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Am 07.11.2017 gegen 12:00 Uhr attackierte Roberto Spada, Bruder des Mafiabosses Carmine Spada, den RAI-Journalisten Daniele Piervincenzi in Ostia bei Rom. Der Reporter befragte Spada zu Verbindungen zur rechtsextremen Bewegung CasaPound. Spada versetzte ihm einen Kopfstoß, brach ihm die Nase, holte einen Knüppel hervor und jagte ihn die Straße hinunter. Das Kamerateam drehte einen Dokumentarfilm über Gemeinderatswahlen. Der Spada-Klan ist berüchtigt; sieben Mitglieder wurden im Oktober zu insgesamt 56 Jahren Haft verurteilt. Roberto Spada wurde am 09.11.2017 von den Carabinieri festgenommen. Die Justiz ermittelt gegen einen mutmaßlichen Komplizen.Am 07.11.2017 gegen 12:00 Uhr attackierte Roberto Spada, Bruder des Mafiabosses Carmine Spada, den RAI-Journalisten Daniele Piervincenzi in Ostia bei Rom. Der Reporter befragte Spada zu Verbindungen zur rechtsextremen Bewegung CasaPound. Spada versetzte ihm einen Kopfstoß, brach ihm die Nase, holte einen Knüppel hervor und jagte ihn die Straße hinunter. Das Kamerateam drehte einen Dokumentarfilm über Gemeinderatswahlen. Der Spada-Klan ist berüchtigt; sieben Mitglieder wurden im Oktober zu insgesamt 56 Jahren Haft verurteilt. Roberto Spada wurde am 09.11.2017 von den Carabinieri festgenommen. Die Justiz ermittelt gegen einen mutmaßlichen Komplizen.0 Geteilt
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Am 05.11.2017 wurde der 42-jährige Roberto Spada, mutmaßlicher Kopf einer Mafia-Familie in Ostia, festgenommen. Er hatte Mitte November einen Reporter während eines Interviews brutal zusammengeschlagen, ihm mit einem Kopfstoß die Nase zertrümmert und mit einem Schlagstock auf ihn eingedroschen. Der Journalist erlitt einen Nasenbeinbruch. Spada wird vorgeworfen, den Reporter verprügelt zu haben, um sein Hoheitsgebiet sichtbar zu verteidigen. Die Untersuchungsrichterin spricht von mafiöser Methode. Spada soll zudem die neofaschistische Organisation Casa Pound bei den Wahlen am 5. November mit Stimmpaketen unterstützt haben. Die Sorge besteht, dass er bei den Stichwahlen am 19. November erneut Wähler beeinflussen könnte. Militär und Polizei sollen die Wahllokale bewachen.Am 05.11.2017 wurde der 42-jährige Roberto Spada, mutmaßlicher Kopf einer Mafia-Familie in Ostia, festgenommen. Er hatte Mitte November einen Reporter während eines Interviews brutal zusammengeschlagen, ihm mit einem Kopfstoß die Nase zertrümmert und mit einem Schlagstock auf ihn eingedroschen. Der Journalist erlitt einen Nasenbeinbruch. Spada wird vorgeworfen, den Reporter verprügelt zu haben, um sein Hoheitsgebiet sichtbar zu verteidigen. Die Untersuchungsrichterin spricht von mafiöser Methode. Spada soll zudem die neofaschistische Organisation Casa Pound bei den Wahlen am 5. November mit Stimmpaketen unterstützt haben. Die Sorge besteht, dass er bei den Stichwahlen am 19. November erneut Wähler beeinflussen könnte. Militär und Polizei sollen die Wahllokale bewachen.0 Geteilt
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Am 19.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit wurde der 58-jährige serbisch-kroatische mutmaßliche Kriegsverbrecher Milan B. im Hafen von Civitavecchia, Italien, festgenommen. Er hatte unter falscher Identität auf einem Kreuzfahrtschiff der MSC Cruises angeheuert. In zivil gekleidete Grenzschutzbeamte gingen an Bord, woraufhin B. flüchtete und sich im Maschinenraum versteckte. Nach mehreren Stunden konnte der Gesuchte gefasst werden. Ihm wird vorgeworfen, in den 1990er Jahren als Söldner in den Jugoslawienkriegen einen kranken, älteren Mann im Schlaf mit einer Kalaschnikow getötet und an einem Massenmord beteiligt gewesen zu sein. Gegen ihn lag ein internationaler Haftbefehl vor, und Serbien sowie Kroatien fordern seine Auslieferung. Ein Gericht in Rom muss nun darüber entscheiden.Am 19.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit wurde der 58-jährige serbisch-kroatische mutmaßliche Kriegsverbrecher Milan B. im Hafen von Civitavecchia, Italien, festgenommen. Er hatte unter falscher Identität auf einem Kreuzfahrtschiff der MSC Cruises angeheuert. In zivil gekleidete Grenzschutzbeamte gingen an Bord, woraufhin B. flüchtete und sich im Maschinenraum versteckte. Nach mehreren Stunden konnte der Gesuchte gefasst werden. Ihm wird vorgeworfen, in den 1990er Jahren als Söldner in den Jugoslawienkriegen einen kranken, älteren Mann im Schlaf mit einer Kalaschnikow getötet und an einem Massenmord beteiligt gewesen zu sein. Gegen ihn lag ein internationaler Haftbefehl vor, und Serbien sowie Kroatien fordern seine Auslieferung. Ein Gericht in Rom muss nun darüber entscheiden.0 Geteilt
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Am 27.09.2025 wurde in der Nähe von Cassino, südlich von Rom, eine illegale Zigarettenfabrik ausgehoben, in der 300 Tonnen Zigaretten für den Vertrieb in der EU produziert wurden. Es gab eine Festnahme und die Beschlagnahmung von Vermögenswerten in Höhe von mehr als 50 Millionen Euro. Mit der Fabrik wurden schätzungsweise mehr als eine halbe Milliarde Steuern hinterzogen.Am 27.09.2025 wurde in der Nähe von Cassino, südlich von Rom, eine illegale Zigarettenfabrik ausgehoben, in der 300 Tonnen Zigaretten für den Vertrieb in der EU produziert wurden. Es gab eine Festnahme und die Beschlagnahmung von Vermögenswerten in Höhe von mehr als 50 Millionen Euro. Mit der Fabrik wurden schätzungsweise mehr als eine halbe Milliarde Steuern hinterzogen.0 Geteilt
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Am Januar 1977 wurden in Melbourne zwei Frauen im Alter von 27 und 28 Jahren mit Stichwunden tot in ihrem Haus aufgefunden. Ein 65-jähriger Mann mit australischer und griechischer Staatsbürgerschaft wurde nun auf dem Flughafen Rom-Fiumicino festgenommen. Er wurde von der australischen Polizei wegen zweier Morde und einer Vergewaltigung zur Fahndung ausgeschrieben. #MordAm Januar 1977 wurden in Melbourne zwei Frauen im Alter von 27 und 28 Jahren mit Stichwunden tot in ihrem Haus aufgefunden. Ein 65-jähriger Mann mit australischer und griechischer Staatsbürgerschaft wurde nun auf dem Flughafen Rom-Fiumicino festgenommen. Er wurde von der australischen Polizei wegen zweier Morde und einer Vergewaltigung zur Fahndung ausgeschrieben. #Mord0 Geteilt
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Ende Mai gelang einer 19-jährigen Deutschen in Cesano bei Rom die Flucht, nachdem sie von ihrem Partner und dessen Mitbewohner zwei Jahre lang gefangen gehalten und sexuell missbraucht worden war. Sie konnte einen Passanten ansprechen, der die Polizei alarmierte. Die beiden Männer wurden festgenommen. #SexualdeliktEnde Mai gelang einer 19-jährigen Deutschen in Cesano bei Rom die Flucht, nachdem sie von ihrem Partner und dessen Mitbewohner zwei Jahre lang gefangen gehalten und sexuell missbraucht worden war. Sie konnte einen Passanten ansprechen, der die Polizei alarmierte. Die beiden Männer wurden festgenommen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Im Juni attackierte ein sizilianischer Mafiaboss bei einer Zellenkontrolle in der Haftanstalt von Rebibbia einen Wärter, biss ihm den kleinen Finger ab und verschluckte ihn. Der 60-Jährige warf sich anschließend mit einem Besenstil bewaffnet auf die anderen Beamten und drohte, ihnen die Gurgel zu durchtrennen. Fanara wurde überwältigt und ins Hochsicherheitsgefängnis nach Sardinien verlegt. Er war wegen fünffachen Mordes zu einer mehrfachen lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt worden.Im Juni attackierte ein sizilianischer Mafiaboss bei einer Zellenkontrolle in der Haftanstalt von Rebibbia einen Wärter, biss ihm den kleinen Finger ab und verschluckte ihn. Der 60-Jährige warf sich anschließend mit einem Besenstil bewaffnet auf die anderen Beamten und drohte, ihnen die Gurgel zu durchtrennen. Fanara wurde überwältigt und ins Hochsicherheitsgefängnis nach Sardinien verlegt. Er war wegen fünffachen Mordes zu einer mehrfachen lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt worden.0 Geteilt
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