• Fünf britische Geiseln seit einem Jahr vermisst
    Am 29.05.2007 gegen 00:00 Uhr wurden fünf britische Staatsbürger – ein Computerexperte und vier Personenschützer – im Finanzministerium in Bagdad von Männern in Uniformen verschleppt. Die Entführer fuhren mit Polizeiautos vor dem Ministerium vor und gelangten ungehindert an den Wachen vorbei in das Gebäude. Eine Gruppe namens "Islamischer Schiitischer Widerstand im Irak" bekannte sich zu der Geiselnahme und veröffentlichte zwei Videos der Gefangenen. Die Familien der Geiseln fordern deren Freilassung. Das britische Außenministerium bestätigt laufende Verhandlungen. Die Geiselnehmer verlangen die Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen im Irak. #Geiselnahme
    Am 29.05.2007 gegen 00:00 Uhr wurden fünf britische Staatsbürger – ein Computerexperte und vier Personenschützer – im Finanzministerium in Bagdad von Männern in Uniformen verschleppt. Die Entführer fuhren mit Polizeiautos vor dem Ministerium vor und gelangten ungehindert an den Wachen vorbei in das Gebäude. Eine Gruppe namens "Islamischer Schiitischer Widerstand im Irak" bekannte sich zu der Geiselnahme und veröffentlichte zwei Videos der Gefangenen. Die Familien der Geiseln fordern deren Freilassung. Das britische Außenministerium bestätigt laufende Verhandlungen. Die Geiselnehmer verlangen die Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen im Irak. #Geiselnahme
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  • Entführter Deutscher Sinan Krause bedroht
    Am 11.09.2007 tauchte ein Video auf, in dem die Entführer des vor sieben Monaten im Irak verschleppten Sinan Krause mit seiner Tötung drohen, falls die Bundesregierung nicht innerhalb von zehn Tagen ihre Truppen aus Afghanistan abzieht. Die Bundesregierung lehnt Zugeständnisse ab. Es ist unklar, ob das Video neu ist, da Krause darin mit seiner im Juli freigekommenen Mutter zu sehen ist. Die Entführer, die sich „Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, hatten Krause und seine Mutter am 6. Februar 2007 aus ihrem Haus in Bagdad entführt. Die Mutter wurde am 10. Juli freigelassen. Der Krisenstab bemüht sich weiter um die Freilassung des Deutschen. #Bedrohung #Entführung
    Am 11.09.2007 tauchte ein Video auf, in dem die Entführer des vor sieben Monaten im Irak verschleppten Sinan Krause mit seiner Tötung drohen, falls die Bundesregierung nicht innerhalb von zehn Tagen ihre Truppen aus Afghanistan abzieht. Die Bundesregierung lehnt Zugeständnisse ab. Es ist unklar, ob das Video neu ist, da Krause darin mit seiner im Juli freigekommenen Mutter zu sehen ist. Die Entführer, die sich „Pfeile der Rechtschaffenheit“ nennen, hatten Krause und seine Mutter am 6. Februar 2007 aus ihrem Haus in Bagdad entführt. Die Mutter wurde am 10. Juli freigelassen. Der Krisenstab bemüht sich weiter um die Freilassung des Deutschen. #Bedrohung #Entführung
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  • Zwei Deutsche verschleppt
    Vor fünf Monaten wurden Hannelore Kadhim, geborene Krause, und ihr Sohn Sinan aus ihrem Haus im Bagdader Stadtbezirk Ghazaliya verschleppt. Vor drei Monaten gab es das vorläufig letzte Lebenszeichen der beiden: das zweite Geiselvideo. Seitdem ist es still geworden um sie. Sinans Schwester ging zur Polizei in Berlin und zeigte die Entführung an. Der Krisenstab setzte sich zusammen, der Bundesnachrichtendienst wurde eingeschaltet. Die Hoffnung auf eine unversehrte Freilassung der beiden Deutschen scheint geschwunden. #Entfuehrung
    Vor fünf Monaten wurden Hannelore Kadhim, geborene Krause, und ihr Sohn Sinan aus ihrem Haus im Bagdader Stadtbezirk Ghazaliya verschleppt. Vor drei Monaten gab es das vorläufig letzte Lebenszeichen der beiden: das zweite Geiselvideo. Seitdem ist es still geworden um sie. Sinans Schwester ging zur Polizei in Berlin und zeigte die Entführung an. Der Krisenstab setzte sich zusammen, der Bundesnachrichtendienst wurde eingeschaltet. Die Hoffnung auf eine unversehrte Freilassung der beiden Deutschen scheint geschwunden. #Entfuehrung
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  • Vize-Ölminister entführt
    Am 14.08.2007 überfielen etwa 50 als Sicherheitsbeamte verkleidete Bewaffnete die Marketing-Abteilung des irakischen Erdölministeriums in Bagdad. Sie entführten den stellvertretenden Ölminister Dschaber al-Wagaa sowie vier ranghohe Mitarbeiter. Die Täter nutzten 17 Regierungsfahrzeuge. Fünf Leibwächter wurden bei dem Angriff verletzt. Al-Wagaa wird an einem unbekannten Ort festgehalten. Das Gebäude befindet sich unweit von Sadr City, der Hochburg der schiitischen Mahdi-Miliz. #Entführung #FXPromi
    Am 14.08.2007 überfielen etwa 50 als Sicherheitsbeamte verkleidete Bewaffnete die Marketing-Abteilung des irakischen Erdölministeriums in Bagdad. Sie entführten den stellvertretenden Ölminister Dschaber al-Wagaa sowie vier ranghohe Mitarbeiter. Die Täter nutzten 17 Regierungsfahrzeuge. Fünf Leibwächter wurden bei dem Angriff verletzt. Al-Wagaa wird an einem unbekannten Ort festgehalten. Das Gebäude befindet sich unweit von Sadr City, der Hochburg der schiitischen Mahdi-Miliz. #Entführung #FXPromi
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  • Drei US-Soldaten nach Hinterhalt vermisst
    Am 12.05.2007 geriet eine US-Einheit südlich von Bagdad in einen Hinterhalt. Dabei kamen vier US-Soldaten und ein irakischer Übersetzer ums Leben, drei Soldaten werden seither vermisst. Rund 4000 Soldaten beteiligen sich an der Suche in der Region Mahmudija, die als „Todesdreieck“ bezeichnet wird. Die sunnitische Extremistengruppierung „Islamischer Staat im Irak“ behauptet in einer Internet-Erklärung, die Soldaten gefangen und getötet zu haben. Die Echtheit der Erklärung ist nicht bestätigt. Die US-Armee setzt die Suche fort, bis das Schicksal der Vermissten geklärt ist. #Mord #Vermisst
    Am 12.05.2007 geriet eine US-Einheit südlich von Bagdad in einen Hinterhalt. Dabei kamen vier US-Soldaten und ein irakischer Übersetzer ums Leben, drei Soldaten werden seither vermisst. Rund 4000 Soldaten beteiligen sich an der Suche in der Region Mahmudija, die als „Todesdreieck“ bezeichnet wird. Die sunnitische Extremistengruppierung „Islamischer Staat im Irak“ behauptet in einer Internet-Erklärung, die Soldaten gefangen und getötet zu haben. Die Echtheit der Erklärung ist nicht bestätigt. Die US-Armee setzt die Suche fort, bis das Schicksal der Vermissten geklärt ist. #Mord #Vermisst
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  • Großfahndung nach entführten US-Soldaten
    Am 12.05.2007 gegen 00:00 Uhr wurden drei US-Soldaten bei einem Überfall in Mahmudija entführt. Die Terrorgruppe 'Islamischer Staat im Irak' (Al Qaida) bekannte sich zu der Tat. Bei dem Angriff kamen vier US-Soldaten und ein irakischer Dolmetscher ums Leben. Am 14.05.2007 erschossen US- und irakische Truppen bei der Suche in Jussifija zwei mutmaßliche sunnitische Aufständische und verletzten vier weitere. Rund 4.000 US-Soldaten, unterstützt von irakischen Truppen und Flugzeugen, sind an der Suche beteiligt. Die Ortschaft Jussifija wurde abgeriegelt und jedes Gebäude durchsucht. Über 100 Verdächtige wurden festgenommen. #Entführung #Raubueberfall
    Am 12.05.2007 gegen 00:00 Uhr wurden drei US-Soldaten bei einem Überfall in Mahmudija entführt. Die Terrorgruppe 'Islamischer Staat im Irak' (Al Qaida) bekannte sich zu der Tat. Bei dem Angriff kamen vier US-Soldaten und ein irakischer Dolmetscher ums Leben. Am 14.05.2007 erschossen US- und irakische Truppen bei der Suche in Jussifija zwei mutmaßliche sunnitische Aufständische und verletzten vier weitere. Rund 4.000 US-Soldaten, unterstützt von irakischen Truppen und Flugzeugen, sind an der Suche beteiligt. Die Ortschaft Jussifija wurde abgeriegelt und jedes Gebäude durchsucht. Über 100 Verdächtige wurden festgenommen. #Entführung #Raubueberfall
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  • Zwei Deutsche entführt
    Am 06.02.2007 wurden im Irak zwei Deutsche mutmaßlich entführt. Bei den Entführten handelt es sich um die deutsche Frau eines in Bagdad lebenden Irakers und ihren erwachsenen Sohn, der im irakischen Außenministerium arbeiten soll. Die Bundesregierung schweigt über das Schicksal der beiden und gibt keine Auskunft über Kontakte zu den Tätern. Der Krisenstab unter Leitung von Staatssekretär Reinhard Silberberg ist weiterhin bemüht, die sichere Rückkehr der Deutschen zu gewährleisten. Eine Tochter der Familie, die in Berlin lebt, wurde bereits verhört. Unklar ist, ob es sich bei den Tätern um politische oder religiöse Extremisten oder um Lösegelderpresser handelt. #Entführung
    Am 06.02.2007 wurden im Irak zwei Deutsche mutmaßlich entführt. Bei den Entführten handelt es sich um die deutsche Frau eines in Bagdad lebenden Irakers und ihren erwachsenen Sohn, der im irakischen Außenministerium arbeiten soll. Die Bundesregierung schweigt über das Schicksal der beiden und gibt keine Auskunft über Kontakte zu den Tätern. Der Krisenstab unter Leitung von Staatssekretär Reinhard Silberberg ist weiterhin bemüht, die sichere Rückkehr der Deutschen zu gewährleisten. Eine Tochter der Familie, die in Berlin lebt, wurde bereits verhört. Unklar ist, ob es sich bei den Tätern um politische oder religiöse Extremisten oder um Lösegelderpresser handelt. #Entführung
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  • Deutsche Geiseln entführt
    Am 06.02.2007 gegen Morgen wurden eine 60-jährige deutsche Frau und ihr Sohn aus ihrem Haus in Bagdad entführt. Ein halbes Dutzend bewaffneter Männer drang in die Wohnung in einem überwiegend von Sunniten bewohnten Viertel ein und hielt die Familie in Schach. Die Entführer gaben an, zur Islamischen Armee (Dschaisch al-Islam) zu gehören. In Telefonaten mit Angehörigen in Deutschland übermittelten sie ein Lebenszeichen der Geiseln und stellten politische Forderungen, darunter einen wirtschaftlichen Boykott des Irak. Sie drohten mit der Tötung der Geiseln, falls die Forderungen nicht erfüllt werden. Der irakische Ehemann der Frau wurde zurückgelassen. Die Entführten besitzen die deutsche und irakische Staatsbürgerschaft. Der Krisenstab hält auch einen kriminellen Hintergrund für möglich. #Entführung
    Am 06.02.2007 gegen Morgen wurden eine 60-jährige deutsche Frau und ihr Sohn aus ihrem Haus in Bagdad entführt. Ein halbes Dutzend bewaffneter Männer drang in die Wohnung in einem überwiegend von Sunniten bewohnten Viertel ein und hielt die Familie in Schach. Die Entführer gaben an, zur Islamischen Armee (Dschaisch al-Islam) zu gehören. In Telefonaten mit Angehörigen in Deutschland übermittelten sie ein Lebenszeichen der Geiseln und stellten politische Forderungen, darunter einen wirtschaftlichen Boykott des Irak. Sie drohten mit der Tötung der Geiseln, falls die Forderungen nicht erfüllt werden. Der irakische Ehemann der Frau wurde zurückgelassen. Die Entführten besitzen die deutsche und irakische Staatsbürgerschaft. Der Krisenstab hält auch einen kriminellen Hintergrund für möglich. #Entführung
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