• Sieben Schülerinnen als Brandstifterinnen identifiziert
    Am 30.05.2026 gegen 02:00 Uhr brach in einem Mädcheninternat in Gilgil ein Feuer aus, bei dem 16 Schülerinnen ums Leben kamen und Dutzende verletzt wurden. Das Feuer war im ersten Stock eines Schlafsaalgebäudes ausgebrochen, in dem sich 135 Etagenbetten befanden. Die Polizei identifizierte mit Hilfe von Überwachungskameras sieben Schülerinnen als Brandstifterinnen. Sechs von ihnen befinden sich in Polizeigewahrsam, die siebte soll verhaftet werden. Brandschutzexperten fanden Hinweise auf einen Brandbeschleuniger. Die Obduktionen ergaben, dass alle Todesopfer an schweren Brandverletzungen starben. Die Ermittlungen dauern.
    Am 30.05.2026 gegen 02:00 Uhr brach in einem Mädcheninternat in Gilgil ein Feuer aus, bei dem 16 Schülerinnen ums Leben kamen und Dutzende verletzt wurden. Das Feuer war im ersten Stock eines Schlafsaalgebäudes ausgebrochen, in dem sich 135 Etagenbetten befanden. Die Polizei identifizierte mit Hilfe von Überwachungskameras sieben Schülerinnen als Brandstifterinnen. Sechs von ihnen befinden sich in Polizeigewahrsam, die siebte soll verhaftet werden. Brandschutzexperten fanden Hinweise auf einen Brandbeschleuniger. Die Obduktionen ergaben, dass alle Todesopfer an schweren Brandverletzungen starben. Die Ermittlungen dauern.
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  • Acht Schülerinnen nach Brandanschlag auf Internat festgenommen
    Am 28.05.2026 gegen 04:30 Uhr brach in einem Schlafsaal der Utumishi Girls School in Gilgil, Kenia, ein Feuer aus. Mindestens 16 Schülerinnen starben, 79 weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm acht Schülerinnen fest, die verdächtigt werden, den Brand geplant und durchgeführt zu haben. Das Motiv ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.05.2026 gegen 04:30 Uhr brach in einem Schlafsaal der Utumishi Girls School in Gilgil, Kenia, ein Feuer aus. Mindestens 16 Schülerinnen starben, 79 weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm acht Schülerinnen fest, die verdächtigt werden, den Brand geplant und durchgeführt zu haben. Das Motiv ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zwei belgische Teenager wegen Schmuggels von 5000 seltenen Ameisen festgenommen
    Am 18.04.2025 berichtet die Polizei über einen Fall von Artenschmuggel im kenianischen Bezirk Nakuru. Zwei 19-jährige Belgier, Lornoy D. und Seppe L., wurden Anfang April festgenommen, nachdem sie versucht hatten, 5000 Ameisenköniginnen der Art Messor Cephalotes außer Landes zu schmuggeln. Die Tiere waren in 2244 Reagenzgläsern mit Wattepolsterung verpackt und hatten einen geschätzten Wert von knapp 600.000 Euro. Die Teenager gaben an, die Ameisen aus Spaß gesammelt zu haben, ohne die Illegalität zu kennen. Die Behörden vermuten jedoch einen internationalen Schmuggelring. Zwei weitere Männer, ein Kenianer und ein Vietnamese, wurden ebenfalls festgenommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 18.04.2025 berichtet die Polizei über einen Fall von Artenschmuggel im kenianischen Bezirk Nakuru. Zwei 19-jährige Belgier, Lornoy D. und Seppe L., wurden Anfang April festgenommen, nachdem sie versucht hatten, 5000 Ameisenköniginnen der Art Messor Cephalotes außer Landes zu schmuggeln. Die Tiere waren in 2244 Reagenzgläsern mit Wattepolsterung verpackt und hatten einen geschätzten Wert von knapp 600.000 Euro. Die Teenager gaben an, die Ameisen aus Spaß gesammelt zu haben, ohne die Illegalität zu kennen. Die Behörden vermuten jedoch einen internationalen Schmuggelring. Zwei weitere Männer, ein Kenianer und ein Vietnamese, wurden ebenfalls festgenommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zwei belgische Teenager wegen Ameisenschmuggels festgenommen
    Am 18.04.2025 wird bekannt, dass zwei 19-jährige Belgier, Lornoy D. und Seppe L., Anfang April im kenianischen Bezirk Nakuru festgenommen wurden. In ihrem Gästezimmer fanden Ermittler 2244 Reagenzgläser mit insgesamt 5000 Ameisenköniginnen der Art Messor Cephalotes, die einen geschätzten Wert von knapp 600.000 Euro haben. Die Teenager gaben an, die Ameisen aus Spaß gesammelt zu haben, ohne zu wissen, dass dies illegal sei. Die Behörden vermuten jedoch einen internationalen Schmuggelring. Die beiden befinden sich in Gewahrsam; ein Urteil wird für den 23. April erwartet. Zudem wurden zwei weitere Männer, ein Kenianer und ein Vietnamese, festgenommen, bei denen 400 weitere Ameisen gefunden wurden. Die Ermittlungen dauern.
    Am 18.04.2025 wird bekannt, dass zwei 19-jährige Belgier, Lornoy D. und Seppe L., Anfang April im kenianischen Bezirk Nakuru festgenommen wurden. In ihrem Gästezimmer fanden Ermittler 2244 Reagenzgläser mit insgesamt 5000 Ameisenköniginnen der Art Messor Cephalotes, die einen geschätzten Wert von knapp 600.000 Euro haben. Die Teenager gaben an, die Ameisen aus Spaß gesammelt zu haben, ohne zu wissen, dass dies illegal sei. Die Behörden vermuten jedoch einen internationalen Schmuggelring. Die beiden befinden sich in Gewahrsam; ein Urteil wird für den 23. April erwartet. Zudem wurden zwei weitere Männer, ein Kenianer und ein Vietnamese, festgenommen, bei denen 400 weitere Ameisen gefunden wurden. Die Ermittlungen dauern.
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