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Durchsuchungen bei Justizbediensteten
Student (22) in Trier erstochen
Ex-Politiker wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes angeklagt
Einbruchsversuch: Zwei Tatverdächtige flüchtig
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.07.2026 gegen 20:46 Uhr stürmte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) eine Wohnung in der Nicolaistraße in Zwickau. Hintergrund waren Hinweise, dass eine minderjährige Person möglicherweise eine schwere Straftat verüben könnte. Die Polizei traf den 13-Jährigen in der Wohnung an. Eine konkrete Gefährdung für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. An dem Einsatz waren Beamte der Polizeidirektion Zwickau, der Bereitschaftspolizei und des LKA beteiligt. Weitere Informationen werden aufgrund des Minderjährigenschutzes nicht herausgegeben.Am 22.07.2026 gegen 20:46 Uhr stürmte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) eine Wohnung in der Nicolaistraße in Zwickau. Hintergrund waren Hinweise, dass eine minderjährige Person möglicherweise eine schwere Straftat verüben könnte. Die Polizei traf den 13-Jährigen in der Wohnung an. Eine konkrete Gefährdung für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. An dem Einsatz waren Beamte der Polizeidirektion Zwickau, der Bereitschaftspolizei und des LKA beteiligt. Weitere Informationen werden aufgrund des Minderjährigenschutzes nicht herausgegeben.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.07.2026 gegen Abend stürmte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) eine Wohnung in der Nicolaistraße in Zwickau. Hintergrund waren Hinweise, dass eine minderjährige Person möglicherweise eine schwere Straftat verüben könnte. Die Polizei traf die Person in der Wohnung an. Eine konkrete Gefährdung für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.Am 22.07.2026 gegen Abend stürmte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) eine Wohnung in der Nicolaistraße in Zwickau. Hintergrund waren Hinweise, dass eine minderjährige Person möglicherweise eine schwere Straftat verüben könnte. Die Polizei traf die Person in der Wohnung an. Eine konkrete Gefährdung für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.0 Geteilt
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Bundespolizei ChemnitzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.07.2026 gegen 19:50 Uhr belästigte ein 51-jähriger stark alkoholisierter deutscher Mann Reisende im Regionalexpress von Hof nach Dresden. Dabei wurden zwei unbekannte Frauen (vermutlich asiatische Staatsangehörigkeit) angefasst. Eine Zeugin informierte den Triebfahrzeugführer, der die Bundespolizei verständigte. Die beiden betroffenen Frauen verließen den Zug an einer unbekannten Haltestelle. Bei Ankunft am Chemnitzer Hauptbahnhof stellten Einsatzkräfte den Mann und verbrachten ihn zur Dienststelle. Die Bundespolizei sucht Zeugen und die Geschädigten.Am 21.07.2026 gegen 19:50 Uhr belästigte ein 51-jähriger stark alkoholisierter deutscher Mann Reisende im Regionalexpress von Hof nach Dresden. Dabei wurden zwei unbekannte Frauen (vermutlich asiatische Staatsangehörigkeit) angefasst. Eine Zeugin informierte den Triebfahrzeugführer, der die Bundespolizei verständigte. Die beiden betroffenen Frauen verließen den Zug an einer unbekannten Haltestelle. Bei Ankunft am Chemnitzer Hauptbahnhof stellten Einsatzkräfte den Mann und verbrachten ihn zur Dienststelle. Die Bundespolizei sucht Zeugen und die Geschädigten.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.07.2026 wurde der 28-jährige Pablo Chriz P. zuletzt an der Bahnhofstraße in Zwickau gesehen. Seitdem ist der Kontakt abgebrochen und er gilt als vermisst. Der Vermisste ist 1,65 Meter groß, schlank, hat einen dunkelbraunen Bart, Glatze, Tunnel-Dehnlöcher in beiden Ohren, Tätowierungen an den Beinen, auf dem linken Handrücken und im Gesicht sowie eine Narbe an der linken Augenbraue. Er könnte sich in Nürnberg aufhalten. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort. #VermisstAm 06.07.2026 wurde der 28-jährige Pablo Chriz P. zuletzt an der Bahnhofstraße in Zwickau gesehen. Seitdem ist der Kontakt abgebrochen und er gilt als vermisst. Der Vermisste ist 1,65 Meter groß, schlank, hat einen dunkelbraunen Bart, Glatze, Tunnel-Dehnlöcher in beiden Ohren, Tätowierungen an den Beinen, auf dem linken Handrücken und im Gesicht sowie eine Narbe an der linken Augenbraue. Er könnte sich in Nürnberg aufhalten. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort. #Vermisst0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.07.2026 gegen 22:00 Uhr bis 13.07.2026 gegen 06:00 Uhr zerkratzten unbekannte Täter insgesamt 13 Fahrzeuge verschiedener Fabrikate, die an der Max-Pechstein-Straße und der Dr.-Marie-Elise-Kayser-Straße in Zwickau abgeparkt waren. Die Täter hinterließen tiefe Kratzer im Lack, insbesondere auf den Beifahrerseiten. Der Sachschaden wird auf insgesamt 26.000 Euro geschätzt. Die Polizei sucht Zeugen, die in dem genannten Zeitraum verdächtige Personen in den Straßen beobachtet haben.Am 12.07.2026 gegen 22:00 Uhr bis 13.07.2026 gegen 06:00 Uhr zerkratzten unbekannte Täter insgesamt 13 Fahrzeuge verschiedener Fabrikate, die an der Max-Pechstein-Straße und der Dr.-Marie-Elise-Kayser-Straße in Zwickau abgeparkt waren. Die Täter hinterließen tiefe Kratzer im Lack, insbesondere auf den Beifahrerseiten. Der Sachschaden wird auf insgesamt 26.000 Euro geschätzt. Die Polizei sucht Zeugen, die in dem genannten Zeitraum verdächtige Personen in den Straßen beobachtet haben.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.07.2026 verurteilte das Landgericht Zwickau den 48-jährigen Masseur Hüseyin C. wegen Vergewaltigung in drei Fällen und sexuellen Übergriffs in sechs Fällen zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte hatte zwischen März 2025 und Januar 2026 mehrere Kundinnen während der Behandlung sexuell missbraucht. Er gestand die Taten gegen Ende des Verfahrens, was ihm eine höhere Strafe ersparte. Zudem muss er einem Opfer 6000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Der Haftbefehl bleibt wegen Fluchtgefahr bestehen, und ihm wurde die Gewerbeerlaubnis entzogen. #SexualdeliktAm 09.07.2026 verurteilte das Landgericht Zwickau den 48-jährigen Masseur Hüseyin C. wegen Vergewaltigung in drei Fällen und sexuellen Übergriffs in sechs Fällen zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte hatte zwischen März 2025 und Januar 2026 mehrere Kundinnen während der Behandlung sexuell missbraucht. Er gestand die Taten gegen Ende des Verfahrens, was ihm eine höhere Strafe ersparte. Zudem muss er einem Opfer 6000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Der Haftbefehl bleibt wegen Fluchtgefahr bestehen, und ihm wurde die Gewerbeerlaubnis entzogen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.07.2026 gegen Nachmittag verließ die 24-jährige Nicole zusammen mit ihrem drei Monate alten Baby Luca eine Wohneinrichtung an der Straße Hofleite in Zwickau. Seitdem werden die beiden vermisst. Die Mutter ist 1,70 Meter groß, hager und hat langes, welliges rotbraunes Haar. Das Baby hat einen dunkleren Teint, dunkelbraune Augen und Haare sowie auffällig buschige Augenbrauen. Die Polizei geht davon aus, dass sich die beiden in Zwickau aufhalten.Am 06.07.2026 gegen Nachmittag verließ die 24-jährige Nicole zusammen mit ihrem drei Monate alten Baby Luca eine Wohneinrichtung an der Straße Hofleite in Zwickau. Seitdem werden die beiden vermisst. Die Mutter ist 1,70 Meter groß, hager und hat langes, welliges rotbraunes Haar. Das Baby hat einen dunkleren Teint, dunkelbraune Augen und Haare sowie auffällig buschige Augenbrauen. Die Polizei geht davon aus, dass sich die beiden in Zwickau aufhalten.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDas Bundeskriminalamt (BKA) und der Generalbundesanwalt haben am Donnerstag eine öffentliche Fahndung nach den Neonazis Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe gestartet, um Hintermänner und Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zu ermitteln. Bislang gingen lediglich 250 Hinweise aus der Bevölkerung ein. Die Ermittler bitten verstärkt um Mithilfe, um die Mordserie und das rechtsextreme Netzwerk aufzuklären. Dem Trio werden zehn Morde an Migranten und einer Polizistin sowie 14 Banküberfälle mit 600.000 Euro Beute zugerechnet. Die Fahnder erhoffen sich Aufschluss über Verbindungen zu anderen Rechtsextremisten. Bisher ist es nicht gelungen, die Stationen der Terroristen lückenlos nachzuvollziehen. Die Verdächtigen nutzten unterschiedliche Namen, falsche Pässe und Bahncards und mieteten mehrere Wohnungen an, darunter drei im Raum Zwickau. Phasenweise nahmen sie auf Campingplätzen an der Ostsee am normalen Leben teil. Für die Straftaten wurden 56 Fahrzeuge unter falschen Personalien angemietet. 2500 Beweisstücke werden ausgewertet. Generalbundesanwalt Range rechnet mit weiteren Belegen für die Nähe zur NPD. Die jüngste Festnahme des früheren NPD-Funktionärs Ralf Wohlleben weist in diese Richtung. Ein weiterer Verdächtiger soll der Gruppe seine Ausweispapiere zur Verfügung gestellt haben, bestreitet dies jedoch.Das Bundeskriminalamt (BKA) und der Generalbundesanwalt haben am Donnerstag eine öffentliche Fahndung nach den Neonazis Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe gestartet, um Hintermänner und Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zu ermitteln. Bislang gingen lediglich 250 Hinweise aus der Bevölkerung ein. Die Ermittler bitten verstärkt um Mithilfe, um die Mordserie und das rechtsextreme Netzwerk aufzuklären. Dem Trio werden zehn Morde an Migranten und einer Polizistin sowie 14 Banküberfälle mit 600.000 Euro Beute zugerechnet. Die Fahnder erhoffen sich Aufschluss über Verbindungen zu anderen Rechtsextremisten. Bisher ist es nicht gelungen, die Stationen der Terroristen lückenlos nachzuvollziehen. Die Verdächtigen nutzten unterschiedliche Namen, falsche Pässe und Bahncards und mieteten mehrere Wohnungen an, darunter drei im Raum Zwickau. Phasenweise nahmen sie auf Campingplätzen an der Ostsee am normalen Leben teil. Für die Straftaten wurden 56 Fahrzeuge unter falschen Personalien angemietet. 2500 Beweisstücke werden ausgewertet. Generalbundesanwalt Range rechnet mit weiteren Belegen für die Nähe zur NPD. Die jüngste Festnahme des früheren NPD-Funktionärs Ralf Wohlleben weist in diese Richtung. Ein weiterer Verdächtiger soll der Gruppe seine Ausweispapiere zur Verfügung gestellt haben, bestreitet dies jedoch.0 Geteilt
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