• Vier Journalisten von Gaddafi-Truppen verschleppt
    Am 05.04.2011 gegen Mittag gerieten vier ausländische Journalisten am Rand der Stadt Brega zwischen die Fronten von Regierungssoldaten und Rebellen. Ihr Fahrzeug geriet unter Beschuss und wurde wenig später von Soldaten der Regierungsarmee gestoppt. Die Insassen wurden gefangen genommen. Bei den Entführten handelt es sich um die US-amerikanische freie Reporterin Clare Morgana Gillis, den US-Amerikaner James Foley vom Nachrichtenportal 'GlobalPost' sowie die Fotografen Manu Brabo aus Spanien und Anton Hammerl aus Südafrika. Die libysche Führung in Tripolis bestätigte, dass die vier in Gewahrsam sind. Sie sollen über Sirte nach Tripolis gebracht und dort freigelassen werden. Human Rights Watch äußerte Besorgnis über mögliche Misshandlungen, da bereits früher gefangene Journalisten von brutalen Übergriffen berichtet hatten.
    Am 05.04.2011 gegen Mittag gerieten vier ausländische Journalisten am Rand der Stadt Brega zwischen die Fronten von Regierungssoldaten und Rebellen. Ihr Fahrzeug geriet unter Beschuss und wurde wenig später von Soldaten der Regierungsarmee gestoppt. Die Insassen wurden gefangen genommen. Bei den Entführten handelt es sich um die US-amerikanische freie Reporterin Clare Morgana Gillis, den US-Amerikaner James Foley vom Nachrichtenportal 'GlobalPost' sowie die Fotografen Manu Brabo aus Spanien und Anton Hammerl aus Südafrika. Die libysche Führung in Tripolis bestätigte, dass die vier in Gewahrsam sind. Sie sollen über Sirte nach Tripolis gebracht und dort freigelassen werden. Human Rights Watch äußerte Besorgnis über mögliche Misshandlungen, da bereits früher gefangene Journalisten von brutalen Übergriffen berichtet hatten.
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  • Trauende wollten sogar Sarg öffnen
    Am 06.02.2026 nahmen Hunderte Menschen in Libyen an der Beerdigung von Seif al-Islam Gaddafi teil, dem getöteten Sohn des früheren Machthabers Muammar al-Gaddafi. Während der Trauerfeier in der west-libyschen Stadt Bani Walid, etwa 180 Kilometer südöstlich von Tripolis, skandierten die Trauergäste Parolen und zeigten Fahnen, die mit der früheren Gaddafi-Regierung in Verbindung stehen. Einige Trauernde forderten, den Sarg zu öffnen, um den Leichnam zu überprüfen, da keine Bilder veröffentlicht worden waren. Sicherheitskräfte verhinderten dies jedoch. Laut seinem politischen Büro wurde Seif al-Islam Anfang der Woche bei einer "verräterischen und feigen" Tat "ermordet". Die Umstände seines Todes sind bisher nicht vollständig geklärt.
    Am 06.02.2026 nahmen Hunderte Menschen in Libyen an der Beerdigung von Seif al-Islam Gaddafi teil, dem getöteten Sohn des früheren Machthabers Muammar al-Gaddafi. Während der Trauerfeier in der west-libyschen Stadt Bani Walid, etwa 180 Kilometer südöstlich von Tripolis, skandierten die Trauergäste Parolen und zeigten Fahnen, die mit der früheren Gaddafi-Regierung in Verbindung stehen. Einige Trauernde forderten, den Sarg zu öffnen, um den Leichnam zu überprüfen, da keine Bilder veröffentlicht worden waren. Sicherheitskräfte verhinderten dies jedoch. Laut seinem politischen Büro wurde Seif al-Islam Anfang der Woche bei einer "verräterischen und feigen" Tat "ermordet". Die Umstände seines Todes sind bisher nicht vollständig geklärt.
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  • Seif al-Islam Gaddafi angeblich gestorben
    Am 03.02.2026 wird der Tod von Seif al-Islam Gaddafi, dem 53-jährigen Sohn des verstorbenen libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi, gemeldet. Es gibt Spekulationen über einen Mord, aber sein engstes Umfeld hält sich noch zurück. Sein Berater gab seinen Tod auf Facebook bekannt, ohne nähere Angaben zu machen, während sein Cousin von seinem "Märtyrertod" sprach. Seif al-Islam hatte in den 1990er Jahren in Österreich gelebt und studiert und enge Beziehungen zu Jörg Haider und FPÖ-Funktionären unterhalten. Er starb angeblich in der Stadt Sintan im Nordwesten Libyens, sein Aufenthaltsort war zuletzt unbekannt.
    Am 03.02.2026 wird der Tod von Seif al-Islam Gaddafi, dem 53-jährigen Sohn des verstorbenen libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi, gemeldet. Es gibt Spekulationen über einen Mord, aber sein engstes Umfeld hält sich noch zurück. Sein Berater gab seinen Tod auf Facebook bekannt, ohne nähere Angaben zu machen, während sein Cousin von seinem "Märtyrertod" sprach. Seif al-Islam hatte in den 1990er Jahren in Österreich gelebt und studiert und enge Beziehungen zu Jörg Haider und FPÖ-Funktionären unterhalten. Er starb angeblich in der Stadt Sintan im Nordwesten Libyens, sein Aufenthaltsort war zuletzt unbekannt.
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