• Zwei Deutsche nach Festival-Vorfall gesucht
    Am 05.07.2026 gegen Abend wurden zwei deutsche Männer im Alter von 40 und 67 Jahren sowie ein 48-jähriger Lette vorläufig festgenommen, nachdem sie verdächtigt wurden, Frauen beim Urinieren auf dem Roskilde Festival beobachtet und gefilmt zu haben. Ein freiwilliger Mitarbeiter hatte die Polizei alarmiert. Die Beamten fanden eine Wildkamera, die in einem falschen Mauerstein versteckt war. Die Männer wurden wieder freigelassen und sind vermutlich ausgereist, ihre Handys wurden beschlagnahmt. Die Verdächtigen müssen mit einer Vorladung vor ein dänisches Gericht rechnen.
    Am 05.07.2026 gegen Abend wurden zwei deutsche Männer im Alter von 40 und 67 Jahren sowie ein 48-jähriger Lette vorläufig festgenommen, nachdem sie verdächtigt wurden, Frauen beim Urinieren auf dem Roskilde Festival beobachtet und gefilmt zu haben. Ein freiwilliger Mitarbeiter hatte die Polizei alarmiert. Die Beamten fanden eine Wildkamera, die in einem falschen Mauerstein versteckt war. Die Männer wurden wieder freigelassen und sind vermutlich ausgereist, ihre Handys wurden beschlagnahmt. Die Verdächtigen müssen mit einer Vorladung vor ein dänisches Gericht rechnen.
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  • Køge-Bucht: U-Boot-Bauer zerstückelt Journalistin
    Am 10.08.2017 verließ der U-Boot-Bauer Peter Madsen sein sinkendes U-Boot in der Køge-Bucht und sprach von einem Problem mit einem Ballasttank. An Bord des U-Bootes "Nautilus" starb die schwedische Journalistin Kim Wall, die eine Reportage über Madsen schreiben wollte. Ihre Leiche wurde zerstückelt und mit Metallteilen versehen, um ein Auftauchen zu verhindern. Madsen gab zu, dass Wall an Bord starb, behauptet aber, es sei ein Unfall gewesen. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus.
    Am 10.08.2017 verließ der U-Boot-Bauer Peter Madsen sein sinkendes U-Boot in der Køge-Bucht und sprach von einem Problem mit einem Ballasttank. An Bord des U-Bootes "Nautilus" starb die schwedische Journalistin Kim Wall, die eine Reportage über Madsen schreiben wollte. Ihre Leiche wurde zerstückelt und mit Metallteilen versehen, um ein Auftauchen zu verhindern. Madsen gab zu, dass Wall an Bord starb, behauptet aber, es sei ein Unfall gewesen. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus.
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