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Am 13.08.2011 gegen Morgen wurde die 47-jährige Richterin Patricia Acioli vor ihrem Haus in Niterói aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Ihr Auto wurde von zwei Motorrädern und zwei Autos gestoppt, maskierte Insassen feuerten 21 Schüsse auf das Fahrzeug und flohen. Die Ermittler werten Überwachungskameras aus. Acioli war bekannt für ihren Einsatz gegen die Mafia und hatte wiederholt Morddrohungen erhalten. Der Gouverneur von Rio, Sergio Cabral, bezeichnete den Mord als Herausforderung für die öffentliche Ordnung. #MordAm 13.08.2011 gegen Morgen wurde die 47-jährige Richterin Patricia Acioli vor ihrem Haus in Niterói aus einem Hinterhalt heraus erschossen. Ihr Auto wurde von zwei Motorrädern und zwei Autos gestoppt, maskierte Insassen feuerten 21 Schüsse auf das Fahrzeug und flohen. Die Ermittler werten Überwachungskameras aus. Acioli war bekannt für ihren Einsatz gegen die Mafia und hatte wiederholt Morddrohungen erhalten. Der Gouverneur von Rio, Sergio Cabral, bezeichnete den Mord als Herausforderung für die öffentliche Ordnung. #Mord0 Geteilt
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Am 13.11.2011 begann ein Großeinsatz in Brasiliens größter Favela Rocinha in Rio de Janeiro. Schätzungsweise 2000 Polizisten und Marinesoldaten besetzten die Armensiedlung, um die Herrschaft der Drogenbanden zu brechen. Die Polizei will feste Wachen in dem Viertel installieren. Rocinha hat mindestens 70.000 Einwohner und liegt im Süden Rios. An der Aktion nahmen auch rund 200 Marinesoldaten teil, Helikopter kamen zum Einsatz. Von Widerstand wurde bislang nichts gemeldet, 1000 Polizisten seien bereits in Rocinha und es sei kein Schuss gefallen. Ein Favela-Bewohner schwenkte eine große weiße Fahne als Friedenszeichen. Die Aktion soll Rio für die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 sicherer machen.Am 13.11.2011 begann ein Großeinsatz in Brasiliens größter Favela Rocinha in Rio de Janeiro. Schätzungsweise 2000 Polizisten und Marinesoldaten besetzten die Armensiedlung, um die Herrschaft der Drogenbanden zu brechen. Die Polizei will feste Wachen in dem Viertel installieren. Rocinha hat mindestens 70.000 Einwohner und liegt im Süden Rios. An der Aktion nahmen auch rund 200 Marinesoldaten teil, Helikopter kamen zum Einsatz. Von Widerstand wurde bislang nichts gemeldet, 1000 Polizisten seien bereits in Rocinha und es sei kein Schuss gefallen. Ein Favela-Bewohner schwenkte eine große weiße Fahne als Friedenszeichen. Die Aktion soll Rio für die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 sicherer machen.0 Geteilt
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Am 29.11.2010 hat die brasilianische Polizei bei einem Großeinsatz gegen Drogenhändler in den Armenvierteln Rio de Janeiros insgesamt 40 Tonnen Marihuana sichergestellt. Im Norden der Stadt beschlagnahmte die Militärpolizei 20 Tonnen, weitere 20 Tonnen wurden von Einsatzkräften der Polizei sichergestellt. Zuvor hatten rund 2600 Armeesoldaten, Marineinfanteristen und Elitepolizisten eine Favela-Ansammlung unter Kontrolle gebracht, in der sich bis zu 600 Drogenhändler verschanzt hielten. Während der vergangenen Woche wurden im Kampf gegen die Drogenmafia mindestens 35 Menschen getötet und fast 200 Verdächtige festgenommen.Am 29.11.2010 hat die brasilianische Polizei bei einem Großeinsatz gegen Drogenhändler in den Armenvierteln Rio de Janeiros insgesamt 40 Tonnen Marihuana sichergestellt. Im Norden der Stadt beschlagnahmte die Militärpolizei 20 Tonnen, weitere 20 Tonnen wurden von Einsatzkräften der Polizei sichergestellt. Zuvor hatten rund 2600 Armeesoldaten, Marineinfanteristen und Elitepolizisten eine Favela-Ansammlung unter Kontrolle gebracht, in der sich bis zu 600 Drogenhändler verschanzt hielten. Während der vergangenen Woche wurden im Kampf gegen die Drogenmafia mindestens 35 Menschen getötet und fast 200 Verdächtige festgenommen.0 Geteilt
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Am 22.11.2010 gegen 00:00 Uhr begann die brasilianische Polizei einen Großeinsatz gegen Drogenbanden im Armenviertel Vila Cruzeiro in Rio de Janeiro. Sechs Panzer mit schweren Maschinengewehren und 650 schwer bewaffnete Polizisten drangen in das Viertel vor, das als Hochburg krimineller Banden gilt. Seit Montag wurden mindestens 34 Menschen erschossen, darunter drei Unbeteiligte. Eine 14-Jährige wurde am heimischen Computer von einer Polizeikugel getroffen. Hunderte bewaffnete Bandenmitglieder flohen auf Motorrädern, Pickups und zu Fuß in den benachbarten Stadtteil Alemao. Die Banden setzten über 40 Busse und Fahrzeuge in Brand. Die Polizei wurde um 2000 Beamte verstärkt. Nach Geheimdiensterkenntnissen planten Banden wie "Comando Vermelho" und "Amigos de los Amigos" Bombenanschläge auf belebte Orte. Der Einsatz soll die Favelas vor der Fußball-WM 2014 und den Olympischen Spielen 2016 befrieden. #DrogenAm 22.11.2010 gegen 00:00 Uhr begann die brasilianische Polizei einen Großeinsatz gegen Drogenbanden im Armenviertel Vila Cruzeiro in Rio de Janeiro. Sechs Panzer mit schweren Maschinengewehren und 650 schwer bewaffnete Polizisten drangen in das Viertel vor, das als Hochburg krimineller Banden gilt. Seit Montag wurden mindestens 34 Menschen erschossen, darunter drei Unbeteiligte. Eine 14-Jährige wurde am heimischen Computer von einer Polizeikugel getroffen. Hunderte bewaffnete Bandenmitglieder flohen auf Motorrädern, Pickups und zu Fuß in den benachbarten Stadtteil Alemao. Die Banden setzten über 40 Busse und Fahrzeuge in Brand. Die Polizei wurde um 2000 Beamte verstärkt. Nach Geheimdiensterkenntnissen planten Banden wie "Comando Vermelho" und "Amigos de los Amigos" Bombenanschläge auf belebte Orte. Der Einsatz soll die Favelas vor der Fußball-WM 2014 und den Olympischen Spielen 2016 befrieden. #Drogen0 Geteilt
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Am 30.03.2014 gegen 10:00 Uhr stürmten etwa 1200 Soldaten und Polizisten mit 21 gepanzerten Fahrzeugen und Hubschraubern den Favelakomplex Complexo da Maré im Norden Rio de Janeiros. Dabei wurden mehr als 100 Personen festgenommen, Waffen und tonnenweise Drogen sichergestellt. Noch am Nachmittag der Besetzung starb ein 15-Jähriger bei einem Bandendisput, ein 18-Jähriger wurde erschossen aufgefunden. Die meisten Anführer der Drogengangs waren bereits vor der Aktion geflohen, einige setzten sich nach Paraguay ab. Zudem wurden Polizisten festgenommen, die mit Drogenchefs kooperierten und monatlich rund 160.000 Euro für Schutz und Warnungen erhielten.Am 30.03.2014 gegen 10:00 Uhr stürmten etwa 1200 Soldaten und Polizisten mit 21 gepanzerten Fahrzeugen und Hubschraubern den Favelakomplex Complexo da Maré im Norden Rio de Janeiros. Dabei wurden mehr als 100 Personen festgenommen, Waffen und tonnenweise Drogen sichergestellt. Noch am Nachmittag der Besetzung starb ein 15-Jähriger bei einem Bandendisput, ein 18-Jähriger wurde erschossen aufgefunden. Die meisten Anführer der Drogengangs waren bereits vor der Aktion geflohen, einige setzten sich nach Paraguay ab. Zudem wurden Polizisten festgenommen, die mit Drogenchefs kooperierten und monatlich rund 160.000 Euro für Schutz und Warnungen erhielten.0 Geteilt
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Die brasilianische Polizei steht unter Folterverdacht: Sie soll in Rio de Janeiro den Bewohner einer Elendssiedlung zu Tode gequält und 22 weitere mit Elektroschocks und heißem Wachs traktiert haben. Die Ermittlungsrichterin Ellen Souto bekräftigte jetzt den vermutlichen Foltertod des seit Juli vermissten Maurers Amarildo de Souza in Rocinha, der mit 70.000 Einwohnern größten Favela der Stadt. Außerdem berichtete sie von 22 weiteren Folterfällen. Für die Verbrechen verantwortlich gemacht wird Rios Polizeieinheit UPP. Sie wurde im Kampf gegen Verbrechen und Drogenhandel in den Favelas gegründet. Rio trägt 2014 die Fußball-Weltmeisterschaft und 2016 die Olympischen Sommerspiele aus. TV-Kameras filmten de Souza, dem Verwicklung in Drogengeschäfte zur Last gelegt wurden, als Polizisten ihn in ein UPP-Fahrzeug schoben. Nach seinem Verschwinden verlangten Hunderte Menschen auf Demonstrationen vergeblich Informationen über seinen Verbleib. Von de Souza fehlt bis heute jede Spur. Einer der zehn im Zusammenhang mit dem Fall festgenommenen Polizisten ist der Kommandeur der UPP-Einheit in Rocinha. Für Sonntag war ein UPP-Einsatz in einer Favela im Norden von Rio vorgesehen, wo vor wenigen Tagen zwei mutmaßliche Rauschgifthändler bei Zusammenstößen mit der Polizei getötet wurden.Die brasilianische Polizei steht unter Folterverdacht: Sie soll in Rio de Janeiro den Bewohner einer Elendssiedlung zu Tode gequält und 22 weitere mit Elektroschocks und heißem Wachs traktiert haben. Die Ermittlungsrichterin Ellen Souto bekräftigte jetzt den vermutlichen Foltertod des seit Juli vermissten Maurers Amarildo de Souza in Rocinha, der mit 70.000 Einwohnern größten Favela der Stadt. Außerdem berichtete sie von 22 weiteren Folterfällen. Für die Verbrechen verantwortlich gemacht wird Rios Polizeieinheit UPP. Sie wurde im Kampf gegen Verbrechen und Drogenhandel in den Favelas gegründet. Rio trägt 2014 die Fußball-Weltmeisterschaft und 2016 die Olympischen Sommerspiele aus. TV-Kameras filmten de Souza, dem Verwicklung in Drogengeschäfte zur Last gelegt wurden, als Polizisten ihn in ein UPP-Fahrzeug schoben. Nach seinem Verschwinden verlangten Hunderte Menschen auf Demonstrationen vergeblich Informationen über seinen Verbleib. Von de Souza fehlt bis heute jede Spur. Einer der zehn im Zusammenhang mit dem Fall festgenommenen Polizisten ist der Kommandeur der UPP-Einheit in Rocinha. Für Sonntag war ein UPP-Einsatz in einer Favela im Norden von Rio vorgesehen, wo vor wenigen Tagen zwei mutmaßliche Rauschgifthändler bei Zusammenstößen mit der Polizei getötet wurden.0 Geteilt
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Am 14.06.2026 gegen Nachmittag kam es in Rio de Janeiro zu einem schweren Flugunglück, bei dem zwei Helikopter in der Luft kollidierten und auf den Parkplatz eines Elektroauto-Händlers stürzten. Dabei wurden mindestens 20 Fahrzeuge in Brand gesetzt. Sechs Menschen kamen ums Leben, alle waren Besatzungsmitglieder. Unter den Opfern befindet sich der US-Musiker Oliver Tree (32), der sich auf Welttournee befand. Die Feuerwehr bestätigte die Todesopfer. Die Ermittlungen dauern.Am 14.06.2026 gegen Nachmittag kam es in Rio de Janeiro zu einem schweren Flugunglück, bei dem zwei Helikopter in der Luft kollidierten und auf den Parkplatz eines Elektroauto-Händlers stürzten. Dabei wurden mindestens 20 Fahrzeuge in Brand gesetzt. Sechs Menschen kamen ums Leben, alle waren Besatzungsmitglieder. Unter den Opfern befindet sich der US-Musiker Oliver Tree (32), der sich auf Welttournee befand. Die Feuerwehr bestätigte die Todesopfer. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 14.06.2026 gegen Nachmittag kollidierten zwei Hubschrauber in der Luft über Rio de Janeiro und stürzten auf den Parkplatz eines Elektroauto-Händlers im westlichen Vorort Recreio dos Bandeirantes. Dabei kamen mindestens sechs Menschen ums Leben, alle Besatzungsmitglieder. Der Aufprall löste einen Brand aus, bei dem mindestens 20 Fahrzeuge Feuer fingen. Die Feuerwehr bestätigte die Todesopfer. Die Ursache der Kollision ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern.Am 14.06.2026 gegen Nachmittag kollidierten zwei Hubschrauber in der Luft über Rio de Janeiro und stürzten auf den Parkplatz eines Elektroauto-Händlers im westlichen Vorort Recreio dos Bandeirantes. Dabei kamen mindestens sechs Menschen ums Leben, alle Besatzungsmitglieder. Der Aufprall löste einen Brand aus, bei dem mindestens 20 Fahrzeuge Feuer fingen. Die Feuerwehr bestätigte die Todesopfer. Die Ursache der Kollision ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 13.04.2026 entdeckte die Polizei an der berühmten Strandpromenade der Copacabana in Rio de Janeiro einen Sprengkörper. Der Fund erfolgte knapp drei Wochen vor einem geplanten Mega-Konzert der kolumbianischen Sängerin Shakira, das am 2. Mai kostenlos stattfinden soll. Bei dem Sprengsatz handelte es sich Medienberichten zufolge um eine Blendgranate. Zur Bergung wurde der Kampfmittelräumdienst entsandt, der den Sprengkörper sicher entfernte. Für den Einsatz riegelten schwer bewaffnete Beamte kurzzeitig die belebte Promenade ab. Die Vorbereitungen zum Bühnenaufbau für das Konzert laufen bereits, wobei ähnliche Gratis-Auftritte in der Vergangenheit Millionen von Besuchern angezogen haben, darunter Lady Gaga im Vorjahr und Madonna im Jahr 2024. Die Ermittlungen dauern.Am 13.04.2026 entdeckte die Polizei an der berühmten Strandpromenade der Copacabana in Rio de Janeiro einen Sprengkörper. Der Fund erfolgte knapp drei Wochen vor einem geplanten Mega-Konzert der kolumbianischen Sängerin Shakira, das am 2. Mai kostenlos stattfinden soll. Bei dem Sprengsatz handelte es sich Medienberichten zufolge um eine Blendgranate. Zur Bergung wurde der Kampfmittelräumdienst entsandt, der den Sprengkörper sicher entfernte. Für den Einsatz riegelten schwer bewaffnete Beamte kurzzeitig die belebte Promenade ab. Die Vorbereitungen zum Bühnenaufbau für das Konzert laufen bereits, wobei ähnliche Gratis-Auftritte in der Vergangenheit Millionen von Besuchern angezogen haben, darunter Lady Gaga im Vorjahr und Madonna im Jahr 2024. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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