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Am 26.09.2014 gegen Abend kam es in Iguala, Bundesstaat Guerrero, zu einer brutalen Auseinandersetzung zwischen lokaler Polizei und Studenten der pädagogischen Hochschule von Ayotzinapa. Drei Studenten wurden ermordet, einer davon enthäutet, drei weitere Passanten starben. 43 Studenten wurden von der Polizei festgenommen und in einen Tiertransporter gepfercht nach Cocula gebracht. Dort wurden sie an die Drogenbande Guerreros Unidos übergeben. Nach Aussage festgenommener Täter wurden die Studenten bei lebendigem Leib auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Der Bürgermeister José Luis Abarca und seine Frau María de los Ángeles Pineda wurden festgenommen. Abarca soll Mitglied der Guerreros Unidos sein. #FXPromiAm 26.09.2014 gegen Abend kam es in Iguala, Bundesstaat Guerrero, zu einer brutalen Auseinandersetzung zwischen lokaler Polizei und Studenten der pädagogischen Hochschule von Ayotzinapa. Drei Studenten wurden ermordet, einer davon enthäutet, drei weitere Passanten starben. 43 Studenten wurden von der Polizei festgenommen und in einen Tiertransporter gepfercht nach Cocula gebracht. Dort wurden sie an die Drogenbande Guerreros Unidos übergeben. Nach Aussage festgenommener Täter wurden die Studenten bei lebendigem Leib auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Der Bürgermeister José Luis Abarca und seine Frau María de los Ángeles Pineda wurden festgenommen. Abarca soll Mitglied der Guerreros Unidos sein. #FXPromi0 Geteilt
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Im Süden Mexikos sind in einer Schlucht mindestens 17 Leichen gefunden worden. Acht Tote seien zur Hälfte verbrannt gewesen, sagte ein Vertreter der Generalstaatsanwaltschaft im Bundesstaat Guerrero. Die Leichen wurden bereits in der vergangenen Woche in dem Dorf Chichihualco entdeckt. Zuvor hatten die Ermittler einen anonymen Hinweis erhalten. Die Identität der in einer 500 Meter tiefen Schlucht gefundenen Leichen, ihr Alter und Geschlecht sind bislang unbekannt. Unklar ist auch noch der Todeszeitpunkt. Die sterblichen Überreste werden nach Mexiko-Stadt gebracht, um dort identifiziert zu werden. Das Komitee von Verwandten und Freunden entführter, vermisster und ermordeter Menschen hat die Staatsanwaltschaft gebeten, DNA-Proben von Angehörigen mit den nun entdeckten Leichen abzugleichen.Im Süden Mexikos sind in einer Schlucht mindestens 17 Leichen gefunden worden. Acht Tote seien zur Hälfte verbrannt gewesen, sagte ein Vertreter der Generalstaatsanwaltschaft im Bundesstaat Guerrero. Die Leichen wurden bereits in der vergangenen Woche in dem Dorf Chichihualco entdeckt. Zuvor hatten die Ermittler einen anonymen Hinweis erhalten. Die Identität der in einer 500 Meter tiefen Schlucht gefundenen Leichen, ihr Alter und Geschlecht sind bislang unbekannt. Unklar ist auch noch der Todeszeitpunkt. Die sterblichen Überreste werden nach Mexiko-Stadt gebracht, um dort identifiziert zu werden. Das Komitee von Verwandten und Freunden entführter, vermisster und ermordeter Menschen hat die Staatsanwaltschaft gebeten, DNA-Proben von Angehörigen mit den nun entdeckten Leichen abzugleichen.0 Geteilt
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Am 30.09.2010 gegen 00:00 Uhr entführte eine schwer bewaffnete Bande im südmexikanischen Badeort Acapulco rund 20 einheimische Touristen. Die Gruppe war aus der Stadt Morelia im benachbarten Bundesstaat Michoacán zum Baden und Entspannen nach Acapulco gekommen. Mindestens zwei der Verschleppten konnten fliehen. Der Aufenthaltsort der Entführten und das Motiv der Gewalt sind nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. #EntführungAm 30.09.2010 gegen 00:00 Uhr entführte eine schwer bewaffnete Bande im südmexikanischen Badeort Acapulco rund 20 einheimische Touristen. Die Gruppe war aus der Stadt Morelia im benachbarten Bundesstaat Michoacán zum Baden und Entspannen nach Acapulco gekommen. Mindestens zwei der Verschleppten konnten fliehen. Der Aufenthaltsort der Entführten und das Motiv der Gewalt sind nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. #Entführung0 Geteilt
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Seit Ende September sind 43 Lehramtsstudenten in Iguala, Bundesstaat Guerrero, verschwunden. Bei einer Protestaktion kaperten die Studenten mehrere Busse, woraufhin Polizisten das Feuer eröffneten und sechs Menschen töteten. Die Studenten gelten seitdem als vermisst. Die Generalstaatsanwaltschaft erließ Haftbefehl gegen den Bürgermeister José Luis Abarca, seine Ehefrau Maria de los Angeles Pineda und den Polizeichef. Ihnen wird vorgeworfen, mit der kriminellen Organisation Guerreros Unidos zusammenzuarbeiten und für das Verschwinden verantwortlich zu sein. Das Ehepaar befindet sich auf der Flucht. Bisher wurden 36 Staatsbedienstete und 17 Mitglieder der Guerreros Unidos festgenommen. Der Gouverneur Ángel Aguirre trat zurück. Die Bundespolizei ermittelt.Seit Ende September sind 43 Lehramtsstudenten in Iguala, Bundesstaat Guerrero, verschwunden. Bei einer Protestaktion kaperten die Studenten mehrere Busse, woraufhin Polizisten das Feuer eröffneten und sechs Menschen töteten. Die Studenten gelten seitdem als vermisst. Die Generalstaatsanwaltschaft erließ Haftbefehl gegen den Bürgermeister José Luis Abarca, seine Ehefrau Maria de los Angeles Pineda und den Polizeichef. Ihnen wird vorgeworfen, mit der kriminellen Organisation Guerreros Unidos zusammenzuarbeiten und für das Verschwinden verantwortlich zu sein. Das Ehepaar befindet sich auf der Flucht. Bisher wurden 36 Staatsbedienstete und 17 Mitglieder der Guerreros Unidos festgenommen. Der Gouverneur Ángel Aguirre trat zurück. Die Bundespolizei ermittelt.0 Geteilt
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Am Ostersamstag, dem 23.04.2011, wurden in Acapulco die Leichen von fünf Mädchen und jungen Frauen im Alter von 14 bis 33 Jahren gefunden. Drei der Opfer wurden in einem Schönheitssalon entdeckt, die beiden anderen an anderen Stellen der Stadt. Die Frauen waren an Händen und Füßen gefesselt, ihnen war der Hals aufgeschlitzt worden. Am Körper eines Opfers hinterließen die Täter eine Nachricht.Am Ostersamstag, dem 23.04.2011, wurden in Acapulco die Leichen von fünf Mädchen und jungen Frauen im Alter von 14 bis 33 Jahren gefunden. Drei der Opfer wurden in einem Schönheitssalon entdeckt, die beiden anderen an anderen Stellen der Stadt. Die Frauen waren an Händen und Füßen gefesselt, ihnen war der Hals aufgeschlitzt worden. Am Körper eines Opfers hinterließen die Täter eine Nachricht.0 Geteilt
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Seit dem 26.09.2014 werden 43 Studenten einer linksgerichteten Bildungseinrichtung in Iguala vermisst. Die Staatsanwaltschaft verdächtigt den verhafteten linken Bürgermeister von Iguala, die Morde an den Studenten in Auftrag gegeben zu haben, ausgeführt von der Polizei und dem Drogenkartell Guerreros Unidos. Die Ermittlungen laufen, die Ergebnisse der DNA-Analysen durch das Institut für gerichtliche Medizin in Innsbruck stehen noch aus.Seit dem 26.09.2014 werden 43 Studenten einer linksgerichteten Bildungseinrichtung in Iguala vermisst. Die Staatsanwaltschaft verdächtigt den verhafteten linken Bürgermeister von Iguala, die Morde an den Studenten in Auftrag gegeben zu haben, ausgeführt von der Polizei und dem Drogenkartell Guerreros Unidos. Die Ermittlungen laufen, die Ergebnisse der DNA-Analysen durch das Institut für gerichtliche Medizin in Innsbruck stehen noch aus.0 Geteilt
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Am 17.03.2011 wurde in Acapulco ein vierjähriges Mädchen erschossen in einem Auto aufgefunden. Neben dem Kind lag die Leiche einer ebenfalls erschossenen Frau. Es ist bereits das siebte Kind, das in wenigen Tagen in dem Drogenkrieg in der Stadt getötet wurde. Wenige Tage zuvor kam es in den Randgebieten Acapulcos zu mehreren Gewalttaten, bei denen Häuser, Geschäfte und Autos in Flammen aufgingen und insgesamt acht Menschen getötet wurden. Dabei starben auch zwei und sechs Jahre alte Kinder, als Bewaffnete ein Haus angriffen, in dem sich ihr Großvater vor seinen Verfolgern verbarg. Bei diesem Angriff wurde zudem eine 60-jährige Frau getötet. Zuvor hatte die Polizei nahe Acapulco an der Autobahn Richtung Mexiko-Stadt die Leichen zweier Männer in einem Taxi entdeckt. Die Täter sind unbekannt und flüchtig. #Mord #DrogenAm 17.03.2011 wurde in Acapulco ein vierjähriges Mädchen erschossen in einem Auto aufgefunden. Neben dem Kind lag die Leiche einer ebenfalls erschossenen Frau. Es ist bereits das siebte Kind, das in wenigen Tagen in dem Drogenkrieg in der Stadt getötet wurde. Wenige Tage zuvor kam es in den Randgebieten Acapulcos zu mehreren Gewalttaten, bei denen Häuser, Geschäfte und Autos in Flammen aufgingen und insgesamt acht Menschen getötet wurden. Dabei starben auch zwei und sechs Jahre alte Kinder, als Bewaffnete ein Haus angriffen, in dem sich ihr Großvater vor seinen Verfolgern verbarg. Bei diesem Angriff wurde zudem eine 60-jährige Frau getötet. Zuvor hatte die Polizei nahe Acapulco an der Autobahn Richtung Mexiko-Stadt die Leichen zweier Männer in einem Taxi entdeckt. Die Täter sind unbekannt und flüchtig. #Mord #Drogen0 Geteilt
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Am 12.10.2014 gegen 21:00 Uhr wurde ein Kleinbus mit zehn Studenten, darunter der 25-jährige deutsche Austauschstudent Kim K., auf der Stadtautobahn bei Chilpancingo von der Polizei beschossen. Die Polizei hatte zuvor eine Entführerbande verfolgt und einen Sicherheitsfilter eingerichtet. Als der Fahrer des Kleinbusses nicht anhielt, sondern beschleunigte, eröffneten die Beamten das Feuer. Eine Kugel traf Kim K. in die rechte Hüfte. Die Studenten flüchteten in eine Tankstelle, wurden aber gestellt. Nach Feststellung, dass es sich um Studenten handelte, wurde Kim K. in ein Krankenhaus nach Mexiko-Stadt gebracht. Sein Zustand ist stabil. 20 Polizisten wurden festgenommen, ihre Waffen beschlagnahmt. Der Bus weist vier Einschusslöcher auf. Die Staatsanwaltschaft spricht von einem bedauerlichen Missverständnis.Am 12.10.2014 gegen 21:00 Uhr wurde ein Kleinbus mit zehn Studenten, darunter der 25-jährige deutsche Austauschstudent Kim K., auf der Stadtautobahn bei Chilpancingo von der Polizei beschossen. Die Polizei hatte zuvor eine Entführerbande verfolgt und einen Sicherheitsfilter eingerichtet. Als der Fahrer des Kleinbusses nicht anhielt, sondern beschleunigte, eröffneten die Beamten das Feuer. Eine Kugel traf Kim K. in die rechte Hüfte. Die Studenten flüchteten in eine Tankstelle, wurden aber gestellt. Nach Feststellung, dass es sich um Studenten handelte, wurde Kim K. in ein Krankenhaus nach Mexiko-Stadt gebracht. Sein Zustand ist stabil. 20 Polizisten wurden festgenommen, ihre Waffen beschlagnahmt. Der Bus weist vier Einschusslöcher auf. Die Staatsanwaltschaft spricht von einem bedauerlichen Missverständnis.0 Geteilt
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Am 12.10.2014 schossen Polizisten nahe Chilpancingo auf einen Kleinbus mit Studenten der Universität Tecnológico de Monterrey. Ein deutscher Austauschstudent wurde dabei mit einer Schusswunde am Gesäß ins Krankenhaus nach Mexiko-Stadt gebracht, sein Zustand ist stabil. Die Studentengruppe, bestehend aus zwei Deutschen, zwei Franzosen und sechs Mexikanern, war auf dem Rückweg von Acapulco, als sie eine Polizeikontrolle im Norden von Chilpancingo passierte. Nach einem lauten Knall eröffneten die Beamten das Feuer. Die Polizisten wurden festgenommen und ihre Waffen beschlagnahmt. Die deutsche Botschaft bemüht sich um Aufklärung.Am 12.10.2014 schossen Polizisten nahe Chilpancingo auf einen Kleinbus mit Studenten der Universität Tecnológico de Monterrey. Ein deutscher Austauschstudent wurde dabei mit einer Schusswunde am Gesäß ins Krankenhaus nach Mexiko-Stadt gebracht, sein Zustand ist stabil. Die Studentengruppe, bestehend aus zwei Deutschen, zwei Franzosen und sechs Mexikanern, war auf dem Rückweg von Acapulco, als sie eine Polizeikontrolle im Norden von Chilpancingo passierte. Nach einem lauten Knall eröffneten die Beamten das Feuer. Die Polizisten wurden festgenommen und ihre Waffen beschlagnahmt. Die deutsche Botschaft bemüht sich um Aufklärung.0 Geteilt
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Am 13.10.2014 drangen aufgebrachte Studenten der linken Hochschule Ayotzinapa in den Sitz der Regionalregierung des Bundesstaates Guerrero in Chilpancingo ein und legten in mehreren Büros Feuer. Zuvor hatten sie die Zugänge des Regierungspalastes besetzt und Aufklärung über das Schicksal ihrer seit dem 26.09.2014 verschleppten Kommilitonen gefordert. Nach stundenlangem Warten ohne Antwort der Behörden griffen sie das Gebäude an. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei.Am 13.10.2014 drangen aufgebrachte Studenten der linken Hochschule Ayotzinapa in den Sitz der Regionalregierung des Bundesstaates Guerrero in Chilpancingo ein und legten in mehreren Büros Feuer. Zuvor hatten sie die Zugänge des Regierungspalastes besetzt und Aufklärung über das Schicksal ihrer seit dem 26.09.2014 verschleppten Kommilitonen gefordert. Nach stundenlangem Warten ohne Antwort der Behörden griffen sie das Gebäude an. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei.0 Geteilt
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Im Fall der 43 verschwundenen Studenten eines radikalen Lehrerseminars aus dem Jahr 2014 wurde der frühere Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam verhaftet. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm Folter, Amtsvergehen und erzwungenes Verschwinden vor. Zudem wurden Haftbefehle gegen 20 Offiziere der Armee, fünf lokale Amtsträger, 33 lokale Polizisten, elf Polizisten des Bundesstaats Guerrero sowie 14 Gangmitglieder erlassen. Die Studenten wurden am 26. September 2014 in Iguala von korrupten Polizisten, Sicherheitskräften und Mitgliedern einer Drogenbande verschleppt. Die Leichen wurden nie gefunden, Fragmente verbrannter Knochen wurden jedoch drei der Studenten zugeordnet. Eine Wahrheitskommission erklärte, die Armee trage zumindest einen Teil der Verantwortung.Im Fall der 43 verschwundenen Studenten eines radikalen Lehrerseminars aus dem Jahr 2014 wurde der frühere Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam verhaftet. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm Folter, Amtsvergehen und erzwungenes Verschwinden vor. Zudem wurden Haftbefehle gegen 20 Offiziere der Armee, fünf lokale Amtsträger, 33 lokale Polizisten, elf Polizisten des Bundesstaats Guerrero sowie 14 Gangmitglieder erlassen. Die Studenten wurden am 26. September 2014 in Iguala von korrupten Polizisten, Sicherheitskräften und Mitgliedern einer Drogenbande verschleppt. Die Leichen wurden nie gefunden, Fragmente verbrannter Knochen wurden jedoch drei der Studenten zugeordnet. Eine Wahrheitskommission erklärte, die Armee trage zumindest einen Teil der Verantwortung.0 Geteilt
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