• Toter mit Schussverletzungen aufgefunden
    Am 20.01.2023 gegen späten Abend wurde in Solna bei Stockholm ein Mann mit Schussverletzungen tot aufgefunden. Die Polizei geht von einem Zusammenhang mit Bandenkriminalität aus. In und um Stockholm wurden in der Nacht zum Samstag mehrere Schießereien und eine Explosion gemeldet. Festnahmen gab es zunächst nicht. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Tötungsdelikt im Rahmen von Bandenkonflikten.
    Am 20.01.2023 gegen späten Abend wurde in Solna bei Stockholm ein Mann mit Schussverletzungen tot aufgefunden. Die Polizei geht von einem Zusammenhang mit Bandenkriminalität aus. In und um Stockholm wurden in der Nacht zum Samstag mehrere Schießereien und eine Explosion gemeldet. Festnahmen gab es zunächst nicht. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Tötungsdelikt im Rahmen von Bandenkonflikten.
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  • Drogenfund und Festnahmen in Prenzlauer Berg
    Am 25.03.2026 gegen 18:40 Uhr beobachtete eine Polizeistreife des Abschnitts 15 in der Zionskirchstraße in Prenzlauer Berg zwei Männer (21, 22) in einem silbernen Auto. Bei einem Zwischenstopp in einem Lokal an der Ecke Christinenstraße wurde eine mutmaßliche Drogenübergabe beobachtet. Als die Beamten den Fahrer kontrollieren wollten, flüchtete dieser zu Fuß, wurde jedoch eingeholt und festgenommen. Auch der Beifahrer wurde festgenommen. Bei der Durchsuchung des Fahrers wurden Kokain und Bargeld gefunden. Eine nahegelegene Tasche, die dem Fahrer gehörte, wurde sichergestellt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug durchsucht und weitere Betäubungsmittel sichergestellt. Gegen beide Männer wird wegen Drogenhandels ermittelt. Sie wurden in die Gefangenensammelstelle gebracht, kamen jedoch nicht in Gewahrsam. #Drogen
    Am 25.03.2026 gegen 18:40 Uhr beobachtete eine Polizeistreife des Abschnitts 15 in der Zionskirchstraße in Prenzlauer Berg zwei Männer (21, 22) in einem silbernen Auto. Bei einem Zwischenstopp in einem Lokal an der Ecke Christinenstraße wurde eine mutmaßliche Drogenübergabe beobachtet. Als die Beamten den Fahrer kontrollieren wollten, flüchtete dieser zu Fuß, wurde jedoch eingeholt und festgenommen. Auch der Beifahrer wurde festgenommen. Bei der Durchsuchung des Fahrers wurden Kokain und Bargeld gefunden. Eine nahegelegene Tasche, die dem Fahrer gehörte, wurde sichergestellt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug durchsucht und weitere Betäubungsmittel sichergestellt. Gegen beide Männer wird wegen Drogenhandels ermittelt. Sie wurden in die Gefangenensammelstelle gebracht, kamen jedoch nicht in Gewahrsam. #Drogen
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  • Drogenfund und Haftbefehl in Neukölln
    Am 26.03.2026 gegen 18:40 Uhr observierten Einsatzkräfte des Regionalabschnitts 52-53 in der Gropiusstadt einen polizeibekannten 28-Jährigen. Der Mann verschwand in einem Durchgang im Stieglitzweg und kam eine Minute später mit einer großen Papiertüte zurück. Bei der Festnahme fanden die Fahnder in der Tüte eine nicht geringe Menge bunter Betäubungsmittel sowie verschreibungspflichtige Arzneimittel. Mit einem Durchsuchungsbeschluss wurde die Wohnung des Mannes durchsucht, wo weitere Drogen und Beweismittel sichergestellt wurden. Der 28-Jährige wurde zum Landeskriminalamt gebracht und dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Tiergarten vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erließ. #Drogen
    Am 26.03.2026 gegen 18:40 Uhr observierten Einsatzkräfte des Regionalabschnitts 52-53 in der Gropiusstadt einen polizeibekannten 28-Jährigen. Der Mann verschwand in einem Durchgang im Stieglitzweg und kam eine Minute später mit einer großen Papiertüte zurück. Bei der Festnahme fanden die Fahnder in der Tüte eine nicht geringe Menge bunter Betäubungsmittel sowie verschreibungspflichtige Arzneimittel. Mit einem Durchsuchungsbeschluss wurde die Wohnung des Mannes durchsucht, wo weitere Drogen und Beweismittel sichergestellt wurden. Der 28-Jährige wurde zum Landeskriminalamt gebracht und dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Tiergarten vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erließ. #Drogen
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  • Bauarbeiter schwer verletzt
    Am 18.03.2026 stürzte am Mittwochvormittag eine Palette mit Steinwolldämmung aus etwa zehn Metern Höhe auf einer Baustelle in der Hadlichstraße in Berlin-Pankow herab und traf einen Bauarbeiter. Um 10:18 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungskräfte und ein Notarzt zu der Baustelle alarmiert. Die Helfer begannen sofort mit der medizinischen Versorgung des schwer verletzten Mannes. Zunächst wurde vorsorglich ein Rettungshubschrauber angefordert, da mit schwersten Verletzungen gerechnet wurde. Während der Behandlung stabilisierte sich der Zustand des Schwerverletzten, sodass der Transport ins Krankenhaus mit einem Rettungswagen erfolgen konnte und der Hubschrauber nicht mehr benötigt wurde. Weitere Menschen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Die Berliner Feuerwehr war mit rund 20 Einsatzkräften vor Ort. Warum die Palette abstürzte, ist noch unklar, jedoch hing sie zum Zeitpunkt des Unglücks an einem Kran. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte sich beim Hochziehen der Palette ein Tragegurt gelöst haben.
    Am 18.03.2026 stürzte am Mittwochvormittag eine Palette mit Steinwolldämmung aus etwa zehn Metern Höhe auf einer Baustelle in der Hadlichstraße in Berlin-Pankow herab und traf einen Bauarbeiter. Um 10:18 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungskräfte und ein Notarzt zu der Baustelle alarmiert. Die Helfer begannen sofort mit der medizinischen Versorgung des schwer verletzten Mannes. Zunächst wurde vorsorglich ein Rettungshubschrauber angefordert, da mit schwersten Verletzungen gerechnet wurde. Während der Behandlung stabilisierte sich der Zustand des Schwerverletzten, sodass der Transport ins Krankenhaus mit einem Rettungswagen erfolgen konnte und der Hubschrauber nicht mehr benötigt wurde. Weitere Menschen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Die Berliner Feuerwehr war mit rund 20 Einsatzkräften vor Ort. Warum die Palette abstürzte, ist noch unklar, jedoch hing sie zum Zeitpunkt des Unglücks an einem Kran. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte sich beim Hochziehen der Palette ein Tragegurt gelöst haben.
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  • Schlitten kollidiert tödlich mit Auto
    Am Mittwoch, dem 28.01.2026, ereignete sich in Nowiny, Südpolen, ein tödlicher Unfall. Ein 22-jähriger Mann erlag seinen Verletzungen, nachdem ein Schlitten, den ein 20-Jähriger mit seinem Auto zog, in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geschleudert wurde und mit einem entgegenkommenden Auto kollidierte. Ein 21-jähriger Begleiter des Verstorbenen wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
    Am Mittwoch, dem 28.01.2026, ereignete sich in Nowiny, Südpolen, ein tödlicher Unfall. Ein 22-jähriger Mann erlag seinen Verletzungen, nachdem ein Schlitten, den ein 20-Jähriger mit seinem Auto zog, in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geschleudert wurde und mit einem entgegenkommenden Auto kollidierte. Ein 21-jähriger Begleiter des Verstorbenen wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
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  • Betrunkener Patient ersticht Sanitäter
    Am Samstagabend, 25.01.2025, griff in Siedlce ein 57-jähriger Patient, der über Atemprobleme klagte und mehr als zwei Promille Alkohol im Blut hatte, unvermittelt einen Rettungssanitäter mit zwei Messern an. Der 64-jährige Sanitäter erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Kollege des attackierten Sanitäters konnte den mutmaßlichen Angreifer überwältigen.
    Am Samstagabend, 25.01.2025, griff in Siedlce ein 57-jähriger Patient, der über Atemprobleme klagte und mehr als zwei Promille Alkohol im Blut hatte, unvermittelt einen Rettungssanitäter mit zwei Messern an. Der 64-jährige Sanitäter erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Kollege des attackierten Sanitäters konnte den mutmaßlichen Angreifer überwältigen.
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  • Jerzmanice-Zdrój: Lehrer misshandelt Schüler – Suizidversuch
    In der vergangenen Woche soll ein Lehrer in Jerzmanice-Zdrój einen 13-jährigen Schüler misshandelt haben, woraufhin dieser versuchte, sich das Leben zu nehmen. Der Junge liegt im Koma. Dem 60-jährigen Tatverdächtigen, Jacek T., wird Missbrauch eines Minderjährigen vorgeworfen, was zu dessen Suizidversuch führte. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft.
    In der vergangenen Woche soll ein Lehrer in Jerzmanice-Zdrój einen 13-jährigen Schüler misshandelt haben, woraufhin dieser versuchte, sich das Leben zu nehmen. Der Junge liegt im Koma. Dem 60-jährigen Tatverdächtigen, Jacek T., wird Missbrauch eines Minderjährigen vorgeworfen, was zu dessen Suizidversuch führte. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft.
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