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Am 30.04.2025 gegen 00:00 Uhr befreite die spanische Polizei in Fitoria am Stadtrand von Oviedo drei verwahrloste Kinder aus einem Haus voller Müll. Die Kinder, damals achtjährige Zwillinge und ein zehnjähriger Junge, waren schwer vernachlässigt, unterernährt und trugen Windeln sowie Mundnasenmasken. Sie konnten weder lesen noch schreiben und hatten Schwierigkeiten beim Gehen und Treppensteigen. Die deutschen Eltern (54 und 49 Jahre alt) wurden am 11.05.2026 vom Provinzgericht Oviedo wegen psychischer Gewalt und Vernachlässigung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Vom Vorwurf der Freiheitsberaubung wurden sie freigesprochen. Die Kinder werden seit ihrer Befreiung von den Sozialbehörden betreut.Am 30.04.2025 gegen 00:00 Uhr befreite die spanische Polizei in Fitoria am Stadtrand von Oviedo drei verwahrloste Kinder aus einem Haus voller Müll. Die Kinder, damals achtjährige Zwillinge und ein zehnjähriger Junge, waren schwer vernachlässigt, unterernährt und trugen Windeln sowie Mundnasenmasken. Sie konnten weder lesen noch schreiben und hatten Schwierigkeiten beim Gehen und Treppensteigen. Die deutschen Eltern (54 und 49 Jahre alt) wurden am 11.05.2026 vom Provinzgericht Oviedo wegen psychischer Gewalt und Vernachlässigung zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Vom Vorwurf der Freiheitsberaubung wurden sie freigesprochen. Die Kinder werden seit ihrer Befreiung von den Sozialbehörden betreut.0 Geteilt
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Am Montag, 28.04.2025, befreite die spanische Polizei drei verwahrloste Kinder aus einer Villa in Oviedo, wo sie offenbar seit 2021 festgehalten wurden. Die Kinder, achtjährige Zwillinge und ein zehnjähriges Kind, gingen nicht zur Schule, durften nicht vor die Tür gehen und lebten unter unmenschlichen Bedingungen. Die Eltern sollen den Kindern Medikamente auf THC-Basis verabreicht haben. Die Eltern wurden in Untersuchungshaft genommen und müssen sich wegen häuslicher Gewalt, psychischen Missbrauchs, Vernachlässigung und Freiheitsberaubung verantworten.Am Montag, 28.04.2025, befreite die spanische Polizei drei verwahrloste Kinder aus einer Villa in Oviedo, wo sie offenbar seit 2021 festgehalten wurden. Die Kinder, achtjährige Zwillinge und ein zehnjähriges Kind, gingen nicht zur Schule, durften nicht vor die Tür gehen und lebten unter unmenschlichen Bedingungen. Die Eltern sollen den Kindern Medikamente auf THC-Basis verabreicht haben. Die Eltern wurden in Untersuchungshaft genommen und müssen sich wegen häuslicher Gewalt, psychischen Missbrauchs, Vernachlässigung und Freiheitsberaubung verantworten.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 26.10.2022, erschoss ein Mann in der Nähe des spanischen Ortes Villamayor de Calatrava drei Menschen aus einem Landhaus heraus. Drei weitere Personen, darunter zwei Polizisten und der Vater des Schützen, wurden verletzt. Bei den Toten handelt es sich um den Schützen, den Fahrer eines Treckers und einen Polizisten. Das Motiv ist unbekannt.Am Mittwoch, 26.10.2022, erschoss ein Mann in der Nähe des spanischen Ortes Villamayor de Calatrava drei Menschen aus einem Landhaus heraus. Drei weitere Personen, darunter zwei Polizisten und der Vater des Schützen, wurden verletzt. Bei den Toten handelt es sich um den Schützen, den Fahrer eines Treckers und einen Polizisten. Das Motiv ist unbekannt.0 Geteilt
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Am Sonntag, 24.09.2017, verwandelte sich der mexikanische Pazifikstrand Palmilla bei Los Cabos in eine Todeszone, als Bewaffnete das Feuer eröffneten, wobei drei Männer getötet wurden. Auch in anderen Urlaubsregionen wie Cancún und Playa del Carmen hat die Gewalt zugenommen, was zu Reisewarnungen führte. In Cancún wurden zwei Kriminalpolizisten außer Dienst und deren Sohn erschossen, und in Playa del Carmen starben fünf Menschen bei einem Angriff auf ein Techno-Festival. In Los Cabos wurde ein Massengrab mit fast 20 Toten entdeckt. #WaffenAm Sonntag, 24.09.2017, verwandelte sich der mexikanische Pazifikstrand Palmilla bei Los Cabos in eine Todeszone, als Bewaffnete das Feuer eröffneten, wobei drei Männer getötet wurden. Auch in anderen Urlaubsregionen wie Cancún und Playa del Carmen hat die Gewalt zugenommen, was zu Reisewarnungen führte. In Cancún wurden zwei Kriminalpolizisten außer Dienst und deren Sohn erschossen, und in Playa del Carmen starben fünf Menschen bei einem Angriff auf ein Techno-Festival. In Los Cabos wurde ein Massengrab mit fast 20 Toten entdeckt. #Waffen0 Geteilt
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Am Sonntag, 24.09.2017, verwandelte sich der mexikanische Pazifikstrand Palmilla bei Los Cabos in eine Todeszone, als Bewaffnete das Feuer eröffneten, wobei drei Männer getötet wurden. Die Gewalt hat auch die Urlaubsregionen wie Los Cabos, Cancún und Playa del Carmen erreicht. In Cancún wurden Angreifer zwei Kriminalpolizisten außer Dienst und deren Sohn auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums erschossen. In Playa del Carmen starben fünf Menschen bei einem Angriff auf ein Techno-Festival. In Los Cabos wurde ein Massengrab mit fast 20 Toten entdeckt.Am Sonntag, 24.09.2017, verwandelte sich der mexikanische Pazifikstrand Palmilla bei Los Cabos in eine Todeszone, als Bewaffnete das Feuer eröffneten, wobei drei Männer getötet wurden. Die Gewalt hat auch die Urlaubsregionen wie Los Cabos, Cancún und Playa del Carmen erreicht. In Cancún wurden Angreifer zwei Kriminalpolizisten außer Dienst und deren Sohn auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums erschossen. In Playa del Carmen starben fünf Menschen bei einem Angriff auf ein Techno-Festival. In Los Cabos wurde ein Massengrab mit fast 20 Toten entdeckt.0 Geteilt
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