die Täter stammen vermutlich aus dem Kaukasus und gehören einer radikalen Islamistengruppe an. Bislang gibt es keine Lösegeldforderungen oder Lebenszeichen. #Entführung0 Geteilt
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