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Am 21.05.2021 wurde ein 47-jähriger Mann in der Nähe von Lyon festgenommen. Er soll zwischen dem 07.04.2021 und dem 18.05.2021 rund 27.000 Anrufe bei 14 Dienststellen der Polizei und Gendarmerie getätigt haben. Dabei machte er sexuelle Bemerkungen gegenüber Beamtinnen und beleidigte einige. Der Mann war den Behörden bereits wegen ähnlicher Vorfälle bekannt. Ein psychiatrisches Gutachten stellte fest, dass er zum Tatzeitpunkt nicht in seiner Urteilsfähigkeit beeinträchtigt war. Er räumte die Taten ein, gab jedoch keine Erklärung ab. Am Freitag sollte er der Staatsanwaltschaft in Lyon vorgeführt werden.Am 21.05.2021 wurde ein 47-jähriger Mann in der Nähe von Lyon festgenommen. Er soll zwischen dem 07.04.2021 und dem 18.05.2021 rund 27.000 Anrufe bei 14 Dienststellen der Polizei und Gendarmerie getätigt haben. Dabei machte er sexuelle Bemerkungen gegenüber Beamtinnen und beleidigte einige. Der Mann war den Behörden bereits wegen ähnlicher Vorfälle bekannt. Ein psychiatrisches Gutachten stellte fest, dass er zum Tatzeitpunkt nicht in seiner Urteilsfähigkeit beeinträchtigt war. Er räumte die Taten ein, gab jedoch keine Erklärung ab. Am Freitag sollte er der Staatsanwaltschaft in Lyon vorgeführt werden.0 Geteilt
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Am 04.12.2009 gegen Morgen wurde die 18-jährige Tochter des festgenommenen Geldtransportdiebes Toni M. auf dem Weg von ihrer Wohnung zur Schule von einem unbekannten Mann abgefangen. Der Täter erklärte, er wolle „das Geld ihres Vaters“. Das Mädchen konnte sich befreien, erlitt jedoch zahlreiche Blutergüsse. Die Staatsanwaltschaft in Chambéry bestätigte, dass die junge Frau Klage wegen Entführungsversuchs eingereicht hat. Toni M. hatte im November 2009 in Lyon einen Geldtransport mit 11,5 Millionen Euro gestohlen, stellte sich nach zehn Tagen der Polizei. Von der Beute fehlen noch 2,5 Millionen Euro. Die Polizei riet der jungen Frau, vorübergehend ihre Wohnung zu meiden. Die Ermittlungen zu dem Entführungsversuch dauern. #EntführungAm 04.12.2009 gegen Morgen wurde die 18-jährige Tochter des festgenommenen Geldtransportdiebes Toni M. auf dem Weg von ihrer Wohnung zur Schule von einem unbekannten Mann abgefangen. Der Täter erklärte, er wolle „das Geld ihres Vaters“. Das Mädchen konnte sich befreien, erlitt jedoch zahlreiche Blutergüsse. Die Staatsanwaltschaft in Chambéry bestätigte, dass die junge Frau Klage wegen Entführungsversuchs eingereicht hat. Toni M. hatte im November 2009 in Lyon einen Geldtransport mit 11,5 Millionen Euro gestohlen, stellte sich nach zehn Tagen der Polizei. Von der Beute fehlen noch 2,5 Millionen Euro. Die Polizei riet der jungen Frau, vorübergehend ihre Wohnung zu meiden. Die Ermittlungen zu dem Entführungsversuch dauern. #Entführung0 Geteilt
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Am 28.12.2007 landete ein Sonderflug mit sechs Franzosen in Bourget bei Paris, die im Tschad wegen versuchter Kindesentführung zu acht Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden waren. Die sechs Mitarbeiter der Hilfsorganisation Arche de Zoé wurden nach ihrer Ankunft einem Staatsanwalt vorgeführt und sollten bis zur Entscheidung über die Strafe in Frankreich in Haft genommen werden. Die Strafe soll in eine Haftstrafe umgewandelt werden, da es in Frankreich keine Zwangsarbeit gibt. Eine Begnadigung ist nur durch den Tschad möglich. Das tschadische Gericht hatte die Gruppe außerdem zu einer Millionenstrafe verurteilt. Die Franzosen hatten im Oktober versucht, 103 afrikanische Kinder illegal nach Frankreich zu bringen, was tschadische Sicherheitskräfte in letzter Minute verhinderten. Die meisten Kinder hatten noch Familie. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hatte nach der Festnahme angekündigt, alle inhaftierten Franzosen aus dem Tschad zu holen. Nach Medienberichten waren der Prozess und die Auslieferung Teil einer Absprache zwischen Sarkozy und dem tschadischen Präsidenten Idriss Deby.Am 28.12.2007 landete ein Sonderflug mit sechs Franzosen in Bourget bei Paris, die im Tschad wegen versuchter Kindesentführung zu acht Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden waren. Die sechs Mitarbeiter der Hilfsorganisation Arche de Zoé wurden nach ihrer Ankunft einem Staatsanwalt vorgeführt und sollten bis zur Entscheidung über die Strafe in Frankreich in Haft genommen werden. Die Strafe soll in eine Haftstrafe umgewandelt werden, da es in Frankreich keine Zwangsarbeit gibt. Eine Begnadigung ist nur durch den Tschad möglich. Das tschadische Gericht hatte die Gruppe außerdem zu einer Millionenstrafe verurteilt. Die Franzosen hatten im Oktober versucht, 103 afrikanische Kinder illegal nach Frankreich zu bringen, was tschadische Sicherheitskräfte in letzter Minute verhinderten. Die meisten Kinder hatten noch Familie. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hatte nach der Festnahme angekündigt, alle inhaftierten Franzosen aus dem Tschad zu holen. Nach Medienberichten waren der Prozess und die Auslieferung Teil einer Absprache zwischen Sarkozy und dem tschadischen Präsidenten Idriss Deby.0 Geteilt
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Am 08.06.2023 gegen 09:45 Uhr griff ein 31-jähriger Syrer in Annecy mit einem Klappmesser vier Kleinkinder und zwei Erwachsene an und verletzte sie teils lebensgefährlich. Der Täter, ein anerkannter Flüchtling, rief während der Tat auf Englisch „Im Namen von Jesus Christus“. Ein 24-jähriger Katholik namens Henri d'Anselme, der sich auf einer Pilgerreise befand, verfolgte den Täter und schlug mit seinem Rucksack auf ihn ein. Zwei Gärtner versuchten ebenfalls, den Täter mit Schaufeln zu stoppen. Ein 72-jähriger Portugiese wurde bei dem Versuch, den Täter zu verfolgen, verletzt. Die Polizei erschoss den Angreifer. Die Staatsanwaltschaft sieht bislang kein terroristisches Motiv. #MesserangriffAm 08.06.2023 gegen 09:45 Uhr griff ein 31-jähriger Syrer in Annecy mit einem Klappmesser vier Kleinkinder und zwei Erwachsene an und verletzte sie teils lebensgefährlich. Der Täter, ein anerkannter Flüchtling, rief während der Tat auf Englisch „Im Namen von Jesus Christus“. Ein 24-jähriger Katholik namens Henri d'Anselme, der sich auf einer Pilgerreise befand, verfolgte den Täter und schlug mit seinem Rucksack auf ihn ein. Zwei Gärtner versuchten ebenfalls, den Täter mit Schaufeln zu stoppen. Ein 72-jähriger Portugiese wurde bei dem Versuch, den Täter zu verfolgen, verletzt. Die Polizei erschoss den Angreifer. Die Staatsanwaltschaft sieht bislang kein terroristisches Motiv. #Messerangriff0 Geteilt
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Am 31.08.2019 gegen Nachmittag ging ein mit einem Messer und einem Grillspieß bewaffneter Angreifer an einer Metro-Station in Villeurbanne bei Lyon auf Menschen los. Ein 19-Jähriger wurde getötet, drei weitere Personen lebensgefährlich verletzt. Insgesamt gab es mindestens acht Verletzte. Passanten und Sicherheitspersonal überwältigten den Verdächtigen. Der mutmaßliche Täter, ein afghanischer Asylbewerber, wurde festgenommen und wegen Mordes und versuchten Mordes in Untersuchungshaft gebracht. Er war zuvor weder der Polizei noch den Geheimdiensten bekannt. Das Motiv war zunächst unklar. Rund 50 Rettungskräfte waren im Einsatz, etwa 20 Menschen wurden wegen Schocks behandelt.Am 31.08.2019 gegen Nachmittag ging ein mit einem Messer und einem Grillspieß bewaffneter Angreifer an einer Metro-Station in Villeurbanne bei Lyon auf Menschen los. Ein 19-Jähriger wurde getötet, drei weitere Personen lebensgefährlich verletzt. Insgesamt gab es mindestens acht Verletzte. Passanten und Sicherheitspersonal überwältigten den Verdächtigen. Der mutmaßliche Täter, ein afghanischer Asylbewerber, wurde festgenommen und wegen Mordes und versuchten Mordes in Untersuchungshaft gebracht. Er war zuvor weder der Polizei noch den Geheimdiensten bekannt. Das Motiv war zunächst unklar. Rund 50 Rettungskräfte waren im Einsatz, etwa 20 Menschen wurden wegen Schocks behandelt.0 Geteilt
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Am 10.02.2026 veröffentlichte die Staatsanwaltschaft Grenoble den Namen des mutmaßlichen Serien-Missbrauchstäters Jacques Leveugle, 79 Jahre alt. Er soll jahrzehntelang Kinder und Jugendliche missbraucht haben. Bisher wurden 89 Opfer anhand von Aufzeichnungen identifiziert, die Taten ereigneten sich zwischen 1967 und 2022. Die Staatsanwaltschaft bittet mögliche weitere Opfer, sich zu melden, da Leveugle mutmaßlich auch in Deutschland und anderen Ländern als Nachhilfelehrer oder Lehrer gearbeitet hat, um junge Menschen zu treffen und sexuelle Beziehungen zu haben. Er soll auch Reisen von Jugendlichen betreut haben und einige seiner Taten als "Teil eines Bildungsprozesses" beschrieben haben. #SexualdeliktAm 10.02.2026 veröffentlichte die Staatsanwaltschaft Grenoble den Namen des mutmaßlichen Serien-Missbrauchstäters Jacques Leveugle, 79 Jahre alt. Er soll jahrzehntelang Kinder und Jugendliche missbraucht haben. Bisher wurden 89 Opfer anhand von Aufzeichnungen identifiziert, die Taten ereigneten sich zwischen 1967 und 2022. Die Staatsanwaltschaft bittet mögliche weitere Opfer, sich zu melden, da Leveugle mutmaßlich auch in Deutschland und anderen Ländern als Nachhilfelehrer oder Lehrer gearbeitet hat, um junge Menschen zu treffen und sexuelle Beziehungen zu haben. Er soll auch Reisen von Jugendlichen betreut haben und einige seiner Taten als "Teil eines Bildungsprozesses" beschrieben haben. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 06.02.2026 ereignete sich in Grenoble, Frankreich, eine Explosion in einem Schönheitssalon im Stadtzentrum. Nach Angaben der Polizei betraten am Nachmittag zwei oder drei Männer den Salon, warfen eine Granate hinein und flüchteten anschließend. Sechs Personen, darunter ein fünfjähriges Kind, wurden durch die Druckwelle der Explosion leicht verletzt. Die Verletzten mussten jedoch nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Eine Zeugin berichtete von einem enormen Knall und schreienden Mädchen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.Am 06.02.2026 ereignete sich in Grenoble, Frankreich, eine Explosion in einem Schönheitssalon im Stadtzentrum. Nach Angaben der Polizei betraten am Nachmittag zwei oder drei Männer den Salon, warfen eine Granate hinein und flüchteten anschließend. Sechs Personen, darunter ein fünfjähriges Kind, wurden durch die Druckwelle der Explosion leicht verletzt. Die Verletzten mussten jedoch nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden. Eine Zeugin berichtete von einem enormen Knall und schreienden Mädchen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar.0 Geteilt
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Am 06.02.2026 warfen am Nachmittag zwei oder drei Männer eine Granate in einen Schönheitssalon im Zentrum von Grenoble, einer Stadt in Ostfrankreich. Durch die Explosion wurden sechs Menschen leicht verletzt, darunter ein fünfjähriges Kind. Die Täter öffneten die Tür des Salons, warfen die Granate hinein und flüchteten anschließend. Die Verletzungen der Opfer resultierten aus der Druckwelle der Explosion. Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen, sich zu melden. Zu den Hintergründen der Tat liegen derzeit keine Informationen vor.Am 06.02.2026 warfen am Nachmittag zwei oder drei Männer eine Granate in einen Schönheitssalon im Zentrum von Grenoble, einer Stadt in Ostfrankreich. Durch die Explosion wurden sechs Menschen leicht verletzt, darunter ein fünfjähriges Kind. Die Täter öffneten die Tür des Salons, warfen die Granate hinein und flüchteten anschließend. Die Verletzungen der Opfer resultierten aus der Druckwelle der Explosion. Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen, sich zu melden. Zu den Hintergründen der Tat liegen derzeit keine Informationen vor.0 Geteilt
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Am 30.01.2026 wurde eine ehemalige Kita-Mitarbeiterin in Frankreich wegen der Tötung eines Babys zu 30 Jahren Haft verurteilt. Das Schwurgericht im Département Ain sah es als erwiesen an, dass die Frau dem elf Monate alten Mädchen im Juni 2022 in Lyon vorsätzlich eine große Menge Abflussreiniger in den Mund verabreicht und es dadurch getötet hat. Die 29-Jährige hatte eingeräumt, dem Kind das Reinigungsmittel eingeflößt zu haben, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Das Kind starb nach Angaben der Anklage nach mehreren Stunden extremer Qualen. Das Urteil sieht zudem eine Mindestverbüßungszeit von 15 Jahren vor, was bedeutet, dass die Verurteilte frühestens nach 15 Jahren die Möglichkeit auf vorzeitige Entlassung oder Bewährung beantragen kann.Am 30.01.2026 wurde eine ehemalige Kita-Mitarbeiterin in Frankreich wegen der Tötung eines Babys zu 30 Jahren Haft verurteilt. Das Schwurgericht im Département Ain sah es als erwiesen an, dass die Frau dem elf Monate alten Mädchen im Juni 2022 in Lyon vorsätzlich eine große Menge Abflussreiniger in den Mund verabreicht und es dadurch getötet hat. Die 29-Jährige hatte eingeräumt, dem Kind das Reinigungsmittel eingeflößt zu haben, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Das Kind starb nach Angaben der Anklage nach mehreren Stunden extremer Qualen. Das Urteil sieht zudem eine Mindestverbüßungszeit von 15 Jahren vor, was bedeutet, dass die Verurteilte frühestens nach 15 Jahren die Möglichkeit auf vorzeitige Entlassung oder Bewährung beantragen kann.0 Geteilt
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Am 28.01.2026 kam es in Courchevel, Frankreich, zu einem Großbrand in einem mehrstöckigen Chalet. Aufgrund des Feuers mussten 260 Gäste und Hotelmitarbeiter aus zwei Fünfsternehotels evakuiert werden. Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unbekannt und wird von den zuständigen Behörden untersucht.Am 28.01.2026 kam es in Courchevel, Frankreich, zu einem Großbrand in einem mehrstöckigen Chalet. Aufgrund des Feuers mussten 260 Gäste und Hotelmitarbeiter aus zwei Fünfsternehotels evakuiert werden. Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch unbekannt und wird von den zuständigen Behörden untersucht.0 Geteilt
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Am 28.01.2026 brach in Courchevel, einem Luxus-Skiort in den französischen Alpen, erneut ein verheerender Brand aus. Zwei Fünf-Sterne-Hotels mussten evakuiert werden. Videos im Internet zeigten große Flammen und Rauchwolken unter den Dächern. Etwa 60 Feuerwehrleute waren mit 50 Fahrzeugen vor Ort im Einsatz. Laut Feuerwehrsprecher Fabrice Terrien gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig, da das Dach schwer zugänglich war. Die Löscharbeiten waren am Mittwochvormittag noch im Gange.Am 28.01.2026 brach in Courchevel, einem Luxus-Skiort in den französischen Alpen, erneut ein verheerender Brand aus. Zwei Fünf-Sterne-Hotels mussten evakuiert werden. Videos im Internet zeigten große Flammen und Rauchwolken unter den Dächern. Etwa 60 Feuerwehrleute waren mit 50 Fahrzeugen vor Ort im Einsatz. Laut Feuerwehrsprecher Fabrice Terrien gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig, da das Dach schwer zugänglich war. Die Löscharbeiten waren am Mittwochvormittag noch im Gange.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 13.08.2025, entdeckte ein Reisender im Pariser Vorort Choisy-le-Roi eine Leiche in der Seine. Die Polizei fand insgesamt vier Leichen im Uferbereich. Nun wurde ein 24-jähriger, in Algerien geborener Mann unter Mordverdacht festgenommen. Eines der Opfer wurde stranguliert, ein anderes wies Gewaltverletzungen auf.Am Mittwoch, 13.08.2025, entdeckte ein Reisender im Pariser Vorort Choisy-le-Roi eine Leiche in der Seine. Die Polizei fand insgesamt vier Leichen im Uferbereich. Nun wurde ein 24-jähriger, in Algerien geborener Mann unter Mordverdacht festgenommen. Eines der Opfer wurde stranguliert, ein anderes wies Gewaltverletzungen auf.0 Geteilt
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In der Nacht zum Montag, 30.12.2024, kam es in Cenves bei Lyon zu einem mutmaßlichen Brandanschlag auf einen Telekommunikationsmast. Rund 800.000 Menschen haben seitdem keinen Handy- und nur einen eingeschränkten Fernsehempfang. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Sabotage.In der Nacht zum Montag, 30.12.2024, kam es in Cenves bei Lyon zu einem mutmaßlichen Brandanschlag auf einen Telekommunikationsmast. Rund 800.000 Menschen haben seitdem keinen Handy- und nur einen eingeschränkten Fernsehempfang. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Sabotage.0 Geteilt
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Am 05.10.2024 warnte Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock vor einer zunehmenden Bedrohung durch internationale kriminelle Banden, insbesondere durch den Drogenhandel. Mafiöse Gruppen agieren mittlerweile weltweit und verfügen über immense Ressourcen für illegale Aktivitäten wie Menschen- und Waffenhandel. Ein großes Problem ist weiterhin der Drogenhandel, besonders mit Kokain, und das synthetische Opioid Fentanyl, das sich immer häufiger in Drogenmischungen findet. #DrogenAm 05.10.2024 warnte Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock vor einer zunehmenden Bedrohung durch internationale kriminelle Banden, insbesondere durch den Drogenhandel. Mafiöse Gruppen agieren mittlerweile weltweit und verfügen über immense Ressourcen für illegale Aktivitäten wie Menschen- und Waffenhandel. Ein großes Problem ist weiterhin der Drogenhandel, besonders mit Kokain, und das synthetische Opioid Fentanyl, das sich immer häufiger in Drogenmischungen findet. #Drogen0 Geteilt
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Am Donnerstag, 31.08.2023, wurde in Frankreich ein Prozess gegen 17 Männer angeordnet, denen schwere Vergewaltigungen Dutzender Frauen bei Dreharbeiten für eine Amateurpornoplattform vorgeworfen werden. Die Opfer waren im Schnitt um die 20 Jahre alt und wurden wegen ihrer prekären Lebensumstände ins Visier genommen. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf ein von Julien D. organisiertes "System", dem vorgeworfen wird, zwischen 2013 und 2019 junge Frauen geködert und zu Dreharbeiten für Amateurpornos gedrängt zu haben.Am Donnerstag, 31.08.2023, wurde in Frankreich ein Prozess gegen 17 Männer angeordnet, denen schwere Vergewaltigungen Dutzender Frauen bei Dreharbeiten für eine Amateurpornoplattform vorgeworfen werden. Die Opfer waren im Schnitt um die 20 Jahre alt und wurden wegen ihrer prekären Lebensumstände ins Visier genommen. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf ein von Julien D. organisiertes "System", dem vorgeworfen wird, zwischen 2013 und 2019 junge Frauen geködert und zu Dreharbeiten für Amateurpornos gedrängt zu haben.0 Geteilt
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In den 1980er Jahren hat der ehemalige Vorsitzende von Frankreichs katholischer Bischofskonferenz, Jean-Pierre Richard, ein 14-jähriges Mädchen missbraucht. #SexualdeliktIn den 1980er Jahren hat der ehemalige Vorsitzende von Frankreichs katholischer Bischofskonferenz, Jean-Pierre Richard, ein 14-jähriges Mädchen missbraucht. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am Dienstag, 29.06.2021, wurde Brigitte Bardot wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 7.000 Euro verurteilt, weil sie Jäger im Nazi-Jargon als "Untermenschen" beschimpfte. Sie muss zudem ein 2019 veröffentlichtes Traktat von ihrer Website entfernen und Entschädigung zahlen. Der Jagdverband erhielt Morddrohungen. #BeleidigungAm Dienstag, 29.06.2021, wurde Brigitte Bardot wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 7.000 Euro verurteilt, weil sie Jäger im Nazi-Jargon als "Untermenschen" beschimpfte. Sie muss zudem ein 2019 veröffentlichtes Traktat von ihrer Website entfernen und Entschädigung zahlen. Der Jagdverband erhielt Morddrohungen. #Beleidigung0 Geteilt
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Am Samstag, 31.10.2020, schoss ein Unbekannter in Lyon mit einem Jagdgewehr auf einen 52-jährigen Priester, als dieser dabei war, die Kirche zu schließen. Der Priester wurde lebensgefährlich verletzt. Eine Woche später wurde ein 40-jähriger Verdächtiger festgenommen, der die Tat gestanden hat. Das Motiv war Rache im Zusammenhang mit einem Ehebruch.Am Samstag, 31.10.2020, schoss ein Unbekannter in Lyon mit einem Jagdgewehr auf einen 52-jährigen Priester, als dieser dabei war, die Kirche zu schließen. Der Priester wurde lebensgefährlich verletzt. Eine Woche später wurde ein 40-jähriger Verdächtiger festgenommen, der die Tat gestanden hat. Das Motiv war Rache im Zusammenhang mit einem Ehebruch.0 Geteilt
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Am Samstag, 31.10.2020, wurde in Lyon ein Priester mit einem Jagdgewehr angeschossen und lebensgefährlich verletzt, als er dabei war, die Kirche zu schließen. Ein 40-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen und gestand die Tat. Das Motiv war Rache im Zusammenhang mit einem Ehebruch.Am Samstag, 31.10.2020, wurde in Lyon ein Priester mit einem Jagdgewehr angeschossen und lebensgefährlich verletzt, als er dabei war, die Kirche zu schließen. Ein 40-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen und gestand die Tat. Das Motiv war Rache im Zusammenhang mit einem Ehebruch.0 Geteilt
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Am Dienstag, 19.11.2019, bestätigte das Berufungsgericht in Lyon das Urteil der Vorinstanz gegen Picassos ehemaligen Elektriker und seine Frau, die wegen Hehlerei zu jeweils zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt wurden, weil sie 271 Picasso-Werke unterschlugen.Am Dienstag, 19.11.2019, bestätigte das Berufungsgericht in Lyon das Urteil der Vorinstanz gegen Picassos ehemaligen Elektriker und seine Frau, die wegen Hehlerei zu jeweils zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt wurden, weil sie 271 Picasso-Werke unterschlugen.0 Geteilt
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Am Samstag, 31.08.2019, tötete ein mit Messer und Grillspieß bewaffneter Mann an einer Metro-Station in Lyon einen 19-Jährigen und verletzte acht weitere Menschen, von denen drei lebensgefährlich verletzt wurden. Der mutmaßliche Täter, ein afghanischer Asylbewerber, wurde festgenommen. Sein Motiv ist unklar.Am Samstag, 31.08.2019, tötete ein mit Messer und Grillspieß bewaffneter Mann an einer Metro-Station in Lyon einen 19-Jährigen und verletzte acht weitere Menschen, von denen drei lebensgefährlich verletzt wurden. Der mutmaßliche Täter, ein afghanischer Asylbewerber, wurde festgenommen. Sein Motiv ist unklar.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 07.03.2019, wurde der französische Erzbischof von Lyon wegen Missbrauchsvertuschung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er soll einen katholischen Priester gedeckt haben, der Kinder und Jugendliche missbraucht haben soll. Die Anwälte des Kardinals kündigten Rechtsmittel gegen das Urteil an. Der Kardinal kündigte an, Papst Franziskus um seine Entlassung zu bitten. #SexualdeliktAm Donnerstag, 07.03.2019, wurde der französische Erzbischof von Lyon wegen Missbrauchsvertuschung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er soll einen katholischen Priester gedeckt haben, der Kinder und Jugendliche missbraucht haben soll. Die Anwälte des Kardinals kündigten Rechtsmittel gegen das Urteil an. Der Kardinal kündigte an, Papst Franziskus um seine Entlassung zu bitten. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am Donnerstag, 17.01.2019, wurde im Großraum Paris ein Vater festgenommen, der seine zehnjährige Tochter vergewaltigt und auf Dating-Seiten im Internet angeboten haben soll. Er soll seine neue Freundin aufgefordert haben, sich an dem Missbrauch zu beteiligen. Das Paar wurde in Saint-Denis nördlich von Paris in Polizeigewahrsam genommen, nachdem sich der Nutzer einer Dating-Website an die Polizei gewandt hatte: Ihm wurde das Mädchen als Partnerin angeboten.Am Donnerstag, 17.01.2019, wurde im Großraum Paris ein Vater festgenommen, der seine zehnjährige Tochter vergewaltigt und auf Dating-Seiten im Internet angeboten haben soll. Er soll seine neue Freundin aufgefordert haben, sich an dem Missbrauch zu beteiligen. Das Paar wurde in Saint-Denis nördlich von Paris in Polizeigewahrsam genommen, nachdem sich der Nutzer einer Dating-Website an die Polizei gewandt hatte: Ihm wurde das Mädchen als Partnerin angeboten.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 17.01.2019, wurde im Großraum Paris ein Vater festgenommen, der seine zehnjährige Tochter seit Jahren vergewaltigt und auf Dating-Seiten im Internet angeboten haben soll. Er soll seine neue Freundin aufgefordert haben, sich an dem Missbrauch zu beteiligen. Das Paar wurde in Saint-Denis nördlich von Paris in Polizeigewahrsam genommen, nachdem sich der Nutzer einer Dating-Website an die Polizei gewandt hatte: Ihm wurde das Mädchen als Partnerin angeboten. #SexualdeliktAm Donnerstag, 17.01.2019, wurde im Großraum Paris ein Vater festgenommen, der seine zehnjährige Tochter seit Jahren vergewaltigt und auf Dating-Seiten im Internet angeboten haben soll. Er soll seine neue Freundin aufgefordert haben, sich an dem Missbrauch zu beteiligen. Das Paar wurde in Saint-Denis nördlich von Paris in Polizeigewahrsam genommen, nachdem sich der Nutzer einer Dating-Website an die Polizei gewandt hatte: Ihm wurde das Mädchen als Partnerin angeboten. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 29.03.2018 fuhr ein Mann südlich von Grenoble mit seinem Auto in eine Gruppe joggender Soldaten. Der Verdächtige hatte in der Nähe des Ortes Varces-Allières-et-Risset Soldaten angegriffen und beschimpft. Es gab keine Verletzten. Es gibt bisher keine Hinweise auf eine terroristische Tat.Am 29.03.2018 fuhr ein Mann südlich von Grenoble mit seinem Auto in eine Gruppe joggender Soldaten. Der Verdächtige hatte in der Nähe des Ortes Varces-Allières-et-Risset Soldaten angegriffen und beschimpft. Es gab keine Verletzten. Es gibt bisher keine Hinweise auf eine terroristische Tat.0 Geteilt
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Am Samstag, 18.03.2017, griff ein 39-jähriger Mann namens Ziyed Ben Belgacem auf dem Pariser Flughafen Orly eine Soldatenpatrouille an und rief: "Ich bin da, um für Allah zu sterben". Er wurde von den Soldaten erschossen. Zuvor hatte er in Vitry-sur-Seine ein Fahrzeug in seine Gewalt gebracht und in einer Bar Anwesende bedroht. Bei einer Identitätskontrolle in Garges-lès-Gonesse eröffnete er das Feuer auf einen Polizisten, der verletzt wurde. Vater, Bruder und Cousin des Angreifers wurden festgenommen, der Vater wurde inzwischen entlassen. #MordAm Samstag, 18.03.2017, griff ein 39-jähriger Mann namens Ziyed Ben Belgacem auf dem Pariser Flughafen Orly eine Soldatenpatrouille an und rief: "Ich bin da, um für Allah zu sterben". Er wurde von den Soldaten erschossen. Zuvor hatte er in Vitry-sur-Seine ein Fahrzeug in seine Gewalt gebracht und in einer Bar Anwesende bedroht. Bei einer Identitätskontrolle in Garges-lès-Gonesse eröffnete er das Feuer auf einen Polizisten, der verletzt wurde. Vater, Bruder und Cousin des Angreifers wurden festgenommen, der Vater wurde inzwischen entlassen. #Mord0 Geteilt
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