• Autoversicherer mit zwei Kopfschüssen getötet
    Am 12.04.2012 wurde in der bulgarischen Hauptstadt Sofia ein Autoversicherer mit vermutetem kriminellem Hintergrund auf offener Straße erschossen. Spielende Kinder entdeckten die Leiche und alarmierten ihre Großmutter, die die Polizei rief. Die Beamten stellten fest, dass der Mann zwei Kopfschüsse erlitten hatte. Es handelt sich um das jüngste Opfer einer Serie von Auftragsmorden, die Bulgarien seit etwa sechs Wochen erschüttert. In den letzten zwei Wochen gab es allein in Sofia drei Anschläge auf der Straße, einer davon nahe des Regierungssitzes. #Mord #Waffen
    Am 12.04.2012 wurde in der bulgarischen Hauptstadt Sofia ein Autoversicherer mit vermutetem kriminellem Hintergrund auf offener Straße erschossen. Spielende Kinder entdeckten die Leiche und alarmierten ihre Großmutter, die die Polizei rief. Die Beamten stellten fest, dass der Mann zwei Kopfschüsse erlitten hatte. Es handelt sich um das jüngste Opfer einer Serie von Auftragsmorden, die Bulgarien seit etwa sechs Wochen erschüttert. In den letzten zwei Wochen gab es allein in Sofia drei Anschläge auf der Straße, einer davon nahe des Regierungssitzes. #Mord #Waffen
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  • Messerangriffe auf vier Deutsche
    Am 26.03. wurde in Sofia, Bulgarien, eine 39-jährige Frau festgenommen, nachdem sie mutmaßlich vier deutsche Staatsangehörige mit einem Messer angegriffen hatte. Gegen 19:30 Uhr wurden Rettungskräfte zur Metrostation Wassil-Lewski-Stadion im Bereich des Boulevards Dragan Tsankov gerufen, wo zwei deutsche Männer (63, 65) Stichverletzungen erlitten hatten. Nur wenige Minuten später ereignete sich ein weiterer Angriff an einer Bushaltestelle am Cherni-Vrah-Boulevard, wo zwei deutsche Frauen (27, 27) ebenfalls durch Stiche verletzt wurden. Die beiden Frauen konnten noch am selben Abend das Krankenhaus verlassen, während die Männer im Uniklinikum Pirogow behandelt wurden, wobei keine Lebensgefahr bestand. Die mutmaßliche Täterin soll vor Gericht geäußert haben, dass sie „keine Deutschen“ möge und die Tat „im Interesse der Gesellschaft“ begangen habe. Es wird vermutet, dass die Frau an paranoider Schizophrenie leidet, obwohl keine Krankenakten vorliegen. Sie wurde in Untersuchungshaft genommen und soll in der Gefängnispsychiatrie in Lovech weiter untersucht werden. Innenminister Emil Dechev hatte erklärt, dass die Frau höchstwahrscheinlich an einer psychischen Erkrankung leide. Nach den Angriffen war die 39-Jährige zunächst geflüchtet, wurde aber kurz darauf von der Polizei festgenommen, nachdem Überwachungskameras die mutmaßliche Täterin aufgezeichnet hatten und das Innenministerium ein Fahndungsfoto veröffentlicht hatte. #Messerangriff
    Am 26.03. wurde in Sofia, Bulgarien, eine 39-jährige Frau festgenommen, nachdem sie mutmaßlich vier deutsche Staatsangehörige mit einem Messer angegriffen hatte. Gegen 19:30 Uhr wurden Rettungskräfte zur Metrostation Wassil-Lewski-Stadion im Bereich des Boulevards Dragan Tsankov gerufen, wo zwei deutsche Männer (63, 65) Stichverletzungen erlitten hatten. Nur wenige Minuten später ereignete sich ein weiterer Angriff an einer Bushaltestelle am Cherni-Vrah-Boulevard, wo zwei deutsche Frauen (27, 27) ebenfalls durch Stiche verletzt wurden. Die beiden Frauen konnten noch am selben Abend das Krankenhaus verlassen, während die Männer im Uniklinikum Pirogow behandelt wurden, wobei keine Lebensgefahr bestand. Die mutmaßliche Täterin soll vor Gericht geäußert haben, dass sie „keine Deutschen“ möge und die Tat „im Interesse der Gesellschaft“ begangen habe. Es wird vermutet, dass die Frau an paranoider Schizophrenie leidet, obwohl keine Krankenakten vorliegen. Sie wurde in Untersuchungshaft genommen und soll in der Gefängnispsychiatrie in Lovech weiter untersucht werden. Innenminister Emil Dechev hatte erklärt, dass die Frau höchstwahrscheinlich an einer psychischen Erkrankung leide. Nach den Angriffen war die 39-Jährige zunächst geflüchtet, wurde aber kurz darauf von der Polizei festgenommen, nachdem Überwachungskameras die mutmaßliche Täterin aufgezeichnet hatten und das Innenministerium ein Fahndungsfoto veröffentlicht hatte. #Messerangriff
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  • Frau sticht vier Deutsche nieder
    Am 22.03.2026 gegen 19:30 Uhr ging der erste Notruf ein. Zwei Krankenwagen wurden zur Metrostation Wassil-Lewski-Stadion im Bereich des Boulevards Dragan Tsankov in Sofia alarmiert. Rettungskräfte fanden dort zwei Männer mit Stichverletzungen. Es handelt sich um zwei Deutsche im Alter von 63 und 65 Jahren. Beide wurden operiert. Einer konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen, der andere wird noch behandelt. Lebensgefahr besteht nicht. Ungefähr 15 bis 20 Minuten später erfolgte ein weiterer Messerangriff an einer Bushaltestelle am Cherni-Vrah-Boulevard. Hier wurden zwei Frauen im Alter von 27 Jahren, ebenfalls deutsche Staatsbürgerinnen, durch Messerstiche an Armen und Schultern verletzt. Sie wurden in die Militärmedizinische Akademie gebracht, dort versorgt und noch am selben Abend wieder entlassen. Die Täterin flüchtete zunächst. Das Innenministerium veröffentlichte ein Fahndungsfoto. Die Polizei konnte die Frau in ihrer Wohnung im Stadtteil Simeonowo festnehmen. Innenminister Emil Dechev erklärte, die Frau leide höchstwahrscheinlich an einer psychischen Erkrankung. Die Ermittler prüfen jedoch ein mögliches fremdenfeindliches Motiv. Ein Zeuge gab an, die Frau vor der Attacke gegen 17:50 Uhr in einem Bus getroffen und später auf dem Fahndungsfoto wiedererkannt zu haben. Sie habe ihn auf Englisch angesprochen und gefragt, ob er Hilfe brauche. Er antwortete auf Bulgarisch, dass er keine Hilfe brauche und Bulgare sei. Daraufhin habe die Frau überrascht reagiert und gesagt, er sehe nicht wie ein Bulgare aus. Als er das als Kompliment auffasste, habe sie schroff erwidert: „Das war kein Kompliment!“ Die Frau trug eine graue Jacke und schwarze Leggings.
    Am 22.03.2026 gegen 19:30 Uhr ging der erste Notruf ein. Zwei Krankenwagen wurden zur Metrostation Wassil-Lewski-Stadion im Bereich des Boulevards Dragan Tsankov in Sofia alarmiert. Rettungskräfte fanden dort zwei Männer mit Stichverletzungen. Es handelt sich um zwei Deutsche im Alter von 63 und 65 Jahren. Beide wurden operiert. Einer konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen, der andere wird noch behandelt. Lebensgefahr besteht nicht. Ungefähr 15 bis 20 Minuten später erfolgte ein weiterer Messerangriff an einer Bushaltestelle am Cherni-Vrah-Boulevard. Hier wurden zwei Frauen im Alter von 27 Jahren, ebenfalls deutsche Staatsbürgerinnen, durch Messerstiche an Armen und Schultern verletzt. Sie wurden in die Militärmedizinische Akademie gebracht, dort versorgt und noch am selben Abend wieder entlassen. Die Täterin flüchtete zunächst. Das Innenministerium veröffentlichte ein Fahndungsfoto. Die Polizei konnte die Frau in ihrer Wohnung im Stadtteil Simeonowo festnehmen. Innenminister Emil Dechev erklärte, die Frau leide höchstwahrscheinlich an einer psychischen Erkrankung. Die Ermittler prüfen jedoch ein mögliches fremdenfeindliches Motiv. Ein Zeuge gab an, die Frau vor der Attacke gegen 17:50 Uhr in einem Bus getroffen und später auf dem Fahndungsfoto wiedererkannt zu haben. Sie habe ihn auf Englisch angesprochen und gefragt, ob er Hilfe brauche. Er antwortete auf Bulgarisch, dass er keine Hilfe brauche und Bulgare sei. Daraufhin habe die Frau überrascht reagiert und gesagt, er sehe nicht wie ein Bulgare aus. Als er das als Kompliment auffasste, habe sie schroff erwidert: „Das war kein Kompliment!“ Die Frau trug eine graue Jacke und schwarze Leggings.
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  • Messerattacken auf vier Deutsche – Täterin flüchtig
    Am 26.03.2026 gegen Abend wurden in Sofia vier deutsche Staatsangehörige bei zwei Messerattacken verletzt. Zunächst attackierte eine unbekannte Täterin an einer U-Bahn-Station im Zentrum eine deutsche Frau und einen Mann im Alter zwischen 60 und 65 Jahren. Kurz darauf verletzte sie in der Innenstadt zwei weitere deutsche Frauen im Alter von 26 und 30 Jahren. Alle Opfer erlitten Messerstiche, es gibt keine Todesopfer. Die Polizei fahndet nach der mutmaßlichen Täterin, deren Identität unbekannt ist.
    Am 26.03.2026 gegen Abend wurden in Sofia vier deutsche Staatsangehörige bei zwei Messerattacken verletzt. Zunächst attackierte eine unbekannte Täterin an einer U-Bahn-Station im Zentrum eine deutsche Frau und einen Mann im Alter zwischen 60 und 65 Jahren. Kurz darauf verletzte sie in der Innenstadt zwei weitere deutsche Frauen im Alter von 26 und 30 Jahren. Alle Opfer erlitten Messerstiche, es gibt keine Todesopfer. Die Polizei fahndet nach der mutmaßlichen Täterin, deren Identität unbekannt ist.
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  • Parlament verschärft Gesetz gegen häusliche Gewalt
    Am Montag, 14.08.2023, verabschiedete das bulgarische Parlament eine Novelle des Gesetzes zum Schutz gegen häusliche Gewalt, nachdem ein Mann seine Freundin mit hunderten Messerstichen verletzt und ihren Kopf geschoren haben soll, woraufhin ein Gericht nur leichte Verletzungen feststellte. Die Freiheitsstrafe für Gewalttäter soll von sechs auf bis zu acht Jahre erhöht werden.
    Am Montag, 14.08.2023, verabschiedete das bulgarische Parlament eine Novelle des Gesetzes zum Schutz gegen häusliche Gewalt, nachdem ein Mann seine Freundin mit hunderten Messerstichen verletzt und ihren Kopf geschoren haben soll, woraufhin ein Gericht nur leichte Verletzungen feststellte. Die Freiheitsstrafe für Gewalttäter soll von sechs auf bis zu acht Jahre erhöht werden.
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  • Parlament verschärft Gesetz gegen häusliche Gewalt
    Am Montag, 14.08.2023, verabschiedete das bulgarische Parlament eine Novelle des Gesetzes zum Schutz gegen häusliche Gewalt, nachdem ein Mann seine Freundin mit hunderten Messerstichen verletzt und ihren Kopf geschoren haben soll, woraufhin ein Gericht nur leichte Verletzungen feststellte. Das Gesetz umfasst nun auch Partner in einem "intimen Verhältnis" und sieht höhere Freiheitsstrafen für Gewalttäter vor.
    Am Montag, 14.08.2023, verabschiedete das bulgarische Parlament eine Novelle des Gesetzes zum Schutz gegen häusliche Gewalt, nachdem ein Mann seine Freundin mit hunderten Messerstichen verletzt und ihren Kopf geschoren haben soll, woraufhin ein Gericht nur leichte Verletzungen feststellte. Das Gesetz umfasst nun auch Partner in einem "intimen Verhältnis" und sieht höhere Freiheitsstrafen für Gewalttäter vor.
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  • Vierfacher Mord in Nowi Iskar
    Am Montag, 18.02.2019, wurden in Nowi Iskar am Rande von Sofia die Leichen der Eltern, der Großmutter und des Bruders eines 25-Jährigen in ihrem Haus entdeckt. Der 25-Jährige soll die Familienmitglieder mit einer Axt getötet haben. Das Tatmotiv ist noch unklar, der Verdächtige wurde festgenommen. #Mord
    Am Montag, 18.02.2019, wurden in Nowi Iskar am Rande von Sofia die Leichen der Eltern, der Großmutter und des Bruders eines 25-Jährigen in ihrem Haus entdeckt. Der 25-Jährige soll die Familienmitglieder mit einer Axt getötet haben. Das Tatmotiv ist noch unklar, der Verdächtige wurde festgenommen. #Mord
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  • Bulgaren-Behörde soll Pässe an Nicht-EU-Bürger verkauft haben
    Am Montag, 29.10.2018, sollen korrupte bulgarische Beamte in Tausenden Fällen Pässe gegen Bezahlung an Nicht-EU-Ausländer ausgestellt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mitarbeiter der Behörde für Auslands-Bulgaren wegen Bestechlichkeit, Dokumentenfälschung, Amtsmissbrauch und Bildung einer kriminellen Vereinigung. Die gefälschten Pässe gingen an Käufer in der Ukraine, Moldau und Mazedonien. Die Beamten verlangten rund 5000 Euro für einen gefälschten Nachweis. Der Chef der Behörde für Auslands-Bulgaren und rund 20 weitere Verdächtige wurden festgenommen.
    Am Montag, 29.10.2018, sollen korrupte bulgarische Beamte in Tausenden Fällen Pässe gegen Bezahlung an Nicht-EU-Ausländer ausgestellt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mitarbeiter der Behörde für Auslands-Bulgaren wegen Bestechlichkeit, Dokumentenfälschung, Amtsmissbrauch und Bildung einer kriminellen Vereinigung. Die gefälschten Pässe gingen an Käufer in der Ukraine, Moldau und Mazedonien. Die Beamten verlangten rund 5000 Euro für einen gefälschten Nachweis. Der Chef der Behörde für Auslands-Bulgaren und rund 20 weitere Verdächtige wurden festgenommen.
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