• Entführter Industrieller Giorgos Mylonas gegen Lösegeld freigelassen
    Am 23.06.2008 gegen Morgen wurde der griechische Großindustrielle Giorgos Mylonas nach zwei Wochen Entführung gegen Zahlung von zwölf Millionen Euro Lösegeld freigelassen. Die Entführer hatten das Geld auf einem Parkplatz im Küstenort Makrygiali hinterlegt. Mylonas wurde etwa 50 Kilometer westlich von Thessaloniki freigelassen und fuhr in einem gestohlenen Wagen nach Hause. Die Entführer hatten ursprünglich 30 Millionen Euro gefordert. Mylonas war in der Nacht zum 10.06.2008 gemeinsam mit seiner Frau von drei maskierten Männern überfallen worden. Die Täter stiegen zu ihm ins Auto und fuhren mit ihm weg, seine Frau musste aussteigen. Der Wagen wurde später auf einem Supermarktparkplatz gefunden, darin lagen das Handy, die Armbanduhr des Entführten sowie eine Lösegeldforderung. Die Polizei untersucht eine mögliche Beteiligung des geflüchteten Bankräubers Vassilis Paleokostas. #Entführung
    Am 23.06.2008 gegen Morgen wurde der griechische Großindustrielle Giorgos Mylonas nach zwei Wochen Entführung gegen Zahlung von zwölf Millionen Euro Lösegeld freigelassen. Die Entführer hatten das Geld auf einem Parkplatz im Küstenort Makrygiali hinterlegt. Mylonas wurde etwa 50 Kilometer westlich von Thessaloniki freigelassen und fuhr in einem gestohlenen Wagen nach Hause. Die Entführer hatten ursprünglich 30 Millionen Euro gefordert. Mylonas war in der Nacht zum 10.06.2008 gemeinsam mit seiner Frau von drei maskierten Männern überfallen worden. Die Täter stiegen zu ihm ins Auto und fuhren mit ihm weg, seine Frau musste aussteigen. Der Wagen wurde später auf einem Supermarktparkplatz gefunden, darin lagen das Handy, die Armbanduhr des Entführten sowie eine Lösegeldforderung. Die Polizei untersucht eine mögliche Beteiligung des geflüchteten Bankräubers Vassilis Paleokostas. #Entführung
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  • 27-Jähriger gesteht Mord an US-Forscherin
    Am 15.07.2019 teilte der Polizeichef von Kreta mit, dass ein 27-jähriger Bauer gestanden hat, die 59-jährige US-Forscherin Suzanne Eaton vergewaltigt und getötet zu haben. Der zweifache Familienvater hatte die Wissenschaftlerin am 02.07.2019 mit dem Auto angefahren und zu einem verlassenen Wehrmachtbunker gebracht, wo er sie vergewaltigte und in eine Lüftungsöffnung warf. Ihre Leiche wurde sechs Tage später von Höhlenwanderern gefunden. Die Staatsanwaltschaft klagte den Verdächtigen wegen Totschlags, Vergewaltigung und illegalem Waffenbesitzes an. Der Tod der Biologin, die am Max-Planck-Institut in Dresden forschte, hatte große Bestürzung ausgelöst. Am Freitag soll der geständige Verdächtige einem Richter vorgeführt werden. #Mord
    Am 15.07.2019 teilte der Polizeichef von Kreta mit, dass ein 27-jähriger Bauer gestanden hat, die 59-jährige US-Forscherin Suzanne Eaton vergewaltigt und getötet zu haben. Der zweifache Familienvater hatte die Wissenschaftlerin am 02.07.2019 mit dem Auto angefahren und zu einem verlassenen Wehrmachtbunker gebracht, wo er sie vergewaltigte und in eine Lüftungsöffnung warf. Ihre Leiche wurde sechs Tage später von Höhlenwanderern gefunden. Die Staatsanwaltschaft klagte den Verdächtigen wegen Totschlags, Vergewaltigung und illegalem Waffenbesitzes an. Der Tod der Biologin, die am Max-Planck-Institut in Dresden forschte, hatte große Bestürzung ausgelöst. Am Freitag soll der geständige Verdächtige einem Richter vorgeführt werden. #Mord
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