• Barbetreiberin zündete Fontänenkerzen wohl selbst an
    Am 01.01.2026 gegen 01:26 Uhr brach in der Bar 'Le Constellation' in Crans-Montana ein verheerender Brand aus, bei dem 41 Menschen starben und 115 verletzt wurden. Neue Videoauswertungen aus 14 Kameras belasten die Betreiberin Jessica M. schwer: Sie soll gemeinsam mit fünf Mitarbeitern die Fontänenkerzen an Champagnerflaschen angezündet haben, deren Funken das Dämmmaterial an der Decke entzündeten. Die Aufnahmen zeigen zudem, dass Jessica M. bei Ausbruch des Feuers hastig die Treppe zum Ausgang hinaufstieg, ohne sich um Gäste zu kümmern, und an mehreren Mädchen vorbeiging, die den Club betraten. Ein Notausgang war blockiert. Die Betreiberin hatte zuvor jegliche Verantwortung zurückgewiesen und die Schuld den Mitarbeitern zugeschoben. Gegen sie und ihren Ehemann Jacques M. wird wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung und Brandstiftung ermittelt. Auch der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, steht unter Verdacht, da seit 2019 keine Brandschutzkontrollen mehr stattfanden. Die Ermittlungen dauern.
    Am 01.01.2026 gegen 01:26 Uhr brach in der Bar 'Le Constellation' in Crans-Montana ein verheerender Brand aus, bei dem 41 Menschen starben und 115 verletzt wurden. Neue Videoauswertungen aus 14 Kameras belasten die Betreiberin Jessica M. schwer: Sie soll gemeinsam mit fünf Mitarbeitern die Fontänenkerzen an Champagnerflaschen angezündet haben, deren Funken das Dämmmaterial an der Decke entzündeten. Die Aufnahmen zeigen zudem, dass Jessica M. bei Ausbruch des Feuers hastig die Treppe zum Ausgang hinaufstieg, ohne sich um Gäste zu kümmern, und an mehreren Mädchen vorbeiging, die den Club betraten. Ein Notausgang war blockiert. Die Betreiberin hatte zuvor jegliche Verantwortung zurückgewiesen und die Schuld den Mitarbeitern zugeschoben. Gegen sie und ihren Ehemann Jacques M. wird wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung und Brandstiftung ermittelt. Auch der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, steht unter Verdacht, da seit 2019 keine Brandschutzkontrollen mehr stattfanden. Die Ermittlungen dauern.
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  • Bar-Chefin soll Feuer-Fontänen angezündet haben
    Am 29.04.2026 wird bekannt, dass neue Überwachungsbilder aus 14 Kameras die Brand-Katastrophe in Crans-Montana (Schweiz) mit 41 Toten in ein neues Licht stellen. Laut Anwälten zeigen die Videos, dass Bar-Chefin Jessica Moretti selbst die Fontänen an den Champagnerflaschen entzündete. Danach schlug sie weder Alarm noch ließ sie die Musik stoppen. Es gibt Widersprüche zwischen ihren Aussagen und den ausgewerteten Aufnahmen. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung
    Am 29.04.2026 wird bekannt, dass neue Überwachungsbilder aus 14 Kameras die Brand-Katastrophe in Crans-Montana (Schweiz) mit 41 Toten in ein neues Licht stellen. Laut Anwälten zeigen die Videos, dass Bar-Chefin Jessica Moretti selbst die Fontänen an den Champagnerflaschen entzündete. Danach schlug sie weder Alarm noch ließ sie die Musik stoppen. Es gibt Widersprüche zwischen ihren Aussagen und den ausgewerteten Aufnahmen. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung
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  • Tödliche Silvesternacht in Bar 'Le Constellation' – 41 Tote, 115 Verletzte
    In der Silvesternacht von Crans-Montana starben 41 junge Menschen in der Bar 'Le Constellation', 115 wurden verletzt. Die Polizei zeigt nun Anwälten und Angehörigen 14 Überwachungsvideos und Polizeifotos, die die letzten Minuten im Inneren der Bar zeigen. Die Bilder sollen klären, wer für das Feuerwerk und den Ausbruch des Feuers verantwortlich war. Die Ermittlungen dauern.
    In der Silvesternacht von Crans-Montana starben 41 junge Menschen in der Bar 'Le Constellation', 115 wurden verletzt. Die Polizei zeigt nun Anwälten und Angehörigen 14 Überwachungsvideos und Polizeifotos, die die letzten Minuten im Inneren der Bar zeigen. Die Bilder sollen klären, wer für das Feuerwerk und den Ausbruch des Feuers verantwortlich war. Die Ermittlungen dauern.
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  • Gemeindepräsident wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht
    Am 01.01.2026 in den frühen Morgenstunden setzten funkensprühende Partykerzen bei einer Silvesterparty in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana Schallschaumstoff an der Decke in Brand. Das Feuer breitete sich rasend schnell aus, und viele der Besucher schafften es über eine enge Treppe nicht rechtzeitig ins Freie. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, davon rund 80 so schwer, dass sie teils wochenlang im Krankenhaus waren, und 41 überwiegend sehr junge Personen starben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger Brandstiftung gegen den Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud, das Betreiberpaar Jessica und Jacques Moretti der Bar, und mehrere Sicherheitsbeauftragte. Féraud räumte am 06.01.2026 schwere Versäumnisse ein und gab zu, dass in der Bar seit 2019 keine Brandschutzkontrollen mehr stattgefunden hatten, obwohl diese jährlich vorgesehen sind. Am 13.04.2026 muss Féraud vor Gericht seine Sicht der Dinge darlegen, während die Anwälte der Barbetreiber bestreiten, dass der Brandschutz vernachlässigt wurde, und sie gegen Kaution auf freiem Fuß sind. Die Staatsanwaltschaft hat für die Anhörungen eine Aula auf dem Bildungscampus Energypolis in Sitten angemietet, um den vielen teilnehmenden Anwälten der Opfer Platz zu bieten. #Mord #FXPromi
    Am 01.01.2026 in den frühen Morgenstunden setzten funkensprühende Partykerzen bei einer Silvesterparty in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana Schallschaumstoff an der Decke in Brand. Das Feuer breitete sich rasend schnell aus, und viele der Besucher schafften es über eine enge Treppe nicht rechtzeitig ins Freie. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, davon rund 80 so schwer, dass sie teils wochenlang im Krankenhaus waren, und 41 überwiegend sehr junge Personen starben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger Brandstiftung gegen den Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud, das Betreiberpaar Jessica und Jacques Moretti der Bar, und mehrere Sicherheitsbeauftragte. Féraud räumte am 06.01.2026 schwere Versäumnisse ein und gab zu, dass in der Bar seit 2019 keine Brandschutzkontrollen mehr stattgefunden hatten, obwohl diese jährlich vorgesehen sind. Am 13.04.2026 muss Féraud vor Gericht seine Sicht der Dinge darlegen, während die Anwälte der Barbetreiber bestreiten, dass der Brandschutz vernachlässigt wurde, und sie gegen Kaution auf freiem Fuß sind. Die Staatsanwaltschaft hat für die Anhörungen eine Aula auf dem Bildungscampus Energypolis in Sitten angemietet, um den vielen teilnehmenden Anwälten der Opfer Platz zu bieten. #Mord #FXPromi
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  • Schwere Justizpanne um Todesfeuer
    In der Silvesternacht flehte ein Anrufer: „Meine Freunde sterben drinnen. Ich bitte dringend um Hilfe“ aus der Todesbar von Crans‑Montana. Es ist die nächste schwere Panne im Ermittlungsverfahren um die Tragödie in der Bar „Le Constellation“ mit 41 Toten und 115 Verletzten. Die Staatsanwaltschaft Wallis forderte im Januar die Notrufe an, die zwischen 1.25 und 3 Uhr eingingen.
    In der Silvesternacht flehte ein Anrufer: „Meine Freunde sterben drinnen. Ich bitte dringend um Hilfe“ aus der Todesbar von Crans‑Montana. Es ist die nächste schwere Panne im Ermittlungsverfahren um die Tragödie in der Bar „Le Constellation“ mit 41 Toten und 115 Verletzten. Die Staatsanwaltschaft Wallis forderte im Januar die Notrufe an, die zwischen 1.25 und 3 Uhr eingingen.
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  • Brand in Todesbar
    In der Silvesternacht kam es in einer Bar in Crans-Montana zu einem Brand, bei dem 41 Menschen ums Leben kamen und über hundert weitere verletzt wurden. Neue Videoaufnahmen zeigen, dass einige Gäste der Bar Le Constellation im Untergeschoss, nachdem das Feuer ausgebrochen war, noch zur Garderobe gingen, um ihre Jacken zu holen, anstatt sofort zu flüchten. Die Garderobe befand sich entgegengesetzt zum Hauptausgang. Auf dem Weg dorthin passierten die Gäste einen Notausgang, der jedoch mit einem Barhocker blockiert war, was die Gäste offenbar davon abhielt, ihn zu benutzen. Eine Überlebende berichtete, dass sie und ihre Freunde den blockierten Notausgang nicht benutzten und stattdessen zum Hauptausgang eilten, wo bereits Panik herrschte. Die 16-jährige Barbesucherin überlebte das Inferno schwer verletzt. Im Video ist zu sehen, wie Menschen vor dem Garderobenbereich durcheinander rennen, sich anrempeln und ihre Besitztümer suchen, bevor sich der Raum mit dichtem Rauch füllt. Einige versuchten, kriechend oder gebückt zu entkommen, um noch Luft zu bekommen.
    In der Silvesternacht kam es in einer Bar in Crans-Montana zu einem Brand, bei dem 41 Menschen ums Leben kamen und über hundert weitere verletzt wurden. Neue Videoaufnahmen zeigen, dass einige Gäste der Bar Le Constellation im Untergeschoss, nachdem das Feuer ausgebrochen war, noch zur Garderobe gingen, um ihre Jacken zu holen, anstatt sofort zu flüchten. Die Garderobe befand sich entgegengesetzt zum Hauptausgang. Auf dem Weg dorthin passierten die Gäste einen Notausgang, der jedoch mit einem Barhocker blockiert war, was die Gäste offenbar davon abhielt, ihn zu benutzen. Eine Überlebende berichtete, dass sie und ihre Freunde den blockierten Notausgang nicht benutzten und stattdessen zum Hauptausgang eilten, wo bereits Panik herrschte. Die 16-jährige Barbesucherin überlebte das Inferno schwer verletzt. Im Video ist zu sehen, wie Menschen vor dem Garderobenbereich durcheinander rennen, sich anrempeln und ihre Besitztümer suchen, bevor sich der Raum mit dichtem Rauch füllt. Einige versuchten, kriechend oder gebückt zu entkommen, um noch Luft zu bekommen.
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  • Ermittlungen nach Silvesterbrand ausgeweitet
    Am 09.03.2026 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass nach dem Silvesterbrand im Schweizer Skiort Crans-Montana Ermittlungen gegen fünf weitere Verdächtige aufgenommen wurden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP aus Ermittlerkreisen ist darunter auch Gemeindepräsident Nicolas Féraud. Bei den vier weiteren Verdächtigen soll es sich laut Ermittlerkreisen um einen ehemaligen Gemeinderat, der für öffentliche Sicherheit zuständig war, einen ehemaligen Brandschutz-Verantwortlichen sowie dessen Stellvertreter und ein Mitglied des aktuellen Teams für öffentliche Sicherheit handeln. Bei dem Feuer in der Bar "Le Constellation" in der Silvesternacht waren 41 Menschen ums Leben gekommen, 115 weitere wurden verletzt, viele erlitten schwerste Verbrennungen und liegen noch immer im Krankenhaus.
    Am 09.03.2026 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass nach dem Silvesterbrand im Schweizer Skiort Crans-Montana Ermittlungen gegen fünf weitere Verdächtige aufgenommen wurden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP aus Ermittlerkreisen ist darunter auch Gemeindepräsident Nicolas Féraud. Bei den vier weiteren Verdächtigen soll es sich laut Ermittlerkreisen um einen ehemaligen Gemeinderat, der für öffentliche Sicherheit zuständig war, einen ehemaligen Brandschutz-Verantwortlichen sowie dessen Stellvertreter und ein Mitglied des aktuellen Teams für öffentliche Sicherheit handeln. Bei dem Feuer in der Bar "Le Constellation" in der Silvesternacht waren 41 Menschen ums Leben gekommen, 115 weitere wurden verletzt, viele erlitten schwerste Verbrennungen und liegen noch immer im Krankenhaus.
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  • Bareigentümerin Jessica Moretti geflohen
    Am 19.02.2026 ereignete sich in Crans-Montana ein Brand in einem Lokal. Laut Zeugenaussagen waren die Notausgänge im Lokal „Le Costellation“ geschlossen, und es wurden keine Anweisungen nach Ausbruch des Feuers gegeben, zudem wurden keine Feuerlöscher genutzt. Die Bareigentümerin Jessica Moretti soll geflohen sein. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
    Am 19.02.2026 ereignete sich in Crans-Montana ein Brand in einem Lokal. Laut Zeugenaussagen waren die Notausgänge im Lokal „Le Costellation“ geschlossen, und es wurden keine Anweisungen nach Ausbruch des Feuers gegeben, zudem wurden keine Feuerlöscher genutzt. Die Bareigentümerin Jessica Moretti soll geflohen sein. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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  • Elf Verletzte bei Konfetti-Explosion
    Am 14.02.2026 kam es bei einem Fastnachtsumzug in Le Châble zu einer Explosion auf einem Festwagen. Eine installierte Konfetti-Kanone explodierte, wobei elf Menschen verletzt wurden. Die Polizei des Kantons Wallis gab an, dass die Verletzten vor Ort versorgt und in verschiedene Krankenhäuser gebracht wurden. Nach Schweizer Medienberichten explodierte der Luftkompressor der Kanone. Die genauen Umstände werden untersucht. #Sprengstoff
    Am 14.02.2026 kam es bei einem Fastnachtsumzug in Le Châble zu einer Explosion auf einem Festwagen. Eine installierte Konfetti-Kanone explodierte, wobei elf Menschen verletzt wurden. Die Polizei des Kantons Wallis gab an, dass die Verletzten vor Ort versorgt und in verschiedene Krankenhäuser gebracht wurden. Nach Schweizer Medienberichten explodierte der Luftkompressor der Kanone. Die genauen Umstände werden untersucht. #Sprengstoff
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  • Wütende Angehörige attackieren Bar-Betreiber nach Brand
    Am 12.02.2026 wird berichtet, dass in Crans-Montana, Schweiz, wütende Angehörige die Betreiber der Bar "Le Constellation" attackierten, nachdem bei einem Brand in der Bar 41 Menschen ums Leben kamen. Die Angehörigen beschuldigen Jessica (40) und Jacques Moretti (49) des Mordes und der Verantwortung für den Tod ihrer Kinder. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Morettis wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger Brandstiftung. Die Morettis beschuldigen ihre Mitarbeiter, insbesondere die verstorbene Kellnerin Cyane Panine (24), das Feuer verursacht zu haben, indem sie in der Silvesternacht mit brennenden Wunderkerzen auf Champagnerflaschen hantierten. Den Angeklagten drohen bis zu 20 Jahre Gefängnis.
    Am 12.02.2026 wird berichtet, dass in Crans-Montana, Schweiz, wütende Angehörige die Betreiber der Bar "Le Constellation" attackierten, nachdem bei einem Brand in der Bar 41 Menschen ums Leben kamen. Die Angehörigen beschuldigen Jessica (40) und Jacques Moretti (49) des Mordes und der Verantwortung für den Tod ihrer Kinder. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Morettis wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger Brandstiftung. Die Morettis beschuldigen ihre Mitarbeiter, insbesondere die verstorbene Kellnerin Cyane Panine (24), das Feuer verursacht zu haben, indem sie in der Silvesternacht mit brennenden Wunderkerzen auf Champagnerflaschen hantierten. Den Angeklagten drohen bis zu 20 Jahre Gefängnis.
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  • Luxushotel wegen Brandschutzmängeln geschlossen
    Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass die Gemeinde Crans-Montana in der Schweiz ein Luxushotel, das Hotel du Golf & Palace, aufgrund von erheblichen Brandschutzmängeln schließen musste. Diese Mängel wurden bereits im vergangenen Sommer festgestellt, jedoch wurden keine Nachbesserungen vorgenommen, und die letzte Frist zur Behebung der Mängel verstrich am 15. Januar. Ein Sicherheitsbeauftragter empfahl daraufhin die sofortige Schließung des 5-Sterne-Hauses, das über 85 Gästezimmer verfügt. Betroffene Gäste werden durch das Tourismusbüro anderweitig untergebracht. Die Gemeinde hatte nach einem Brand in der Bar „Le Constellation“, bei dem 41 junge Menschen starben, verstärkte Kontrollen angekündigt und Fehler eingeräumt. Im Zusammenhang mit dem Barbrand ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Brandschutzbeauftragten sowie das Betreiberpaar Jacques Moretti und Jessica Moretti. Jacques Moretti wurde zwischenzeitlich in Untersuchungshaft genommen, jedoch nach Zahlung einer Kaution von 200.000 Schweizer Franken wieder freigelassen.
    Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass die Gemeinde Crans-Montana in der Schweiz ein Luxushotel, das Hotel du Golf & Palace, aufgrund von erheblichen Brandschutzmängeln schließen musste. Diese Mängel wurden bereits im vergangenen Sommer festgestellt, jedoch wurden keine Nachbesserungen vorgenommen, und die letzte Frist zur Behebung der Mängel verstrich am 15. Januar. Ein Sicherheitsbeauftragter empfahl daraufhin die sofortige Schließung des 5-Sterne-Hauses, das über 85 Gästezimmer verfügt. Betroffene Gäste werden durch das Tourismusbüro anderweitig untergebracht. Die Gemeinde hatte nach einem Brand in der Bar „Le Constellation“, bei dem 41 junge Menschen starben, verstärkte Kontrollen angekündigt und Fehler eingeräumt. Im Zusammenhang mit dem Barbrand ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Brandschutzbeauftragten sowie das Betreiberpaar Jacques Moretti und Jessica Moretti. Jacques Moretti wurde zwischenzeitlich in Untersuchungshaft genommen, jedoch nach Zahlung einer Kaution von 200.000 Schweizer Franken wieder freigelassen.
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  • Gemeinde schließt Fünf-Sterne-Hotel
    Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass die Schweizer Gemeinde Crans-Montana ein Fünf-Sterne-Hotel, das Hotel du Golf & Palace, mit sofortiger Wirkung geschlossen hat, da erhebliche Brandschutzmängel nicht behoben wurden. Die Entscheidung erfolgte, nachdem bereits im Sommer zuvor Sicherheitsprobleme festgestellt worden waren, die jedoch von den Betreibern ignoriert wurden. Eine letzte Frist zur Behebung der Mängel war am 15. Januar verstrichen. Die Schließung erfolgte auf Empfehlung des Sicherheitsbeauftragten. Dieser Vorfall ereignet sich kurz nach einem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation", bei dem 41 Menschen ums Leben kamen und über 80 schwer verletzt wurden, was die Gemeinde zusätzlich erschüttert. Das örtliche Tourismusbüro ist nun damit beschäftigt, alternative Unterkünfte für die betroffenen Hotelgäste zu finden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Zusammenhang mit dem Brand in der Bar gegen das Betreiberpaar sowie gegen einen ehemaligen Brandschutzbeauftragten der Gemeinde, da seit 2019 keine der jährlich vorgeschriebenen Brandschutzkontrollen stattgefunden hatten.
    Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass die Schweizer Gemeinde Crans-Montana ein Fünf-Sterne-Hotel, das Hotel du Golf & Palace, mit sofortiger Wirkung geschlossen hat, da erhebliche Brandschutzmängel nicht behoben wurden. Die Entscheidung erfolgte, nachdem bereits im Sommer zuvor Sicherheitsprobleme festgestellt worden waren, die jedoch von den Betreibern ignoriert wurden. Eine letzte Frist zur Behebung der Mängel war am 15. Januar verstrichen. Die Schließung erfolgte auf Empfehlung des Sicherheitsbeauftragten. Dieser Vorfall ereignet sich kurz nach einem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation", bei dem 41 Menschen ums Leben kamen und über 80 schwer verletzt wurden, was die Gemeinde zusätzlich erschüttert. Das örtliche Tourismusbüro ist nun damit beschäftigt, alternative Unterkünfte für die betroffenen Hotelgäste zu finden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Zusammenhang mit dem Brand in der Bar gegen das Betreiberpaar sowie gegen einen ehemaligen Brandschutzbeauftragten der Gemeinde, da seit 2019 keine der jährlich vorgeschriebenen Brandschutzkontrollen stattgefunden hatten.
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  • Partygast stirbt nach Barbrand im Krankenhaus
    Am 01.02.2026 ist ein 18-jähriger Partygast, der bei einem Brand in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana (Schweiz) schwer verletzt wurde, in einem Krankenhaus in Zürich verstorben. Das Feuer ereignete sich in der Silvesternacht, und es wird vermutet, dass brennende Wunderkerzen in Champagner-Flaschen die Schaumstoffdecke des Lokals entzündeten. Bei dem Brand wurden über 150 Menschen verletzt, viele davon schwer. Die Kantonsstaatsanwaltschaft Wallis bestätigte den Tod des jungen Mannes, wodurch sich die Zahl der Todesopfer auf 41 erhöht.
    Am 01.02.2026 ist ein 18-jähriger Partygast, der bei einem Brand in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana (Schweiz) schwer verletzt wurde, in einem Krankenhaus in Zürich verstorben. Das Feuer ereignete sich in der Silvesternacht, und es wird vermutet, dass brennende Wunderkerzen in Champagner-Flaschen die Schaumstoffdecke des Lokals entzündeten. Bei dem Brand wurden über 150 Menschen verletzt, viele davon schwer. Die Kantonsstaatsanwaltschaft Wallis bestätigte den Tod des jungen Mannes, wodurch sich die Zahl der Todesopfer auf 41 erhöht.
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  • Brandopferzahl steigt auf 41
    Am 01.02.2026 ereignete sich in Crans-Montana ein Brand mit Todesfolge. In einer Bar entfachten in der Silvesternacht funkensprühende Partyfontänen einen Brand. Die Flammen breiteten sich rasant aus, wodurch viele Menschen über die enge Treppe aus dem Kellergeschoss nicht mehr rechtzeitig ins Freie kamen. Ein 18-jähriger Schweizer ist in einem Krankenhaus in Zürich gestorben, womit die Zahl der Brandopfer auf 41 steigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung sowie Brandstiftung.
    Am 01.02.2026 ereignete sich in Crans-Montana ein Brand mit Todesfolge. In einer Bar entfachten in der Silvesternacht funkensprühende Partyfontänen einen Brand. Die Flammen breiteten sich rasant aus, wodurch viele Menschen über die enge Treppe aus dem Kellergeschoss nicht mehr rechtzeitig ins Freie kamen. Ein 18-jähriger Schweizer ist in einem Krankenhaus in Zürich gestorben, womit die Zahl der Brandopfer auf 41 steigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung sowie Brandstiftung.
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  • Bar-Betreiber nach Feuer frei – Empörung in Italien
    Am 23.01.2026 wurde bekannt, dass das Zwangsmaßnahmengericht im Schweizer Kanton Wallis die Untersuchungshaft gegen Jacques M., den Betreiber der Unglücks-Bar "Le Constellation" in Crans-Montana, außer Vollzug gesetzt hat. Ihm werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Brandstiftung vorgeworfen. Bei dem Brand in der Silvesternacht hatten sich in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana durch Partyfontänen entzündeter, schalldämmender Schaum rasend schnell ausgebreitet. 40 Menschen kamen ums Leben, über 100 wurden verletzt. Jacques M. muss seine Ausweis- und Aufenthaltsdokumente bei der Staatsanwaltschaft hinterlegen, darf nicht ausreisen und muss sich täglich bei einer Polizeidienststelle melden. Zudem musste er eine Kaution von 200.000 Franken hinterlegen. Italiens Regierungschefin reagierte fassungslos auf die Freilassung.
    Am 23.01.2026 wurde bekannt, dass das Zwangsmaßnahmengericht im Schweizer Kanton Wallis die Untersuchungshaft gegen Jacques M., den Betreiber der Unglücks-Bar "Le Constellation" in Crans-Montana, außer Vollzug gesetzt hat. Ihm werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Brandstiftung vorgeworfen. Bei dem Brand in der Silvesternacht hatten sich in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana durch Partyfontänen entzündeter, schalldämmender Schaum rasend schnell ausgebreitet. 40 Menschen kamen ums Leben, über 100 wurden verletzt. Jacques M. muss seine Ausweis- und Aufenthaltsdokumente bei der Staatsanwaltschaft hinterlegen, darf nicht ausreisen und muss sich täglich bei einer Polizeidienststelle melden. Zudem musste er eine Kaution von 200.000 Franken hinterlegen. Italiens Regierungschefin reagierte fassungslos auf die Freilassung.
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  • Hinterbliebe wütend - Barbesitzer wieder auf freiem Fuß: „Ein Skandal!“
    Am 23.01.2026 wurde der Bar-Betreiber Jacques Moretti, der im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana steht, gegen eine Kaution von 200.000 Schweizer Franken aus der Untersuchungshaft entlassen. Ihm wurden jedoch "Ersatzmaßnahmen" auferlegt, um einem Fluchtrisiko entgegenzuwirken. Er muss sich täglich auf einer Polizeiwache melden, darf die Schweiz nicht verlassen und muss alle seine Identitäts- und Aufenthaltsdokumente bei der Staatsanwaltschaft hinterlegen. Gegen das Betreiber-Ehepaar wird wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung ermittelt.
    Am 23.01.2026 wurde der Bar-Betreiber Jacques Moretti, der im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana steht, gegen eine Kaution von 200.000 Schweizer Franken aus der Untersuchungshaft entlassen. Ihm wurden jedoch "Ersatzmaßnahmen" auferlegt, um einem Fluchtrisiko entgegenzuwirken. Er muss sich täglich auf einer Polizeiwache melden, darf die Schweiz nicht verlassen und muss alle seine Identitäts- und Aufenthaltsdokumente bei der Staatsanwaltschaft hinterlegen. Gegen das Betreiber-Ehepaar wird wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung ermittelt.
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  • Bar-Betreiber nach Brand auf Kaution frei
    Am 23.01.2026 wurde Jacques Moretti, der Betreiber der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana, Schweiz, gegen eine Kaution von 200.000 Schweizer Franken aus der Untersuchungshaft entlassen. Ihm wird fahrlässige Tötung und Körperverletzung im Zusammenhang mit dem Brand in der Silvesternacht vorgeworfen, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen. Moretti muss sich täglich bei der Polizei melden und darf das Land nicht verlassen. Seine Ausweis- und Aufenthaltsdokumente wurden bei der Staatsanwaltschaft hinterlegt.
    Am 23.01.2026 wurde Jacques Moretti, der Betreiber der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana, Schweiz, gegen eine Kaution von 200.000 Schweizer Franken aus der Untersuchungshaft entlassen. Ihm wird fahrlässige Tötung und Körperverletzung im Zusammenhang mit dem Brand in der Silvesternacht vorgeworfen, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen. Moretti muss sich täglich bei der Polizei melden und darf das Land nicht verlassen. Seine Ausweis- und Aufenthaltsdokumente wurden bei der Staatsanwaltschaft hinterlegt.
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  • Barbesitzer Jacques Moretti freigelassen
    Am 23.01.2026 wurde in Crans-Montana die Untersuchungshaft gegen den Besitzer einer Bar aufgehoben. Jacques Moretti, der Besitzer der Bar, in der es vor gut drei Wochen zu einem Brand kam, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen, wurde unter Auflagen freigelassen. Moretti muss seine Ausweis- und Aufenthaltsdokumente bei der Staatsanwaltschaft hinterlegen, darf nicht ausreisen, muss sich täglich bei einer Polizeidienststelle melden und eine Kaution hinterlegen. 200.000 Franken wurden auf dem Konto der Staatsanwaltschaft hinterlegt, das Geld stammt von engen Freunden von Moretti. Die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger Brandstiftung dauern an.
    Am 23.01.2026 wurde in Crans-Montana die Untersuchungshaft gegen den Besitzer einer Bar aufgehoben. Jacques Moretti, der Besitzer der Bar, in der es vor gut drei Wochen zu einem Brand kam, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen, wurde unter Auflagen freigelassen. Moretti muss seine Ausweis- und Aufenthaltsdokumente bei der Staatsanwaltschaft hinterlegen, darf nicht ausreisen, muss sich täglich bei einer Polizeidienststelle melden und eine Kaution hinterlegen. 200.000 Franken wurden auf dem Konto der Staatsanwaltschaft hinterlegt, das Geld stammt von engen Freunden von Moretti. Die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger Brandstiftung dauern an.
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  • Bar-Besitzer nach Brand freigelassen
    Op 23-01-2026 werd Jacques M., de uitbater van de bar &;Le Constellation&; in Crans-Montana, vrijgelaten uit de gevangenis in Sitten. Hij zat sinds 9 januari 2026 in voorlopige hechtenis na de brand in zijn bar tijdens de nieuwjaarsnacht, waarbij 40 mensen om het leven kwamen.
    Op 23-01-2026 werd Jacques M., de uitbater van de bar &;Le Constellation&; in Crans-Montana, vrijgelaten uit de gevangenis in Sitten. Hij zat sinds 9 januari 2026 in voorlopige hechtenis na de brand in zijn bar tijdens de nieuwjaarsnacht, waarbij 40 mensen om het leven kwamen.
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  • Barbrand fordert 40 Todesopfer
    Am 31.12.2025 kam es in Crans-Montana zu einem verheerenden Brand in einer Bar, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen und 116 verletzt wurden. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und Brandstiftung. Der Betreiber der Bar, Jacques Moretti, befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen könnten sich auf die Verantwortlichen für den Brandschutz in Crans-Montana ausweiten, da die vorgeschriebenen Kontrollen in der Bar seit 2019 nicht mehr durchgeführt wurden. Im Untergeschoss des Lokals wurde ein Lager mit Pyrotechnik entdeckt, darunter auch verbotene Böller. Eine Bedienung soll in der Silvesternacht Sektflaschen mit Feuer-Fontänen durch das Untergeschoss transportiert haben, ein Ritual, das seit einem Jahrzehnt durchgeführt wurde.
    Am 31.12.2025 kam es in Crans-Montana zu einem verheerenden Brand in einer Bar, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen und 116 verletzt wurden. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und Brandstiftung. Der Betreiber der Bar, Jacques Moretti, befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen könnten sich auf die Verantwortlichen für den Brandschutz in Crans-Montana ausweiten, da die vorgeschriebenen Kontrollen in der Bar seit 2019 nicht mehr durchgeführt wurden. Im Untergeschoss des Lokals wurde ein Lager mit Pyrotechnik entdeckt, darunter auch verbotene Böller. Eine Bedienung soll in der Silvesternacht Sektflaschen mit Feuer-Fontänen durch das Untergeschoss transportiert haben, ein Ritual, das seit einem Jahrzehnt durchgeführt wurde.
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  • Bar-Brand-Beweismittel gelöscht
    Am 19.01.2026 ereignete sich in Crans-Montana ein tödliches Drama in der Bar „Le Constellation“. Nur Stunden nach dem verheerenden Feuer sind Fotos und Videos der Bar aus dem Internet verschwunden. Es wird berichtet, dass auch die letzten Aufnahmen der Videoüberwachung des Kellers, in dem sich das Unglück ereignete, gelöscht wurden. Die Ermittler stehen nun vor der Aufgabe, die Hintergründe dieses Vorfalls aufzuklären und die Verantwortlichen für das Löschen der möglicherweise wichtigen Beweismittel zu identifizieren.
    Am 19.01.2026 ereignete sich in Crans-Montana ein tödliches Drama in der Bar „Le Constellation“. Nur Stunden nach dem verheerenden Feuer sind Fotos und Videos der Bar aus dem Internet verschwunden. Es wird berichtet, dass auch die letzten Aufnahmen der Videoüberwachung des Kellers, in dem sich das Unglück ereignete, gelöscht wurden. Die Ermittler stehen nun vor der Aufgabe, die Hintergründe dieses Vorfalls aufzuklären und die Verantwortlichen für das Löschen der möglicherweise wichtigen Beweismittel zu identifizieren.
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  • Frau des Barbetreibers muss Pass abgeben
    Am 13.01.2026 muss Jessica Moretti, die Frau des Barbetreibers der Todes-Bar in Crans-Montana, täglich zur Polizei und ihren Pass abgeben. Ihr Mann, Jacques Moretti, bleibt in Untersuchungshaft.
    Am 13.01.2026 muss Jessica Moretti, die Frau des Barbetreibers der Todes-Bar in Crans-Montana, täglich zur Polizei und ihren Pass abgeben. Ihr Mann, Jacques Moretti, bleibt in Untersuchungshaft.
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  • Barbrand fordert 41 Todesopfer
    Am 13.01.2026 starben bei einem Brand in der Bar Le Constellation in Crans-Montana 40 Menschen. Die 24-jährige Kellnerin Cyane Panine, die den Brand auslöste, starb ebenfalls. Sie hatte eine Champagnerflasche mit brennender Sprühkerze auf den Schultern eines Kollegen, wodurch sich die Decke entzündete.
    Am 13.01.2026 starben bei einem Brand in der Bar Le Constellation in Crans-Montana 40 Menschen. Die 24-jährige Kellnerin Cyane Panine, die den Brand auslöste, starb ebenfalls. Sie hatte eine Champagnerflasche mit brennender Sprühkerze auf den Schultern eines Kollegen, wodurch sich die Decke entzündete.
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  • Karikatur löst Anzeige aus
    Am 12.01.2026 sorgte das französische Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ mit einer Karikatur für Empörung, die Brandopfer von Crans-Montana beim Skifahren zeigt. Zwei Walliser haben den Karikaturisten angezeigt.
    Am 12.01.2026 sorgte das französische Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ mit einer Karikatur für Empörung, die Brandopfer von Crans-Montana beim Skifahren zeigt. Zwei Walliser haben den Karikaturisten angezeigt.
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  • Barbetreiber Jacques Moretti in Haft
    Am 09.01.2026 kam es in Crans-Montana in der Bar „Le Constellation“ zu einem Brand. Laut Ermittlern hatte eine funkensprühende Partyfontäne die Schaumstoffverkleidung der Decke der Bar in Brand gesetzt. Bei dem Inferno kamen 40 Menschen ums Leben, fast 120 wurden zum Teil schwer verletzt. Die Justiz untersucht, ob Sicherheitsbestimmungen in dem Lokal missachtet wurden und beantragte Untersuchungshaft für den französischen Betreiber der Bar, Jacques Moretti, aufgrund von Fluchtgefahr.
    Am 09.01.2026 kam es in Crans-Montana in der Bar „Le Constellation“ zu einem Brand. Laut Ermittlern hatte eine funkensprühende Partyfontäne die Schaumstoffverkleidung der Decke der Bar in Brand gesetzt. Bei dem Inferno kamen 40 Menschen ums Leben, fast 120 wurden zum Teil schwer verletzt. Die Justiz untersucht, ob Sicherheitsbestimmungen in dem Lokal missachtet wurden und beantragte Untersuchungshaft für den französischen Betreiber der Bar, Jacques Moretti, aufgrund von Fluchtgefahr.
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  • Nachwuchspilot van Thuyne stirbt bei Brand
    Am 01.01.2026 starb der Schweizer Nachwuchspilot Joaquim van Thuyne bei einer Brandkatastrophe in Crans-Montana.
    Am 01.01.2026 starb der Schweizer Nachwuchspilot Joaquim van Thuyne bei einer Brandkatastrophe in Crans-Montana.
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  • 40 Todesopfer in Todes-Bar identifiziert
    Am 04.01.2026 wurden in Crans-Montana (Schweiz) alle 40 Todesopfer aus der Todes-Bar „Le Constellation“ identifiziert. Die Hälfte der Opfer war minderjährig, das jüngste Opfer war 14 Jahre alt.
    Am 04.01.2026 wurden in Crans-Montana (Schweiz) alle 40 Todesopfer aus der Todes-Bar „Le Constellation“ identifiziert. Die Hälfte der Opfer war minderjährig, das jüngste Opfer war 14 Jahre alt.
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  • „Er ging als Held“ - Crans-Montana: Benjamin (18) starb in den Flammen
    Am 01.01.2026 kam es in Crans-Montana zu einem Brand, bei dem Benjamin Johnson (18) und Arthur (16) ums Leben kamen. Benjamin soll seiner Freundin geholfen und ihr Leben gerettet haben. Viele Verletzte befinden sich in kritischem Zustand. Die Polizei arbeitet an der Identifizierung der weiteren Opfer.
    Am 01.01.2026 kam es in Crans-Montana zu einem Brand, bei dem Benjamin Johnson (18) und Arthur (16) ums Leben kamen. Benjamin soll seiner Freundin geholfen und ihr Leben gerettet haben. Viele Verletzte befinden sich in kritischem Zustand. Die Polizei arbeitet an der Identifizierung der weiteren Opfer.
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  • Brand in Bar fordert viele Todesopfer
    Am 31.12.2025 kam es in Crans-Montana (Schweiz) in der Bar „Le Constellation“ zu einem Brand, bei dem rund 40 Menschen starben, darunter das italienische Golftalent Emanuele Galeppini (†16). Die Behörden suchen nach weiteren Vermissten. Mindestens neun Franzosen wurden verletzt und acht weitere werden noch vermisst.
    Am 31.12.2025 kam es in Crans-Montana (Schweiz) in der Bar „Le Constellation“ zu einem Brand, bei dem rund 40 Menschen starben, darunter das italienische Golftalent Emanuele Galeppini (†16). Die Behörden suchen nach weiteren Vermissten. Mindestens neun Franzosen wurden verletzt und acht weitere werden noch vermisst.
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  • FC Metz-Spieler schwer verbrannt
    Am 02.01.2026 wurde ein Nachwuchsspieler des FC Metz, Tahirys Dos Santos, bei einem Brand in Crans-Montana schwer verletzt. Er erlitt schwere Verbrennungen und wird in Deutschland behandelt.
    Am 02.01.2026 wurde ein Nachwuchsspieler des FC Metz, Tahirys Dos Santos, bei einem Brand in Crans-Montana schwer verletzt. Er erlitt schwere Verbrennungen und wird in Deutschland behandelt.
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  • Tote noch ohne Namen - Feuer-Hölle in Schweiz: „Kann überall passieren“
    Am 31.12.2025 kam es in Crans-Montana (Schweiz) zu einer Brandkatastrophe in einer Bar, bei der mindestens 40 Menschen ums Leben kamen und 115 verletzt wurden. Die Identifizierung der Opfer gestaltet sich schwierig. Die Behörden vermuten einen Unfall als Ursache, möglicherweise einen "Flashover".
    Am 31.12.2025 kam es in Crans-Montana (Schweiz) zu einer Brandkatastrophe in einer Bar, bei der mindestens 40 Menschen ums Leben kamen und 115 verletzt wurden. Die Identifizierung der Opfer gestaltet sich schwierig. Die Behörden vermuten einen Unfall als Ursache, möglicherweise einen "Flashover".
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  • Explosion in Bar fordert viele Tote
    Am 01.01.2026 kam es in Crans-Montana (Schweiz) in der Bar „Le Constellation“ zu einer Explosion und einem Brand. Mindestens 40 Menschen starben, 115 wurden verletzt, mehr als 80 erlitten schwerste Verbrennungen. Augenzeugen berichten von apokalyptischen Szenen, Panik und Chaos. #Sprengstoff
    Am 01.01.2026 kam es in Crans-Montana (Schweiz) in der Bar „Le Constellation“ zu einer Explosion und einem Brand. Mindestens 40 Menschen starben, 115 wurden verletzt, mehr als 80 erlitten schwerste Verbrennungen. Augenzeugen berichten von apokalyptischen Szenen, Panik und Chaos. #Sprengstoff
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