• Zeugin der Entführung von Madeleine McCann
    Am 03.05.2007 gegen 21:30 Uhr wurde die vierjährige Madeleine McCann aus einer Ferienanlage an der Algarve-Küste entführt. Eine Freundin der Eltern beobachtete möglicherweise einen Mann, der ein Kind oder einen kindähnlichen Gegenstand trug. Die portugiesische Polizei veröffentlichte am 25.05.2007 die Beschreibung des Tatverdächtigen: ein 35 bis 40 Jahre alter weißer Mann, der eine schwarze Jacke, eine beige Hose und dunkle Schuhe trug. Britische Spezialisten untersuchten den Tatort erneut. Die Eltern Madeleines äußerten sich in einem BBC-Interview zu ihren Schuldgefühlen. #Entführung
    Am 03.05.2007 gegen 21:30 Uhr wurde die vierjährige Madeleine McCann aus einer Ferienanlage an der Algarve-Küste entführt. Eine Freundin der Eltern beobachtete möglicherweise einen Mann, der ein Kind oder einen kindähnlichen Gegenstand trug. Die portugiesische Polizei veröffentlichte am 25.05.2007 die Beschreibung des Tatverdächtigen: ein 35 bis 40 Jahre alter weißer Mann, der eine schwarze Jacke, eine beige Hose und dunkle Schuhe trug. Britische Spezialisten untersuchten den Tatort erneut. Die Eltern Madeleines äußerten sich in einem BBC-Interview zu ihren Schuldgefühlen. #Entführung
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  • Mann ersticht 13-jährigen bei Mutter-Verteidigung
    Am 26.12.2025 erstach ein Mann in Portugal den 13-jährigen Alfie Hallett, als dieser versuchte, seine Mutter vor dem Angreifer zu schützen.
    Am 26.12.2025 erstach ein Mann in Portugal den 13-jährigen Alfie Hallett, als dieser versuchte, seine Mutter vor dem Angreifer zu schützen.
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  • Bestatter fälscht Fahrereintrag mit Totem
    Am 31.12.2025 wurde ein Fahrzeug einer Bestattungsfirma in Portugal in einer Tempo-50-Zone mit 102 Kilometern pro Stunde geblitzt. Der Geschäftsführer trug fälschlicherweise einen kurz zuvor verstorbenen 19-Jährigen als verantwortlichen Fahrer in ein Formular der Verkehrsbehörde ein. Der Betrugsversuch flog auf, als die Eltern des Toten den Bußgeldbescheid erhielten. Dem Beschuldigten droht nun eine Haftstrafe von bis zu sieben Jahren.
    Am 31.12.2025 wurde ein Fahrzeug einer Bestattungsfirma in Portugal in einer Tempo-50-Zone mit 102 Kilometern pro Stunde geblitzt. Der Geschäftsführer trug fälschlicherweise einen kurz zuvor verstorbenen 19-Jährigen als verantwortlichen Fahrer in ein Formular der Verkehrsbehörde ein. Der Betrugsversuch flog auf, als die Eltern des Toten den Bußgeldbescheid erhielten. Dem Beschuldigten droht nun eine Haftstrafe von bis zu sieben Jahren.
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  • Maddie McCann – Neue Hinweise gesucht
    Im Fall der vor 18 Jahren verschwundenen Madeleine McCann suchen die Behörden erneut nach Hinweisen in Portugal. Abwasserkanäle, die während der Zeit ihres Verschwindens gebaut wurden, werden untersucht. Der Tatverdächtige Christian B. (48) sitzt noch bis September eine Haftstrafe wegen Vergewaltigung ab. Die Ermittler haben eine Frist, stichhaltige Beweise zu finden. Christian B. beteuert seine Unschuld. Zu Maddie wollte er sich nicht äußern.
    Im Fall der vor 18 Jahren verschwundenen Madeleine McCann suchen die Behörden erneut nach Hinweisen in Portugal. Abwasserkanäle, die während der Zeit ihres Verschwindens gebaut wurden, werden untersucht. Der Tatverdächtige Christian B. (48) sitzt noch bis September eine Haftstrafe wegen Vergewaltigung ab. Die Ermittler haben eine Frist, stichhaltige Beweise zu finden. Christian B. beteuert seine Unschuld. Zu Maddie wollte er sich nicht äußern.
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  • Maddie-Verdächtiger beantragt vorzeitige Haftentlassung
    Am Mittwoch, 26.03.2025, hat der im Fall Maddie mordverdächtige Christian B. einen Antrag auf vorzeitige Entlassung aus dem Gefängnis gestellt. Er sitzt derzeit wegen der Vergewaltigung einer 72-jährigen US-Amerikanerin in Portugal im Gefängnis.
    Am Mittwoch, 26.03.2025, hat der im Fall Maddie mordverdächtige Christian B. einen Antrag auf vorzeitige Entlassung aus dem Gefängnis gestellt. Er sitzt derzeit wegen der Vergewaltigung einer 72-jährigen US-Amerikanerin in Portugal im Gefängnis.
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  • Christian B. soll vor Kindern masturbiert haben
    Am Donnerstag, 05.09.2024, berichtete eine Zeugin im Prozess gegen Christian B. über ein Fest in Portugal im Juni 2017, bei dem der Angeklagte in Sichtweite von Kindern masturbiert haben soll. Das Verfahren wird am Freitag fortgesetzt.
    Am Donnerstag, 05.09.2024, berichtete eine Zeugin im Prozess gegen Christian B. über ein Fest in Portugal im Juni 2017, bei dem der Angeklagte in Sichtweite von Kindern masturbiert haben soll. Das Verfahren wird am Freitag fortgesetzt.
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  • Frau gefesselt und vergewaltigt
    Am 28.12.2000 soll der Beschuldigte in Portugal eine etwa 70 bis 80 Jahre alte, unbekannt gebliebene Frau in ihrer Ferienwohnung gefesselt und vergewaltigt haben. Im gleichen Zeitraum soll er ein unbekannt gebliebenes, deutschsprachiges Mädchen im Alter von mindestens 14 Jahren nackt an einen Holzpfahl gefesselt, mit einer Peitsche geschlagen und zum Oralverkehr gezwungen haben. Am 16.06.2004 soll der Deutsche eine 20-jährige Frau aus Irland brutal vergewaltigt haben. Dann soll er sein Opfer an einen Tisch gefesselt und erneut vergewaltigt sowie ausgepeitscht haben. Diese Taten soll er per Video aufgezeichnet haben. Darüber hinaus soll er sich im April und Juni 2007 zwei Mädchen im Alter von zehn und elf Jahren nackt gezeigt und vor ihnen masturbiert haben. Der Angeklagte hat bisher zu den Vorwürfen geschwiegen. Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.
    Am 28.12.2000 soll der Beschuldigte in Portugal eine etwa 70 bis 80 Jahre alte, unbekannt gebliebene Frau in ihrer Ferienwohnung gefesselt und vergewaltigt haben. Im gleichen Zeitraum soll er ein unbekannt gebliebenes, deutschsprachiges Mädchen im Alter von mindestens 14 Jahren nackt an einen Holzpfahl gefesselt, mit einer Peitsche geschlagen und zum Oralverkehr gezwungen haben. Am 16.06.2004 soll der Deutsche eine 20-jährige Frau aus Irland brutal vergewaltigt haben. Dann soll er sein Opfer an einen Tisch gefesselt und erneut vergewaltigt sowie ausgepeitscht haben. Diese Taten soll er per Video aufgezeichnet haben. Darüber hinaus soll er sich im April und Juni 2007 zwei Mädchen im Alter von zehn und elf Jahren nackt gezeigt und vor ihnen masturbiert haben. Der Angeklagte hat bisher zu den Vorwürfen geschwiegen. Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.
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  • Zweifel an Zeugenaussage im Fall Madeleine McCann
    Am 03.05.2007 verschwand die dreijährige Madeleine McCann aus einer Wohnung der Familie in Portugal. Im Fall des seit 2007 vermissten Mädchens gibt es nun Zweifel an einem wichtigen Zeugen, Helge B., der Christian B. belastet hat. Es wird nun wegen möglicher "uneidlicher Falschaussage" gegen Helge B. ermittelt. Seine Aussagen über Vergewaltigungen in Portugal und eine mögliche Verstrickung von Christian B. in den Mordfall Madeleine McCann stehen nun auf dem Prüfstand.
    Am 03.05.2007 verschwand die dreijährige Madeleine McCann aus einer Wohnung der Familie in Portugal. Im Fall des seit 2007 vermissten Mädchens gibt es nun Zweifel an einem wichtigen Zeugen, Helge B., der Christian B. belastet hat. Es wird nun wegen möglicher "uneidlicher Falschaussage" gegen Helge B. ermittelt. Seine Aussagen über Vergewaltigungen in Portugal und eine mögliche Verstrickung von Christian B. in den Mordfall Madeleine McCann stehen nun auf dem Prüfstand.
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  • Maddie-Verdächtiger soll Kinder missbraucht haben
    Ende Dezember 2000 bis Juni 2017 soll der Verdächtige im Fall der vermissten Maddie mehrere Sexualstraftaten in Portugal begangen haben. Gegen den Deutschen, der im Verdacht steht, die 2007 verschwundene Maddie entführt zu haben, ist ein Haftbefehl erlassen worden. Ihm werden drei Fälle schwerer Vergewaltigung und zwei Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern vorgeworfen. #Sexualdelikt
    Ende Dezember 2000 bis Juni 2017 soll der Verdächtige im Fall der vermissten Maddie mehrere Sexualstraftaten in Portugal begangen haben. Gegen den Deutschen, der im Verdacht steht, die 2007 verschwundene Maddie entführt zu haben, ist ein Haftbefehl erlassen worden. Ihm werden drei Fälle schwerer Vergewaltigung und zwei Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern vorgeworfen. #Sexualdelikt
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  • Freund packt über Christian B. aus
    Am 02.04.2022 berichtet ein ehemaliger Freund von Christian B. über dessen kriminelle Tätigkeiten in Portugal im Jahr 2007, als Maddie McCann verschwand. Christian P., ein IT-Spezialist, gibt an, dass B. in Wohnungen einbrach, Marihuana verkaufte und Dutzende Pässe hortete. Derzeit sitzt der 45-jährige Christian B. in Oldenburg eine mehrjährige Haftstrafe wegen der Vergewaltigung einer US-Amerikanerin im Jahr 2005 ab.
    Am 02.04.2022 berichtet ein ehemaliger Freund von Christian B. über dessen kriminelle Tätigkeiten in Portugal im Jahr 2007, als Maddie McCann verschwand. Christian P., ein IT-Spezialist, gibt an, dass B. in Wohnungen einbrach, Marihuana verkaufte und Dutzende Pässe hortete. Derzeit sitzt der 45-jährige Christian B. in Oldenburg eine mehrjährige Haftstrafe wegen der Vergewaltigung einer US-Amerikanerin im Jahr 2005 ab.
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  • Deutscher Designer tötet Sohn und sich selbst
    Am Montag, 08.11.2021, wurden in Portugal die Leichen eines 44-jährigen deutschen Designers und seines dreijährigen Sohnes gefunden. Die Behörden gehen davon aus, dass der Mann seinen Sohn ermordete, bevor er Selbstmord beging. Die in Portugal lebende britische Mutter hatte das Kind vor einigen Tagen als vermisst gemeldet, nachdem der Vater ihn nach einem Besuch nicht wie vereinbart zurückgebracht hatte.
    Am Montag, 08.11.2021, wurden in Portugal die Leichen eines 44-jährigen deutschen Designers und seines dreijährigen Sohnes gefunden. Die Behörden gehen davon aus, dass der Mann seinen Sohn ermordete, bevor er Selbstmord beging. Die in Portugal lebende britische Mutter hatte das Kind vor einigen Tagen als vermisst gemeldet, nachdem der Vater ihn nach einem Besuch nicht wie vereinbart zurückgebracht hatte.
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  • Größte Geldfälscherbande Europas aufgedeckt
    Am Montag, 09.09.2019, wurde eine der größten Geldfälscherbanden Europas in Portugal aufgedeckt. Fünf Personen wurden festgenommen, darunter der Chef der Bande, ein Portugiese mit zahlreichen Vorstrafen, der in Kolumbien gefasst wurde. Die Bande soll seit 2017 aktiv gewesen sein und über 26.000 Banknoten gefälscht haben, meist 50-Euro-Scheine. Gefälschte Banknoten im Wert von mehr als 1,3 Millionen Euro wurden sichergestellt.
    Am Montag, 09.09.2019, wurde eine der größten Geldfälscherbanden Europas in Portugal aufgedeckt. Fünf Personen wurden festgenommen, darunter der Chef der Bande, ein Portugiese mit zahlreichen Vorstrafen, der in Kolumbien gefasst wurde. Die Bande soll seit 2017 aktiv gewesen sein und über 26.000 Banknoten gefälscht haben, meist 50-Euro-Scheine. Gefälschte Banknoten im Wert von mehr als 1,3 Millionen Euro wurden sichergestellt.
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