• Skifahrer stürzt sieben Meter in die Tiefe
    Am 08.02.2026 kam es im Skigebiet Zillertal Arena, Gemeindegebiet Rohrberg, zu einem schweren Unfall. Ein 24-jähriger belgischer Skifahrer verlor kurz nach 12 Uhr auf der Talfahrt im Bereich der Astnerbrücke, die über die Rohrbergstraße führt, die Kontrolle. Er durchschlug das dortige Fangnetz und stürzte rund sieben Meter in die Tiefe. Der Skifahrer schlug am Boden auf und blieb schwer verletzt am Straßenbankett liegen. Er musste mit einem Hubschrauber abtransportiert werden.
    Am 08.02.2026 kam es im Skigebiet Zillertal Arena, Gemeindegebiet Rohrberg, zu einem schweren Unfall. Ein 24-jähriger belgischer Skifahrer verlor kurz nach 12 Uhr auf der Talfahrt im Bereich der Astnerbrücke, die über die Rohrbergstraße führt, die Kontrolle. Er durchschlug das dortige Fangnetz und stürzte rund sieben Meter in die Tiefe. Der Skifahrer schlug am Boden auf und blieb schwer verletzt am Straßenbankett liegen. Er musste mit einem Hubschrauber abtransportiert werden.
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  • Ermittlungen schwierig - Ferienhütte brannte nieder: Grund bleibt Rätsel
    Am 21.01.2026 brannte eine Ferienhütte in Hart im Zillertal vollständig nieder. Ein 84-jähriger Urlauber aus dem Landkreis München bemerkte am Mittwochabend gegen 22:20 Uhr eine starke Rauchentwicklung im Badezimmer. Als er die Tür öffnete, schlugen ihm Flammen entgegen. Er versuchte noch, das Feuer mit einem Gartenschlauch zu löschen, was jedoch misslang, woraufhin er sich ins Freie rettete. Die Feuerwehren Uderns, Hart, Schlitters, Bruck und Fügen waren mit rund 110 Einsatzkräften vor Ort, konnten aber nicht verhindern, dass die Holzhütte vollständig niederbrannte. Die Brandursache konnte aufgrund der Löscharbeiten und der notwendigen Verlegung der Brandruine nicht zweifelsfrei ermittelt werden, jedoch ergaben sich keine Hinweise auf Brandstiftung.
    Am 21.01.2026 brannte eine Ferienhütte in Hart im Zillertal vollständig nieder. Ein 84-jähriger Urlauber aus dem Landkreis München bemerkte am Mittwochabend gegen 22:20 Uhr eine starke Rauchentwicklung im Badezimmer. Als er die Tür öffnete, schlugen ihm Flammen entgegen. Er versuchte noch, das Feuer mit einem Gartenschlauch zu löschen, was jedoch misslang, woraufhin er sich ins Freie rettete. Die Feuerwehren Uderns, Hart, Schlitters, Bruck und Fügen waren mit rund 110 Einsatzkräften vor Ort, konnten aber nicht verhindern, dass die Holzhütte vollständig niederbrannte. Die Brandursache konnte aufgrund der Löscharbeiten und der notwendigen Verlegung der Brandruine nicht zweifelsfrei ermittelt werden, jedoch ergaben sich keine Hinweise auf Brandstiftung.
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