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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 verhandelt das Landesgericht Eisenstadt gegen einen 35-jährigen Nordburgenländer, der von 2020 bis 2025 seine Lebensgefährtin regelmäßig vergewaltigt, geschlagen, gewürgt und bedroht haben soll. Auch die beiden gemeinsamen Söhne (Jahrgang 20 und 21) sollen von ihm mit Schlägen auf Brust, Hinterkopf, Gesäß und Finger gezüchtigt worden sein. Der vierfach einschlägig Vorbestrafte bestreitet sämtliche Vorwürfe und gibt an, nie handgreiflich geworden zu sein. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Vergewaltigung, Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung und fortgesetzte Gewaltausübung vor. Der Strafrahmen beträgt fünf bis 20 Jahre. Die Hauptverhandlung wird im Oktober fortgesetzt. #Sexualdelikt #KoerperverletzungAm 27.08.2026 verhandelt das Landesgericht Eisenstadt gegen einen 35-jährigen Nordburgenländer, der von 2020 bis 2025 seine Lebensgefährtin regelmäßig vergewaltigt, geschlagen, gewürgt und bedroht haben soll. Auch die beiden gemeinsamen Söhne (Jahrgang 20 und 21) sollen von ihm mit Schlägen auf Brust, Hinterkopf, Gesäß und Finger gezüchtigt worden sein. Der vierfach einschlägig Vorbestrafte bestreitet sämtliche Vorwürfe und gibt an, nie handgreiflich geworden zu sein. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Vergewaltigung, Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung und fortgesetzte Gewaltausübung vor. Der Strafrahmen beträgt fünf bis 20 Jahre. Die Hauptverhandlung wird im Oktober fortgesetzt. #Sexualdelikt #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.08.2026 wurde ein 28-jähriger Feuerwehrmann aus dem Burgenland überführt, der im Bezirk Oberpullendorf in den Sommermonaten mehrere Brände gelegt haben soll. Er zündete verdorrte Böschungen und Wiesen an, unter anderem Mitte Juli nahe einem Jagdsitz an einem Güterweg und neben der Bundesstraße 50. Im August schlug er erneut unweit des ersten Tatorts zu. Der Beschuldigte gestand drei Brandstiftungen und gab an, die Einsätze zu genießen. Er selbst war bei der Bekämpfung der Flammen im Einsatz und löste zweimal persönlich den Notruf aus. Alle Brände konnten schnell gelöscht werden, es bestand keine Gefahr für Menschen oder Gebäude, und es entstand kein Sachschaden. #BrandstiftungAm 24.08.2026 wurde ein 28-jähriger Feuerwehrmann aus dem Burgenland überführt, der im Bezirk Oberpullendorf in den Sommermonaten mehrere Brände gelegt haben soll. Er zündete verdorrte Böschungen und Wiesen an, unter anderem Mitte Juli nahe einem Jagdsitz an einem Güterweg und neben der Bundesstraße 50. Im August schlug er erneut unweit des ersten Tatorts zu. Der Beschuldigte gestand drei Brandstiftungen und gab an, die Einsätze zu genießen. Er selbst war bei der Bekämpfung der Flammen im Einsatz und löste zweimal persönlich den Notruf aus. Alle Brände konnten schnell gelöscht werden, es bestand keine Gefahr für Menschen oder Gebäude, und es entstand kein Sachschaden. #BrandstiftungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Landespolizeidirektion SalzburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.08.2026 gegen Mittag wurde die Polizei zum Brand eines Einfamilienhauses in Neumarkt gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen das Carport sowie Teile des Wohnhauses in Vollbrand. Der Eigentümer hatte zunächst versucht, den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, blieb dabei jedoch erfolglos. An den Löscharbeiten beteiligten sich die Freiwilligen Feuerwehren Neumarkt, Köstendorf, Seekirchen, Straßwalchen, Steindorf, Neufahrn und Sommerholz mit insgesamt 170 Einsatzkräften und 23 Fahrzeugen. Die genaue Schadenshöhe sowie die Brandursache sind derzeit noch nicht bekannt. Zur Klärung der Brandursache ordnete die Staatsanwaltschaft die Beiziehung eines Brandsachverständigen an. Die Ermittlungen laufen.Am 22.08.2026 gegen Mittag wurde die Polizei zum Brand eines Einfamilienhauses in Neumarkt gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen das Carport sowie Teile des Wohnhauses in Vollbrand. Der Eigentümer hatte zunächst versucht, den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, blieb dabei jedoch erfolglos. An den Löscharbeiten beteiligten sich die Freiwilligen Feuerwehren Neumarkt, Köstendorf, Seekirchen, Straßwalchen, Steindorf, Neufahrn und Sommerholz mit insgesamt 170 Einsatzkräften und 23 Fahrzeugen. Die genaue Schadenshöhe sowie die Brandursache sind derzeit noch nicht bekannt. Zur Klärung der Brandursache ordnete die Staatsanwaltschaft die Beiziehung eines Brandsachverständigen an. Die Ermittlungen laufen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Landespolizeidirektion BurgenlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.08.2026 wurden die Polizeistreifen des Bezirkes Neusiedl am See sowie die Grenzdienststellen im Bezirk darüber informiert, dass im 1. Wiener Gemeindebezirk ein hochpreisiges E-Bike gestohlen worden war. Der Besitzer konnte das Fahrrad mittels GPS-Tracker orten. Das Signal führte in den Bereich Parndorf und weiter in Richtung Autobahn A6. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen und Erhebungen, gemeinsam mit Kräften der Landespolizeidirektion Wien, konnte schließlich durch Polizeistreifen des Bezirks Neusiedl am See ein Fahrzeug mit drei Insassen im Bereich des Einkaufszentrums in Kittsee wahrgenommen und kontrolliert werden. Im Fahrzeug wurde unter einer Decke versteckt ein Fahrrad vorgefunden. Bei den drei Männern handelte es sich um zwei slowakische Staatsangehörige im Alter von 47 und 49 Jahren sowie einen 24-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen. Die drei Männer wurden vorläufig festgenommen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass nicht nur das sichergestellte Fahrrad, sondern auch das von den Männern benutzte Fahrzeug als gestohlen gemeldet war. Zudem wurde im Fahrzeug ein Akku-Winkelschleifer vorgefunden, bei dem es sich mutmaßlich um ein Tatwerkzeug handelt. Nach umfangreichen und zeitintensiven Ermittlungen wurde der 49-jährige slowakische Staatsangehörige über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert. Die beiden weiteren Tatverdächtigen wurden auf freiem Fuß angezeigt. Das gestohlene Fahrrad im Wert von rund 15.000 Euro konnte seinem rechtmäßigen Besitzer wieder ausgefolgt werden. Hinsichtlich des gestohlenen Fahrzeuges sind die Ermittlungen noch im Gange. #DiebstahlAm 13.08.2026 wurden die Polizeistreifen des Bezirkes Neusiedl am See sowie die Grenzdienststellen im Bezirk darüber informiert, dass im 1. Wiener Gemeindebezirk ein hochpreisiges E-Bike gestohlen worden war. Der Besitzer konnte das Fahrrad mittels GPS-Tracker orten. Das Signal führte in den Bereich Parndorf und weiter in Richtung Autobahn A6. Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen und Erhebungen, gemeinsam mit Kräften der Landespolizeidirektion Wien, konnte schließlich durch Polizeistreifen des Bezirks Neusiedl am See ein Fahrzeug mit drei Insassen im Bereich des Einkaufszentrums in Kittsee wahrgenommen und kontrolliert werden. Im Fahrzeug wurde unter einer Decke versteckt ein Fahrrad vorgefunden. Bei den drei Männern handelte es sich um zwei slowakische Staatsangehörige im Alter von 47 und 49 Jahren sowie einen 24-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen. Die drei Männer wurden vorläufig festgenommen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass nicht nur das sichergestellte Fahrrad, sondern auch das von den Männern benutzte Fahrzeug als gestohlen gemeldet war. Zudem wurde im Fahrzeug ein Akku-Winkelschleifer vorgefunden, bei dem es sich mutmaßlich um ein Tatwerkzeug handelt. Nach umfangreichen und zeitintensiven Ermittlungen wurde der 49-jährige slowakische Staatsangehörige über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert. Die beiden weiteren Tatverdächtigen wurden auf freiem Fuß angezeigt. Das gestohlene Fahrrad im Wert von rund 15.000 Euro konnte seinem rechtmäßigen Besitzer wieder ausgefolgt werden. Hinsichtlich des gestohlenen Fahrzeuges sind die Ermittlungen noch im Gange. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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Landespolizeidirektion BurgenlandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht vom 14.08.2026 auf den 15.08.2026 stahlen ein 27-jähriger Mann und eine 25-jährige Frau, beide slowakische Staatsbürger, in Bruckneudorf am Bahnhof einen E-Scooter sowie zwei Fahrräder. Anschließend fuhren sie mit dem Zug nach Gramatneusiedl und stahlen dort einen weiteren E-Scooter. Bei den Diebstählen durchtrennten sie die Schlösser der Räder und E-Scooter mit einem Akku-Winkelschleifer, einem Bolzenschneider und diversen Scheren. In Parndorf mussten sie den Zug mangels gültiger Tickets verlassen und flüchteten vor der bereits alarmierten Polizei. Die Beamten konnten die beiden wenig später festnehmen. Nach Abschluss der Erhebungen wurden sie in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. #DiebstahlIn der Nacht vom 14.08.2026 auf den 15.08.2026 stahlen ein 27-jähriger Mann und eine 25-jährige Frau, beide slowakische Staatsbürger, in Bruckneudorf am Bahnhof einen E-Scooter sowie zwei Fahrräder. Anschließend fuhren sie mit dem Zug nach Gramatneusiedl und stahlen dort einen weiteren E-Scooter. Bei den Diebstählen durchtrennten sie die Schlösser der Räder und E-Scooter mit einem Akku-Winkelschleifer, einem Bolzenschneider und diversen Scheren. In Parndorf mussten sie den Zug mangels gültiger Tickets verlassen und flüchteten vor der bereits alarmierten Polizei. Die Beamten konnten die beiden wenig später festnehmen. Nach Abschluss der Erhebungen wurden sie in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenVor einer Diskothek in Oberpullendorf griff ein 20-jähriger Albaner nach der Sperrstunde drei junge Burgenländer an, nachdem diese seine Mutter beleidigt hatten. Zwei der Geschädigten erlitten Verletzungen, verzichteten jedoch vor Gericht auf Ansprüche. Der dritte Mann wurde im Gesicht getroffen, stürzte und zog sich einen Handgelenksbruch zu, der erst eineinhalb Monate später im Krankenhaus diagnostiziert wurde. Die Richterin merkte an, dass die Fraktur offenbar übersehen worden sei, weshalb die volle Schuld an den gesundheitlichen Problemen nicht dem Angeklagten zuzuweisen sei. Der 20-Jährige gab an, stark betrunken gewesen zu sein, und gestand die Taten. Das Opfer fordert 7000 Euro Schmerzensgeld sowie 600 Euro für die zerstörte Brille. Das Gericht bot eine Diversion an: 3000 Euro Geldbuße, 1000 Euro symbolischer Schadenersatz und 250 Euro Pauschalkosten, die der Angeklagte annahm. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #BeleidigungVor einer Diskothek in Oberpullendorf griff ein 20-jähriger Albaner nach der Sperrstunde drei junge Burgenländer an, nachdem diese seine Mutter beleidigt hatten. Zwei der Geschädigten erlitten Verletzungen, verzichteten jedoch vor Gericht auf Ansprüche. Der dritte Mann wurde im Gesicht getroffen, stürzte und zog sich einen Handgelenksbruch zu, der erst eineinhalb Monate später im Krankenhaus diagnostiziert wurde. Die Richterin merkte an, dass die Fraktur offenbar übersehen worden sei, weshalb die volle Schuld an den gesundheitlichen Problemen nicht dem Angeklagten zuzuweisen sei. Der 20-Jährige gab an, stark betrunken gewesen zu sein, und gestand die Taten. Das Opfer fordert 7000 Euro Schmerzensgeld sowie 600 Euro für die zerstörte Brille. Das Gericht bot eine Diversion an: 3000 Euro Geldbuße, 1000 Euro symbolischer Schadenersatz und 250 Euro Pauschalkosten, die der Angeklagte annahm. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenNach einem Festival hat die Polizei in den Orten Wiesen und Bildein 27 Drogenlenker aus dem Verkehr gezogen. Dazu kamen 15 weitere Drogenlenker, sodass insgesamt 42 Fahrer betroffen waren. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und zogen die Führerscheine ein. Es wurden Anzeigen wegen Fahrens unter Drogeneinfluss erstattet. #DrogenNach einem Festival hat die Polizei in den Orten Wiesen und Bildein 27 Drogenlenker aus dem Verkehr gezogen. Dazu kamen 15 weitere Drogenlenker, sodass insgesamt 42 Fahrer betroffen waren. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und zogen die Führerscheine ein. Es wurden Anzeigen wegen Fahrens unter Drogeneinfluss erstattet. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Fall der am Grenzübergang Nickelsdorf im Burgenland gefundenen Babyleiche hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen alle fünf beschuldigten Familienmitglieder erhoben. Im Jänner 2026 wurde das tote Neugeborene – ein Mädchen – neben einem Mistkübel in einer Sporttasche entdeckt. Auf einer Kameraaufnahme ist zu sehen, wie eine Verdächtige Ende Jänner mit einer schwarzen Tasche aus einem Bus aus Rumänien ausstieg und das Baby in der Tasche an einem toten Kamerawinkel ablegte. Laut Obduktion war das Mädchen lebend zur Welt gekommen und unter Fremdeinwirkung gestorben; die Todesursache war ein Schädel-Hirn-Trauma. Der damals 17-jährigen Mutter wird die Tötung eines Kindes bei der Geburt vorgeworfen, vier weiteren Familienangehörigen die Beteiligung an einem Mord. #MordIm Fall der am Grenzübergang Nickelsdorf im Burgenland gefundenen Babyleiche hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen alle fünf beschuldigten Familienmitglieder erhoben. Im Jänner 2026 wurde das tote Neugeborene – ein Mädchen – neben einem Mistkübel in einer Sporttasche entdeckt. Auf einer Kameraaufnahme ist zu sehen, wie eine Verdächtige Ende Jänner mit einer schwarzen Tasche aus einem Bus aus Rumänien ausstieg und das Baby in der Tasche an einem toten Kamerawinkel ablegte. Laut Obduktion war das Mädchen lebend zur Welt gekommen und unter Fremdeinwirkung gestorben; die Todesursache war ein Schädel-Hirn-Trauma. Der damals 17-jährigen Mutter wird die Tötung eines Kindes bei der Geburt vorgeworfen, vier weiteren Familienangehörigen die Beteiligung an einem Mord. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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