• 81-jährige Mobbing-Oma verurteilt
    Am 02.05.2007 wurde die als „Mobbing-Oma“ bekannt gewordene 81-jährige Dorothy Evans aus Abergavenny, Wales, von einem Berufungsgericht zu vier Monaten Haft verurteilt. Ursprünglich war sie Mitte April zu sechs Monaten verurteilt worden. Die Frau hatte über etwa zehn Jahre hinweg ihre Nachbarn beleidigt, geschlagen und versucht, sie mit dem Auto zu überfahren. Sie beschimpfte die 13-jährige Nachbarstochter als Hexe und deren Mutter als Prostituierte. Mehrfach schlug sie die Frau mit ihrem Gehstock. Die Anklage machte geltend, dass sie trotz gerichtlicher Aufforderungen ihre Mobbing-Aktionen nicht eingestellt habe. Das Gericht milderte die Strafe mit der Begründung, dass zwei Monate länger die Probleme nicht beheben würden.
    Am 02.05.2007 wurde die als „Mobbing-Oma“ bekannt gewordene 81-jährige Dorothy Evans aus Abergavenny, Wales, von einem Berufungsgericht zu vier Monaten Haft verurteilt. Ursprünglich war sie Mitte April zu sechs Monaten verurteilt worden. Die Frau hatte über etwa zehn Jahre hinweg ihre Nachbarn beleidigt, geschlagen und versucht, sie mit dem Auto zu überfahren. Sie beschimpfte die 13-jährige Nachbarstochter als Hexe und deren Mutter als Prostituierte. Mehrfach schlug sie die Frau mit ihrem Gehstock. Die Anklage machte geltend, dass sie trotz gerichtlicher Aufforderungen ihre Mobbing-Aktionen nicht eingestellt habe. Das Gericht milderte die Strafe mit der Begründung, dass zwei Monate länger die Probleme nicht beheben würden.
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  • 18-Jähriger ermordet Mutter mit KI-Hilfe
    In Cardiff, Großbritannien, ermordete der 18-jährige Tristan Roberts im Oktober 2025 seine 45-jährige Mutter Angela Shellis mit einem Hammer. Zuvor hatte er sich von einem KI-Chatbot Ratschläge zu Tötungsmethoden geben lassen, indem er vorgab, es handle sich um eine Recherche für ein Buch. Auf Discord kündigte er die Tat an und verbreitete frauenfeindliche und gewalttätige Nachrichten. Er hielt seine Mutter stundenlang gefangen und attackierte sie, bevor er sie in einem Wald tötete. Passanten entdeckten die Leiche, und Ermittler fanden eine blutbesudelte Sturmhaube sowie Handschuhe in der Nähe. Tristan wurde festgenommen, nachdem er in den sozialen Medien mit der Tat geprahlt hatte. Am 25. März 2026 wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem er sich schuldig bekannt hatte. Er war von Gewalt und Serienmördern besessen und hasste Frauen. #Mord
    In Cardiff, Großbritannien, ermordete der 18-jährige Tristan Roberts im Oktober 2025 seine 45-jährige Mutter Angela Shellis mit einem Hammer. Zuvor hatte er sich von einem KI-Chatbot Ratschläge zu Tötungsmethoden geben lassen, indem er vorgab, es handle sich um eine Recherche für ein Buch. Auf Discord kündigte er die Tat an und verbreitete frauenfeindliche und gewalttätige Nachrichten. Er hielt seine Mutter stundenlang gefangen und attackierte sie, bevor er sie in einem Wald tötete. Passanten entdeckten die Leiche, und Ermittler fanden eine blutbesudelte Sturmhaube sowie Handschuhe in der Nähe. Tristan wurde festgenommen, nachdem er in den sozialen Medien mit der Tat geprahlt hatte. Am 25. März 2026 wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem er sich schuldig bekannt hatte. Er war von Gewalt und Serienmördern besessen und hasste Frauen. #Mord
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  • Tristan R. wegen Mordes an seiner Mutter Angela S. verurteilt
    Am 25.03.2026 wurde Tristan R., 18 Jahre alt, wegen Mordes an seiner Mutter, Angela S., 45 Jahre alt, zu lebenslanger Haft mit einer Mindeststrafe von 22,5 Jahren verurteilt. Tristan R. aus Prestatyn im nördlichen Wales, der Frauen hasste und von Gewalt und Serienmördern besessen war, kündigte seine Tat auf Discord an. Am 23. Oktober spät abends begann er, seine Mutter in ihrem Schlafzimmer festzuhalten und mit einem Hammer zu bedrohen. Am 24. Oktober gegen 3 Uhr lockte R. seine Mutter unter dem Vorwand aus dem Haus, medizinische Hilfe zu erhalten. Überwachungskameras filmten, wie R. seine auf Krücken gestützte Mutter um 3:19 Uhr aus dem Haus führte, nachdem er sie gezwungen hatte, eine Sturmhaube aufzusetzen. Statt ins Pub brachte R. seine Mutter in einen Wald nahe Prestatyn. Hundebesitzer fanden Angelas Leiche am 24. Oktober gegen 8:30 Uhr. Die Polizei entdeckte eine über 100 Meter lange Blutspur, eine Krücke, eine blutbesudelte Sturmhaube und Handschuhe. Auf dem Laptop von R. fanden die Ermittler Beweise, dass er stundenlang frauenfeindliche und gewalttätige Nachrichten im Internet verbreitete. Er hatte eine Künstliche Intelligenz (KI) nach der besten Tötungsmethode gefragt und den Vorschlag erhalten, einen Hammer zu benutzen. R. zeichnete den stundenlangen Angriff mit einem Diktiergerät auf. Um 5:35 Uhr kehrte er allein nach Hause zurück. Er prahlte in den sozialen Medien mit dem Mord an seiner Mutter. #Mord
    Am 25.03.2026 wurde Tristan R., 18 Jahre alt, wegen Mordes an seiner Mutter, Angela S., 45 Jahre alt, zu lebenslanger Haft mit einer Mindeststrafe von 22,5 Jahren verurteilt. Tristan R. aus Prestatyn im nördlichen Wales, der Frauen hasste und von Gewalt und Serienmördern besessen war, kündigte seine Tat auf Discord an. Am 23. Oktober spät abends begann er, seine Mutter in ihrem Schlafzimmer festzuhalten und mit einem Hammer zu bedrohen. Am 24. Oktober gegen 3 Uhr lockte R. seine Mutter unter dem Vorwand aus dem Haus, medizinische Hilfe zu erhalten. Überwachungskameras filmten, wie R. seine auf Krücken gestützte Mutter um 3:19 Uhr aus dem Haus führte, nachdem er sie gezwungen hatte, eine Sturmhaube aufzusetzen. Statt ins Pub brachte R. seine Mutter in einen Wald nahe Prestatyn. Hundebesitzer fanden Angelas Leiche am 24. Oktober gegen 8:30 Uhr. Die Polizei entdeckte eine über 100 Meter lange Blutspur, eine Krücke, eine blutbesudelte Sturmhaube und Handschuhe. Auf dem Laptop von R. fanden die Ermittler Beweise, dass er stundenlang frauenfeindliche und gewalttätige Nachrichten im Internet verbreitete. Er hatte eine Künstliche Intelligenz (KI) nach der besten Tötungsmethode gefragt und den Vorschlag erhalten, einen Hammer zu benutzen. R. zeichnete den stundenlangen Angriff mit einem Diktiergerät auf. Um 5:35 Uhr kehrte er allein nach Hause zurück. Er prahlte in den sozialen Medien mit dem Mord an seiner Mutter. #Mord
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  • Vier Tote bei Stand-up-Paddling
    Am Samstag, 30.10.2021, ereignete sich auf dem Fluss Cleddau in der südwalisischen Kleinstadt Haverfordwest ein tödlicher Vorfall, bei dem neun Erwachsene aus Wales auf Stand-up-Brettern unterwegs waren. Nach schweren Regenfällen starben insgesamt vier Personen. Eine Frau wurde wegen des Verdachts grob fahrlässiger Tötung festgenommen und im Rahmen der Ermittlungen wieder freigelassen.
    Am Samstag, 30.10.2021, ereignete sich auf dem Fluss Cleddau in der südwalisischen Kleinstadt Haverfordwest ein tödlicher Vorfall, bei dem neun Erwachsene aus Wales auf Stand-up-Brettern unterwegs waren. Nach schweren Regenfällen starben insgesamt vier Personen. Eine Frau wurde wegen des Verdachts grob fahrlässiger Tötung festgenommen und im Rahmen der Ermittlungen wieder freigelassen.
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