• Tankstellenräuber drohte mit Pistole und flüchtete mit Sekt
    Am 10.06.2025 konnte der Tatverdächtige eines Tankstellenraubes dank eines Hinweises identifiziert werden. Der 39-Jährige befindet sich bereits wegen anderer Raubdelikte in Haft. Bei der Tat hatte der Täter mit einer Pistole gedroht und war mit einer Sektflasche geflüchtet, anstatt Bargeld zu erbeuten. #Waffen
    Am 10.06.2025 konnte der Tatverdächtige eines Tankstellenraubes dank eines Hinweises identifiziert werden. Der 39-Jährige befindet sich bereits wegen anderer Raubdelikte in Haft. Bei der Tat hatte der Täter mit einer Pistole gedroht und war mit einer Sektflasche geflüchtet, anstatt Bargeld zu erbeuten. #Waffen
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  • Tankstellenräuber drohte mit Pistole und flüchtete mit Sekt
    Am 10.06.2025 konnte der Tatverdächtige eines Tankstellenraubes dank eines Hinweises identifiziert werden. Der 39-Jährige befindet sich bereits wegen anderer Raubdelikte in Haft. Bei der Tat hatte der Täter mit einer Pistole gedroht und war mit einer Sektflasche geflüchtet, statt Bargeld zu erbeuten. #Waffen
    Am 10.06.2025 konnte der Tatverdächtige eines Tankstellenraubes dank eines Hinweises identifiziert werden. Der 39-Jährige befindet sich bereits wegen anderer Raubdelikte in Haft. Bei der Tat hatte der Täter mit einer Pistole gedroht und war mit einer Sektflasche geflüchtet, statt Bargeld zu erbeuten. #Waffen
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  • Neun Todeskandidaten erwarten Hinrichtung
    Am Dienstag, 28.04.2015, wurden auf der Gefängnisinsel Nusakambangan neun Särge angeliefert, wo sich acht Ausländer sowie ein zum Tode verurteilter Indonesier aufhielten. Die Familien zweier Australier erhielten die Erlaubnis für einen letzten Besuch. Acht Männer und eine Frau sollen vor ein Erschießungskommando gestellt werden, darunter zwei Australier. Die geplanten Hinrichtungen sorgten international für Empörung.
    Am Dienstag, 28.04.2015, wurden auf der Gefängnisinsel Nusakambangan neun Särge angeliefert, wo sich acht Ausländer sowie ein zum Tode verurteilter Indonesier aufhielten. Die Familien zweier Australier erhielten die Erlaubnis für einen letzten Besuch. Acht Männer und eine Frau sollen vor ein Erschießungskommando gestellt werden, darunter zwei Australier. Die geplanten Hinrichtungen sorgten international für Empörung.
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