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Am 03.04.2026 haben französische Zöllner bei der Kontrolle eines mit Blumenerde beladenen Lastzugs mehr als 1,1 Tonnen Kokain im Schwarzmarktwert von 75,5 Millionen Euro entdeckt. Der von Portugal in die Niederlande fahrende Lastzug sei in Vienne südlich von Lyon an einer Autobahnmautstation angehalten worden, teilte der Zoll mit. Bei der Kontrolle der 26 großen Säcke mit Blumenerde stießen die Beamten in den hinteren Säcken auf Unregelmäßigkeiten. Schließlich schütteten sie die komplette Ladung aus, durchsuchten die Erde mit einem Bagger und entdeckten 998 Pakete mit Kokain. Die drei Insassen des Lastzugs wurden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. #DrogenAm 03.04.2026 haben französische Zöllner bei der Kontrolle eines mit Blumenerde beladenen Lastzugs mehr als 1,1 Tonnen Kokain im Schwarzmarktwert von 75,5 Millionen Euro entdeckt. Der von Portugal in die Niederlande fahrende Lastzug sei in Vienne südlich von Lyon an einer Autobahnmautstation angehalten worden, teilte der Zoll mit. Bei der Kontrolle der 26 großen Säcke mit Blumenerde stießen die Beamten in den hinteren Säcken auf Unregelmäßigkeiten. Schließlich schütteten sie die komplette Ladung aus, durchsuchten die Erde mit einem Bagger und entdeckten 998 Pakete mit Kokain. Die drei Insassen des Lastzugs wurden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. #Drogen0 Geteilt
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Am 08.07.2023 verschwand der zweijährige Émile in Le Vernet, Frankreich, während er Urlaub bei seinen Großeltern machte. Zeugen sahen ihn zuletzt in einem gelben T-Shirt eine Straße herunterlaufen. Nach monatelanger Suche wurde im Frühjahr 2024 in der Nähe des Dorfes Émiles Schädel gefunden, was die Ermittlungen intensivierte. Untersuchungen ergaben, dass Émile eine schwere Gesichtsverletzung erlitten hatte, und die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus, da der Körper vermutlich erst nach dem Tod an den Fundort gebracht wurde. An einem Schuh und einem Kleidungsstück von Émile wurden fremde DNA-Spuren festgestellt. Um den Fall zu lösen, soll nun ein Massen-DNA-Test in dem rund 100 Einwohner zählenden Bergdorf durchgeführt werden. Alle Personen, die am 8. Juli 2023 im Dorf waren, einschließlich Einwohner, Urlauber und Besucher, sollen getestet werden, mit Ausnahme von Émiles Familie, deren DNA bereits erfasst wurde. Die gesammelten Speichelproben werden mit den gefundenen DNA-Spuren verglichen, um den Täter zu identifizieren.Am 08.07.2023 verschwand der zweijährige Émile in Le Vernet, Frankreich, während er Urlaub bei seinen Großeltern machte. Zeugen sahen ihn zuletzt in einem gelben T-Shirt eine Straße herunterlaufen. Nach monatelanger Suche wurde im Frühjahr 2024 in der Nähe des Dorfes Émiles Schädel gefunden, was die Ermittlungen intensivierte. Untersuchungen ergaben, dass Émile eine schwere Gesichtsverletzung erlitten hatte, und die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus, da der Körper vermutlich erst nach dem Tod an den Fundort gebracht wurde. An einem Schuh und einem Kleidungsstück von Émile wurden fremde DNA-Spuren festgestellt. Um den Fall zu lösen, soll nun ein Massen-DNA-Test in dem rund 100 Einwohner zählenden Bergdorf durchgeführt werden. Alle Personen, die am 8. Juli 2023 im Dorf waren, einschließlich Einwohner, Urlauber und Besucher, sollen getestet werden, mit Ausnahme von Émiles Familie, deren DNA bereits erfasst wurde. Die gesammelten Speichelproben werden mit den gefundenen DNA-Spuren verglichen, um den Täter zu identifizieren.0 Geteilt
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Am 08.07.2023 verschwand der zweijährige Émile in Le Vernet, einem kleinen Dorf in den französischen Alpen. Rund neun Monate später, am 28.02.2026, wurde ein DNA-Massentest gestartet, nachdem eine Spaziergängerin den Schädel des Kindes in einem Waldstück etwa zwei Kilometer vom Dorf entfernt gefunden hatte. Die Untersuchungen ergaben, dass Émile ein schweres Gesichtstrauma erlitten hatte. Betroffen von dem Test sind etwa 100 Personen, darunter Einwohner des Weilers, Urlauber und Spaziergänger, die sich am Tag des Verschwindens dort aufhielten. Die gesammelten Speichelproben sollen mit genetischen Spuren verglichen werden, die auf einem Schuh des Jungen gefunden wurden. Die Familie von Émile ist von der Testaktion ausgenommen, da ihre DNA bereits erfasst wurde. Die Behörden gehen davon aus, dass der Fundort nicht der Tatort ist und die Überreste wegtransportiert wurden. Ermittelt wird wegen vorsätzlicher Tötung und unerlaubter Wegnahme der Leiche.Am 08.07.2023 verschwand der zweijährige Émile in Le Vernet, einem kleinen Dorf in den französischen Alpen. Rund neun Monate später, am 28.02.2026, wurde ein DNA-Massentest gestartet, nachdem eine Spaziergängerin den Schädel des Kindes in einem Waldstück etwa zwei Kilometer vom Dorf entfernt gefunden hatte. Die Untersuchungen ergaben, dass Émile ein schweres Gesichtstrauma erlitten hatte. Betroffen von dem Test sind etwa 100 Personen, darunter Einwohner des Weilers, Urlauber und Spaziergänger, die sich am Tag des Verschwindens dort aufhielten. Die gesammelten Speichelproben sollen mit genetischen Spuren verglichen werden, die auf einem Schuh des Jungen gefunden wurden. Die Familie von Émile ist von der Testaktion ausgenommen, da ihre DNA bereits erfasst wurde. Die Behörden gehen davon aus, dass der Fundort nicht der Tatort ist und die Überreste wegtransportiert wurden. Ermittelt wird wegen vorsätzlicher Tötung und unerlaubter Wegnahme der Leiche.0 Geteilt
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Am 19.02.2026 kam es in Lyon zu einer Auseinandersetzung mit Todesfolge. Der 23-jährige Quentin Deranque wurde bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen rechts- und linksextremen Gruppen niedergeschlagen und mit Fußtritten gegen den Kopf schwer verletzt. Er erlag am Samstag seinen schweren Verletzungen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.Am 19.02.2026 kam es in Lyon zu einer Auseinandersetzung mit Todesfolge. Der 23-jährige Quentin Deranque wurde bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen rechts- und linksextremen Gruppen niedergeschlagen und mit Fußtritten gegen den Kopf schwer verletzt. Er erlag am Samstag seinen schweren Verletzungen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.0 Geteilt
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Am 21.06.2025 kam es während eines Musikfestivals in Frankreich zu über 140 mysteriösen Spritzenangriffen auf Frauen. Die Polizei prüft, was sich in den Spritzen befand, und hat bereits zwölf Tatverdächtige festgenommen. Das Motiv der Täter ist unklar.Am 21.06.2025 kam es während eines Musikfestivals in Frankreich zu über 140 mysteriösen Spritzenangriffen auf Frauen. Die Polizei prüft, was sich in den Spritzen befand, und hat bereits zwölf Tatverdächtige festgenommen. Das Motiv der Täter ist unklar.0 Geteilt
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Am 05.09.2012 tötete ein unbekannter Täter in Chevaline in den französischen Alpen vier Menschen mit 21 Schüssen. Unter den Opfern waren ein Radfahrer und eine britische Familie irakischer Herkunft. Die Ermittler vermuten nun, dass es sich bei dem Täter um einen ehemaligen französischen Elitesoldaten handeln könnte, da die Schießtechnik auf eine militärische Ausbildung hindeutet. Eine erneute Untersuchung im Oktober 2024 bestärkte diese Annahme, nachdem die Tat auf einem Militärstützpunkt nachgestellt wurde. #Mord #WaffenAm 05.09.2012 tötete ein unbekannter Täter in Chevaline in den französischen Alpen vier Menschen mit 21 Schüssen. Unter den Opfern waren ein Radfahrer und eine britische Familie irakischer Herkunft. Die Ermittler vermuten nun, dass es sich bei dem Täter um einen ehemaligen französischen Elitesoldaten handeln könnte, da die Schießtechnik auf eine militärische Ausbildung hindeutet. Eine erneute Untersuchung im Oktober 2024 bestärkte diese Annahme, nachdem die Tat auf einem Militärstützpunkt nachgestellt wurde. #Mord #Waffen0 Geteilt
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Am Dienstag, 12.11.2024, wurden in einem Haus in den französischen Alpen drei Kinder tot aufgefunden, nachdem die Großeltern sie leblos entdeckten. Die beiden Jungen (2 und 11 Jahre alt) und das 13-jährige Mädchen wurden erstochen. Am Mittwoch, 13.11.2024, fanden Ermittler die Leiche der Mutter in ihrem Auto, nachdem sie von Frankreich in die Schweiz gefahren war. Die Lehrerin soll unter Depressionen gelitten haben. #MordAm Dienstag, 12.11.2024, wurden in einem Haus in den französischen Alpen drei Kinder tot aufgefunden, nachdem die Großeltern sie leblos entdeckten. Die beiden Jungen (2 und 11 Jahre alt) und das 13-jährige Mädchen wurden erstochen. Am Mittwoch, 13.11.2024, fanden Ermittler die Leiche der Mutter in ihrem Auto, nachdem sie von Frankreich in die Schweiz gefahren war. Die Lehrerin soll unter Depressionen gelitten haben. #Mord0 Geteilt
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Am 08.07.2023 verschwand der zweijährige Émile in Le Vernet. Eine Spaziergängerin fand am vergangenen Samstag im Wald Schädelknochen und Zähne des Jungen. Die Kleidung, die Émile trug, als er verschwand, wurde in der Nähe des Schädels gefunden. Die Ermittler wollen herausfinden, ob Émile am Fundort der Knochen verstorben ist oder ob diese nach dem Tod des Kleinkinds dorthin gebracht wurden. Auch das Verhalten der Wanderin, die die Knochen entdeckte, soll überprüft werden, da sie den Schädel zuerst mit nach Hause genommen hatte.Am 08.07.2023 verschwand der zweijährige Émile in Le Vernet. Eine Spaziergängerin fand am vergangenen Samstag im Wald Schädelknochen und Zähne des Jungen. Die Kleidung, die Émile trug, als er verschwand, wurde in der Nähe des Schädels gefunden. Die Ermittler wollen herausfinden, ob Émile am Fundort der Knochen verstorben ist oder ob diese nach dem Tod des Kleinkinds dorthin gebracht wurden. Auch das Verhalten der Wanderin, die die Knochen entdeckte, soll überprüft werden, da sie den Schädel zuerst mit nach Hause genommen hatte.0 Geteilt
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Am Donnerstagmorgen, 08.06.2023, stach ein 31-jähriger Mann auf einem Spielplatz in Annecy auf vier Kinder und zwei Erwachsene ein. Der Täter schweigt zu seinem Motiv und wurde wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft genommen. Alle Opfer sind außer Lebensgefahr. Der Mann war 2013 von Syrien nach Schweden geflohen, wo er Asyl erhielt. Im Mai 2022 reiste er nach Italien und in die Schweiz und im Herbst nach Frankreich, wo sein Asylantrag abgelehnt wurde.Am Donnerstagmorgen, 08.06.2023, stach ein 31-jähriger Mann auf einem Spielplatz in Annecy auf vier Kinder und zwei Erwachsene ein. Der Täter schweigt zu seinem Motiv und wurde wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft genommen. Alle Opfer sind außer Lebensgefahr. Der Mann war 2013 von Syrien nach Schweden geflohen, wo er Asyl erhielt. Im Mai 2022 reiste er nach Italien und in die Schweiz und im Herbst nach Frankreich, wo sein Asylantrag abgelehnt wurde.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 08.06.2023, kam es in Annecy zu einer Messerattacke, bei der vier Kinder und zwei Erwachsene verletzt wurden. Der Täter, ein 31-jähriger Syrer, schweigt zu seinem Motiv und befindet sich wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es nicht, jedoch deuten einige Aspekte auf psychische Probleme hin. Der Mann floh 2013 von Syrien nach Schweden, wo er Asyl erhielt, und reiste später nach Frankreich, wo sein Asylantrag abgelehnt wurde.Am Donnerstag, 08.06.2023, kam es in Annecy zu einer Messerattacke, bei der vier Kinder und zwei Erwachsene verletzt wurden. Der Täter, ein 31-jähriger Syrer, schweigt zu seinem Motiv und befindet sich wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es nicht, jedoch deuten einige Aspekte auf psychische Probleme hin. Der Mann floh 2013 von Syrien nach Schweden, wo er Asyl erhielt, und reiste später nach Frankreich, wo sein Asylantrag abgelehnt wurde.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 08.06.2023, ereignete sich in Annecy eine Messerattacke, bei der vier Kinder und zwei Erwachsene verletzt wurden. Der Täter, ein 31-jähriger Syrer, schweigt zu seinem Motiv und befindet sich wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es nicht, jedoch deuten einige Aspekte auf psychische Probleme hin. Der Mann floh 2013 von Syrien nach Schweden, wo er Asyl erhielt, und reiste später nach Frankreich, wo sein Asylantrag abgelehnt wurde.Am Donnerstag, 08.06.2023, ereignete sich in Annecy eine Messerattacke, bei der vier Kinder und zwei Erwachsene verletzt wurden. Der Täter, ein 31-jähriger Syrer, schweigt zu seinem Motiv und befindet sich wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es nicht, jedoch deuten einige Aspekte auf psychische Probleme hin. Der Mann floh 2013 von Syrien nach Schweden, wo er Asyl erhielt, und reiste später nach Frankreich, wo sein Asylantrag abgelehnt wurde.0 Geteilt
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Am Dienstag, 19.07.2022, tötete ein 22-Jähriger in Douvres östlich von Lyon mit einer Stichwaffe und einem Gewehr seinen 51-jährigen Vater und dessen 48-jährige Lebensgefährtin, seine 17-jährige Schwester, die 15-jährige Tochter der Freundin seines Vaters sowie den vierjährigen Jungen aus der neuen Beziehung. Der Täter wurde am Mittwochmorgen von Sicherheitskräften erschossen, nachdem er sich geweigert hatte, seine Waffen niederzulegen und mit gezücktem Gewehr auf die Gendarmen losgegangen war.Am Dienstag, 19.07.2022, tötete ein 22-Jähriger in Douvres östlich von Lyon mit einer Stichwaffe und einem Gewehr seinen 51-jährigen Vater und dessen 48-jährige Lebensgefährtin, seine 17-jährige Schwester, die 15-jährige Tochter der Freundin seines Vaters sowie den vierjährigen Jungen aus der neuen Beziehung. Der Täter wurde am Mittwochmorgen von Sicherheitskräften erschossen, nachdem er sich geweigert hatte, seine Waffen niederzulegen und mit gezücktem Gewehr auf die Gendarmen losgegangen war.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 25.07.2019, wurde in der französischen Grenzgemeinde Ferney-Voltaire die kopflose Leiche eines 81-jährigen Schweizers entdeckt. Der Mann trug weder Hose noch Slip. Die Polizei konnte den Toten anhand seiner Ausweispapiere identifizieren. Die Leiche wies bereits einen fortgeschrittenen Verwesungszustand auf. Die Ermittler schließen ein Verbrechen nicht aus, halten aber auch einen Schwächeanfall mit anschließender Abtrennung des Kopfes durch Tiere für möglich.Am Donnerstag, 25.07.2019, wurde in der französischen Grenzgemeinde Ferney-Voltaire die kopflose Leiche eines 81-jährigen Schweizers entdeckt. Der Mann trug weder Hose noch Slip. Die Polizei konnte den Toten anhand seiner Ausweispapiere identifizieren. Die Leiche wies bereits einen fortgeschrittenen Verwesungszustand auf. Die Ermittler schließen ein Verbrechen nicht aus, halten aber auch einen Schwächeanfall mit anschließender Abtrennung des Kopfes durch Tiere für möglich.0 Geteilt
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Am 05.09.2012 wurden in den französischen Alpen vier Menschen erschossen. Ballistische Untersuchungen ergaben, dass der Radfahrer Sylvain M. zuerst getroffen wurde. Der Täter schoss danach auf Vater und Tochter der britischen Familie, weil sie Zeugen waren, und exekutierte später die Familie im Auto. Anschließend kehrte er zum Radfahrer zurück und schoss erneut auf ihn. #MordAm 05.09.2012 wurden in den französischen Alpen vier Menschen erschossen. Ballistische Untersuchungen ergaben, dass der Radfahrer Sylvain M. zuerst getroffen wurde. Der Täter schoss danach auf Vater und Tochter der britischen Familie, weil sie Zeugen waren, und exekutierte später die Familie im Auto. Anschließend kehrte er zum Radfahrer zurück und schoss erneut auf ihn. #Mord0 Geteilt
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