• Finanzchefin der 'Ndrangheta gesucht
    Am 20.03.2014 schlugen italienische und brasilianische Polizisten im Rahmen der 'Operation Monte Pollino' zu und nahmen einen internationalen Drogenring hoch, der mindestens zwei Tonnen Kokain von Bolivien via Brasilien nach Europa schmuggelte. 44 Personen wurden festgenommen, acht werden noch gesucht. Die 'Ndrangheta-Familien Cua, Ietto und Pipicella aus Careri waren federführend. In Allschwil hatte die kalabrische Mafia eine Finanzchefin eingesetzt: Maria de Fatima Stocker-da Silva, gebürtige Brasilianerin mit Schweizer Pass, wird von Interpol weltweit gesucht. Sie war Geschäftsführerin und Inhaberin der UTI GmbH und fungierte als Scharnier zwischen allen beteiligten Gruppen. Über 700.000 Euro und diverse Konten von Stocker-da Silva wurden sichergestellt. Die Bundesanwaltschaft vollzieht ein Rechtshilfeersuchen aus Reggio Calabria.
    Am 20.03.2014 schlugen italienische und brasilianische Polizisten im Rahmen der 'Operation Monte Pollino' zu und nahmen einen internationalen Drogenring hoch, der mindestens zwei Tonnen Kokain von Bolivien via Brasilien nach Europa schmuggelte. 44 Personen wurden festgenommen, acht werden noch gesucht. Die 'Ndrangheta-Familien Cua, Ietto und Pipicella aus Careri waren federführend. In Allschwil hatte die kalabrische Mafia eine Finanzchefin eingesetzt: Maria de Fatima Stocker-da Silva, gebürtige Brasilianerin mit Schweizer Pass, wird von Interpol weltweit gesucht. Sie war Geschäftsführerin und Inhaberin der UTI GmbH und fungierte als Scharnier zwischen allen beteiligten Gruppen. Über 700.000 Euro und diverse Konten von Stocker-da Silva wurden sichergestellt. Die Bundesanwaltschaft vollzieht ein Rechtshilfeersuchen aus Reggio Calabria.
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  • Lebenslange Haft für Mord an Ehefrau
    Am 13.02.2024 gegen unbekannter Uhrzeit tötete ein 44-jähriger Schweizer seine 38-jährige Ehefrau in ihrem Einfamilienhaus in Muttenz. Der Mann erdrosselte die Frau während eines Streits um Sorgerecht und Unterhalt. Anschließend zerstückelte er die Leiche, wobei auch ein Mixer zum Einsatz kam. Der Vater des Opfers fand die Leiche in einem Müllsack im Keller. Der Täter wurde festgenommen und am 13.05.2026 zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht sprach ihn des Mordes schuldig und wies die Notwehrbehauptung zurück. Zudem wurde er zur Zahlung von rund 550.000 Euro an die Angehörigen verurteilt. #Mord
    Am 13.02.2024 gegen unbekannter Uhrzeit tötete ein 44-jähriger Schweizer seine 38-jährige Ehefrau in ihrem Einfamilienhaus in Muttenz. Der Mann erdrosselte die Frau während eines Streits um Sorgerecht und Unterhalt. Anschließend zerstückelte er die Leiche, wobei auch ein Mixer zum Einsatz kam. Der Vater des Opfers fand die Leiche in einem Müllsack im Keller. Der Täter wurde festgenommen und am 13.05.2026 zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht sprach ihn des Mordes schuldig und wies die Notwehrbehauptung zurück. Zudem wurde er zur Zahlung von rund 550.000 Euro an die Angehörigen verurteilt. #Mord
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  • Lebenslange Haft nach Mord an Ehefrau
    Am 13.05.2026 wurde ein 44-jähriger Mann vom Strafgericht Basel-Landschaft in Muttenz zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte seine 38-jährige Ehefrau im Februar 2024 im Streit um eine drohende Trennung erdrosselt und ihre Leiche im Waschbecken zerstückelt. Anschließend übergoss er die Leichenteile mit Bleichmittel. Das Gericht verpflichtete ihn zur Zahlung von über 500.000 Franken an die Angehörigen, darunter die beiden Kinder des Paares. Die Staatsanwaltschaft bezeichnete den Fall als einen der grausamsten Femizid-Fälle in der Schweiz. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
    Am 13.05.2026 wurde ein 44-jähriger Mann vom Strafgericht Basel-Landschaft in Muttenz zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte seine 38-jährige Ehefrau im Februar 2024 im Streit um eine drohende Trennung erdrosselt und ihre Leiche im Waschbecken zerstückelt. Anschließend übergoss er die Leichenteile mit Bleichmittel. Das Gericht verpflichtete ihn zur Zahlung von über 500.000 Franken an die Angehörigen, darunter die beiden Kinder des Paares. Die Staatsanwaltschaft bezeichnete den Fall als einen der grausamsten Femizid-Fälle in der Schweiz. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
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  • Meera
    Seit dem 01.05.2026 wird die Katze namens Meera in Munchestein schmerzlich vermisst. Meera ist eine Britisch Kurzhaar (Shorthair) (white-fawn), weiblich und keine angabe.
    Seit dem 01.05.2026 wird die Katze namens Meera in Munchestein schmerzlich vermisst. Meera ist eine Britisch Kurzhaar (Shorthair) (white-fawn), weiblich und keine angabe.
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  • Vermisst wird: Silver-Moon
    Seit dem 01.07.2018 wird der Kater namens Silver-Moon in Therwil schmerzlich vermisst. Silver-Moon ist ein Europäisch Kurzhaar (grau), männlich und kastriert.
    Seit dem 01.07.2018 wird der Kater namens Silver-Moon in Therwil schmerzlich vermisst. Silver-Moon ist ein Europäisch Kurzhaar (grau), männlich und kastriert.
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