• Deutscher Ausbilder entführt
    Am 16.07.2014 gegen Morgen wurde der deutsche Leiter des Technical Training Center (TTC) in Gombi, Nigeria, von bewaffneten Männern auf Motorrädern entführt. Die Täter warteten vor seinem Grundstück, zogen Waffen und zwangen ihn, zwischen zwei von ihnen auf einem Motorrad Platz zu nehmen. Das Auswärtige Amt bestätigte die Entführung. Die Sicherheitskräfte arbeiten an der Befreiung. Zwei Aktivisten einer Bürgergruppe, die die Verfolgung aufnahmen, wurden getötet. Ein Bekenntnis zur Tat liegt nicht vor, eine Beteiligung von Boko Haram wird vermutet. #Entführung
    Am 16.07.2014 gegen Morgen wurde der deutsche Leiter des Technical Training Center (TTC) in Gombi, Nigeria, von bewaffneten Männern auf Motorrädern entführt. Die Täter warteten vor seinem Grundstück, zogen Waffen und zwangen ihn, zwischen zwei von ihnen auf einem Motorrad Platz zu nehmen. Das Auswärtige Amt bestätigte die Entführung. Die Sicherheitskräfte arbeiten an der Befreiung. Zwei Aktivisten einer Bürgergruppe, die die Verfolgung aufnahmen, wurden getötet. Ein Bekenntnis zur Tat liegt nicht vor, eine Beteiligung von Boko Haram wird vermutet. #Entführung
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  • Betrunkener Autofahrer tötet sechs Deutsche
    In der Nacht zu Sonntag, dem 05.01.2020, gegen 01:15 Uhr, raste ein 27-jähriger Autofahrer aus der Region im Wintersportort Luttach in eine Gruppe junger Skitouristen, die gerade einen Shuttlebus verlassen hatten und die Hauptstraße überquerten. Sechs Deutsche im Alter von etwa 20 Jahren kamen ums Leben, elf weitere Personen wurden verletzt, eine Person schwebte im Krankenhaus in Innsbruck in Lebensgefahr. Der Fahrer hatte fast zwei Promille Alkohol im Blut und war deutlich zu schnell unterwegs, obwohl dort Tempo 50 erlaubt ist. Er wurde noch am Unfallort festgenommen und ins Krankenhaus nach Bruneck gebracht, von wo er am Montag, dem 06.01.2020, in die Justizvollzugsanstalt Bozen überführt wurde. Ihm drohen bis zu 18 Jahre Haft. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bozen dauern. #Verkehrsdelikt
    In der Nacht zu Sonntag, dem 05.01.2020, gegen 01:15 Uhr, raste ein 27-jähriger Autofahrer aus der Region im Wintersportort Luttach in eine Gruppe junger Skitouristen, die gerade einen Shuttlebus verlassen hatten und die Hauptstraße überquerten. Sechs Deutsche im Alter von etwa 20 Jahren kamen ums Leben, elf weitere Personen wurden verletzt, eine Person schwebte im Krankenhaus in Innsbruck in Lebensgefahr. Der Fahrer hatte fast zwei Promille Alkohol im Blut und war deutlich zu schnell unterwegs, obwohl dort Tempo 50 erlaubt ist. Er wurde noch am Unfallort festgenommen und ins Krankenhaus nach Bruneck gebracht, von wo er am Montag, dem 06.01.2020, in die Justizvollzugsanstalt Bozen überführt wurde. Ihm drohen bis zu 18 Jahre Haft. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bozen dauern. #Verkehrsdelikt
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  • Deutscher Biker (56) stirbt bei Unfall
    Am 01.06.2026 gegen 12:30 Uhr verlor ein 56-jähriger deutscher Motorradfahrer auf der Brenner-Staatsstraße (SS12) nahe Calliano (Italien) aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seine Maschine und stürzte schwer. Der Mann war Teil einer Motorradgruppe aus Deutschland. Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei eilten zum Unfallort, konnten den 56-Jährigen jedoch nicht mehr retten. Er starb noch an der Unglücksstelle. Nach ersten Ermittlungen könnte ein plötzliches gesundheitliches Problem den Sturz ausgelöst haben. Hinweise auf die Beteiligung eines weiteren Fahrzeugs gibt es nicht. Die Ermittlungen dauern.
    Am 01.06.2026 gegen 12:30 Uhr verlor ein 56-jähriger deutscher Motorradfahrer auf der Brenner-Staatsstraße (SS12) nahe Calliano (Italien) aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seine Maschine und stürzte schwer. Der Mann war Teil einer Motorradgruppe aus Deutschland. Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei eilten zum Unfallort, konnten den 56-Jährigen jedoch nicht mehr retten. Er starb noch an der Unglücksstelle. Nach ersten Ermittlungen könnte ein plötzliches gesundheitliches Problem den Sturz ausgelöst haben. Hinweise auf die Beteiligung eines weiteren Fahrzeugs gibt es nicht. Die Ermittlungen dauern.
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  • Osttirolerin stürzt in Südtirol 700 Meter in Tod
    Vermutlich am 20.03.2026 ist eine 57-jährige Bergsteigerin aus Osttirol am Schneebigen Nock im Südtiroler Ahrntal tödlich verunglückt. Ihre Leiche wurde am 22.03.2026 im Zuge einer Suchaktion gefunden. Die Osttirolerin war am Freitag allein zu einer Skitour auf den 3358 Meter hohen Berg aufgebrochen. Am Gipfel wurde sie am Nachmittag noch gesehen. Offenbar weil sie am Samstag nicht zur Arbeit kam, wurde sie als vermisst gemeldet.
    Vermutlich am 20.03.2026 ist eine 57-jährige Bergsteigerin aus Osttirol am Schneebigen Nock im Südtiroler Ahrntal tödlich verunglückt. Ihre Leiche wurde am 22.03.2026 im Zuge einer Suchaktion gefunden. Die Osttirolerin war am Freitag allein zu einer Skitour auf den 3358 Meter hohen Berg aufgebrochen. Am Gipfel wurde sie am Nachmittag noch gesehen. Offenbar weil sie am Samstag nicht zur Arbeit kam, wurde sie als vermisst gemeldet.
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  • Lawine verschüttet Skitourengeher
    Nach einem Lawinenabgang am Tallone Grande läuft ein großangelegter Rettungseinsatz. Nach ersten Informationen sollen rund zehn Skitourengeher von den Schneemassen erfasst worden sein. Das Unglück ereignete sich auf etwa 2300 Metern Höhe. Zwei Wintersportler wurden tot geborgen. Ein weiterer Mensch wurde schwer verletzt per Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Innsbruck (Österreich) geflogen. Insgesamt waren sechs Rettungshubschrauber im Einsatz, fünf Maschinen aus Südtirol und eine aus dem österreichischen Tirol. Rund 80 Bergungskräfte arbeiten unter Hochdruck, die Rettungsaktion dauert. #Raubueberfall
    Nach einem Lawinenabgang am Tallone Grande läuft ein großangelegter Rettungseinsatz. Nach ersten Informationen sollen rund zehn Skitourengeher von den Schneemassen erfasst worden sein. Das Unglück ereignete sich auf etwa 2300 Metern Höhe. Zwei Wintersportler wurden tot geborgen. Ein weiterer Mensch wurde schwer verletzt per Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Innsbruck (Österreich) geflogen. Insgesamt waren sechs Rettungshubschrauber im Einsatz, fünf Maschinen aus Südtirol und eine aus dem österreichischen Tirol. Rund 80 Bergungskräfte arbeiten unter Hochdruck, die Rettungsaktion dauert. #Raubueberfall
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  • Lawinenabgang fordert Tote und Verletzte
    Am 21.03.2026 ereignete sich gegen 11:40 Uhr ein tödlicher Lawinenabgang in Südtirol, nahe der Rudererspitze in Ridnaun, auf etwa 2445 Metern Seehöhe oberhalb der Gewinges Alm. Mehrere Skitourengeher wurden von den Schneemassen erfasst und mitgerissen. Zwei Verschüttete konnten nur noch tot geborgen werden. Drei weitere Sportler wurden schwer verletzt aus den Schneemassen befreit, ihr Zustand wird als kritisch bezeichnet. Zwei weitere erlitten leichte Verletzungen. Rettungsteams mit mehreren Hubschraubern, unterstützt von Kräften aus Österreich, waren im Einsatz, ebenso Einsatzkräfte der Bergrettung, der FF Ridnaun, der Polizei und weitere Rettungskräfte. Ein Schwerverletzter wurde ins Krankenhaus nach Innsbruck geflogen. Seit Anfang 2026 sind 34 Menschen in den italienischen Alpen ums Leben gekommen. #Raubueberfall
    Am 21.03.2026 ereignete sich gegen 11:40 Uhr ein tödlicher Lawinenabgang in Südtirol, nahe der Rudererspitze in Ridnaun, auf etwa 2445 Metern Seehöhe oberhalb der Gewinges Alm. Mehrere Skitourengeher wurden von den Schneemassen erfasst und mitgerissen. Zwei Verschüttete konnten nur noch tot geborgen werden. Drei weitere Sportler wurden schwer verletzt aus den Schneemassen befreit, ihr Zustand wird als kritisch bezeichnet. Zwei weitere erlitten leichte Verletzungen. Rettungsteams mit mehreren Hubschraubern, unterstützt von Kräften aus Österreich, waren im Einsatz, ebenso Einsatzkräfte der Bergrettung, der FF Ridnaun, der Polizei und weitere Rettungskräfte. Ein Schwerverletzter wurde ins Krankenhaus nach Innsbruck geflogen. Seit Anfang 2026 sind 34 Menschen in den italienischen Alpen ums Leben gekommen. #Raubueberfall
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  • Telfes: 68-Jährige Opfer von Internetbetrug
    Am 14.03.2026 wurde eine 68-jährige Frau in Telfes im Tiroler Stubaital Opfer eines Internetbetrugs. Die Frau bearbeitete gerade E-Mails auf ihrem Computer, als plötzlich eine Nachricht auf dem Bildschirm erschien. Darin wurde sie aufgefordert, eine Servicehotline zu kontaktieren, was sie auch tat. Durch den Betrug verlor die Frau 1000 Euro. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
    Am 14.03.2026 wurde eine 68-jährige Frau in Telfes im Tiroler Stubaital Opfer eines Internetbetrugs. Die Frau bearbeitete gerade E-Mails auf ihrem Computer, als plötzlich eine Nachricht auf dem Bildschirm erschien. Darin wurde sie aufgefordert, eine Servicehotline zu kontaktieren, was sie auch tat. Durch den Betrug verlor die Frau 1000 Euro. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
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  • Drogenfahrt auf der Westautobahn A1
    Am Montag, dem 23.02.2026, stoppte die Polizei auf der Westautobahn A1 bei Kasern einen 23-jährigen Pkw-Lenker aus Eugendorf. Der Mann war im Bereich einer 80-km/h-Beschränkung mit 120 km/h unterwegs und damit deutlich zu schnell. Bei der anschließenden Kontrolle bemerkten die Beamten, dass der Fahrer augenscheinlich beeinträchtigt war. Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf mehrere Substanzen: THC, Amphetamine und Methamphetamine. Ein ergänzender Urintest bestätigte zudem den Verdacht auf THC-Konsum. Die Polizisten nahmen dem 23-Jährigen sofort den Führerschein ab. Er wird bei der zuständigen Behörde angezeigt. #Drogen
    Am Montag, dem 23.02.2026, stoppte die Polizei auf der Westautobahn A1 bei Kasern einen 23-jährigen Pkw-Lenker aus Eugendorf. Der Mann war im Bereich einer 80-km/h-Beschränkung mit 120 km/h unterwegs und damit deutlich zu schnell. Bei der anschließenden Kontrolle bemerkten die Beamten, dass der Fahrer augenscheinlich beeinträchtigt war. Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf mehrere Substanzen: THC, Amphetamine und Methamphetamine. Ein ergänzender Urintest bestätigte zudem den Verdacht auf THC-Konsum. Die Polizisten nahmen dem 23-Jährigen sofort den Führerschein ab. Er wird bei der zuständigen Behörde angezeigt. #Drogen
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